diagnose funk

Mobilfunksendeanlagen

Elektromagnetische Strahlung frei Haus

Im Nahbereich von Mobilfunksendeanlagen (GSM, UMTS, LTE, TETRA), DECT-Telefonen, WLAN-Anlagen und WiMAX-Sendern kann es zu hohen Strahlenbelastungen mit gepulsten Mikrowellen kommen. Die Höhe der Belastung kann durch eine qualifizierte Messung festgestellt werden.

Mobilfunk-Sendeanlagen-Signale hörbar gemacht - demoduliert (GSM - UMTS - LTE800 - LTE2000 - (WLAN - DECT) - breitbandig / alles zusammen zum Schluss)

Die Strahlungsdichte (Feldstärke) durch Sendeanlagen kann durch Berechnungsmodelle ermittelt und sichtbar gemacht werden. Meistens ist eine Reduktion der Strahlungsdichte durch eine bessere Standortwahl möglich. Professionelle Simulationen ermöglichen komplexe 3D Berechnungen; z.B. www.wimap-4g.com.

Höchstrichterlich bestätigt, können Kommunen in Deutschland in der Zwischenzeit umfangreichen Einfluss auf die Wahl von Senderstandorten nehmen. Setzen Sie sich ein für Mobilfunkvorsorgeplanung auch in Ihrer Kommune. Mehr dazu im Diagnose-Funk Ratgeber 5 „Kommunale Handlungsfelder“.

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Bei der Suche nach einer Wohnung oder einem Haus achten Sie auf einen ausreichenden Abstand zu Mobilfunksendeanlagen. Bei innerstädtischen Mobilfunksendeanlagen ist neben dem Abstand besonders die Höhendifferenz zwischen Sender und Aufenthaltsort entscheidend für das, was an Strahlung ankommt.

Josef Schmitt

Ist ein Abstand nicht möglich und/oder ist der Verursacher nicht zu entfernen, kann eine Abschirmung die Strahlenbelastung reduzieren. Abschirmmaßnahmen sind arbeitsaufwendig und kostenintensiv.

Strahlenschutzzaun von Joseph Schmitt, Weilersbach.
Hier finden Sie die ganze Geschichte dazu >>>

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Abschirmungen an Fassaden durch spezielle Farbanstriche oder Abschirmzäune im Außenbereich sind sehr effektiv. Auch im Innenbereich können Abschirmungen ausgeführt werden, bedürfen aber einer besonderen Sorgfalt. Vielfältige Materialien werden hierzu angeboten. Siehe Empfehlung/Publikation unten.

In gemieteten Räumen braucht man die Zustimmung des Vermieters. Abschirmmaßnahmen nie ohne fachliche und messtechnische Begleitung ausführen!

3. aktualisierte AuflageFormat: DIN A4Seitenanzahl: 45 Veröffentlicht am: 01.01.2008 ISBN-10: 978-3-940009-26-5 Sprache: DeutschHerausgeber: Bayerisches Landesamt für Umwelt, Referat 28

Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld

Möglichkeiten und Grenzen der Minimierung von Mobilfunk-Immissionen
Autor:
Prof. Dipl.-Ing. Pauli / Dr.-Ing. Moldan
Inhalt:
Obwohl Feldimmissionen von Mobilfunk-Basisstationen meist nicht einmal 5% der Grenzwerte erreichen, gibt es Grund zur Besorgnis. Die Schirmung hochfrequenter elektromagnetischer Felder wird - leider - ein immer wichtigerer baulicher Aspekt bei der Vorsorge. Bekannt ist, das auch Manager aus der Telekomindustrie ein Teil der Bürger sind die diese Vorsorge beim Bau und der Sanierung ihrer Immobilien umsetzen. In der Broschüre des LfU "Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld" wird die Schirmung von Häusern durch Baustoffe, Fenster, Wandbeschichtungen usw. beschrieben. Die Broschüre steht nur noch im Download zur Verfügung.

Wissenswertes

Ratgeber 5: Kommunale Handlungsfelder

Diese Broschüre gibt Auskunft, welche Möglichkeiten die Gemeinden haben, in die Aufstellung von Mobilfunkmasten steuernd einzugreifen und warum dies zum Gesundheitsschutz der Einwohner notwendig ist.