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Hauptkritikpunkte an Energiesparlampen

Energiesparlampen
Sie emittieren hochfrequenten Elektrosmog im Kilohertzbereich mit vielen Oberwellen, Auflagerungen, Spitzen und scharfen 100Hz Pulsen. Ausnahmslos alle Energiesparlampen überschreiten hier die Richtwerte der TCO-Norm, i.d.R. um das 7 bis 40-fache (TCO-Band II = 1 V/m). Auch die einzige E-Smog reduzierte ESL am Markt schafft es nicht, die TCO-Richtwerte für die elektrischen Wechselfelder einzuhalten. ESL können somit bei umfassendem Einsatz zum Elektrosmogemittenten Nr. 1 in Gebäuden werden.
  • Sie enthalten Quecksilber, im Schnitt 2,8-8 Milligramm, das sind einige 100 Kilo im Jahr allein in Deutschland. Und das, obwohl die UN zzt. ein internationales Anwendungsverbot von Quecksilber in Produkten und Produktion diskutiert. Quecksilber ist das giftigste nichtradioaktive Metall, das wir kennen, und wirkt u.a. als Nervengift.
  • ESL-Lampen sind damit Produkte für den Sondermüll. 60% der ausgedienten Lampen gelangen jedoch immer noch in den Hausmüll. Dies führt u.a. zu Problemen mit der Einhaltung der Quecksilber-Immissionswerte in Müllverbrennungsanlagen, oder sie landen über Erddeponien im Boden und Grundwasser (europaticker vom 10. 02. 2010).
  • ESL enthalten giftige Inhaltstoffe: Neben dem Quecksilber weitere Schwermetalle, Kunststoffe als Klebstoffe, im Leuchtstoff, in Elektronik, Kondensator, Platine usw. Dies führt zu Geruchs- und Schadstoff-Emissionen bei der Anwendung.
  • Die Stromersparnis ist bei der Masse der angebotenen ESL-Produkte nicht so hoch wie angegeben. Markenhersteller halten meistens, was sie versprechen, aber der über-wiegende Teil der verkauften ESL sind billige Produkte. Hier ist die Helligkeit oft schlechter als angegeben und lässt im Laufe der Nutzung teils noch stark nach. Unabhängige Tests haben ergeben, dass die Lebensdauer oft kürzer ist als angegeben. Zuvor Genanntes stellt die vermeintlich positive Ökobilanz von ESL in Frage.
  • ESL emittieren ein unnatürliches Lichtspektrum, mit schmalbandigen, dominanten Farbspitzen. Der meist zu hohe Blaulichtanteil (dominante Quecksilberfrequenzen bei 405 und 436 nm Wellenlänge) führt zu einer schlechten Farbwiedergabe, unscharfem Sehen und kann hormonell wirksam sein (z.B. Unterdrückung der Melatonin Ausschüttung).
  • ESL emittieren flimmerndes Licht. Jetzt vorrangig im Bereich der Betriebsfrequenz von ca. 45 kHz und zusätzlich bei 100 Hz bedingt durch die Betriebselektronik.Elektrosmog wird nicht nur an den Lampen selbst gemessen, sondern ist rückwirkend auch in der Elektroinstallation und den hiermit verbundenen Leitungen und Geräten messbar. Die Stör- und Fehlströme können zu technischen Problemen an elektrischen Installationen, Geräten, elektronischen Datenübertragungssystemen führen und haben eine höhere Netzbelastung, höhere Blindleistung, sog. "Dirty-Power" zur Folge. Der Elektrosmog stört Radiofrequenzen, speziell Langwellen.
  • Darüber hinaus emittiert jede ESL erhebliche Ultraschall-Emissionen, vorrangig bis ca. 60 kHz, der nicht nur für Katze und Hund hörbar ist.