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Breitbandnetze: Glasfaser statt LTE

Zukunfstfähige Breitbandanschlüsse sind kabelgebunden
Im ländlichen Raum und in kleineren Städten fehlt es an schnellen Internetverbindungen - für das High-Tech-Land Deutschland ein unhaltbarer Zustand. Nur mit dem Ausbau des Glasfasernetzes können die Ansprüche der Bürger und Unternehmen an eine moderne Kommunikationsinfrastruktur erfüllt werden. Nur der Glasfaseranschluss bietet eine nahezu unbegrenzte Datenübertragungskapazität und ist darüber hinaus zukunftssicher. In ganz Deutschland setzen sich Kommunen für die Anbindung an diese Technologie ein.

Beim Ausbau des Strom- und Telefonnetzes im letzten Jahrhundert wurden selbst abgelegene und bisher benachteiligte Ortschaften und Gehöfte angebunden, auch wenn dies subventioniert werden musste. Staatsmonopole wie Post und Elektrizitätsversorger waren zu dieser Grundversorgung verpflichtet. Seit Jahren ist klar, dass schnelles Internet heute zur Grundversorgung gehört. Dennoch gibt es immer noch viele weiße Versorgungsflecken. Dies hat einen Grund: Die Bundesregierung (Aktionär der Telekom) überlässt den Ausbau dem sogenannten „Freien Markt“ und damit vorrangig den Netzmonopolisten wie der Telekom. Doch es tut sich was ...

Kommunales Glasfasernetz in Eigenregie

Kommunen können Glasfasernetze auch selber bauen weiterlesen

Erfolgreiche Beispiele

Glasfasernetze in kommunaler Verantwortung weiterlesen

Wichtige Einzelaspekte zur Breitband-Versorgung

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Dokumentationen zum Thema Breitband

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Wissenswertes

Zukunftsfähigkeit, Chancengleichheit, Umweltschutz und gesundheitliche Vorsorge sind auf Grundlage der kabel-gebundenen Breitbandversorgung möglich. Nur mit dem Ausbau des Glasfasernetzes ist eine wirt-schaftliche Weiterentwicklung der Kommunen und die bestmögliche Versorgung für alle Bürger gegeben.

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Funkbasierte Lösungen können zwar dazu beitragen, aktuelle Versorgungsdefizite zu beheben, aber auf lange Sicht müssen leitungsgebundene Lösungen geschaffen werden.

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Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.
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Wir (die Telekom, d. Verf.) sind kein Grundversorger. Wir sind ein privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen. Deshalb gibt es Ausbauprojekte, die sich leider nicht finanzieren lassen.

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Die Telekom betont in einem aktuellen Bericht in der Fernsehsendung „plusminus“, dass für sie nicht die Bereitstellung der Grundversorgung im Vordergrund steht, sondern der Profit.