diagnose funk
RTL-Explosiv Weekend vom 28.10.2017

WLAN im Auto beeinflusst Gehirnströme

Hirnströme oder technische Störung?
RTL "Explosiv Weekend" brachte am 28. Oktober 2017 eine Fernsehsendung zum Thema "Elektrosmog beim Autofahren". Darin wurde demonstriert, wie sich u.a. Mobilfunkstrahlung auf das Gehirn auswirken kann. Wir stellten den Beitrag auf unsere Homepage in der Annahme, dass der Versuch von den beteiligten Wissenschaftlern korrekt durchgeführt wurde.

Parallel dazu haben wir eine Anfrage an die Wissenschaftler der Uni Mainz gesandt mit der Bitte, zu offenen Fragen Stellung zu beziehen. Wir bekamen bis heute keine Antwort, auch telefonisch waren wir ohne Erfolg.

Inzwischen erhielten wir von industrieunabhängigen Wissenschaftlern als auch vom Bundesamt für Strahlenschutz Stellungnahmen, die besagen, dass dieses Experiment fehlerhaft ist. Nicht die Gehirnströme seien auf dem Bildschirmauswertung sichtbar, sondern der Einfluss der Mobilfunkstrahlung als auch der Felder der Autoelektronik auf die Messapparatur.

Der Elektrosmogfachmann und Messspezialist Wolfgang Maes stellt zum RTL-Bericht folgendes fest:

"Seit über 25 Jahren ist nachgewiesen, dass diese Mobilfunkmikrowellen in biologische Abläufe eingreifen und unter anderem die Gehirnströme massiv verändern. (…) Der Medizinphysiker Dr. Lebrecht von Klitzing entdeckte die EEG-Effekte als erster, und das bereits bei einer Strahlungsintensität von 1.000 Mikrowatt pro Quadratmeter. Viele weitere internationale Wissenschaftler bestätigten danach und bis heute seine Ergebnisse. Wenn im Auto mit dem Handy telefoniert wird und WLAN aktiviert ist, kann man mit einigen 10.000 bis 100.000 μW/m² und mehr rechnen. Unzweifelhaft also, dass es prinzipiell durch den Funk verursachte und per EEG feststellbare Hirnstromauffälligkeiten gibt. (…)

Nur: Was hier per EEG im Auto von den Wissenschaftlern der Uni Mainz bei RTL als "Beweis" dafür dargestellt wird, dass "die Hirnströme regelrecht verrücktspielen", hat offenbar mit Hirnströmen wenig zu tun."

Auch das Bundesamt für Strahlenschutz sieht EEG-Effekte als bewiesen an, betont allerdings in seiner Bewertung, dass „diese Subjektiv nicht wahrgenommen werden können“ und „eine Bedeutung für Gesundheit nicht bekannt sei“ (1).  

Da die Wissenschaftler der Uni Mainz zu Anfragen keine Stellungnahme abgeben, gehen wir davon aus, dass der Messaufbau fehlerhaft war. Bei den Ergebnissen handelt es sich voraussichtlich um technische Störsignale. Die Aussagen des Beitrags sind damit untauglich. 

Einwirkungen der Mobilfunkstrahlung auf Gehirnströme sind nachgewiesen, aber nicht in der Art und Weise, wie es im RTL-Beitrag demonstriert wird. (Aktualisiert am 29.11.2017)

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Stellungnahme des Medizinphysikers Dr. Lebrecht von Klitzing zur RTL-Fernsehsendung "Explosiv Weekend" vom 28. Oktober 2017 über "Elektrosmog beim Autofahren"

Über verschiedene Foren wurde in den letzten Tagen ein Beitrag aus RTL "Explosiv" verteilt, wo gezeigt werden sollte, dass und wie die Elektronik in den heutigen Autos auf Hirnströme wirkt. Vom Ansatz her ist dieses durchaus ein wichtiges Thema, nur wie die Experimente durchgeführt wurden, führt hier zu Schlussfolgerungen, was nicht - so wie bei den Kommentaren geschehen - kritiklos hingenommen werden darf.

  • Zum Versuchsaufbau: Beim EEG werden Hirnströme im untersten Millivolt-Bereich von der Kopfoberfläche über Elektroden abgeleitet. In dem erwähnten Beitrag wurde eine Elektrodenhaube benutzt, wo nach dem "10:20" (tentwenty)- System die Elektroden entsprechend fixiert sind. Die Elastizität der Haube sorgt dafür, dass unabhängig von der Kopfgröße die Elektroden an der richtigen Stelle sitzen. Die notwendige "Leitfähigkeit" zwischen Elektrode und Kopfhaut wird über elektrisch leitende Substanzen gewährleistet. Die Verbindung zur EEG-Auswerteeinheit erfolgt über Kabel, die üblicherweise nicht abgeschirmt sind. Auf Grund der hohen Messempfindlichkeit sollten EEG-Untersuchungen in entsprechend elektrisch abgeschirmten Räumen durchgeführt werden. Die Praxis zeigt aber, dass diese Voraussetzungen selten erfüllt sind, was in der Folge dazu geführt hat, dass der interessierende EEG-Frequenzbereich bis ca. 40 Hz über Filter von externen Störgrößen verschont bleibt. So wird über z.B. ein Notch-Filter die Netzstromfrequenz von 50 Hz sehr gut unterdrückt.
  • Zur Versuchsdurchführung: Grundsätzlich erfüllt ein Auto durchaus die Anforderungen an einen abgeschirmten Raum soweit es um Hochfrequenz geht. Der Testort erfüllte somit grob die Voraussetzungen eines Testlabors. Kritisch ist natürlich die aktivierte Elektronik im Auto, die mit dem Einschalten der Zündung gegeben ist, da der Bordcomputer einige Aufgaben erfüllen muss, die über einen "Bus" realisiert werden. Hier handelt es sich durchweg um Hochfrequenzimpulse auf Steuerleitungen. Mit dem Starten des Motors sendet die gesamte elektronisch gesteuerte Peripherie für die beabsichtigte EEG-Ableitung fortlaufend Störsignale, die im Frequenzbereich und in der Pulsfolge stochastisch verteilt sind. Bevor also ein physiologisch verwertbares Experiment durch geführt wird, muss an einem Kunstkopf (Phantom) erprobt werden, was an Störsignalen vorliegt. Dieses ist in der Wissenschaft "State of Art".
  • Zu den Versuchsergebnissen: Üblicherweise werden EEG-Daten als Kurvendiagramm dargestellt, was für die Bewertung erhebliches Wissen verlangt. Der technische Fortschritt hat dazu geführt, dass zur einfachen Diagnose die Daten digitalisiert werden und als frequenzselektives "Mapping" auf den Kopf projiziert werden. So kann z.B. der Alpha-Bereich (9,5-13 Hz) mit den unterschiedlichen Energieanteilen farblich dargestellt werden. Im gezeigten Beitrag waren diese Veränderungen der Farbintensitäten für den Laien sehr beeindruckend. Für den Fachmann ist der Kurven-"plot" interessanter, der hier eindeutig die Information hatte, dass die Signale nicht ausschließlich von der Kopfhaut stammen: Die Amplituden waren weitaus höher als bei epileptischen Anfällen. Quelle der Artefakte ist mit Sicherheit die 10 Hz-Modulation des aktivierten WLAN. Hier wird zwar argumentiert, dass die hier eingesetzte Elektronik die WLAN-Modulation nicht detektieren kann, aber zwischen den Ableitelektroden liegt biologisches Gewebe mit Zellmembranen, die Gleichrichtereigenschaft haben. Eine ähnliche Situation finden wir bei der Ableitung des Elektromyogramms, wo Nerven auf das 10 Hz-Signal (plus 20 Hz-Oberwelle) konditioniert werden, was zu kardiovaskulären Erkrankungen führt!

Dr. Lebrecht von Klitzing, Wiesenthal am 5.11.2017

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Text vom 02.11.2017:

Am 28.10.2017 lief in RTL-Explosiv Weekend der Bericht „Kopfschmerzen im Auto woher kommt das?“ über einen wissenschaftlichen Versuch, bei dem die Strahlenbelastungen auf das Gehirn im Automobil gemessen wurden. RTL bezeichnet die Ergebnisse als alarmierend. Tatsächlich, nach dem Einschalten der Autoelektrik, insbesondere von WLAN, verändern sich die Gehirnströme.

Aussagen aus dem Film

Kommentar: "Ein starker Effekt in den Gehirnwellen (völlige Verzerrung) nach Einschaltung des WLAN zusätzlich zur Autoelektronik (Motor, Klimaanlage) wird sichtbar… (Min 3,10)." (1)

Prof. Schöllhorn, Uni Mainz (ab Min 3,40) (2): "Die Auto-Elektronik wirkt sich auf das Gehirn aus. Dort werden Frequenzen ausgelöst, die normalerweise nur unter Stress auftreten würden und bei hoher Aktivierung. Der hohe Stress führt über das Gehirn mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer höheren Spannung in der Muskulatur. Auch dort kann man dies nachweisen. Das kann Auswirkungen bis zu Krämpfen haben. Wir wissen aber auch, dass das Gehirn Auswirkungen auf das Herz hat. Ich würde sagen, dass die Werte in so einem Bereich liegen, wo es auch für die WHO von Interesse wird."

Die Wissenschaftler bestätigen, was die Forschung seit langem nachweist: WLAN führt zu Konzentrationsstörungen, Erschöpfung und Burn-Out. WLAN ist zelltoxisch. Die neuen Autos sind verstrahlte, gehirnschädigende faradaysche Käfige. Und zu solchen verstrahlten Zonen sollen jetzt durch den Beschluss der Kultusministerkonferenz auch noch die Klassenzimmer gemacht werden.

Die Studienlage ist klar: Kein WLAN an Schulen und in Autos!

Die realen Strahlenbelastungen durch WLAN, die aus Studien vorliegen, sind nach der IMST-Studie bei einem Access Point 1.009 µWatt/m² (1,5 Meter Entfernung), 566 µWatt/m²  (3,5 m Entfernung), am Endgerät Laptop ist die Belastung 27.161 µWatt/m2 (0,5 m Entfer­nung), 2.650 µWatt/m² (1,0 m Entfernung)(3). Die Messreihe des ECOLOG-Institutes ergab für den WLAN Access Point 149.204 µWatt/m² (0,2 m Entfernung, Peak), 12.838 µWatt/m² (1 m Entfer­nung, Peak), für einen WLAN-Client 205.411 µWatt/m² (0,2 m Entfernung, Peak), 8.216 µWatt/m² (1 m Entfernung, Peak)(4).

Durch die körpernahe Nutzung der Endgeräte im Fahrzeug und in der Schule und die dauerfunkenden Apps ist dies eine hohe Dauerbelastung, vor allem wenn im Klassenzimmer 15-30 Schüler online sind. Setzt man diese Werte in Relation zu den Grenzwert-Empfehlungen des BUND (Bund für Umwelt und Natur­schutz Deutsch­land) von 1 µWatt/m2  bei Dauerbelastung und 100 µWatt/m² als einklagbarer Schutz­standard und dem im "Leitfaden Sender­bau" (Österreich) u.a. von der Österreichischen Ärztekam­mer und Wirt­schafts­kammer empfohlenen Kom­pro­miss eines Höchstwertes von 1.000 µWatt/m² (für die Summe aller Quellen & Sende­anlagen), so wird deutlich, dass die übliche Rede vom "schwachen" WLAN eine Verharm­losung ist

WLAN-Studien und Reviews werden von der Politik ignoriert.

diagnose:funk hat bereits vor drei Jahren eine Studienrecherche mit 52 Studien zu WLAN (siehe unten - weitere Publikationenen), die gesundheitsschädliche Effekte zeigen, veröffentlicht (5).

  • Im Springer Reference - Book "Systems Biology of Free Radicals and Antioxidants" wird in dem Review "Effects of Cellular Phone- and Wi-Fi-Induced Electromagnetic Radiation on Oxidative Stress and Molecular Pathways in Brain" (Naziroglu/Akman, 2014) darauf hingewiesen, dass gerade auch schwache WLAN-Strahlung gesundheitsschädlich ist (6). 
  • Die Studie in den Scientific Reports zur Rolle der Polarisation, herausgegeben von der Nature-Gruppe, weist zudem nach, dass die WLAN-Frequenz bei einer "niedrigen" Strahlungs­belastung von 8.000 µWatt/m² bereits nach 4,8 Minuten Einwirkung zu irregulären Reaktionen an der Zellmembran führen kann, verursacht durch die Polarisation der Strahlung (7).
  • Der deutsche Fachinformationsdienst Strahlentelex / Elektrosmogreport schreibt zu WLAN:

"Die nicht-thermische Strahlung kann bei lang anhaltender Einwirkung zu Beeinträchtigungen in der Entwicklung des Gehirns, DNA-Brüchen und anderen schädlichen Veränderungen führen, das haben Tierversuche ergeben. Beim Menschen wurden durch Mobilfunkstrahlung Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Hautveränderungen und andere Symptome beobachtet und Krebserkrankungen können nicht ausgeschlossen werden." (5/2013)

  • Insbesondere die vielen vorhandenen Studienergebnisse zur WLAN-Frequenz 2.450 MHz, die im Tierversuch Störungen im Verhalten, der Kognition, der Aufmerksamkeit und eine verminderte Lernfähigkeit nachwei­sen, sind für die Schule und das Autofahren besonders relevant. Detaillierte Besprechungen dieser Studien können auf der Homepage von diagnose:funk heruntergeladen werden (9).

Uneingeschränkt muss man angesichts der Studienlage der Empfehlung des deutschen Umweltbundesamtes  zustimmen: "WLAN-Access-Points, WLAN-Router und Basisstationen von Schnurlostelefonen kommen am besten in den Flur oder einen anderen Raum, in dem man sich nicht dauernd aufhält. Schlaf- und Kinderzim­mer sind dagegen nicht geeignet. WLAN-Router lassen sich abschalten, wenn man sie nicht benutzt. Besonders nachts ist das empfehlenswert(10)."

Die Telekom warnt vor ihren eigenen WLAN-Routern!

Diese Warnung steht jetzt auch in der Bedienungsanleitung  der neuen Telekom-Router: "Funksignale: Die integrierten Antennen Ihres Speedport senden und empfangen Funk­signale bspw. für die Bereitstel­lung Ihres WLAN. Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedport in unmittel­barer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthalts­räumen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten"(11).

Diese Warnungen kann man auf KiTas, Klassenzimmer und Autos übertragen, dort werden die Menschen einem Strahlenge­witter ausgesetzt sein, das die Lernfähigkeit beeinflusst und die Konzentration beim Autofahren massiv einschränkt.  Der RTL - Bericht liefert den anschaulichen Beweis für diese Risiken. Wer haftet für die Folgen?

Die Konsequenzen:

  • Beim Auto fordert diagnose:funk vom Gesetzgeber eine Aufklärung über die Strahlenbelastung im Fahrzeuginneren und eine Stellungnahme zu den Ergebnissen der Mainzer Studien.
  • Helfen Sie mit, WLAN an Schulen zu verhindern. Geben Sie diese Informationen an Eltern, Lehrer und Rektoren weiter. Schlagen Sie vor, dass die Schule sich mit der Alternative der VLC-Technologie befasst. Fordern Sie statt WLAN die Verkabelung der digitalen Geräte im Unterricht.

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(1) https://www.youtube.com/watch?v=xqw7kW3aPsw

(2) https://rtlnext.rtl.de/cms/kopfschmerzen-im-auto-woher-kommt-das-4131633.html?c=ddbf

(3) Daten aus Scheler K, Krause G (2015): Vorsicht WLAN, diagnose:funk Ratgeber 3, S. 28

(4) Neitzke HP, Voigt H, Osterhoff J (2010): Elektromagnetische Expositionen in AAC Umgebungen I & II, EMF - Monitor 6 / 2010, S .6

(5) Diese Recherche kann heruntergeladen werden auf: https://www.diagnose-funk.org/ratgeber/vorsicht-wlan!/einfuehrung

(6) Naziroglu M, Akman H (2014): Effects of Cellular Phone - and Wi-Fi - Induced Electromagnetic Radiation on Oxidative Stress and Molecular Pathways in Brain, in: I. Laher (ed): Systems Biology of Free Radicals and Antioxidants, Springer Berlin Heidelberg, 106, S. 2431-2449

(7) Panagopoulos DJ et al. (2015): Polarization: a key difference between man-made and natural electromagnetic fields, in regard to biological activity. Sci Rep 2015; 5: 14914-1 – 14914-10

Scheler K (2016): Polarisation: Ein wesentlicher Faktor für das Verständnis biologischer Effekte von gepulsten elektromag­ne­tischen Wellen niedriger Intensität, 12-seitige Beilage  in umwelt-medizin-gesellschaft, 3/2016

(8) https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1181

(9) Hensinger P, Wilke I (2016): Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung, umwelt · medizin · gesellschaft | 29 | 3/2016. Siehe dazu auch die vierteljährlichen Studienrecherchen von diagnose:funk.

(10) Umweltbundesamt (2013): Presseinformation Nr. 36/2013

(11) Bedienungsanleitung Speedport Smart, Telekom, 2017, S. 21

Publikation zum Thema

3. überarbeitete und aktualisierte Auflage Format: A5Seitenanzahl: 56, farbig, incl. 8-seitiger Beilage Studienrecherche WLAN Veröffentlicht am: 16.03.2016 Bestellnr.: 103Sprache: Deutsch

Vorsicht WLAN!

Risiken und Alternativen beim Einsatz von WLAN in Schulen, am Arbeitsplatz und Zuhause.
Autor:
diagnose:funk - Dr. K. Scheler, Dipl.-Ing. (FH) G. Krause
Inhalt:
Dieser Ratgeber zeigt auf, dass die gesundheitlichen Gefahren insbesondere für Kinder und Jugendliche durch die zunehmende Funkstrahlung erheblich sind; dass es begehbare Wege für Schulen gibt, die Risiken durch WLAN-Strahlung abzusenken; welche Möglichkeiten Schulen haben, ihre Schüler, ihre Lehrer und andere Mitarbeiter vor WLAN-Strahlung weitestgehend zu schützen; durch welche Maßnahmen jeder seine persönliche Strahlenbelastung durch WLAN minimieren kann; dass es eine technisch viel leistungsfähigere Alternative zu heutigem WLAN gibt. Die Autoren, verfügen über langjährige berufliche Erfahrung mit dem Aufbau von Kommunikationsnetzen, mit der Problematik von Strahlung und Gesundheit und mit der Situation an Schulen.
Beilage zum Diagnose-Funk Ratgeber 3: Vorsicht WLAN!Format: A5Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 15.04.2015

Studienrecherche 2015 zu Funkfrequenz WLAN / WiFi

(2450 MHz)
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
In dieser Beilage zum Ratgeber "Vorsicht WLAN!" sind 52 Studien dokumentiert, die bei der Frequenz 2450 MHz (WLAN, WiFi) biologische Effekte zeigen. Summarys dieser Studien können auf www.emf-portal.de (Referenzdatenbank WHO & deutsche Bundesregierung) abgerufen werden (Stand April 2015).
Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 09.05.2013 Bestellnr.: 223Sprache: Deutsch

Tablet-PCs und andere WLAN-Geräte: Ein Bildungs- und Gesundheitsrisiko für Kinder und Jugendliche

Experten warnen vor zu frühem Einsatz von digitalen Medien an Schulen
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
WLAN soll an Schulen eingesetzt werden. Was sind die Risiken? Der Brennpunkt listet 40 Forschungen aus der WHO-Referenzdatenbank, die Gesundheitsrisiken der WLAN-Frequenz nachweisen und er weist auf Alternativen hin.