diagnose funk
Ab welcher Altersstufe sollen digitale Medien genutzt werden?
Faszination mit Nebenwirkung
Leben zwischen Realität und Virtualität

Digitale Medien

Zwischen Realität und Virtualität
Kindheit und Jugend heutzutage bedeutet aufzuwachsen zwischen Realität und Virtualität. Studien weisen nach, dass die Nutzungsdauer elektronischer Medien durch Jugendliche bei bis zu 8 Stunden täglich liegt. Allein drei Stunden werden dabei für das Smartphone aufgewendet. Ein Gerät, das es erst seit 2007 gibt, das aber schon heute von nahezu Jedem genutzt wird und unsere Art zu kommunizieren stark beeinflusst. Wir stehen am Beginn einer Entwicklung, deren Folgen noch nicht abgeschätzt werden können.

Hierzu stellen wir folgende Fragen in den Mittelpunkt:

  • Was bedeutet es für die jugendliche Entwicklung, ständig online, ständig verbunden zu sein?

  • Was könnten die Folgen des leichtfertigen Umgangs mit den eigenen Daten sein?

  • Welche gesundheitliche Risiken müssen in den Blick genommen werden – Stichwort Strahlenbelastung, psychische Probleme, Überforderung, Beschleunigung und Verführung?

Digitale Medien ändern ihre Nutzer

Beeinträchtigung einer gesunden Entwicklung weiterlesen

Digitale Medien & Kinder

Medienmündigkeit fördern weiterlesen

Digitalen Medien & Lernen

Auch Computer haben Nebenwirkungen weiterlesen

Digitale Medien & Konsum

Risiken in der Diskussion weiterlesen

Digitale Medien & Sucht

Immer mehr junge Patienten weiterlesen

Digitale Medien & BigData

Gefangen im Netz der Werbung weiterlesen

Digitale Medien & Alter

Zeitfressmaschine und Bewegungsmangel weiterlesen
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Die Kinder auf einem Weg zu begleiten, der es ihnen ermöglicht, eine gute Balance zwischen unmittelbarem Kontakt mit der Welt und den Menschen und medial vermitteltem Kontakt hinzubekommen.

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Dr. Paula Bleckmann. Autorin des Buches 'Medienmündig'
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Die Bestrahlung mit gepulsten elektromagnetischen Feldern der Intensität von 1.000 µW/m² bei einer Dauer von 50 Min. führt zum kognitiven Leistungsabfall.

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Dr. Dr.med. Rüdiger Maier, Universität Mainz, Klinik für Kommunikationsstörungen, Ergebnis seiner Studie (September 2002)