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Mobilfunk-Chronologie

Politische und wissenschaftliche Dokumente
Über die Risiken der Mobilfunktechnologien werden die Nutzer von den Gesundheitsbehörden unzureichend informiert. Die diagnose:funk Chronologie zeigt, welche große Zahl an Veröffentlichungen zu den Risiken von Ärzte- und Umweltorganisationen, staatlichen Umweltbehörden und Forschungsergebnissen vorliegen. Diese Dokumente belegen, dass nicht nur eine Vorsorgepolitik überfällig ist, sondern eine Politik der Gefahrenabwehr mit strengen Schutzvorschriften.

Für die Mobilfunklizenzen hat der deutsche Staat bisher nahezu 55 Milliarden Euro eingenommen, in den USA verlangt die FCC (Federal Communication Commission)  für die Frequenzversteigerung 2016 im ersten Anlauf 76 Milliarden Euro. Aber die Staaten  ziehen nicht nur finanziellen Nutzen. Der gesamte Überwachungsapparat basiert auf den Daten, die von jedem Nutzer abgespeichert werden.  Und die Industrie nutzt die digitalen Profile (BigData) zu personalisierter Werbung, um Konsum und Wachstum zu steigern. Diese Interessen erklären, warum nahezu alle Staaten mit den Mobilfunkbetreibern gemeinsame Sache machen, die Bevölkerung nicht vor den Risiken schützen und die in der Chronologie aufgeführten Dokumente von Medien und Gesundheitsbehörden der Öffentlichkeit vorenthalten werden.

Aktualisierung der Veröffentlichung von 2016Format: A4Seitenanzahl: 12 Veröffentlicht am: 10.12.2018 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Mobilfunk-Chronologie

Politische und wissenschaftliche Dokumente 2003 - 2018
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Diese Chronologie dokumentiert eine Vielzahl behördlicher und wissenschaftlicher Warnungen und Nachweise zu Risiken der Mobilfunktechnologie. Aktualisierung vom 10. Dez. 2018 12.02.2019 Download aktualisiert - Schreibfehler korrigiert.
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Biologische Wirkungen bestehen unbestreitbar. Über Zusammenhänge mit Krankheiten, speziell Leukämie und Krebs, liegen Untersu­chungsergebnisse vor. Elektromagnetische Felder kön­nen als negativer Stress bewertet werden, dessen patho­ge­ne Wirkung eventuell erst nach Jahren sichtbar wird.

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Prof. Dr. Karl Hecht, Leiter des Pathologischen Institutes der Berliner Charité und Direktor des Institutes für Stress­forschung.