diagnose funk

Wir brauchen Ihre Unterstützung

Gemeinsam für eine strahlungsarme Zukunft
Wir informieren über die Risiken der Funkstrahlung und zeigen, wie man durch Strahlungsminimierung und Technologie-Alternativen die eigene Gesundheit schützen kann. Unsere Arbeit und Aktivitäten finanzieren wir aus Spenden, Förderbeiträgen und Mitgliedschaften. Ihre Unterstützung versetzt uns in die Lage, Verbraucherschutzprojekte zielführend umzusetzen.

Die umfangreiche Info-Aufbereitung fortführen

Auflagen-Verdoppelung des Magazins kompakt ermöglichen

Unterstützen Sie mit Ihrem individuellen Beitrag die aufwändigen Recherchearbeiten unseres Redaktionsteams, sowie den Ausbau von www.diagnose-funk.org. Wir möchten unsere Informationen weiter in Verbreitung bringen, z.B. die Auflage des Magazins kompakt verdoppeln.

diagnose media: Kinderschutz im Mittelpunkt

Kooperationen mit Projekten zur Medienpädagogik

In Zusammenarbeit mit Fachleuten aus der Medienpädagogik haben wir die Webseite www.diagnose-media.org an den Start gebracht, die wir weiter ausbauen wollen. Im Zentrum steht die gemeinschaftliche Konzeption eines ‚Medien-Ratgebers‘, den wir in großer Stückzahl veröffentlichen möchten.

Das Smartphone und WLAN im Fokus

Neu konzipiertes Infomaterial und
Verbraucherschutz-Kampagnen starten

2017 wollen wir mit Informationsmaterialien vor allem die WLAN- und Smartphone-Nutzer gezielter erreichen und informieren. Außerdem wollen wir in diesem Zusammenhang wichtige Verbraucherschutz-Kampagnen starten, für die wir Ihre Unterstützung benötigen.

Die kontinuierliche Studienauswertung

Durch Fachwissenschaftler sicherstellen

Über unsere Webseite www.mobilfunkstudien.org dokumentieren wir in Zusammenarbeit mit Fachwissenschaftlern den aktuellen Stand der Mobilfunkforschung. Hierzu erscheinen unsere Studienrecherchen, die wir mit hohem finanziellem Aufwand 4x jährlich veröffentlichen. Die Webseite wird im Januar 2017 komplett neu aufgebaut.

Wir hoffen, dass Sie uns dabei als Förderer und/oder Spender mit einem Beitrag unterstützen, damit wir die Projekte umsetzen und unsere Arbeit für die Verbraucheraufklärung fortsetzen und ausbauen können.