diagnose funk

Professor postet Fern-fehl-diagnosen

A. Lerchl zur Glaubwürdigkeit von diagnose:funk
Alexander Lerchl, ehem. Mitglied der Strahlenschutzkommission, postet im Internet, die Glaubwürdigkeit von diagnose:funk "sei im Eimer". Den Anlass zu diesem Urteil habe ihm Peter Hensinger, 2. Vorsitzender von diagnose:funk, geliefert. Über die Hintergründe möchten wir aufklären.

Die Story: Peter Hensinger hielt am 8.11.2019 in Ravensburg vor 160 Besuchern einen Vortrag zu den Folgen der Digitalisierung. In der Woche darauf kamen 50 Ravensburger zusammen, um eine Bürgerinitiative gegen 5G zu gründen. Die Schwäbische Zeitung [1] berichtete ausführlich über den Vortrag und zitierte Peter Hensinger, allerdings falsch:

„Die Digitalisierung kann man nicht rückgängig machen. Auch ich benutze ein Smartphone. Aber wir brauchen dringend eine starke Regulierung durch die Politik“, forderte Hensinger ... Die wissenschaftlichen Studien, von denen Peter Hensinger berichtete, sprechen von deutlich erhöhten gesundheitlichen Risiken für die Menschen, weil 5 G-Strahlen tiefer in den menschlichen Organismus eindringen als bisherige."

Der Satz, dass Peter Hensinger ein Smartphone besitze, ist nie gefallen. Aus "kein" wurde "ein". Wenige Tage darauf druckte die Zeitung anstandslos die Gegendarstellung (s. Downloads):

  • "Zu Ihrem sonst objektiven Bericht über meinen Vortrag zur Digitalisierung bitte ich Sie, folgende falschen Darstellungen richtig zu stellen:
  • 1. Sie schreiben, ich hätte gesagt, dass ich ein Smartphone besitze. Ich besitze und benutze kein Smartphone.
  • 2. Sie schreiben, ich hätte von "deutlich erhöhten gesundheitlichen Risiken für die Menschen (berichtet), weil 5 G-Strahlen tiefer in den menschlichen Organismus eindringen als bisherige." Das ist nicht richtig. Richtig ist erstens, dass die Millimeterwellen der 5G-Technik weniger in den Menschen eindringen, sich aber in der Hautoberfläche einkoppeln können und dadurch Schäden verursachen, was bereits nachgewiesen ist. Und zweitens: es braucht mehr Energie, damit diese Wellen Baumassen durchdringen, deshalb müssen mehr Masten mit höherer Energie strahlen, so dass die Gesamtbelastung der Bevölkerung steigen wird. Peter Hensinger M.A."

In der Printausgabe erschien die Gegendarstellung am 14.11., online am 27.11.2019 (bei Kommentaren). Damit schien die Sache erledigt.

Blogbeiträge auf unterirdischem Niveau

Doch ein Internetblog, der sich darauf spezialisiert hat, diagnose:funk bundesweit zu bekämpfen und bereits über 600 unterirdische Beiträge zu Peter Hensinger und 2850 Beiträge über diagnose:funk veröffentlicht hat, triumphiert ohne Recherche über P. Hensingers angebliche Smartphonenutzung in einem anonymen Beitrag:

  • "Handy-Peter: Wasser predigen, Wein trinken" (24.11.2019).

Und Professor Alexander Lerchl, ehemaliges Mitglied der Strahlenschutzkommission, der offensichtlich ein Bedürfnis hat, sich in diesem Blog zu bewegen, wollte an dieser Gelegenheit zur Häme teilhaben und kommentierte gleich zweimal den anonymen Beitrag:

  • "Damit ist die Glaubwürdigkeit von Peter Hensinger und von Diagnose Funk schlicht im Eimer. Punkt" (25.11.2019, 27.11.2019).

diagnose:funk meint: "Schlecht recherchiert, Herr Lerchl! Einer Ente aufgesessen. Punkt"

Ravensburg war nicht das Ende der Glaubwürdigkeit von diagnose:funk, sondern ein ermutigender, lokaler Anfang: Über 50 Menschen arbeiten dort seither am 5G-Widerstand mit. Und von dieser erfreulichen Entwicklung erfuhr Peter Hensinger, auch ohne eigenes Smartphone. Über Alexander Lerchl's Niveau können wir nur den Kopf schütteln und sind gespannt, ob der Professor diese Blog-Beiträge löscht.

Bundesamt für Strahlenschutz: Prof. Lerchl soll 5G erforschen

Prof. Lerchl bekam jetzt (Meldung vom 26.11.2019) vom Bundesamt für Strahlenschutz den Auftrag, die Auswirkungen der 5G-Frequenzen zwischen 26 und 28 Gigahertz sowie oberhalb von 40 Gigahertz zu erforschen.[2] Man kann gespannt auf das Ergebnis sein, nachdem Herr Lerchl ganz aktuell (23.11.2019) auf einer Veranstaltung der FMK, der Propagandazentrale der österreichischen Mobilfunkbetreiber, die Zuhörer mit den Erklärungen bediente, die wie Musik in den Ohren der Mobilfunkindustrie klingen: die nicht-ionisierende Strahlung in den vom Mobilfunk benutzten Stärken könne prinzipiell keine Zellschädigungen auslösen, und bisher hätte dies auch keine Studie zeigen können. Er begründet dies in einem Interview mit der FMK und in dem Video seines Vortrags bei der FMK [3] mit der zu schwachen Energie der nicht-ionisierenden Strahlung. Zu dieser Energiethese hat der Physiker Dr. Klaus Scheler für diagnose:funk bereits ausführlich Stellung bezogen. Erstaunlicherweise vermeidet es A. Lerchl in dem Video, seine eigene Studie, in der er selbst eine krebspromovierende Wirkung nicht-ionisierender Strahlung nachweist, zu erwähnen, ebenso wie seine Studie von 1991, in der er selbst schädigende Mechanismen nachgewiesen hat (s.Download, Kleinheubacher Berichte).[4] Die Eingruppierung der nicht-ionisierenden Strahlung in "möglicherweise Krebs erregend", so A. Lerchls Botschaft, sei nicht ernst zu nehmen, denn dort befänden sich auch eingelegtes Gemüse und Kaffee (FMK-Video, Min.11:37). Auch zu dieser Argumentation und ihren Stichwortgebern hat diagnose:funk einen Artikel veröffentlicht. Lerchls Versuche im Interview mit der FMK, die Ergebnisse der NTP-Studie über das Krebs auslösende Potential der nicht-ionisierenden  Strahlung klein zu reden, ja zu ridikülisieren, decken sich mit den Argumenten der ICNIRP, des Bundesamtes für Strahlenschutz und der Stiftung Warentest. Im Gegensatz dazu wird auf die Relevanz der NTP-Ergebnisse für eine Vorsorgepolitik von der Beratenden Expertengruppe NIS (BERENIS) der Schweizer Regierung ausdrücklich hingewiesen. Auch die Wissenschaftler der NTP-Studie haben die Argumente der ICNIRP detailliert widerlegt und in einer Evalution von 2019 nochmals die Relevanz der Ergebnisse bekräftigt. [5]  In mehreren Artikeln hat diagnose:funk diese Vorgänge dokumentiert.[6]

Life Illustration des Vortrages von Peter Hensinger in Ravensburg von Sara Contini-Frank (www.contini-frank.de), Vergrößern durch Klick. Textfassung des Vortrages siehe Downloads.

Quellen:

[1]  https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-ravensburg/ravensburg_artikel,-5g-mobilfunkkritiker-warnen-in-ravensburg-vor-strahlenbelastung-_arid,11140692.html

[2]  https://www.jacobs-university.de/news/forschungsprojekt-zu-den-auswirkungen-des-5g-mobilfunks-auf-die-menschlichen-zellen-der-jacobs

https://www.jacobs-university.de/news/research-project-effects-5g-mobile-communications-human-cells-jacobs-university-bremen

https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article203836394/Projekt-erforscht-Auswirkungen-von-5G-auf-menschliche-Zellen.html

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107728/Wissenschaftler-untersuchen-Auswirkungen-von-5G-auf-Zellen

[3] Dies ist nicht das erste Video, in dem Prof. Lerchl für die Österreichische Mobilfunkindustrie (FMK=Forum Mobilkommunikation) als Kronzeuge agiert. Für die Kampagne gegen die REFLEX-Studie und den Film Thank you for Calling stellte er sich in dem Video "Pick up the Phone-Thank you for Calling" als Hauptdarsteller zur Verfügung.

[4] In seiner Arbeit in den Kleinheubacher Berichten geht A. Lerchl noch selbstverständlich davon aus, dass "selbst geringfügige Veränderungen des Transports von Ca2+ durch die Zellmembran ... kaskadenartig biochemische Veränderungen in der Zelle" auslöst (S.293), und in der fein austarierten Balance im Konzentrationsgefälle "schwerwiegende Folgen für den Organismus" hat. Diese nicht-thermischen Effekte nicht-ionisierender Strahlung, zu denen Lerchl im FMK-Video behauptet, es könne sie prinzipiell gar nicht geben, erklärte im Jahr 1991 die Strahlenschutzkommission in einem Grundsatzbeschluss zu gesichertem Wissen. Damals war die Diskussion noch nicht belastet durch die Vermarktungsinteressen der Mobilfunkindustrie. Die SSK schrieb:

"Über spezielle Effekte, die nicht auf der Erwärmung beruhen, wird in der Literatur seit ungefähr 15 Jahren berichtet. Wenn eine Hochfrequenzstrahlung mit einer anderen Frequenz amplitudenmoduliert ist, können Feldwirkungen auftreten, welche bei unmodulierter Strahlung nicht existieren. Es handelt sich meistens um Veränderungen der Permeabilität von Zellmembranen. Beispielsweise wurde festgestellt, daß bei einer HF-Strahlung mit einer Frequenz von 147 MHz, die mit Frequenzen zwischen 6 und 20 Hertz moduliert war, der Kalziumausstrom aus Zellkulturen bei bestimmten Frequenzen signifikant (um 10 bis 20 %) erhöht war. Insgesamt wurde eine komplexe Abhängigkeit dieser Effekte von Intensität und Frequenz beobachtet, wobei spezielle Frequenzbereiche besonders wirksam sind. Die Membraneffekte wurden vielfach bestätigt, so daß ihre Existenz heute als gesichert gilt. Hervorzuheben ist, daß die SAR-Werte hierbei teilweise kleiner als 0,01 W/kg sind und damit erheblich unterhalb thermisch relevanter Intensitäten liegen." (aus: Schutz vor elektromagnetischer Strahlung beim Mobilfunk Empfehlung der Strahlenschutzkommission,verabschiedet in der 107. Sitzung der Strahlenschutzkommission am 12. Dezember 1991, Veröffentlicht in: – Bundesanzeiger Nr. 43 vom 03. März 1992 – Veröffentlichungen der Strahlenschutzkommission, Band 24)

Lerchl A et al. (2015): Tumor promotion by exposure to radiofrequency electromagnetic fields below exposure limits for humans. Biochem Biophys Res Commun 2015; 459 (4): 58–590; >>> Download auf der Seite des Bundesamtes für Strahlenschutz

Lerchl (2015) - Summary im EMF-Portal zum >>> Hauptergebnis der Studie (lt. Autor):

"Die Anzahl an bronchiolo-alveolären Adenomen in den Lungen war in allen Expositions-Gruppen im Vergleich zur Schein-Exposition signifikant erhöht und die Anzahl an bronchiolo-alveolären Karzinomen in der Gruppe mit moderater Exposition signifikant erhöht. Außerdem war in allen Expositions-Gruppen die Rate an Leberzell-Karzinomen verglichen mit der Schein-Expositions-Gruppe signifikant erhöht. Die Anzahl der Tiere mit Lymphomen war in der Gruppe mit moderater Exposition im Vergleich zur Schein-Exposition signifikant erhöht. Die Anzahl der Tiere mit multiplen Tumoren (bronchiolo-alveolären Adenomen) war in der Expositions-Gruppe mit niedriger Stärke signifikant höher als in der Schein-Expositions-Gruppe. Bezüglich der Häufigkeit von Tumoren im Gehirn, in den Nieren und in der Milz wurden keine signifikanten Unterschiede zwischen den exponierten und den schein-exponierten Tieren gefunden.
Die Überlebensrate war in allen ENU-behandelten Gruppen signifikant niedriger als in der Käfigkontrolle, jedoch gab es keinen Einfluss der Exposition. Die Körpergewichte zwischen den exponierten, bzw. schein-exponierten Tieren unterschieden sich nur gering von den Tieren der Käfigkontrolle. Die Tiere waren nicht mit Helicobacter ssp. infiziert.
Die Studie betätigt und erweitert die Ergebnisse der Vorstudie von Tillmann et al., 2010, die auf eine Tumorwachstums-fördernde Wirkung einer lebenslangen Exposition bei hochfrequenten elektromagnetischen Feldern bei Mäusen mit einer Ethylnitrosoharnstoff-Vorbehandlung hindeutete. Allerdings wurde keine klare Dosis-Wirkungs-Beziehung gefunden."

Lerchl A. (2017): Abschlussbericht zu Synergistische Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder in Kombination mit kanzerogenen Substanzen – Kokanzerogenität oder Tumorpromotion? BfS-Vorhaben 3615S82431; https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2018011014465

[5] Smith-Roe SL, Wyde ME, Stout MD, Winters JW, Hobbs CA, Shepard KG, Green AS, Kissling GE, Shockley KR, Tice RR, Bucher JR, Kristine L. Witt KL (2019): Evaluation of the genotoxicity of cell phone radiofrequency radiation in male and female rats and mice following subchronic exposure. Environmental and Molecular Mutagenesis, https://doi.org/10.1002/em.22343.

Siehe auch dazu Besprechung dieser Studie auf www.EMFData.org und im  ElektrosmogReport 4/2019 (Veröffentlichung am 10.12.2019).

[6] Forschungsergebnisse zu Gesundheitsrisiken von 5G. Nichtssagende Floskeln und Rohrkrepierer der Bundesämter. https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1351

5G Versteigerung | die Krebsdebatte.Offenbarungseid des Bundesamtes für Strahlenschutz. https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1359

Lehrstunde Meinungsmacht: His Master`s Voice. Die Berichterstattung zur 5G-Risiko-Entsorgung. https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1374

Im SPIEGEL vom 20.07.2019: Bundesamt für Strahlenschutz im Entwarnungsmodus. Wie das BfS versucht, wichtige Studien zu disqualifizieren. https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1431

Voll daneben oder wie bestellt? Stiftung Warentest zum Risiko Handy. https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1453

Stiftung Warentest hat nichts gecheckt bei den gesundheitlichen Risiken der Handystrahlung. Prof. Adlkofer zum postfaktischen Faktencheck. https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1471

 

Publikation zum Thema

Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 11.03.2011 Bestellnr.: 204Sprache: Deutsch

WHO lehnt Prof. A. Lerchls Mitarbeit ab

Anmerkungen zur gegenwärtigen Rolle der deutschen Strahlenschutzkommission
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Prof. Alexander Lerchl war bis 2011 Mitglied in der deutschen Strahlenschutzkommission und Vorsitzender des Ausschusses nichtionisierende Strahlung. Damit war er im Mobilfunkbereich der höchstrangige deutsche Strahlenschutzbeauftragte, Berater der Bundesregierung und Repräsentant des deutschen Staates in internationalen Gremien. Nun kam es im Herbst 2010 zu einem einmaligen Vorgang. Die WHO lehnte seine Aufnahme in eine Kommission der IARC (International Agency for Research on Cancer) zur Risikobewertung des krebserregenden Potentials hochfrequenter elektromagnetischer Felder ab.
Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 10.03.2011 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: Englisch

WHO takes distance from Prof. A. Lerchl

Commentary on the current role of the German Commission on Radiological Protection
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Prof. Alexander Lerchl is a member of the German Commission on Radiological Protection (SSK) and head of its Committee on Non-ionizing Radiation. Thus, he is the highest ranking representative for radiological protection in the area of mobile communication, advisor of the German government, and the German representative in international bodies. In autumn 2010, an unprecedented incident occurred. The WHO turned down his inclusion in a commission of the IARC (International Agency for Research on Cancer), which is to carry out a risk assessment of the carcinogenic potential of radiofrequency electromagnetic fields. An insult to Lerchl. Initially, the main reason quoted was his collaboration with the IZMF (German Informationszentrum Mobilfunk), the public relations office of the four German mobile phone operators.
Format: A 4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 28.11.2012 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: Deutsch

Vom Elend des deutschen Strahlenschutzes

Prof. Alexander Lerchls Kampagne gegen WHO Beschluss gescheitert
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Zwei Ereignisse prägen aktuell die Diskussion um die Risiken der Mobilfunktechnologie. Im Mai 2011 wurde die nicht-ionisierende Strahlung von der IARC-Arbeitsgruppe der WHO als möglicherweise Krebs erregend eingestuft, im Oktober 2012 verkündete das Kassationsgericht in Rom letztinstanzlich, dass Handys und schnurlose Telefone Tumore im Kopf auslösen könnten. Beides rief natürlich die Industrie auf den Plan: beide Entscheidungen seien nicht haltbar. Und sie kann sich dabei auf eine Anzahl von Wissenschaftlern stützen, die mit enormer Energie die Positionen der Industrie begründen. In Deutschland ist das v.a. Professor Alexander Lerchl. Er steht an der Spitze des deutschen Strahlenschutzes als Vorsitzender des Ausschusses nicht-ionisierende Strahlung in der Strahlenschutzkommission (SSK). Der Brennpunkt analysiert lobbyistische Verflechtungen und die Methoden, wie unbequeme Wissenschaftler diffamiert werden.
Aktualisierte Fortschreibung von „Die Fälscher“ und Beilage von "Zellen im Strahlenstress"Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 01.09.2008 Herausgeber: Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e.V.

Von subtiler Fälschung zur Wissenschaftskriminalität

Zur deutschen Mobilfunkforschung
Autor:
Peter Hensinger
Inhalt:
Der Autor hat diesen Vortrag auf der Offenen Akademie Gelsenkirchen gehalten. Er stellt sieben Methoden zur Manipulation der öffentlichen Meinung über die Risiken des Mobilfunks dar. Detailliert werden Studienverfälschungen aufgedeckt.
Artikel veröffentlicht:
30.11.2019
Autor:
diagnose:funk

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