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Vorsicht beim Bruch von Energiesparlampen

Giftiges Quecksilber kann zu Gesundheitsschäden führen
Praktisch alle herkömmlichen Gasentladungslampen, also Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren, enthalten als Gasfüllung Quecksilber. Üblicherweise zwischen 2,5 bis 7 mg.

Kommt es zum Bruch einer Lampe, wird das Quecksilber freigesetzt und verdampft in die Raumluft*. Es kann dann über die Atemluft in den Körper und in Körperorgane aufgenommen werden. Quecksilber ist ein Speichergift, d.h. es reichert sich in den Organen, insbesondere im Gehirn an.

* Von einzelnen Herstellern werden Modelle angeboten die anstelle flüssigen Quecksilbers ein Amalgam verwenden, das zumindest beim Zerbrechen der Lampe in kaltem Zustand nicht verdampfen kann. Allerdings starten diese Lampen langsamer. Andere bieten Lampen mit einer unzerbrechlichen Silikonummantelung an, die vor Austreten des Quecksilbers schützen soll. Die Hülle mindert jedoch die Effizienz um etwa 10 Prozent.

Wie gefährlich dies beim Bruch einer einzigen Energiesparlampe sein kann, verdeutlicht der erschütternde Leserbrief von Ludwig Graßler, der umschreibt wie eine Familie nach dem Bruch einer Energiesparlampe massiv erkrankt ist.

Dokumentation

In einer wissenschaftlichen Dokumentation, belegt der Umweltmediziner und Experte Dr. med. Joachim Mutter die Problemlage zu Quecksilber in Energiesparlampen:

Format: A4Seitenanzahl: 10 Veröffentlicht am: 10.04.2010 Sprache: Deutsch

Quecksilber in Energiesparlampen

Ein Problem?
Autor:
Dr. med. Joachim Mutter
Inhalt:
In einer wissenschaftlichen Dokumentation belegt der Umweltmediziner und Experte Dr. med. Joachim Mutter die Problemlage zu Quecksilber in Energiesparlampen.