diagnose funk
Grenzwerte ohne Nutzen - Bürger ohne Schutz - Politik in Handlungsnot
Forschung belegt Gesundheitsrisiken
Studien-Auswertungen geben Bestätigung
diagnose:funk Brennpunkt: 130 Studien bestätigen Auswirkungen
Mobilfunk schädigt Fruchtbarkeit
Ärztliche Stellungnahmen zur Bedeutung

Grenzwerte und deren Auswirkungen

Strahlenschutz an der Bevölkerung vorbei
Smartphones und Tablets wurden zu einem Hype, für viele zum unverzichtbaren Lebensbestandteil. Ihre Risiken sind durch hunderte Forschungen belegt. diagnose:funk lässt die Forschungslage systematisch durch Fachwissenschaftler auswerten und veröffentlicht die Ergebnisse in jährlichen Studienreports und vierteljährlichen Studienrecherchen. In den folgenden Kapiteln wollen wir Ihnen einen kurzen Einblick in eine komplexe Thematik geben.

Grenzwerte

Grenzwerte & Auswirkungen Die westlichen Regierungen haben sich bei der Festlegung der Grenzwerte für den Mobilfunk im Jahr 1998 an den Empfehlungen der WHO orientiert. weiterlesen

Forschung

Grenzwerte & Auswirkungen Erste Studien, in denen gesundheitsrelevante Effekte unter einer hochfrequenten Bestrahlung gefunden wurden, erschienen bereits in den 30er Jahren. weiterlesen

Lobbyismus

Grenzwerte & Auswirkungen Wer recherchiert, stößt permanent auf die Aufstellung der Industrielobby und Wirkungen der Industriefinanzierung. Sie reichen in Positionierungen des Kinder-, Verbraucher- und Umweltschutzes hinein. weiterlesen

Warnungen & Risiken

Späte Lehren aus frühen Warnungen? Gepulster Mikrowellen-Mobilfunk wurde in den Neunzigerjahren ohne jegliche Gesundheitsverträglichkeitsprüfung flächendeckend eingeführt. weiterlesen

Elektrosensitivität

Wenn Elektrosmog krank macht Die gepulste Strahlung ist technisch hergestellt und der Natur fremd. Sie wirkt als Störstrahlung in den Zellen. weiterlesen
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Da Wissenschaftler nie ahnungslos sind, haben sie für ihre Ahnungslosigkeit viele Wörter, viele Methoden, viele Zahlen. Ein zentrales Wort für Auchnichtwissen in der Beschäftigung mit Risiken ist das Wort "Grenzwert".

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Von Prof.Ulrich Beck, Soziologe Mitglied der Ethik-Kommission