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Auf was Sie bei der Nutzung achten sollten
Mobile Endgeräte sinnvoll nutzen
Gesundheitliche Risiken minimieren
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Mobilfunk-Anwendungen

Mobile Endgeräte sinnvoll nutzen
Wir haben es bei der Belastung durch gepulste, nicht-ionisierende Strahlung mit drei Hauptquellen zu tun: Den Mobilfunkmasten (GSM, UMTS, LTE, TETRA), Millionen WLAN HotSpots und den Endgeräten (DECT-Telefone, Smartphones, Tablets, WLAN-Spiele). Die Smartphones und Tablets wurden zu einem Hype, für viele zum unverzichtbaren Lebensbestandteil. Ihre Risiken sind durch hunderte Forschungen belegt.

Mobiltelefone

Was Sie über SmartPhones wissen sollten SmartPhones sind ständig online. 99% der Funkstrahlung kann vermieden werden, ohne die Erreichbarkeit groß einzuschränken. weiterlesen

Computernetze / WLAN / Powerline

Was Sie über die Nutzung wissen sollten Drahtlose Netzwerke mit WLAN/WiFi-Standard senden im Ruhezustand ständig gepulste Mikrowellenstrahlung im Takt von 10 Hertz. weiterlesen

Router & Voice over IP

VoIP - WLAN - DECT - WLAN-Hotspots Die Telekom wird bis 2018 alle analogen Telefonanschlüsse auf digitale Telefonie umstellen. Das sog. VoIP geht auch kabelgebunden. weiterlesen

DECT-Telefone

Was Sie über Funktelefone wissen sollten Der Funkstandard DECT ist alles andere als gesundheitsverträglich. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten sollten. weiterlesen

Babyphones

Was Sie über Babyphones unbedingt wissen sollten Babyphones die den DECT- oder WLAN-Funkstandard nutzen, sind grundsätzlich zu meiden. Wir zeigen Ihnen die Alternativen. weiterlesen

Strahlende Spielsachen

Was Sie vor einem Kauf und über die Nutzung wissen sollten Viele Spielsachen nutzen Funk. Häufig senden die Geräte mit hohen Leistungen und auch im Standby. Informieren Sie sich. weiterlesen
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Eine Minimierung der persönlichen Strahlenbelastung ist immer anzustreben.

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Internet-Stellungnahme des Bundesamtes für Strahlenschutz zum 'Öko-Test'-Bericht über DECT-Schnurlostelefone (September 2002) ​
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Der Mensch reagiert schon auf kleinste elektromagnetische Reize ab einer Stärke von 0,1 µW/m². Hier ist bereits eine veränderte Kalziumabgabe der menschlichen Hirnzellen feststellbar. In der Gentechnik werden Mikrowellen geringer Intensität eingesetzt, um Zellen zu verändern.

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Dr.-Ing. Georg Bahmeier, Mikrowellenexperte der Bundeswehruniversität (1992)