Mobilfunk und Menschenrechte

Rechtliche Aspekte & Gerichtsurteile
Quelle: Klaus Scheidsteger - ty4c.com
08.05.2010

Späte Lehren aus frühen Warnungen?

Menschenrechtsexperte zum Mobilfunk Christian Schöpfer kritisiert das BVG Grundsatzurteil von 2002 und die Haltung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ... weiterlesen
Titelblatt NVwZ (Ausschnitt)Quelle: beck-shop.de
25.04.2009

Mobilfunk versus Menschenrechte

Artikel in 'Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht' Bernd Irmfrid Budzinski, Richter am Verwaltungsgericht Freiburg, stellt die Rechtsprechung in Frage. weiterlesen
Foto: diagnose:funk
04.12.2009

Mobilfunkmasten verletzen Verfassungsrecht

Urteil zur Demontage einer Antenne in Chile Die öffentliche Hand gibt ganz bewusst zu, dass Mobilfunkmasten ein Risiko für die öffentliche Gesundheit sein könnten. weiterlesen
Buchtitel (Ausschnitt)doi.org/10.1007/978-3-642-55735-4
27.03.2007

Verfassungsklage gegen österr. TKG von 2003

32-seitige Klageschrift vom Chef der Grünen Gewichtige Post hat der österreichische Bundeskanzler bekommen. weiterlesen
Europ. Gerichtshof f. MenschenrechteFoto: CherryX - wikipedia.org
25.07.2006

Mobilfunk: die erste Entscheidung des EGMR

Artikel in 'Newsletter Menschenrechte 2006/2' Erste Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zum Thema Gesundheitsgefährdung durch Antennen. weiterlesen
Bild: Gerd Altmann - pixabay.com
06.12.2005

Mobilfunk und Menschenrechte

Dr. Eduard Christian Schöpfer, Salzburg Laut Konvention der Menschenrechte hat der Staat das Leben und die Gesundheit seiner Bürger:innen zu schützen. Was tun? weiterlesen

Publikationen

Format: A4Seitenanzahl: 15 Veröffentlicht am: 01.01.2010 Sprache: DeutschHerausgeber: "Natur und Recht" (NuR 2010, Seiten 27-34 und 39-41), herausgegeben. Veröffentlicht bei Diagnose-Funk mit freundlicher Erlaubnis der Redaktion.

Mobilfunk: Späte Lehren aus frühen Warnungen?

Die Zulässigkeitsentscheidung des EMGR vom 03.07.2007
Autor:
Dr. iur. Eduard Christian Schöpfer
Inhalt:
Der Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte erklärte im Jahr 2007 eine Beschwerde eines deutschen Staatsbürgers wegen Verletzung seines Rechts auf Achtung des Privatlebens bzw. der Wohnung durch die von einer Mobilfunkanlage ausgehende Strahlung unter anderem mit dem Hinweis für unzulässig. Die deutsche Regierung habe unter anderem mit dem Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm ausreichende Schritte zum Schutz der Bevölkerung gegen Mobilfunkstrahlung unternommen und der Beschwerdeführer habe keinen Beweis für deren Schädlichkeit erbringen können. Anhand von zahlreichen Beispielen belegt der Autor, dass von einer unabhängigen Forschung keine Rede sein kann.