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Wissenswertes zum TETRA-Digitalfunk

Behördenfunk / TETRA
  • TETRA hat keine Zukunft. International wird die Ablösung bzw. Ergänzung dieses Standards wegen mangelnder Leistungsfähigkeit und bekannter Unzulänglichkeiten diskutiert.
  • Bis zur Herstellung der versprochenen Leistungsfähigkeit eines modernen Sicherheitsfunk-Systems müssen somit weitere Steuer-Milliarden aufgebracht werden.
  • Der TETRA-Digitalfunk muss überall funktionieren. Die Kosten für zusätzliche Sendeanlagen (z.B. in großen Gebäuden, U-Bahnen, hügeligen Landschaften) sind noch gar nicht berücksichtigt.
  • TETRA wird die Zunahme der Elektrosensibilität
  • beschleunigen. Die gesellschaftlichen Folgekosten, bedingt durch zunehmende gesundheitliche Beeinträchtigung, sinkende Leistungsfähigkeit und zunehmende Erkrankungen, werden steigen.
  • TETRA hat im Betrieb wesentliche Sicherheitsmängel, insbesondere bei ungeplanten Großeinsätzen.
  • TETRA-Handfunkgeräte und die Fahrzeug-Sende-anlagen stellen eine Belastung für die Gesundheit der Systemnutzer bzw. Rettungskräfte dar.
  • TETRA-Stationen senden immer, der Analogfunk nur bei Bedarf. Damit erhöht sich die Grundlast der Dauerbestrahlung, sowie die des Stromverbrauchs.
  • TETRA wird eingeführt wider besseren Wissens um die gesundheitlichen Auswirkungen der Strahlung. Vorhandene Erkenntnisse werden ignoriert, die Ergebnisse einer derzeit laufenden Langzeitstudie bei den britischen Polizeibehörden sollen erst 2018 vorliegen. Die Laufzeit einer Studie der Charité Berlin endet im September 2013 - dann wenn alles aufgebaut sein soll.
  • Erhebliche Wertverluste von Immobilien in der Nähe von Sendestandorten sind absehbar.