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Newsblog

Tagesaktuelle Informationen
In unserem Newsblog stellen wir Ihnen täglich aktuelle Infos zusammen. Die Beiträge haben informativen Charakter, müssen nicht der Position von diagnose:funk entsprechen und werden nicht weitergehend kommentiert.
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Einträge zum Thema Vorsorge/Aufklärung x Auswahl zurücksetzen
10.11.2017, 10:50 Uhr

Stephen Hawking: Künstliche Intelligenz könnte schlimmstes Ereignis für Menschheit werden

Der Physiker sieht in KI zwar großes Potenzial – Menschen müssten aber Kontrolle behalten >http://derstandard.at/2000067487162/Stephen-Hawking-Kuenstliche-Intelligenz-koennte-schlimmstes-Ereignis-fuer-Menschheit-werden
13.10.2017, 10:50 Uhr

20'000 Franken gegen Angst vor Handyantennen

Der Kanton Zürich will seine Schüler über Handystrahlung informieren. Die Pläne seien «Amtsmissbrauch», sagen Kritiker.>http://www.20min.ch/schweiz/news/story/26222683
10.10.2017, 15:16 Uhr

On Radiation

A Short 3 ½ Minute Film On Radiation>https://www.youtube.com/watch?v=tyHij98gkk4
18.07.2017, 07:00 Uhr

Zeitbomben im Wohnzimmer: Ramsch-Elektrogeräte überschwemmen den Markt

Ramsch-Stecker mit Brandgefahr, Lampen, die den Radioempfang stören und verbotene Handy-Blocker aus dem Ausland – die Marktüberwachung bekommt mit dem Aufblühen des Online-Handels immer mehr zu tun. Manchmal hilft nur noch eins: zerstören.>https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zeitbomben-im-Wohnzimmer-Ramsch-Elektrogeraete-ueberschwemmen-den-Markt-3772672.html
08.02.2017, 00:00 Uhr

Warum Sie das Smartphone niemals auf den Nachttisch legen sollten

Legen Sie Ihr Smartphone nachts auch immer auf den Nachttisch - oder schlimmer, aufs Bett? ... dann sind Sie konstant der Strahlung Ihres Smartphones ausgesetzt. Und das kann Veränderungen der Gehirnzellen mit sich führen, die krebserregend sein können.>Artikel in 'freundin' | 8.2.2017
09.01.2017, 13:25 Uhr

Wäre Frankreichs „Recht auf Abschalten“ realistisch für Deutschland?

Nach Feierabend seine Ruhe vor den Arbeits-Mails haben. Das verspricht ein neues Gesetz in Frankreich. Aber dürfen Franzosen das Smartphone nach Dienstschluss nun wirklich abschalten? WIRED erklärt die Sachlage und prüft, ob eine solche Regelung auch in Deutschland denkbar wäre. >https://www.wired.de/collection/life/wie-realistisch-waere-frankreichs-recht-auf-digitales-abschalten-fuer-deutschland
02.11.2016, 18:00 Uhr

Wireless pollution 'out of control' as corporate race for 5G gears up

In Drowning in a Sea of Microwaves, the late geneticist Dr Mae-Wan Ho - a visionary voice who opposed GMOs - identified pollution from wireless technologies as a pressing issue of our times. "DNA damage ... cancers, microwave sickness, [and], impairment of fertility", she concluded: "Evidence is emerging that the health hazards associated with wireless microwaves are at least comparable to, if not worse than, those associated with cigarette smoking."(...) With the UK's Digital Economy Bill set to be finalised today, new 5G microwave spectra are about to be released across the planet without adequate safety testing, writes Lynne Wycherley. Global neglect of the Precautionary Principle is opening the way to corporate profit but placing humans and ecosystems at risk, and delaying a paradigm shift towards safer connectivity.>new 5G microwave spectra are about to be released across the planet without adequate safety testing
28.10.2016, 00:00 Uhr

Neuhausen-Schellbronn: Mobilfunk-Bürgerinitiative gegründet

Die gewünschte Mobilfunkversorgung des Ortes spaltet die Gemeinde: Initiativen-Mitglieder haben mit diagnose:funk gesprochen. Sie informieren den Gemeinderat über Vorsorgemöglichkeiten.>http://www.pz-news.de/region_artikel,-Streitpunkt-Mobilfunk-Buergerinitiative-in-Hamberg-_arid,1130545.html
08.07.2016, 09:30 Uhr

Wenn Funklöcher erwünscht sind

Der neue Tourismusleitfaden für den rankenwald setzt gezielt auf "jüngere Entschleuniger". Der Landkreis Kulmbach weist in starkes Plus bei den Touristenankünften auf. "Wir setzen unter anderem gezielt auf "jüngere Entschleuniger", die ganz bewusst mal keinen Mobilfunkempfang haben möchten", sagte Geschäftsführer Franz.>http://www.frankenpost.de/lokal/kulmbach/kl/Wenn-Funkloecher-erwuenscht-sind;art3969,4909139
05.06.2016, 09:55 Uhr

Neue elektronische Medien und Suchtverhalten

Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (18. Ausschuss) gemäß § 56a der Geschäftsordnung >http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/086/1808604.pdf
26.04.2016, 09:10 Uhr

CH: Politiker fordern besseren Mobilfunk, Ärzte warnen vor Strahlen

Am 25. Februar 2015 hat der Bundesrat den Postulaten von Ruedi Noser und der FDP eine Abfuhr erteilt. Die Postulate hatten die Überprüfung der Rahmenbedingungen beim zukünftigen Ausbau der Mobilfunknetze gefordert. Der Bundesrat befand jedoch, dass die Anlagegrenzwerte technisch, betrieblich und wirtschaftlich tragbar seien.>http://www.it-markt.ch/de-CH/News/2016/04/14/Besserer-Mobilfunk-schlechtere-Gesundheit.aspx
22.03.2016, 18:45 Uhr

Gegen den Strom - Gespräch mit Dominique Belpomme

Bereits im Jahr 2004 hatte der französische Krebsforscher Dominique Belpomme auf die Risiken der Nutzung von Mobiltelefonen hingewiesen. Zehn Jahre später ist er überzeugt, dass elektromagnetische Felder eine massive Gefahr für die Menschheit darstellen und zu neuen Krankheiten führen, beispielsweise der Elektrosensibilität oder Elektrohypersensitivität (EHS). Der Mediziner, der sich als „Pionier“ sieht, spricht mit Futuremag über die strittige Anerkennung dieser Pathologie.>Interview mit Dominique Belpomme
23.02.2016, 07:35 Uhr

Klaus Scheidsteger: Ortsgespräch

Vorige Woche startete in den Kinos ein Dokumentarfilm über Gefahren des Mobilfunks. profil kritisierte den Inhalt als typische Verschwörungstheorie. Regisseur Klaus Scheidsteger antwortet auf den Vorwurf.>http://www.profil.at/meinung/klaus-scheidsteger-ortsgespraech-6240866
19.02.2016, 00:00 Uhr

Sometimes Asking Questions Provides You With Answers That May Be Uncomfortable

Sometimes in science asking questions provides you with answers that may be unsettling. Not because they are conclusive, but because they are inconclusive. It's the duty of scientists and science reporters to encourage critical thinking on issues that are still up for debate. Several other counties around the world have more stringent radio frequency safety thresholds than Australia. Italy, China, Switzerland and Russia have wireless safety limits, which are a hundred times more stringent than our own. In France, they restrict advertising of mobile phones to children. They have also banned Wi-Fi in nurseries and day care centres. >http://www.huffingtonpost.com.au/maryanne-demasi/sometimes-asking-questions-provides-you-with-answers-that-may-be-uncomfortable_b_9267642.html
24.01.2016, 13:54 Uhr

Autonomie gefordert!

Wir alle wollen doch autonom und selbstbestimmt sein: als Bürger, als Wähler, als Mitglieder einer Informationsgesellschaft, als Konsumenten, als Entscheider. Doch so einfach ist das mit der Autonomie nicht, sie wird immer gefordert, aber ebenso oft unmöglich gemacht.>http://www.swr.de/-/id=16811482/property=download/nid=660374/4xdme7/swr2-wissen-20160124.pdf
04.05.2015, 13:10 Uhr

Verbraucherzentralen warnen vor Aufweichung der Datenschutzregeln

Nur wenige Verbraucher glauben, dass sie von der EU-Datenschutzreform profitieren werden. Verbraucherschützer befürchten, dass Unternehmen die neuen Vorgaben zur Datennutzung missbrauchen werden. >http://www.heise.de/newsticker/meldung/Verbraucherzentralen-warnen-vor-Aufweichung-der-Datenschutzregeln-2631366.html
22.04.2015, 07:36 Uhr

Die Verwanzung der Kinderzimmer

Die Digitalisierung des Lebens schreitet voran und bringt ständig neue Überwachungstechniken hervor. Über das Spielzeug dringen diese nun bis in die Kinderzimmer vor und sammeln Daten über die Wünsche und Sehnsüchte der Kleinsten. >http://www.nachdenkseiten.de/?p=25783#more-25783
04.02.2015, 11:36 Uhr

Anonymisierung schützt Daten unzureichend

Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Online-Händler: Jeden Tag speichern Unternehmen Millionen Kundendaten. Zum Schutz vor Missbrauch werden sensible Daten anonymisiert. Mit einfachen Mitteln lassen sie sich dennoch einzelnen Nutzern zuordnen. >http://www.n-tv.de/technik/Anonymisierung-schuetzt-Daten-unzureichend-article14419701.html
04.02.2015, 11:32 Uhr

Facebook muss endlich bestraft werden

28 Millionen Konten allein in Deutschland, und Facebook sagt: Deutsches Recht gilt für uns nicht. Die Nutzer werden ab jetzt noch mehr gemolken, aber nicht darüber informiert. Das soziale Netzwerk muss damit aufhören - oder dazu gezwungen werden. >http://www.n-tv.de/technik/Facebook-muss-endlich-bestraft-werden-article14420296.html
25.11.2014, 10:48 Uhr

Offen wie ein Scheunentor

Intelligente Technik wird schon bald in Häusern und Wohnungen zum Standard gehören. Doch das Smart Home ist auch ein Risiko für die Privatsphäre. >http://www.sueddeutsche.de/digital/sicherheit-von-smart-home-offen-wie-ein-scheunentor-1.2227389
25.11.2014, 10:44 Uhr

"Wir werden manipulierbar und unfrei"

Der gläserne Patient: Generali lockt Kunden mit einer ermäßigten Krankenversicherung, wenn sie per App belegen, dass sie Sport treiben. Damit erfüllt sich eine düstere Roman-Vision der Autorin Juli Zeh. Sie warnt vor totalitären Strukturen im Gewand von Serviceangeboten. >http://www.sueddeutsche.de/kultur/juli-zeh-ueber-das-generali-modell-wir-werden-manipulierbar-und-unfrei-1.2232147
11.10.2014, 18:07 Uhr

Mobilfunk in Rheinberg – ja, aber sicher

Die Schutzinitiative Rheinberg Mobilfunk („Schirm“) hat nichts gegen Handynutzung und Mobilfunkmasten, aber die Belastung durch die Masten soll möglichst gering sein. Mit Hilfe des Mobilfunkkonzepts sollen Masten nur in einem bestimmten Abstand zur Wohnbebauung aufgestellt werden dürfen. >http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-rheinberg-xanten-alpen-und-sonsbeck/mobilfunk-in-rheinberg-ja-aber-sicher-id9916815.html#plx507255382
02.05.2014, 13:52 Uhr

Österreich: Amazon-AGB in zehn Punkten rechtswidrig

Gegenüber Kunden mit Wohnsitz in Österreich darf der Onlinehändler Amazon Teile seiner AGB nicht mehr anwenden. Das hat das Handelsgericht in Wien nach einer Klage von Verbraucherschützern entschieden; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. >http://www.heise.de/newsticker/meldung/Oesterreich-Amazon-AGB-in-zehn-Punkten-rechtswidrig-2181008.html
01.04.2014, 18:06 Uhr

Wenn Facebook über euren Kredit entscheit

Immer mehr Banken nutzen Facebook, Ebay und Co., um über die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden zu entscheiden. Von der Schufa hat wahrscheinlich jeder schon einmal gehört, der versucht hat, eine Wohnung zu mieten oder einen Handyvertrag abzuschließen. Das Unternehmen steht in Deutschland quasi als Synonym für die Beurteilung der "finanziellen Vertrauenswürdigkeit", wie es auf der firmeneigenen Homepage heißt. >http://www.n-joy.de/multimedia/facebookkredit101.html
25.03.2014, 08:36 Uhr

Airlines orten ihre gläsernen Fluggäste

Gefällt dem Passagier der Flug, war das Essen gut? Airlines wollen immer mehr über ihre Kunden wissen. Deswegen scannen Linien wie Qantas ihre Gespräche auf sozialen Netzwerken oder orten das Handy. >http://www.welt.de/wirtschaft/article126132780/Airlines-orten-ihre-glaesernen-Fluggaeste.html
04.03.2014, 09:26 Uhr

Israel: WLAN-Klage am obersten Gerichtshof - nach Ansicht der Ma´Ariv-Newspaper eines der zehn wichtigsten Gerichtsverfahren in 2014

Israel, 2.2.2014:  Im Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof Israels um das Verbot von WLAN an Schulen hat das Gericht am 3.2.2014 eine weitere Verfügung erlassen: Für den 23. April ist eine dritte mündliche Verhandlung angesetzt. Über den Antrag der Kläger auf einstweilige Anordnung wurde noch nicht entschieden. Das Gericht hat die Regierung nochmals aufgefordert, die Anzahl der elektrosensiblen Kinder in Israel mitzuteilen – der entsprechenden Aufforderung vom Juli 2013 war die Regierung nicht nachgekommen. In einer Sonderausgabe der Zeitung Ma `Ariv zum Thema Umweltproblematiken wurde der Rechtsstreit auf Platz 4 unter den wichtigsten zehn Auseinandersetzungen diesbezüglich aufgenommen. Im Artikel des Journalisten Aviv Lavi heißt es, der Rechtsstreit habe bereits zu zahlreichen peinlichen Momenten für die Repräsentanten des Erziehungsministeriums geführt, das einerseits den Schulen aufgibt, Kabelverbindungen bereit zu stellen, andererseits Programme wie „Jedem Schüler ein Tablet“ bewirbt und selbst WLAN installieren lässt. Nach Erlass der letzten Verfügung kam es wieder zu einer intensiven Medienberichterstattung mit mehreren Zeitungsartikeln, Radiosendungen und einem Fernsehbericht. Eine Zeitung berichtete über eine Schule, in der nun 80 Kinder angeben, dass sie elektrosensibel sind. >Mehr ...
14.02.2014, 08:04 Uhr

Paderborn: Mobilfunk soll auf den Prüfstand

123 Mobilfunkanlagen weist der Standortplan der Stadtverwalung im Paderborner Stadtgebiet mittlerweile aus. Und mehr als zehn neue sind offenbar geplant. "Es ist dringend erforderlich, die Menschen vor möglichen schädlichen Auswirkungen zu bewahren", mahnt der Umweltschutzverein Pro Grün und fordert jetzt in einem Bürgerantrag "Maßnahmen zum vorsorgenden Gesundheitsschutz der Bevölkerung". >http://www.nw-news.de/owl/kreis_paderborn/paderborn/paderborn/10371077_Mobilfunk_soll_auf_den_Pruefstand.html
07.02.2014, 11:41 Uhr

NSA abschalten

Amerikanische Bürgerrechtsorganisationen und Initiativen haben für das neue Rechenzentrum der NSA im Bundesstaat Utah festgestellt,  täglich rund 6,5 Millionen Liter Wasser für die Serverkühlung nötig sein werden. Auf ihrer Internetseite Nullify NSA! fordern sie, dass der Bundesstaat der NSA die Wassernutzung verweigern soll. >http://www.oekologische-plattform.de/?p=30219
07.02.2014, 10:35 Uhr

Warnung vor Missbrauch der Router

Hersteller AVM rät dringend allen Nutzern einer Fritzbox, den Fernzugriff aus dem Netz sicherheitshalber zu deaktivieren. Kriminelle kapern derzeit gezielt Fritzbox-Router und hinterlassen Telefonrechnungen von mehr als 4000 Euro. >http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fritzbox-warnung-vor-missbrauch-der-router.73438b28-0e24-40e9-bfe7-c33563aab8e8.html
31.01.2014, 20:53 Uhr

Fürstenstein lehnt TETRA einstimmig ab - Moratoriumsforderung an die Landesregierung

Nachfolgender Beschluss wurde am 30.01.2014 bei der Gemeinderatssitzung der Gemeinde Fürstenstein gefasst: Beschluss: Die bauaufsichtliche Zustimmung gem. Art. 73 BayBO zur Errichtung einer Mobilfunkstation für den BOS-Digitalfunk in Bayern mit Funkmast und Technikcontainer am Basisstandort BY 35100192h, Fl.Nr. 1461/11, Gemarkung Fürstenstein, wird nicht erteilt. Zur Begründung: - Solange die technische Tauglichkeit und die Sicherheit des Funksystems nicht nachgewiesen, die gesamte Finanzierung nicht offen gelegt und die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Digitalfunk-Sendern und -Endgeräten für Anwohner und Einsatzkräfte nicht belegt werden kann, lehnen wir Sender-Standorte auf unserem Gemeindegebiet ab. - Wir bitten das Staatsministerium des Innern, auf Bundesebene zu fordern, das Projekt „TETRA-BOS-FUNK Deutschland“ auf einen öffentlich transparenten Prüfstand zu stellen und bei der Klärung der Mängel und Risiken auch Alternativen zu untersuchen. Während des grundsätzlich ergebnisoffenen Moratoriums soll der Ausbau von Standorten in der Fläche ausgesetzt werden. - Der geplante Standort in einer Außenbereichslage befindet sich zudem nicht nur innerhalb eines ausgewiesenen Sprengbereichs, sondern inmitten des genehmigten Abbaubereichs des Steinbruchs „Gramlet“. Über die bereits geäußerten Ablehnungsgründe hinaus ist deshalb davon auszugehen, dass ein ordnungsgemäßer Betrieb des Funkmastes aufgrund sprengtechnischer Erschütterungen und Steinwurf nicht möglich ist. Der Beschluss erfolgte einstimmig (15 : 0). Mehr in der am 01.02.2014>Passauer Neue Presse
31.01.2014, 06:41 Uhr

Handymast soll in Apfeldorf verhindert werden

Ein 36 Meter hoher Handymast bereitet den Apfeldorfern Kopfzerbrechen. Der Gemeinderat erkundigte sich nun, wie der Bau verhindert werden kann. >http://www.merkur-online.de/lokales/schongau/lechrain/handymast-soll-apfeldorf-verhindert-werden-3329395.html
11.01.2014, 17:00 Uhr

Klage gegen Höchstspannungsfreileitung bei Krefeld überwiegend erfolgreich

BVerWG 17.12.2013:  Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute auf eine Klage der Stadt Krefeld den Planfeststellungsbeschluss für den Neubau der 380-kV-Höchstspannungs­freileitung zwischen Punkt Fellerhöfe und Punkt St. Tönis vom 7. November 2012 für rechtswidrig und nicht vollziehbar erklärt. (...) (...)  Die Belastung mit elektromagnetischen Feldern auch unterhalb der Grenzwerte ist in der Abwägung zu berücksichtigen. >Mehr ...
05.12.2013, 09:50 Uhr

Goodbye my Phone and Hello to Reality!

  Long way to go.           >Mehr ...
04.12.2013, 11:14 Uhr

Smart Meter haben für den Privatkunden keinen wirtschaftlichen Nutzen

Smart Meter für Privatkunden sind moderne Rosstäuscherei von Christoph Jehle auf Heise.de, 02.12.2013 Smart Meter haben für den Privatkunden keinen wirtschaftlichen Nutzen. Sinnvoll sind sie im Bereich der Industriekunden und bis zur Ortsnetzstation; nützlich für die Verteilnetzbetreiber. Die wollen jedoch für die Infrastruktur nicht bezahlen. Daher sollen jetzt die privaten Endverbraucher zur Kasse gebeten werden. >Mehr ...
04.10.2013, 12:40 Uhr

Gauck zum Thema Internet und mobile Kommunikation: "Die Freiheit in der Freiheit gestalten"

03.10.2013: Auszug aus der Rede von Bundespräsident Gauck im Festakt zum Tag der Deutschen Einheit 2013 in Stuttgart. "Entfaltungsmöglichkeiten! Wie viele haben wir in den vergangenen Jahren hinzugewonnen, durch Internet und durch mobile Kommunikation – ein Umbruch, dessen Konsequenzen wir weder richtig erfasst noch gar gestaltet haben. Wir befinden uns inmitten eines Epochenwechsels. Ähnlich wie einst die industrielle Revolution verändert heute die digitale Revolution unsere gesamte Lebens- und Arbeitswelt, das Verhältnis von Bürger und Staat, das Bild vom Ich und vom Anderen. Ja, wir können sagen: Unser Bild vom Menschen wird sich wandeln. Nie zuvor hatten so viele Menschen Zugang zu so viel Information, konnte man weltweit so leicht Gleichgesinnte finden, war es technisch einfacher, Widerstand gegen autoritäre Regime zu organisieren. Manchmal denke ich: Hätten wir uns doch damals in Mittel- und Osteuropa so miteinander vernetzen können! Die digitalen Technologien sind Plattformen für gemeinschaftliches Handeln, Treiber von Innovation und Wohlstand, von Demokratie und Freiheit, und nicht zuletzt sind sie großartige Erleichterungsmaschinen für den Alltag. Sie navigieren uns zum Ziel, dienen uns als Lexikon, Spielwiese und Chatraum, und sie ersetzen den Gang zur Bank ebenso wie ins Büro. Wohin dieser tiefgreifende technische Wandel führen wird, darüber haben wir einfachen "User" bislang wenig nachgedacht. Erst die Berichte über die Datensammlung befreundeter Geheimdienste haben uns mit einer Realität konfrontiert, die wir bis dahin für unvorstellbar hielten. Erst da wurde vielen die Gefahr für die Privatsphäre bewusst. Vor 30 Jahren wehrten sich Bundesbürger noch leidenschaftlich gegen die Volkszählung und setzten am Ende das Recht auf informationelle Selbstbestimmung durch. Und heute? Heute tragen Menschen freiwillig oder gedankenlos bei jedem Klick im Netz Persönliches zu Markte, die Jüngeren unter uns vertrauen sozialen Netzwerken gleich ihr ganzes Leben an. Ausgeliefertsein und Selbstauslieferung sind kaum noch voneinander zu trennen. Es schwindet jene Privatsphäre, die unsere Vorfahren sich einst gegen den Staat erkämpften und die wir in totalitären Systemen gegen Gleichschaltung und Gesinnungsschnüffelei zu verteidigen suchten. Öffentlichkeit erscheint nicht mehr als Bedrohung, sondern als Verheißung, die Wahrnehmung und Anerkennung verspricht. Viele verstehen nicht oder wollen nicht wissen, dass sie so mit bauen am digitalen Zwilling ihrer realen Person, der neben ihren Stärken auch ihre Schwächen enthüllt – oder enthüllen könnte. Der ihre Misserfolge und Verführbarkeiten aufdecken oder gar sensible Informationen über Krankheiten preisgeben könnte. Der den Einzelnen transparent, kalkulierbar und manipulierbar werden lässt für Dienste und Politik, Kommerz und Arbeitsmarkt. Wie doppelgesichtig die digitale Revolution ist, zeigt sich besonders am Arbeitsplatz. Vielen Beschäftigten kommt die neue Technik entgegen, weil sie erlaubt, zu Hause oder im Café zu arbeiten und die Arbeitszeit frei zu wählen. Gleichzeitig wird die Trennung zwischen Arbeit und Freizeit verwischt, was ständige Verfügbarkeit bedeuten kann – rund um die Uhr. Historisch betrachtet, sind Entwicklungssprünge nichts Neues. Im ersten Moment erleben wir sie ratlos, vielleicht auch ohnmächtig. Naturgemäß hinken Gesetze, Konventionen und gesellschaftliche Verabredungen der technischen Entwicklung hinterher. Wie noch bei jeder Innovation gilt es auch jetzt, als aufgeklärte und ermächtigte Bürger zu handeln. So sollte der Datenschutz für den Erhalt der Privatsphäre so wichtig werden wie Umweltschutz für den Erhalt der Lebensgrundlagen. Wir wollen die Vorteile der digitalen Welt nutzen, uns gegen ihre Nachteile aber bestmöglich schützen. (Hervorhebung: DF) Es gilt also, Lösungen zu suchen, politische und gesellschaftliche, ethische und praktische: Was darf, was muss ein freiheitlicher Staat im Geheimen tun, um seine Bürger durch Nachrichtendienste zu schützen? Was aber darf er nicht tun, weil sonst die Freiheit der Sicherheit geopfert wird? Wie muss der Arbeitsmarkt aussehen, damit der allzeit verfügbare Mensch nicht zum digitalen Untertanen wird? Wie existieren Familie und Freundschaften neben virtuellen Beziehungen? Wie können Kinder und Jugendliche das Netz nutzen, ohne darin gefangen zu werden? Wir brauchen also Gesetze, Konventionen und gesellschaftliche Verabredungen, die diesem epochalen Wandel Rechnung tragen. Gerade in Demokratien muss Politik schon reagieren, wenn ein Problem erst am Horizont aufscheint. Und sie muss ständig nachjustieren, sobald die Konturen klarer hervortreten. Das ist übrigens eine ihrer Stärken. (...)" >Die ganze Rede >>>
13.09.2013, 12:10 Uhr

Bad News about Cell Phone Radiation

"distance is your friend":  Dr. Devra Davis, Environmental Health Trust speak about radiation on Thom Hartmann - www.rt.com >more
16.08.2013, 21:09 Uhr

Schweiz: Kostenloses WLAN bei der Bahn soll Kopfschmerzen verursachen

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) wollen auf 100 Bahnhöfen kostenloses WLAN anbieten. Doch Elektrosmog-Betroffene und eine Nationalrätin sind dagegen. Elektrosmoggegner sind gegen das Angebot der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die ein kostenloses WLAN auf rund 100 Bahnhöfen einführt. Das berichtet der Tagesanzeiger. Der Ingenieur Peter Schlegel und Vertreter von Betroffenen elektromagnetischer Felder bezeichneten WLAN als eine der aggressivsten Funkstrahlungsarten, die Nerven und Organe schwäche. Zahlreiche Beschwerden und Schlafstörungen seien die Folge. Schlegel lehnt den Ausbau offener WLANs ab. >mehr
09.08.2013, 08:53 Uhr

Überwachungsstaat - Was ist das?

Am 28.07.2013 veröffentlichte der Youtube-Blogger „manniac“ ein animiertes Video, das sich mit dem Überwachungsstaat auseinandersetzt. „Manniac“ versuchte zu zeigen, dass staatliche Überwachung fast immer zu einem paranoiden Wahnsystem verkommt und dass unter dem vielbeschworenen Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Freiheit meist Letztere leidet. Sehenswert. >Artikel aus der FAZ zum Thema
16.07.2013, 16:05 Uhr

EHS - Elektrosensitive - Professionelle Bilder von Betroffenen

Der irische Fotograf Thomas Ball dokumentiert und präsentiert beeindruckende Fotos von Elektrosmogbetroffenen auf seiner Netzseite. Ein kurzer Einleitungstext erläutert die Situation und den Hintergrund. Die Dokumentation wird weiter fortgeführt. Die Bilder sind zu finden unter der Rubrik "Elektrosensitive" auf der Seite: >http://thomasballphoto.com/
16.07.2013, 11:56 Uhr

Publicité FREE « hors-la-loi », mettant en scène une fillette

lettre ouverte de Robin des Toits à la DGCCRF et à l'ARPP - 12/02/2013 Monsieur le Président, L’association nationale Robin des Toits, pour la sécurité sanitaire dans les technologies sans fil, a l’honneur d’appeler votre attention sur une publicité affichée sur tous les murs de France, ces jours derniers, par la société propriétaire de la marque de téléphonie mobile Free. >suivre
20.05.2013, 12:34 Uhr

Modern life causing dementia earlier, study finds

UK, The Telegraph, Hayley Dixon, 12. 03.13 "Modern life causing dementia earlier, study finds - Modern life is causing people to suffer dementia earlier than ever before, a study has found, with PCs, mobile phones, chemicals and elektrsonic devices blame": (...) Professor Colin Pritchard, from Bournemouth University, said: "These statistics are about real people and families, and we need to recognise that there is an 'epidemic' that clearly is influenced by environmental and societal changes.” That people suffer more brain diseases, and from younger ages, is illustrated the creation of two new charities - The Young Parkinson's Society and Young Dementia UK – which would have been inconceivable 30 years ago, he said. "Considering the changes over the last 30 years - the explosion in electronic devices, rises in background non-ionising radiation - PCs, microwaves, TVs, mobile phones; road and air transport up four-fold increasing background petro-chemical pollution; chemical additives to food, et cetera,” Professor Pritchard said. Source: More:
20.05.2013, 12:23 Uhr

Former Microsoft Canada President agrees school Wifi is a Potential Health Hazard

TORONTO, May 9, 2013 /CNW/ Frank Clegg, one of the biggest names in Canadian technology, announced today that he stands behind parents who object to wireless internet in schools. "There are already children who can't go to school because of headaches, nausea and heart problems from the wireless systems," said Clegg who ran Microsoft Canada for 14 years and now leads a national organization called Citizens 4 Safe Technology (C4ST). "Some of these kids have a doctor's note to prove it," said Clegg. "This is a real hazard and we shouldn't wait for the government to catch up to the technology. We should exercise caution, especially with children." On Wednesday the American Academy of Environmental Medicine announced that medical doctors are treating patients who have fallen ill from school wireless systems. More:  >www.c4st.org
30.03.2013, 20:50 Uhr

PULS-SCHLAG feiert sein zehnjähriges Jubiläum - 10. April 2013, Karlsruhe

Informationsveranstaltung - Mitreißend-spannend, aufwühlend, traurig und motivierend zugleich wird über Mobilfunk und seine Auswirkungen auf Mensch und Umwelt berichtet Mobilfunk - eine Gefahr für Mensch und Umwelt! Vortrag von Dr. Volker Schorpp, Physiker Internationales Begegnungszentrum IBZ Karlsruhe (neben der Volkshochschule) Kaiserallee 12 d 76135 Karlsruhe Mittwoch 10. April 2013, Beginn: 19:00 Uhr Eintritt, Brezeln und diverse alkoholfreie Getränke frei Hier der >Flyer der Einladung >>>
28.03.2013, 15:39 Uhr

Der hausgemachte Elektrosmog

Artikel | Gesundheits-Tipp 03/2013 Handy, kabelloses Internet, Schnurlostelefone: Elektro­smog in der eigenen Wohnung kann krank machen. Das muss nicht sein. Schon mit einfachen Massnahmen kann man die Strahlenbelastung stark reduzieren. Weiter auf: >http://www.gesundheitstipp.ch/themen/beitrag/1082268/Der_hausgemachte_Elektrosmog
03.03.2013, 18:57 Uhr

SPD-Stuttgart lädt ein - Fachgespräch Mobilfunk

Die Gemeinderatsfraktion der SPD Stuttgart und die Bundestagsabgeordnete Ute Vogt laden ein zum Fachgespräch Mobilfunk Donnerstag 07.März 2013 · 19:00 Uhr Veranstaltungsort: Rathaus Stuttgart, Marktplatz 1 · 70173 Stuttgart-Mitte, (4. OG ·Mittlerer Sitzungssaal) Lesen Sie hier die Einladung: >http://blog.diagnose-funk.org/wp-content/uploads/2013/03/SPD_Einladung_Mobilfunk_Mail-31.pdf
26.02.2013, 09:32 Uhr

Strahlend geschädigt, BUND-Vortrag Bremen

BUND Bremen Elisabeth Jess-Knecht vom BUND Bremen, Leiterin Arbeitskreis zum Schutz vor Elektrosmog und Selbsthilfe Elektrosmog (SES) hat im Haus der Wissenschaft (Bremen) einen Vortrag vor rund 170 interessierten Zuhörern über die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern und das EMF-Syndrom gehalten. Siehe Presseartikel im Weser Kurier vom 18.02.2013: >http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/mitte_artikel,-Strahlend-geschaedigt-_arid,501695.html
25.02.2013, 17:37 Uhr

Belgische Gesundheitsministerin will Handyverbot für Kinder

Sa 23/02/2013 Gesundheitsminister Laurete Onkelinx (PS) will ein Handyverbot für Kinder unter 7 Jahren. Weiter auf den automatisch übersetzten Seiten: >http://translate.google.com/translate?sl=nl&tl=de&u=http%3A%2F%2Fwww.deredactie.be%2Fcm%2Fvrtnieuws%2Fpolitiek%2F130223_Onkelinx_gsm
21.02.2013, 21:25 Uhr

Apple stellt neues unsichtbares Produkt iMagination vor

Cupertino (dpo) - Es ist vielseitiger als ein iPad, individualisierter als ein iPhone, leichter als ein iPod und dazu noch völlig unsichtbar: Der Hardware- und Softwarehersteller Apple sorgt mit dem neuen Produkt iMagination für Furore. Der Clou: Sämtliche Prozesse des iMagination finden ausschließlich im Kopf des Users statt. Technische Spezifikationen entfallen daher völlig. Jobs-Nachfolger Tim Cook persönlich erklärte bei einer Präsentation am kalifornischen Sitz der Firma, wie das neue State-Of-The-Art-Produkt funktioniert: "Der iMagination kann alles, was Sie sich nur irgendwie vorstellen können. Amüsiert weiter auf: >http://www.der-postillon.com/2012/03/apple-stellt-neues-unsichtbares-produkt.html
13.02.2013, 19:54 Uhr

Mobil-Smoking

Mobil-Phones as dangerous as smoking? It took scientists more than three decades to prove a link between tobacco and cancer. Today there are 5 million tobacco-related deaths a year. Now there's growing evidence linking mobile phones to cancers and other health problems, and the potential risks are much higher for children. Smaller heads absorb more radiation. So while the research continues, lets teach our children to use their mobiles more safely.   Lets no have another tobacco. >More >>>
31.01.2013, 15:14 Uhr

Babyfones - Hallo, hallo! - Zuviel Elektrosmog

Öko-Test, Januar 2013 Babyfone sollen für mehr Sicherheit sorgen. Doch viele Geräte im Test produzieren reichlich Elektrosmog. Einige wenige Produkte schneiden aber mit der Bestnote ab. Insgesamt 17 Babyfone hat ÖKO-TEST eingekauft und deren Strahlung messen lassen. Darüber hinaus haben wir sie einem umfangreichen Praxistest unterzogen. Für einen ruhigen Schlaf empfehlen wir diese Modelle. Weiter auf: >http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=101508;bernr=07;co=;suche=babyphone
28.01.2013, 00:01 Uhr

Mobilfunk »Eine ethische Herausforderung«

Im Gespräch mit dem Theologen Werner Thiede: Mobilfunk – harmlose Technologie oder Risiko? Im einem großen ökologischen Verlag ist kürzlich ein Buch mit dem Titel »Mythos Mobilfunk. Kritik der strahlenden Vernunft« erschienen. Verfasst hat es der evangelische Pfarrer und Erlanger Theologieprofessor Werner Thiede. Harald Krille sprach mit ihm. 16. Dez. 2012, Mitteldeutsche Kirchenzeitung Weiter auf:
27.01.2013, 17:26 Uhr

Pressemitteilung der Europäischen Umweltagentur "Die Kosten ignorierter Warnsignale"

EUA, 23.01.2013: "Späte Lehren aus frühen Warnungen, Band II" erschienen Neue Technologien haben mitunter sehr schädliche Auswirkungen, in vielen Fällen aber werden frühe Warnzeichen unterdrückt oder ignoriert. Der zweite Band von "Späte Lehren aus frühen Warnungen" untersucht spezielle Fälle, bei denen Warnsignale unbeachtet geblieben sind, die in einigen Fällen zu Tod, Krankheit und Umweltzerstörung geführt haben. Der erste Band Späte Lehren aus frühen Warnungen (Late lessons from early warnings), der 2001 veröffentlicht wurde, war ein bahnbrechender Bericht, der detailliert die Geschichte von Technologien aufzeigt, die sich im Nachhinein als schädlich erwiesen. Der neue 750-Seiten umfassende Berichten enthält 20 neue Fallstudien mit weitreichenden Implikationen für Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Weiter auf: >http://www.eea.europa.eu/de/pressroom/newsreleases/die-kosten-ignorierter-warnsignale-eea
29.10.2012, 13:33 Uhr

MdB Kersten Steinke fordert Grenzwertsenkung

Absenkung der Grenzwerte für den Mobilfunk Mobilfunk oder WLAN – drahtlose Technik ist heute aus dem Alltag nicht wegzudenken. Damit geht jedoch auch die Belastung der Bürgerinnen und Bürger durch immer mehr Strahlung einher. Dem können sich auch diejenigen nicht entziehen, die derartige Geräte nicht nutzen wollen. Funkwellen machen keinen Halt vor Hauswänden. Über die Folgen dieses Elektrosmogs sind sich die Experten uneins. Sicher ist nur, dass man eine gesundheitsschädliche Wirkung der Strahlung nicht ausschließen kann. DIE LINKE im Petitionsausschuss fordert daher, die Grenzwerte für Strahlenbelastung auf das absolut niedrigste Niveau abzusenken. Außerdem muss die gesundheitliche Auswirkung der Bestrahlung durch unabhängige Forschung untersucht werden. Sie unterstützt damit eine Petition aus Thüringen, in der vor allem die Untätigkeit der Behörden kritisiert wird. So sieht auch die Bundesregierung keinen weiteren Handlungsbedarf. „Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft jedoch inzwischen Mobilfunkstrahlung als möglicherweise krebserregend ein“, sagt Kersten Steinke (DIE LINKE aus Bad Frankenhausen). „Da ist es wenig hilfreich, wenn sich die Politik auf Forschungsergebnisse beruft, die im Ruf steht, von der Industrie gesponsert zu sein." Link zur Pressemeldung:
12.10.2012, 12:11 Uhr

Wege zum gesunden Gebäude - Veranstaltung der Handwerkskammer Ulm am 17.10.2012

Strahlungsarmes Wohn- und Arbeitsumfeld durch innovative Elektroinstallationen Unser Lebens-, Wohn- und Arbeitsumfeld wirkt in erheblichem Maße auf uns und unsere Gesundheit ein. Umweltreize beeinflussen das Immunsystem und können unsere Widerstandkräfte strapazieren. Dem hohen Grad an Umweltbelastungen entgegen wirken, können beispielsweise Schutzmaßnahmen im Bau- und Ausbaubereich. Hier befinden wir uns an der Schnittstelle zwischen Medizin, Architektur, Bauingenieurwesen, Klimatechnik, Baubiologie und dem Handwerk. Im Rahmen der Veranstaltung „Wege zum gesunden Gebäude“ am Mittwoch, 17. Oktober 2012, 18.00 Uhr in der Hochschule Biberach, stehen Experten aus den verschiedenen Fachbereichen zur Verfügung. Sie zeigen auf, mit welchen oft sehr einfachen, bautechnischen Mitteln die eigenen vier Wände oder Arbeitsräume vor elektromagnetischer Strahlung geschützt werden können. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, welche Chancen dieses Thema als gezielte Gesundheitsvorsorge für das Bau- und Ausbaugewerbe bieten kann. Referenten sind: Prof. Dr. Ing. Michael Haibel, Professor für Gebäudeklimatik an der Hochschule Biberach; Prof. Dr. rer. Nat. Lebrecht von Klitzing, Medizin- und Umweltphysiker und Dr. Ing. Dietrich Moldan, Ingenieur für Umweltanalytik. Im Anschluss an eine abschließende Podiumsdiskussion laden wir Sie zu einem Imbiss ein. Info Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation von Handwerkskammer Ulm und Hochschule Biberach. Veranstaltungsort: Hochschule Biberach, Karlstraße 11, 88400 Biberach, Gebäude B, Audimax Weitere Informationen zur Veranstaltung bei Angela Klose, Handwerkskammer Ulm, Tel.: 0731/1425-151, E-Mail: a.klose@hk-ulm.de Link zum Flyer der Veranstaltung: Link zur Handwerkskammer: >http://www.hk-ulm.de/html/seiten/news;veranstaltungen;info_type,601$status,1$news,441;374,de.html
11.10.2012, 11:56 Uhr

“Ich denke, es wird eines der größten gesundheitlichen Risiken, die wir je gesehen haben”

sagte William Rea, Umweltmediziner, Herz-Chirurg und Gründer des Environmental Health Center in Dallas in einem Beitrag mit dem Titel „EMF‘s: Elektrische Verschmutzung: Werden wir vergiftet?“ der am 2. Mai bei Fox 26 ausgestrahlt wurde. Rea erläuterte: “Ich denke, für einige Menschen gibt es keine sicheren Werte und ich denke, wir fangen gerade erst an, dass zu realisieren”.Im Interview teilt Rea mit, dass er völlig davon überzeugt ist, dass zukünftige Studien auch Verbindungen zu Asthma, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen und EMF’s finden werden. Man müsse das ganze Spektrum von Krankheiten betrachten und dann würde man feststellen, dass die Gesundheitsbeschwerden von einigen Menschen durch elektromagnetische Strahlung getriggert werden. Weiter auf:  >http://www.csn-deutschland.de/blog/2012/05/04/fuhrender-umweltmediziner-elektrosensibilitat-nimmt-drastisch-zu/
27.09.2012, 09:02 Uhr

Gibt es eine Elektrosmog-freie Zone?

Dem Elektrosmog, oder besser der elektromagnetischen Strahlung, sind wir nahezu ständig ausgesetzt. Durch die fortschreitende Elektrifizierung und Nutzung von Funkwellen ist der Mensch zunehmend künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt.Elektrosmogfreie Zonen dürften in Deutschland nur schwer zu finden sein. Seit 20 Jahren ist unsere Umwelt einer stark gestiegenen künstlichen Strahlung durch Mikrowellen und Mobilfunk ausgesetzt. Obwohl laut einem EU-Report bislang keine diagnostischen Kriterien und keine nachgewiesenen Wirkungsmechanismen vorliegen, klagen viele Menschen über gesundheitliche Beeinträchtigungen, die sie auf elektromagnetische Feldeinflüsse zurückführen. Initiativen setzen sich deshalb für mobilfunkfreie Wohngebiete ein und fordern funkfreie Zonen. Nach den Untersuchungen des Neurophysiologen Prof. Karl Hecht gibt es Hinweise, dass elektromagnetischer Feldeinfluss Krankheiten verursacht. Weiter auf: >http://www.mdr.de/mdr-thueringen/redakteur350.html
26.07.2012, 19:34 Uhr

Cell phone radiation warning on San Francisco government web site

San Francisco recently updated its web site to include precautionary health warnings about cell phone radiation. Other cities throughout the nation may wish to adopt this strategy to educate their citizens about cell phone safety. (...) The U.S. Court of Appeals for the Ninth Circuit is expected to rule this summer on the lawsuit filed by the CTIA--The Wireless Association against San Francisco's "Right to Know" cell phone ordinance. The ordinance was unanimously adopted by the Board of Supervisors and signed by Mayor Lee on August 2, 2011. San Francisco is the first city and county in the United States to pass cell phone safety legislation. The CTIA is represented by five law firms.  How much is the industry willing to spend to suppress the public's right to know about the potential health effects of cell phone radiation? At least 12 nations have issued precautionary health warnings about cell phone radiation. (...) It is the policy of the City and County of San Francisco to adhere to the Precautionary Principle, which asserts that government should not wait for scientific proof of health or safety risk before taking steps to inform the public of the potential for harm. There is debate in the scientific community about the health effects of cell phones, however numerous studies have identified evidence of an increased risk of brain cancer and other illnesses as a result of cell phone use. Leading epidemiologists who have studied the effects of radiofrequency energy absorbed from cell phones have recommended that the public be informed of the potential for adverse health effects from long-term cell phone use, particularly for children and pregnant women. (...) San Francisco's Cell Phone Ordinance requires cell phone retailers to provide their customers with this information through a store poster, warning statements included in sample phone displays, and in a factsheet to be given out with each phone sold and upon customer request.  The ordinance is currently on hold due to an industry law suit. More >http://www.prlog.org/11879000-cell-phone-radiation-warning-on-san-francisco-government-web-site.html
26.07.2012, 11:22 Uhr

Gemeinderat beschließt Dialogverfahren - Betreiber sollen ggf. über das Planungsrecht in Schranken verwiesen werden

2012.07.24 - Der Herrenberg Gemeinderat beschließt die mit der Erstellung/Bearbeitung eines Mobilfunkvorsorgekonzept für Herrenberg. Im Vordergrund des Vorgehens steht das sog. Dialogverfahren in dem die Verwaltung vorschlägt: "... vorrangig vom Umweltinstitut München die aktuellen Suchkreisanfragen bearbeiten zu lassen, mit den Mobilfunkbetreibern zu erörtern, mit dem Ziel eine Einigung auf die immissionsärmsten Standorte herbeizuführen und dann den Gremien zu berichten."... Im Beschlussantrag steht unter Punkt 3 der wichtige Satz: "Falls eine Einigung im Dialog für einzelne Standorte nicht möglich sein sollte, behält sich die Stadt Herrenberg vor, die Instrumente des Planungsrechtes anzuwenden." und weiter unter Punkt 4 "Der Runde Tisch Mobilfunk in der vom Gemeinderat am 26.10.2010 beschlossenen Form wird nicht weitergeführt." Wir gehen davon aus, dass auch die Betreiber diese Aussage verstanden haben und hoffen sehr, dass diese nun nicht mit Ihrem unten aufgezeigten Vorhaben auf Bahngelände versuchen werden dem Gemeindeinteresse "im Lauf in die Beine zu grätschen". Interessant für andere Gemeinden ist auch, dass in dem Beschlussantrag der Kostenaufwand so eines Mobilfunkvorsorgekonzepts im Dialogverfahren aufgelistet wird. Weiter auf: >http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/node/149
25.07.2012, 21:45 Uhr

Russian Cell Phone Standards Offer Better Protection than American Standards

Unlike the U.S. radiofrequency standards that regulate cell phones, the Russian standards are based on the precautionary principle. Moreover, they are designed to protect the public from all risks due to cell phone radiation, not just from heating. In a review paper just published online in the journal, Bioelectromagnetics, Michael Repacholi and his colleagues take issue with the "philosophy" underlying the Russian radiofrequency (RF) standards.  Unlike the U.S. and European standards, the Russian standards are based on the precautionary principle and were designed to protect the public from all potential risks from exposure to cell phone radiation, not just heating effects. (...) "Their approach to protection is that limits of RF exposure should not cause even a temporary initiation of the protective or adaptive compensatory mechanisms over the near or long term. Thus, the final exposure limits are set as a fraction of the minimum RF exposure that is capable of provoking some adaptation-compensatory reactions in people." (...) If the purpose of a nation's RF emission standards is to protect population health, doesn't the precautionary approach seem more prudent?  When the F.C.C. conducts the next review of its 16-year old RF standards for cell phone radiation, a precautionary perspective should be applied. The standards should be revised to enable cell phone communications with emissions that are "as  low as reasonably achievable" (ALARA), and all non-thermal effects, including auto-immune and reproductive health effects, must be considered. More  >http://www.prlog.org/11916029-russian-cell-phone-standards-offer-better-protection-than-american-standards.html
25.07.2012, 21:25 Uhr

Does The Fcc Plan To Rubber Stamp Outdated Cell Phone Radiation Standards?

More research on cell phone radiation is needed before we replace our outdated guidelines. In the interim the US should disseminate precautionary health warnings. A $1 annual fee per cell phone would generate $300 million for research and education. The Federal Communications Commission (FCC) will conduct a formal review of the U.S. cell phone radiation standards according to a Bloomberg news report. An FCC spokesperson emailed a statement to a Bloomberg reporter that is truly alarming. Her message suggests that the FCC has already decided that the current standards are fine, and will conduct a review to rubber stamp the 1996 FCC guidelines: (...) (...) The FCC standards were established in 1996 at a time when few adults used cell phones. Today, children and most adults are exposed to far more cell phone radiation than the FCC-approved test models are subjected to when new cell phones are certified. Moreover, the test assumes that cell phones can harm us only by heating tissue. This is not true as there are numerous studies that demonstrate non-thermal effects from cell phone radiation including increased glucose metabolism in the brain, generation of heat shock proteins, free radicals, and double-strand DNA breaks; penetration of the blood-brain barrier, damage to sperm and increased male infertility. More   >http://www.prlog.org/11901340-does-the-fcc-plan-to-rubber-stamp-outdated-cell-phone-radiation-standards.html
24.07.2012, 23:14 Uhr

India: Mobile Towers: Government decides to cut radiation limits to a tenth from September 1

If you are worried by the radiation emitted by cellphone towers around you, there is some good news. From September 1 this year, India will lower the level to one tenth of the prevailing standard - from 9.2 w/m2 (watt per square metre) to 0.92 w/m2. The decision follows a report of the inter-ministerial committee formed by the ministry of communications and information technology to study the hazards posed by EMF (electromagnetic field) radiation from base stations and mobile phones. Dr R S Sharma, deputy director general of Indian Council fo Medical Research (ICMR), who represented the health ministry on the committee, said the new norms will place India among the more radiation conscious countries. More >http://articles.economictimes.indiatimes.com/2012-07-18/news/32730933_1_radiation-exposure-mobile-towers-emf
20.07.2012, 15:31 Uhr

Handy-Strahlung: iPhone 4S dreimal so stark wie Samsung Galaxy S3

Wie schädlich ist es, mit dem Handy zu telefonieren? Genau weiß man es nicht, dazu fehlt es noch an Langzeiterfahrungen. Wie viel Wärme Handys an den menschlichen Körper abgeben, lässt sich aber mit einem normierten Messwert angeben: SAR, die Spezifische Absorptionsrate. Eine Infografik vergleicht die SAR-Werte verschiedener aktueller Smartphones. Darin kommt das Samsung Galaxy S3 deutlich besser weg als seine Konkurrenten, etwa das iPhone 4S. (...) Die Firma tawkon hat eine App entwickelt, die den Nutzer bei erhöhter Strahlungsaussetzung des Körpers durch das Smartphone warnt und ihn gegebenenfalls auffordert, ein Headset zu benutzen. Weiter auf >http://www.androidnext.de/news/handy-strahlung-iphone-samsung-galaxy-s3/
18.07.2012, 17:37 Uhr

“In Experts We Trust” …or should we?

MELBOURNE, Australia, July 17, 2012–Let me begin with a quote from Thomas Henry Huxley: "Science commits suicide when it adopts a creed" …and this is what, in my opinion, is happening in the research on the biological and health effects of cell phone-emitted radiation. The creed, as I see it, says that: "...there is consensus among the scientists that cell phone radiation has no proven health effects and that the effects seem unlikely…" In my opinion, the claims of scientific consensus are false. They are propagated by some expert committees which ignore the fact that some other expert committees disagree entirely. (...) To my knowledge, there was only one scientific evaluation where group members represented a full scale of diverse scientific opinions. The scientists discussed, debated, argued, provided arguments and contra-arguments, disagreed and agreed and came up with a surprising to everyone recommendation. It was the IARC recommendation that the cell phone radiation is a possible carcinogen. Weiter auf  >http://communities.washingtontimes.com/neighborhood/between-rock-and-hard-place/2012/jul/17/in-expert-we-trust-or-should-we/
13.07.2012, 08:48 Uhr

Smart Meters: Correcting the Gross Misinformation

Quebec-based magazine La Maison du 21e siecle asked physician David O. Carpenter, former founding dean of the University at Albany (NY)’s School of Public Health, to comment on a letter published in the Montreal daily Le Devoir last May 24. This letter claimed wireless smart meters pose no risk to public health. Some fourty international experts contributed to the following rebuttal. 11 juillet 2012 | We, the undersigned are a group of scientists and health professionals who together have coauthored hundreds of peer-reviewed studies Dr David O. Carpenter, founder, University at Albany (NY) School of Public Health on the health effects of electromagnetic fields (EMFs). We wish to correct some of the gross misinformation ... ... Children are especially at risk. In May 2012, the U.K.’s Office of National Statistics reported a 50 percent increase in incidence of frontal and temporal lobe tumors in children between 1999 and 2009. ... ... The statement that « there is no established mechanism by which a radio wave could induce an adverse effect on human tissue other than by heating » is incorrect, ... More: >http://maisonsaine.ca/smart-meters-correcting-the-gross-misinformation/
11.07.2012, 20:19 Uhr

Wie Ihr Handy Sie überwacht

Was in George Orwells Roman "1984" noch Science-Fiction war, ist längst Realität: Mobilfunkanbieter speichern Aufenthaltsdaten ihrer Kunden oft länger, als es das Gesetz verlangt. Und diese Informationen sind bares Geld wert (...) Die Anleitung dokumentierte perfekt, dass die Anbieter nicht nur Abrechnungsdaten, sondern auch Standort der Telefone abspeichern und mitunter über ein halbes Jahr lang auf ihren Servern parat halten. Besonders spannend für Ermittler: Die "Cell-ID", der Standort des Mobilfunksenders, über den das Telefon ins Netz eingebunden ist. Da moderne Smartphones ständig Datenverbindungen aufbauen, lassen sich so fast lückenlose Bewegungsprofile erstellen. Weiter >http://www.welt.de/print/wams/finanzen/article107613654/Wie-Ihr-Handy-Sie-ueberwacht.html
29.06.2012, 06:22 Uhr

Datenschützer stellen Anforderungen an intelligente Stromzähler

Die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder haben eine "Orientierungshilfe zum Smart Metering" veröffentlicht. Der Leitfaden (PDF-Datei), der auch vom "Düsseldorfer Kreis" der Datenschutzkontrolleure für die Wirtschaft unterstützt wird, soll Energieversorgern helfen, technische Systeme wie intelligente Stromzähler datenschutzgerecht zu konzipieren. (...) Die Stromkunden müssten das Recht bekommen, Daten korrigieren zu lassen und zu widerrufen. Weiter... >http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschuetzer-stellen-Anforderungen-an-intelligente-Stromzaehler-1627021.html
15.06.2012, 21:40 Uhr

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Handy-Verkäufer


Schlafprobleme, Depressionen, Stress: Die allzu intensive Nutzung von Smartphones und Computern erhöht zumindest bei jungen Menschen das Risiko psychischer Probleme. Die Göteborger Medizinerin Sara Thomée fordert daher Aufklärung über den gesunden Umgang mit diesen Technologien: Pausen machen, Erholungszeiten und eine Begrenzung der (permanten) Erreichbarkeit sind ihre Vorschläge. All das gilt zumindest für junge Erwachsene, wie vier Studien des medizinischen Instituts der Uni Göteburg herausgefunden haben wollen. Dafür befragte die Doktorandin Sara Thomée 4100 Menschen zwischen 20 und 24 Jahren per Fragebogen und interviewte 32 besonders starke Kommunikationstechnik-Nutzer. Weiter auf >http://www.neues-deutschland.de/artikel/229815.zu-risiken-und-nebenwirkungen-fragen-sie-ihren-handy-verkaeufer-8232.html
13.06.2012, 21:39 Uhr

Handy-Sicherheit: Datenklau bei Smartphone-Apps

Von 63 geprüften Anwendungen stuft Stiftung Warentest 28 als kritisch ein. Darunter auch populäre Apps wie Whatsapp oder Facebook. Zu den übertragenen Daten gehören den Angaben zufolge Passwörter, Inhalte von Adressbüchern mit echten Namen, realen Telefonnummern und E-Mail-Adressen. Berlin. Viele Apps übertragen persönliche Informationen von Smartphone-Besitzern ungesichert und nicht anonymisiert an kommerzielle Datensammler. Das fand die Stiftung Warentest bei einem Test der Datensicherheit von 63 beliebten Anwendungen für Smartphones heraus, wie Stiftungsvorstand Hubertus Primus am Donnerstag in Berlin mitteilte. Weiter auf >http://www.abendblatt.de/ratgeber/multimedia/article2287040/Warnung-Datenklau-bei-Smartphone-Apps.html
12.06.2012, 17:29 Uhr

Österreichs Grüne fordern Auflösung des Wissenschaftlichen Beirat Funks

"Die heutige Präsentation des sogenannten Wissenschaftlichen Beirats Funk (WBF) über Forschungen zum Thema Mobilfunk und Gesundheit des letzten Jahres setzt das Verharmlosungskonzert der letzten Jahre nahtlos fort. Einmal mehr wird bestätigt, dass weder beim Zusammenhang von elektromagnetischer Strahlung und Krebs noch bei der Beeinträchtigung des menschlichen Erbguts wissenschaftliche Entwarnung gegeben werden kann. Trotzdem wird im PR-Begleitkonzert auf verantwortungslose Weise verharmlost und die Sachlage dermaßen "begradigt", dass sich die Balken biegen. (...) Bundesministerin Bures wäre gut damit beraten, den WBF abzuschaffen, statt weiterhin zuzulassen, dass das Thema auf diese fragwürdige Art und Weise betreut wird. Die freiwerdenden Mittel könnten in die Entwicklung von zeitgemäßen Regelungen für vorsorglichen Gesundheitsschutz und Anrainerrechte bei Mobilfunkanlagen, sowie in substanzielle kritische Forschung weit besser investiert werden", sagt Moser. Weiter auf >http://www.gruene.at/verkehr/artikel_doppelt/lesen/84224/
10.06.2012, 14:54 Uhr

Hirschberg: Mobilfunkmast bleibt auf der Halle

Hirschberg. (keke) Man habe nach wie vor keine Erkenntnisse, die auf eine Schädlichkeit von Mobilfunk-Emissionen hinweisen oder diese belegten. (...)  Würde der Gemeinderat der Verwaltungsvorlage nicht zustimmen, könnten der Kommune zudem jährlich 6000 Euro an Miete verloren gehen, so Just. (...) er glaube nicht, dass der Bürgermeister beurteilen könne, ob eine Strahlung schädlich sei oder nicht, fuhr Herdner starkes Geschütz auf. "Hunderte von Untersuchungen" belegten, dass "es eben nicht so ist, wie man es sich gerne vorstellt". Der unter anderem von der Schweiz angewandte "Vorsorgewert" stelle auch für die GLH den "richtigeren Wert" dar. Weiter auf >http://www.rnz.de//BergstrasseHirschberg/00_20120524101719_102230291_Mobilfunkmast_bleibt_auf_der_Halle_.php
07.06.2012, 20:28 Uhr

A call to act on the IARC ruling on cell phone radiation

One year ago, advisors to International Agency for Research on Cancer (IARC), an agency of the World Health Organization (WHO) pronounced radiation from cellphones a “possible human carcinogen”—a category that includes diesel exhaust, chloroform, jet fuel, lead and DDT. So what has happened since then? (...) U.S. inaction on cellphones is no accident, but the result of well-funded media efforts that have overwhelmed understaffed regulatory agencies. (...) IARC’s evaluation of cellphone radiation should allow us to prevent harm rather than wait for it to happen. The global effort to control tobacco only started after massive epidemics of lung cancer became undeniable. If we await such evidence with cellphones, our grandchildren may face an entirely avoidable public health crisis. Weiter auf >http://www.emfacts.com/2012/05/a-call-to-act-on-the-iarc-ruling-on-cell-phone-radiation/
31.05.2012, 21:05 Uhr

Murnau: Den Wildwuchs von Mobilfunkanlagen eindämmen

Es ist ein heikles Thema, das mancherorts große Debatte auslöst. Nun befasst sich auch die Marktgemeinde Murnau mit Mobilfunk-Standorten. Die Volksvertreter beschlossen kürzlich, dass sich zunächst ein Gutachter mit der Problematik befassen soll. Das ÖDP/Bürgerforum spricht sich dafür aus, spezielle Sonderzonen zu schaffen. (...) „Wir wollen der wilden und ungeordneten ,Bespargelung‘ der Gemeinde mit Mobilfunk-Basisstationen ein planerisches Konzept gegenüberstellen“, unterstreicht Poczka. Eckpunkte sollten aus Sicht von ÖDP/Bürgerforum sein: Möglichst keine Mobilfunkbasisstation innerhalb der Wohnbebauung und an sensiblen Einrichtungen wie zum Beispiel Kindergärten, Schulen etcetera (...). Weiter auf  >http://www.merkur-online.de/lokales/murnau/mobilfunk-wildwuchs-eindaemmen-2339683.html
22.05.2012, 11:14 Uhr

Grüne Liste Hirschberg fordert neuen Standort für Mobilfunkanlage

In der heutigen Gemeinderatssitzung wird über die Vertragsverlängerung der Mobilfunkanlage auf dem Dach der Heinrich-Beck-Halle in Leutershausen beraten und entschieden (die RNZ berichtete). Die GLH-Fraktion war bei der ursprünglichen Entscheidung mit diesem Standort nicht einverstanden und wird einer Verlängerung des Pachtvertrages mit der Deutschen Telekom ohne Änderungen auch dieses Mal nicht zustimmen. (...) Die GLH fordert nun von der Gemeinde bei ihren Standortentscheidungen diesen Vorsorgewert zu Grunde zu legen. (...) Der bloße Verweis auf die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte, unterstütze lediglich die ausschließlichen Interessen der Mobilfunkanbieter, wettern die Grünen. (...) Die GLH schlägt nun eine Verlagerung des Sendemastes an den Ortsrand, auf oder neben das neu errichtete Hilfeleitungszentrum vor. Weiter auf >http://www.rnz.de/HPHeadtitles_Bergstrasse/00_20120522104316_102227043_GLH_fordert_neuen_Standort_fuer_Mobilfunkanlag.php
15.05.2012, 22:52 Uhr

A close call: Why the jury is still out on mobile phones

Is a rise in brain tumours linked to the radiation sources we hold so close to our heads? Experts can't agree on the answer (...) Statistics figures that suggest a 50 per cent increase in frontal and temporal lobe tumours – the areas of the brain most susceptible to the electromagnetic radiation emitted by mobile phones – between 1999 and 2009. (...) Dr Annie Sasco from the Epidemiology for Cancer Prevention unit at Bordeaux Segalen University is at the conference discussing the 1 to 2 per cent annual increase in childhood cancers. “It’s not age, it’s too fast to be genetic, and it isn’t all down to lifestyle, so what in the environment can it be? We now live in an electro-smog and people are exposed to wireless devices that we have shown in the lab to have a biological impact. (...)" Weiter auf >http://www.independent.co.uk/life-style/gadgets-and-tech/news/a-close-call-why-the-jury-is-still-out-on-mobile-phones-7670543.html
03.05.2012, 13:35 Uhr

Netzagentur ermittelt gegen Telekom-DSL-Deals

Die Bundesnetzagentur nimmt die Deutsche Telekom aufs Korn. Sie soll bestimmte DSL-Anschlüsse nur zusammen mit eigenen Routern verkaufen. Aber diese Koppelung ist inzwischen verboten. Die Bundesnetzagentur prüft, ob die Telekom beim Verkauf bestimmter Anschlüsse gegen Wettbewerbsregeln verstößt. "Wir gehen Hinweisen nach, dass die Telekom die Anschlüsse "Call&Surf IP" und "Entertain IP" nur verkaufen soll, wenn der Kunde einen Router der Telekom benutzt", bestätigte ein Behördensprecher (…) Weiter... und >http://www.welt.de/wirtschaft/article106236259/Netzagentur-ermittelt-gegen-Telekom-DSL-Deals.html
26.04.2012, 22:06 Uhr

Android-App soll vor Handy-Strahlung schützen

Die israelische Firma Epipheo hat die nach eigenen Angaben erste wirklich funktionierende App für Android-Smartphones veröffentlicht, die den Nutzer vor möglichen Schäden durch Funkstrahlung schützen soll. (...) Bemerkt Tawkon eine erhöhte Strahlung, informiert die App vor und während eines Telefongesprächs den Nutzer und bietet Optionen zur Reduzierung an. Die häufigsten Tipps sind dabei die Verwendung des Freisprechmodus oder eines Headsets sowie eine Veränderung des Standorts. (...) Für Apples iPhone wird Tawkon übrigens vorerst nicht erhältlich sein, weil die Entwickler keine Zulassung für den App Store erhalten haben. Apple habe die App mit dem Verweis abgelehnt, dass "kein Interesse" bestehe, ein solches Programm für das iPhone anzubieten. Weiter auf >http://winfuture.de/news,69383.html
23.04.2012, 22:36 Uhr

Indien: Mobile phones have to display radiation levels by September

NEW DELHI: The new and stringent officials said. (...) Radiation limits for towers have also been tightened to a tenth of the existing exposure level. The government has rejected the demands from the industry that the new norms for tower companies be deferred. (...) The new rules make it mandatory for all handsets to be sold with a hands free device, as the government believes this step will help reduce the exposure to radiation significantly. Weiter auf >http://economictimes.indiatimes.com/news/news-by-industry/telecom/mobile-phones-have-to-display-radiation-levels-by-september-dot/articleshow/12710430.cms
26.03.2012, 21:19 Uhr

Locals Don't Want Cell Phone Towers Next to See-saws in El Salvador

SAN SALVADOR, Mar 23, 2012 (IPS) - "You see? That's where they were going to put the antenna," says Alicia Suncín, pointing to a spot in the middle of a park in the Salvadoran capital where a private company was planning to erect a cell phone tower, 10 metres away from swings and see-saws where children play. Its construction was thwarted thanks to protests organised by Suncín and her neighbours, who formed a Coordinating Committee for Communities Affected by the Installation of Cell Phone Towers in December 2011. Some 1,000 families from Suncín’s Santa Fe neighbourhood in the north of the capital of El Salvador and from other parts of the city are taking part in the protests, because they fear the potentially harmful health effects of the electromagnetic radiation emitted by the cell phone towers. Weiter auf  >http://www.ipsnews.net/news.asp?idnews=107175
20.03.2012, 18:16 Uhr

Handy, WLAN, Bluetooth: Verbraucherschutzministerium informiert über Umgang mit Funktechnologien

Remmel: "Gesundheitliche Folgen sind zu wenig erforscht" Pressemitteilung: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen Funktechnologien gehören zum Alltag: Handys, drahtlose Computernetzwerke, Schnurlostelefone und Bluetooth funken rund um die Uhr in unseren Haushalten. Über gesundheitliche Auswirkungen, Datenschutz und Störanfälligkeit informiert jetzt die neue Broschüre des Verbraucherschutzministeriums „WLAN und andere Funktechnologien im privaten Umfeld“. „Elektromagentische Felder umgeben uns überall. Die Folgen und Risiken sind in der Wissenschaft umstritten. Wir geben Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit, sich auf Grundlage der vorliegenden naturwissenschaftlichen Erkenntnisse zu informieren. Und wir empfehlen, Funktechnologien mit möglichst geringer Strahlungsleistung einzusetzen und sich starken elektromagnetischen Feldern möglichst wenig auszusetzen“, sagte Verbraucherschutzminister Johannes Remmel. Die Broschüre gibt praktische Tipps und Hinweise, wie Immissionen reduziert werden können. Verschiedene Techniken wie zum Beispiel drahtlose Netzwerke (WLAN), Schnurlostelefone (DECT), Mobiltelefone, Computer-Arbeitsplatz, Bluetooth-Verbindungen und Babyphone, werden jeweils in den Kategorien Einsatzmöglichkeiten, technische Ausführung, Art und Höhe der Immissionen sowie Bewertung der Immissionen ausführlich dargestellt. Außerdem enthält jedes Kapitel Informationen über Störanfälligkeit und Datensicherheit und gibt konkrete Empfehlungen, wie die Belastung durch hochfrequente elektromagnetische Felder reduziert werden kann. Eine abschließende Bewertung möglicher Gesundheitsgefahren durch Funktechnologie kann in vielen Fällen – wie zum Beispiel beim Mobilfunk – auf der Grundlage des aktuellen Forschungsstands zurzeit noch nicht erbracht werden. Die Broschüre kann beim Ministerium bestellt werden: telefonisch 0211-4566-666, per Fax 0211-4566-621 oder E-Mail an Weitere Informationen:   Quelle:  >http://www.umwelt.nrw.de/ministerium/service_kontakt/index.php
14.12.2011, 10:46 Uhr

Giftcocktail: Tödliche Kombinations-Wirkungen

Delmenhorst. Lebensmittelkontrolleure aus China informieren sich bei Lafu-Chef Gary Zörner. Aus dem ersten Besuch könnte dauerhafte Zusammenarbeit werden. Möglich wäre auch ein Praktikanten-Austausch. (...) „So bilden beispielsweise Kupfer und Pestizide eine hochgiftige Verbindung, die für Babys tödlich ist“, erläuterte der Diplom-Ingenieur. Äußerst schädlich entwickle sich auch das Zusammenwirken von giftigen Pestiziden im Blut beim Gebrauch von Handys. Durch den Elektrosmog würde die natürliche Bluthirnschranke überwunden und Pestizide könnten ungehindert ins Gehirn gelangen, so Zörner. Weiter auf http://www.nwzonline.de/Region/Stadt/Delmenhorst/Artikel/2753320/T%F6dliche-Kombinations-Wirkungen.html    >http://www.nwzonline.de/Region/Stadt/Delmenhorst/Artikel/2753320/T%F6dliche-Kombinations-Wirkungen.html
10.12.2011, 14:29 Uhr

Sammelklage gegen Mobilfunk-Konzerne nach Ausspäh-Verdacht

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Streit um mögliche Schnüffel-Software auf Millionen US-Handys könnte demnächst auch die Justiz beschäftigen. Führende Unternehmen der Mobilfunk-Branche sind mit einer Sammelklage von Verbrauchern konfrontiert. Darunter sind der iPhone-Hersteller Apple sowie HTC, Samsung  <SMSN.SQ1>, Motorola  und die Netzbetreiber AT&T  , Sprint Nextel   und die Telekom-Tochter  T-Mobile USA. Auch der Mobilfunk-Dienstleister Carrier IQ, dessen Software die Kontroverse ausgelöst hatte, wurde verklagt. In der Sammelklage wird den Mobilfunk-Unternehmen vorgeworfen, mit einer heimlichen Erhebung und Weiterleitung von Daten gegen US-Gesetze verstoßen zu haben. Weiter auf >http://www.aktien-meldungen.de/Nachrichten/Nachrichtendienste/dpa-AFX/Sammelklage-gegen-Mobilfunk-Konzerne-nach-Ausspaeh-Verdacht-7195066
04.12.2011, 08:42 Uhr

Smart-Meter-Einführung kommt in Österreich voran

Die Einführung der "intelligenten" Stromzählern (Smart Meter), für die die EU bis 2020 eine 80-prozentige Verbreitung verlangt, kommt in Österreich voran. E-Control-Vorstand Walter Boltz rechnet damit, dass ab 2014, Anfang 2015 rund 400.000 bis 600.000 Kunden die ersten gut aufbereiteten Smart-Meter-Informationen von den Netzbetreibern erhalten werden, allerdings noch nicht österreichweit. Bereits jetzt seien rund 150.000 "intelligente" Zähler im Einsatz, sagte Boltz am Rande einer E-Control-Veranstaltung zum Thema "Smart Metering und Sicherheit" vor Journalisten. In den kommenden zwei Jahren werde es in weiteren Gebieten zu Installierungen kommen. Weiter auf >http://relevant.at/wirtschaft/energie/348525/smart-meter-einfuehrung-kommt-oesterreich-voran.story
01.12.2011, 09:28 Uhr

Versteckte Software sammelt Daten in 140 Millionen Handys

Das Programm Carrier IQ steckt in vielen Smartphones in den USA und zeichnet das Nutzerverhalten auf – auch Texteingaben, die eigentlich verschlüsselt werden sollen. Auf der läuft ein Zähler. Mehr als 141 Millionen zeigt er an, sekündlich steigt die Zahl. Sie beziffert, wie viele Smartphones derzeit im Umlauf sind, die eine Software installiert haben, die wie das Unternehmen Carrier IQ heißt. Aber nur die wenigsten der 141 Millionen Handybesitzer dürften wissen, dass Carrier IQ auf ihren Geräten versteckt ist, und was die Software alles kann. Weiter auf  >http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-11/carrier-iq-smartphones
30.11.2011, 16:33 Uhr

Datenschutz: Was smarte Stromzähler über uns verraten

Mehr als 80 Prozent der Privathaushalte in Österreich sollen künftig mit Smart Metern ausgestattet werden. Die Geräte verraten mehr über einen, als man glaubt. So lässt sich etwa feststellen, ob jemand alleine lebt, ob am Herd oder mit der Mikrowelle gekocht wird, oder welches TV-Programm abends läuft. Experten fordern, dass der Datenschutz bei der Implementierung der neuen Zähler stärker berücksichtigt werden soll. Weiter auf  >http://futurezone.at/future/5953-was-smarte-stromzaehler-ueber-uns-verraten.php
30.11.2011, 16:30 Uhr

USA: Neue Stromzähler "Smart Meter" stören WLAN

250 Haushalte beschweren sich über Beeinträchtigung ihrer Elektronik-Geräte. Der Stromanbieter gibt die Probleme zu. Smart Meter sollen auch in Österreich flächendeckend installiert werden. (...) Sicherheitsexperten schlagen Alarm wegen der neuartigen Stromzähler. Das Vorhaben der E-Control, die Smart Meter überall zu installieren, wird auch von Wien Energie negativ gesehen. "Wir haben gröbste Sicherheitsbedenken", sagte Geschäftsführer Peter Weinelt . Lesen Sie weiter    >http://diepresse.com/home/techscience/hightech/710499/USA_Neue-Stromzaehler-Smart-Meter-stoeren-WLAN?_vl_backlink=/home/techscience/hightech/index.do
30.11.2011, 16:23 Uhr

Big Brother aus der Steckdose

Wie intelligente Stromzähler den Datenschutz gefährden Wer seine Nachttischlampe anknipst, gibt auch etwas über sein Privatleben preis. Zumindest, wenn er einen intelligenten Stromzähler nutzt. Wenn solche Zähler flächendeckend eingeführt werden, sollte man sich bei seinem Anbieter sehr genau über die Verwendung der Daten informieren. Intelligente Stromzähler, so genannte SmartMeter, können Stromverbrauchsdaten sekundengenau erfassen und analysieren. Im Zuge der Energiewende sollen sie bald in allen Haushalten Vorschrift werden. Zum Stromsparen ist das sinnvoll - aber in punkto Datenschutz längst nicht geregelt. Dazu Ulrich Greveler, IT-Sicherheitsexperte.... Weiter auf >http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ewelten/1598398/
30.11.2011, 16:19 Uhr

Wenn Hacker den Stromzähler im Haus kapern

Neue, intelligente Stromzähler sind seit 2010 vorgeschrieben: Sie sind die Basis für das zukünftige smarte Stromnetz. Doch die Datensicherheit der Geräte ist bedenklich. Im schlimmsten Fall kollabiert die gesamte Energieversorgung. Wenn Cyberkriminelle zahlreiche intelligente Stromzähler kapern und diese als Steuerung für Angriffe auf das Stromnetz missbrauchen, dann wird es zappenduster. Auch könnten Krankenhäuser oder Betreiber von Atomkraftwerken mit einem drohenden Stromausfall erpresst werden. Weiter auf: >http://www.welt.de/wissenschaft/article13724071/Wenn-Hacker-den-Stromzaehler-im-Haus-kapern.html
25.11.2011, 17:02 Uhr

Interview mit Brigitte Becker von Diagnose-Funk

Video [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=6zQD_4jAG_4&feature=player_embedded[/youtube]>http://www.theecologist.org/blogs_and_comments/commentators/other_comments/1130841/risks_of_mobile_phones_to_children_are_being_downplayed.html

Weihnachtsgeschenke? – BfS informiert über strahlungsarme Smartphones und Tablets

Durch das eigene Verhalten kann man die Strahlenbelastung im Alltag selbst senken. Neben den Empfehlungen zum Telefonieren mit dem Handy gibt es spezielle Tipps für die neuen Anwendungen, die Tablet und Smartphone bieten:>http://www.bfs.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BfS/DE/2015/008.html

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