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Geringstmögliche Belastung der Bevölkerung ermöglichen
Infos zu Mobilfunksendeanlagen
Unsere Informationen und Empfehlungen

Mobilfunknetze

Was die Bevölkerung über den Netzausbau wissen sollte
Mobilfunkantennen, bestückt mit GSM, UMTS, LTE und TETRA, bestrahlen Deutschland beinahe lückenlos. Über ein Dutzend Mobilfunknetze werden parallel betrieben. Millionen WLAN-HotSpots kommen jetzt dazu.

Mobilfunk-Antennen

Was Anwohner und Kommunen wissen sollten Anwohner werden rund um die Uhr mit Mikrowellen bestrahlt. Durch den Frequenzmix steigt die Strahlenbelastung überproportional an. weiterlesen

WLAN öffentlich / Hotspots

Was Nutzer, Anwohner und Freifunker wissen sollten WLAN-Hotspots sind Mobilfunk-Dauerstrahler weiterlesen

Smart Meter

Was Immobilieneigentümer und Mieter wissen sollten Wir geben darüber Auskunft, warum Zähler intelligent und kabelgebunden eingesetzt werden sollten und was man fördern/fordern kann. weiterlesen

Behördenfunk / TETRA

Was Nutzer und Anwohner wissen sollten Der digitale Funkstandard TETRA steht in der Kritik: Kostenexplosion, ungeklärte Gesundheitsrisiken und mangelhafte Funktion. England steigt aus, während Deutschland noch aufbaut ... weiterlesen

Umwelt & Landwirtschaft

Einfluß von Mobilfunksendern auf Tiere und Pflanzen Hochfrequente Mobilfunkstrahlung funkt gerade in den Frequenzen, in denen die Zellen der Lebewesen kommunizieren. Sie ist biologisch wirksam. weiterlesen

Wissenswertes

Mobilfunk funkt in Frequenzen von 400 bis 6.000 MHz, die Dienste sind GSM, UMTS, LTE, TETRA, WLAN u.a.. Ihre nicht-ionisierende, gepulste Mikrowellenstrahlung ist gesundheitsschädlich. Dazu liegen zu allen Frequenzen, außer zu LTE, hunderte Forschungsergebnisse vor. Bei der Mikrowellenstrahlung kann kein unschädliches unteres Expositionsniveau benannt werden.

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Die Landesregierung könnte viel mehr tun. Länder haben das Recht, die völlig unzureichenden deutschen Strahlenschutz-grenzwerte durch eigene Vorsorgeempfehlungen zu ergänzen, so lange auf Bundes-ebene nur eine Verordnung und kein Gesetz zur Emissions-begrenzung besteht.

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Jörn Gutbier, Stadtrat in Herrenberg und 1. Vorsitzender von Diagnose-Funk e.V. im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung