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Tagesaktuelle Informationen
In unserem Newsblog stellen wir Ihnen täglich aktuelle Infos zusammen. Die Beiträge haben informativen Charakter, müssen nicht der Position von diagnose:funk entsprechen und werden nicht weitergehend kommentiert.
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Einträge zum Thema Strahlenschutz/Grenzwert x Auswahl zurücksetzen
04.04.2017, 07:47 Uhr

CH: Strahlenschutz gefährdet Ausbau des Handynetzes

Mobilfunkanbieter müssen das Antennen-Netz ausbauen – um die Datenvolumen zu meistern. Doch Strahlengrenzwerte könnten dies verhindern.>http://www.20min.ch/finance/news/story/21448753
23.03.2017, 11:20 Uhr

Inge Paulini wird neue Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz

Die Naturwissenschaftlerin Dr. Inge Paulini wird neue Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Einen entsprechenden Personalvorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nahm das Bundeskabinett auf seiner heutigen Sitzung zustimmend zur Kenntnis. >http://www.bmub.bund.de/pressemitteilung/inge-paulini-wird-neue-praesidentin-des-bundesamtes-fuer-strahlenschutz/
27.12.2016, 00:00 Uhr

Borna: Umweltamt sieht keine Veranlassung für Standortverlegung

Umweltamt argumentiert mit Ergebnissen der Hochfrequenz-Messungen. Oberbürgermeisterin sieht aber künftig Standorte in Nähe von Schulen kritischer. >http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Funkmast-Borna-Kinder-uebergeben-Protestbrief-artikel9702872.php
09.12.2016, 09:49 Uhr

CH: Mehr statt leistungsfähigere Antennen

Der Ständerat lehnt die Erhöhung der Grenzwerte für die Strahlung von Mobilfunkantennen ab. Damit werden absehbar sehr viel mehr Antennen errichtet werden müssen.
06.12.2016, 15:00 Uhr

Mobilfunk – bei Anruf Smog! TOLLWOOD fordert mehr Forschung, Aufklärung, Gesundheitsschutz

Zahlreiche Wissenschaftler führen Erkrankungen von Tinnitus über Allergien bis hin zu Herzbeschwerden und Krebs auf Mobilfunkstrahlung zurück. Deutschlandweit gibt es keine Versicherung, die willens wäre, potenzielle Schäden durch Mobilfunkstrahlung zu versichern. Auch der Staat selbst ist sich keineswegs sicher, in welcher Auswirkung und von welcher Intensität an elektromagnetische Strahlung gesundheitsschädlich ist. >TOLLWOOD München diskutiert und klärt auf
11.10.2016, 13:22 Uhr

„Diese Industrie ist offenbar too rich to jail“

Die gerade in deutschen Kinos angelaufene Dokumentation THANK YOU FOR CALLING von Klaus Scheidsteger führt den Zuschauer hinter die Kulissen der internationalen Forschung, des Industrie-Lobbyismus sowie aktuell laufender Schadensersatz-Prozesse in den USA, die medial weitgehend unbeachtet bleiben. >http://www.nachdenkseiten.de/?p=35341
03.08.2016, 00:00 Uhr

Tamm: Mobilfunkantennen bei Wasserturmbesichtigung abschalten

Der Sicherheitsabstand lässt sich nicht einhalten: Anlässlich einer anonymen Warnung vor der Strahlenbelastung lässt die Gemeinde nur noch Besichtigungen bei abgeschalteten Antennen zu.>http://www.swp.de/bietigheim/lokales/Landkreis_ludwigsburg/Mobilfunkantennen-werden-abgeschaltet;art1223161,3951618
03.08.2016, 00:00 Uhr

Ulm: Mobilfunkstrahlung - Messwerte beunruhigen Anwohner

Besorgte Anwohner am Schiffberg wenden sich nach Messergebnissen eines Forschungsprojekts der Uni Ostfalia an die Verwaltung. Diese beruft sich auf die Einhaltung der Strahlengrenzwerte. >http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Angst-vor-Mobilfunkstrahlen;art1222880,3951382
22.06.2016, 00:00 Uhr

Borna-Heinersdorf: Eltern senden SOS - Funkmast direkt vor Grundschule

Eltern und Leitung einer Grundschule hoffen auf eine Langzeitmessung bzw. dass der Mast wieder abgebaut wird, wenn bei Messungen der Grenzwert überschritten wird.>http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Eltern-senden-SOS-Funkmast-steht-direkt-vor-der-Grundschule-artikel9554843.php
16.06.2016, 07:03 Uhr

Mehr und stärkere Antennen: So will die Politik Surfen unterwegs verbessern

Damit das Internet auf Autobahnen und im Zug nicht mehr stockt, sollen die Regeln für Mobilfunkantennen gelockert werden. Linke üben Kritik. Am Donnerstag debattiert der Nationalrat darüber, ob künftig einfacher Mobilfunkantennen aufgestellt werden sollen – und ob diese stärker strahlen dürfen.>http://www.20min.ch/schweiz/news/story/So-will-die-Politik-Surfen-unterwegs-verbessern-19302774
03.06.2016, 12:48 Uhr

MdEP Buchner (ÖDP) fordert strengere Grenzwerte bei Mobilfunk

Jahrelang haben die Mobilfunkindustrie sowie die mit ihr verbandelten Politiker die Gefahren von Mobilfunkstrahlung bagatellisiert. Eine neue Studie aus den USA bestätigt nun jedoch die Warnungen der Mobilfunkkritiker. Das "IIT Research Institute" aus Chicago hat in Tierversuchen festgestellt, dass die Krebsgefahr von Ratten steigt, wenn sie Funkstrahlen ausgesetzt sind, wie sie auch die Handynetze nutzen>http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=31519
26.04.2016, 09:10 Uhr

CH: Politiker fordern besseren Mobilfunk, Ärzte warnen vor Strahlen

Am 25. Februar 2015 hat der Bundesrat den Postulaten von Ruedi Noser und der FDP eine Abfuhr erteilt. Die Postulate hatten die Überprüfung der Rahmenbedingungen beim zukünftigen Ausbau der Mobilfunknetze gefordert. Der Bundesrat befand jedoch, dass die Anlagegrenzwerte technisch, betrieblich und wirtschaftlich tragbar seien.>http://www.it-markt.ch/de-CH/News/2016/04/14/Besserer-Mobilfunk-schlechtere-Gesundheit.aspx
16.03.2016, 12:42 Uhr

Kleider sollen Babys vor Handystrahlung schützen

Aus Angst vor Wi-Fi- und Handystrahlen entwickelten zwei Zürcher Schutzkleider für Babys. Fachleute sind skeptisch und finden, dass hier versucht wird, mit Angstmacherei Geld zu machen. >http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/17974177
19.02.2016, 00:00 Uhr

Sometimes Asking Questions Provides You With Answers That May Be Uncomfortable

Sometimes in science asking questions provides you with answers that may be unsettling. Not because they are conclusive, but because they are inconclusive. It's the duty of scientists and science reporters to encourage critical thinking on issues that are still up for debate. Several other counties around the world have more stringent radio frequency safety thresholds than Australia. Italy, China, Switzerland and Russia have wireless safety limits, which are a hundred times more stringent than our own. In France, they restrict advertising of mobile phones to children. They have also banned Wi-Fi in nurseries and day care centres. >http://www.huffingtonpost.com.au/maryanne-demasi/sometimes-asking-questions-provides-you-with-answers-that-may-be-uncomfortable_b_9267642.html
12.02.2016, 13:21 Uhr

Elektrosmog im Aargau: Experte kritisiert Messmethode

Eine flächendeckende Messkampagne des Kantons zeigt auf: Die Grenzwerte für Elektrosmog werden im Aargau, wo heute 880 Handyantennen stehen, überall eingehalten. Hans-Ulrich Jakob, Präsident des mobilfunkkritischen Vereins Gigaherz, wirft den Behörden eine falsche Messmethode vor - denn das Handy am Ohrt strahlt stärker als eine Antenne.>http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/elektrosmog-im-aargau-experte-kritisiert-messmethode-130045018
25.11.2015, 00:00 Uhr

Hannover: Hochfrequenzmessungen - die List strahlt weniger als andere Stadtteile

Geringere Feldstärken in Vahrenwald-List: eine Initiative erwirkte vor vielen Jahren, dass ein Mobilfunk-Standort nicht weiter aufgerüstet und dass die Hauptstrahlrichtung geändert wurde.>http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/List/Die-List-strahlt-weniger-als-andere-Stadtteile
10.07.2015, 10:15 Uhr

Mobilfunk: gesundheitliche Risiken

Wissenschaftler aus 39 Ländern rufen die UNO, die WHO und nationale Regierungen dazu auf, strenge Regeln aufzustellen, betreffend Mobiltelefone und andere Geräte, welche elektromagnetische Felder erzeugen. >http://netzfrauen.org/2015/06/29/mobilfunk-gesundheitliche-risiken-non-ionizing-radiation-health-crisis/
02.06.2015, 13:21 Uhr

Funksignale in München: Alles strahlt

Am Montag hat in München eine Studie gestartet, mit der die komplette Strahlenbelastung im Alltag dokumentiert werden soll. >http://www.sueddeutsche.de/muenchen/funksignale-in-muenchen-alles-strahlt-1.2502474
28.02.2015, 12:39 Uhr

Entsetzen über höhere Handystrahlen-Grenzwerte

Der Weg ist frei für höhere Strahlenschutz-Grenzwerte: Jetzt machen Strahlengegner dagegen mobil. Befürworter warnen: Ohne Ausbau sei der Wohlstand bedroht. >http://www.20min.ch/schweiz/news/story/14164764
16.09.2014, 09:14 Uhr

Absorption von Mikrowellen

Computersimulationen aufgrund von Magnetresonanzbildern machen Absorption der Strahlung in verschiedenen Geweben sichtbar. Kinder absorbieren mehr Strahlung als Erwachsene, weil das Hirngewebe anders beschaffen ist, die Schädelknochen dünner und die Körpermaße geringer sind. Die Grenzwerte berücksichtigen die stärkere Belastung von Kindern nicht. >https://groups.google.com/forum/#!topic/mobilfunk_newsletter/_0qdHQT4oOA
20.06.2014, 08:32 Uhr

Fukushima’s children are dying by Harvey Wasserman

Some 39 months after the multiple explosions at Fukushima, thyroid cancer rates among nearby children have skyrocketed to more than forty times (40x) normal. More than 48 per cent of some 375,000 young people—nearly 200,000 kids— tested by the Fukushima Medical University near the smoldering reactors now suffer from pre-cancerous thyroid abnormalities, primarily nodules and cysts.  The rate is accelerating. >http://prn.fm/fukushimas-children-dying-harvey-wasserman/?utm_medium=email&utm_campaign=Progressive+Radio+Network+Weekly+Bulletin&utm_source=YMLP&utm_term=PRN.fm
22.04.2014, 17:22 Uhr

Staat ist gefordert

Ein Kommentar von Ralph Schweinfurth Mit Blick auf den demografischen Wandel kann der deutsche Staat beim Schutz der Bevölkerung vor Mobilfunkstrahlung nicht untätig bleiben. Der Zusammenhang zwischen Handynutzung und Krebs ist erwiesen. >http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/staat-ist-gefordert.html
22.04.2014, 17:20 Uhr

Ein enormes Geschäft mit Gesundheitsfolgen

Tagung zu „Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks“ in Würzburg Bereits bei der Tagungseröffnung stellt Veranstalter Karl Richter, Vorsitzender der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie aus St. Ingbert, klar: „Der Zeitfaktor wird in den geltenden Grenzwerten nicht berücksichtigt.“ >http://www.bayerische-staatszeitung.de/nc/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/ein-enormes-geschaeft-mit-gesundheitsfolgen.html?tx_ttnews[backPid]=115
22.04.2014, 17:14 Uhr

Federal Wi-Fi safety report is deeply flawed, say experts

A new review of Health Canada's safety standards for radiofrequency devices, including Wi-Fi and cellphones, is deeply flawed due to the authors' conflicts of interest and lack of expertise, say two scientists. The Royal Society of Canada's (RSC) Expert Panel Report on the Review of Safety Code 6: Potential Health Risks of Radiofrequency Fields endorses current safety standards while calling for more research. The RSC invited the two scientists to peer review the report. >http://www.cmaj.ca/site/earlyreleases/16april14_federal-Wi-Fi-safety-report-is-deeply-flawed-say-experts.xhtml
24.03.2014, 08:59 Uhr

Elektrosmog beeinflusst Kühe

Seit Anfang Jahr haben sich auf einen Aufruf der Uni Zürich schon rund 30 Bauern gemeldet. Sie hegen den Verdacht, dass Elektrosmog ihre Tiere krank macht. Der SBV begrüsst die Meldeplattform. Und wird jetzt selber aktiv. Seit Anfang Jahr ist die Online-Plattform Nunis in Betrieb. Dort können sich Bauern melden, die den Verdacht haben, dass Elektrosmog ihre Tiere krank macht. Egal, ob Handystrahlung, eine Hochspannungsleitung oder Kriechströme als Übeltäter infrage kommen, die Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich sammelt alle Informationen. >http://www.schweizerbauer.ch/tiere/milchvieh/elektrosmog-beeinflusst-kuehe-15315.html
14.02.2014, 10:39 Uhr

Heringer Habau-Gruppe entwickelt handyresistenten Beton

Die Unternehmensgruppe Habau ist in erster Linie für die Produktion von Betonfertigteilen und deren Montage an nationalen und internationalen Standorten bekannt, doch die beiden Unternehmen Habau Hoch- und Tiefbau und Universalbeton sind seit vielen Jahren bewährte Partner in Ausbildung, Forschung und Entwicklung. So wurde in einem Gemeinschaftsprojekt mit Forschungseinrichtungen in Weimar ein Beton entwickelt, der zum Beispiel zu 99 Prozent vor Handystrahlung schützt. >http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Heringer-Habau-Gruppe-entwickelt-Handyresistenten-Beton-819249002
24.01.2014, 05:25 Uhr

Un compromis pour limiter l'exposition aux ondes électromagnétiques

Les députés examinent la nouvelle proposition de loi sur les ondes électromagnétiques portée par les écologistes. Si désormais il n'est plus question d'abaisser les seuils, le nouveau texte propose comme compromis de modérer l'exposition. >http://www.actu-environnement.com/ae/news/loi-ondes-electromagnetiques-risques-exposition-compromis-20519.php4
11.01.2014, 17:00 Uhr

Klage gegen Höchstspannungsfreileitung bei Krefeld überwiegend erfolgreich

BVerWG 17.12.2013:  Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute auf eine Klage der Stadt Krefeld den Planfeststellungsbeschluss für den Neubau der 380-kV-Höchstspannungs­freileitung zwischen Punkt Fellerhöfe und Punkt St. Tönis vom 7. November 2012 für rechtswidrig und nicht vollziehbar erklärt. (...) (...)  Die Belastung mit elektromagnetischen Feldern auch unterhalb der Grenzwerte ist in der Abwägung zu berücksichtigen. >Mehr ...
06.11.2013, 13:41 Uhr

Neckarwestheim: Radioaktive Strahlung tritt aus

Das Atomkraftwerk Neckarwestheim 2 in Baden-Württemberg belastet durch eine heftige Pannenserie Menschen und Umwelt. Ende Oktober stieg die über den Kamin in die Luft geblasene Radioaktivität auf das 23-fache des Normalwerts. Am 23. September ging der Meiler für die Jahresrevision vom Netz. >mehr
28.10.2013, 09:04 Uhr

Umweltinstitut München e.V.: Neue Broschüre zu Mobilfunk-Strahlung erschienen

Das Umweltinstitut München e.V. hat eine neue Broschüre zu Mobilfunkstrahlung herausgegeben.Die Broschüre bietet umfassende und aktuelle Informationen über die Entstehung und Wirkungsweise von hochfrequentem Elektrosmog. Außerdem erfahren Sie, wie Sie sich schützen und wo Sie Ihr Mitbestimmungsrecht bei der Standortsuche geltend machen können. >mehr
10.10.2013, 19:57 Uhr

Fukushima: „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null“

Der deutsche Physiker Sebastian Pfugbeil ist äußerst pessimistisch, dass eine elementare Katastrophe in Fukushima abgewendet werden kann. Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde zu spüren bekommen. Pflugbeil: „Die Menschheit könnte beim Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“ >mehr
06.10.2013, 12:10 Uhr

Strahlenschutz: Im Faradayschen Käfig

Funkstrahlung hindert den französischen Schriftsteller Jean-Yves Cendrey in seiner Berliner Wohnung am Schreiben. Nach dem Umzug ins strahlenfreie Corbusier-Haus schreibt er ein Buch zum Thema. >mehr
11.09.2013, 07:35 Uhr

Regierung sieht keinen Handlungsbedarf aufgrund zunehmender elektromagnetischer Strahlung

Die Bundesregierung sieht bei der Zunahme elektromagnetischer Strahlung durch die Mobilfunktechnik keinen Handlungsbedarf. In ihrer Antwort () weist die Regierung darauf hin, dass sie die Veränderungen bei den drahtlosen Kommunikationstechniken beobachte und auch ein entsprechendes Forschungsvorhaben zu diesem Thema durchgeführt habe. >mehr
28.08.2013, 10:42 Uhr

Stiftung für Härtefälle: Radargeschädigte Soldaten warten auf Hilfe

Tausende Soldaten von Bundeswehr und NVA waren bis in die 1990er-Jahre massiver Radarstrahlung ausgesetzt und erkrankten. Nach jahrelangem Streit wollen Bundesregierung und Bundestag die Opfer nun entschädigen: Am Dienstag soll der Startschuss für eine Treuhandstiftung fallen. Doch das Verfahren bleibt umstritten. >mehr
16.08.2013, 21:09 Uhr

Schweiz: Kostenloses WLAN bei der Bahn soll Kopfschmerzen verursachen

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) wollen auf 100 Bahnhöfen kostenloses WLAN anbieten. Doch Elektrosmog-Betroffene und eine Nationalrätin sind dagegen. Elektrosmoggegner sind gegen das Angebot der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die ein kostenloses WLAN auf rund 100 Bahnhöfen einführt. Das berichtet der Tagesanzeiger. Der Ingenieur Peter Schlegel und Vertreter von Betroffenen elektromagnetischer Felder bezeichneten WLAN als eine der aggressivsten Funkstrahlungsarten, die Nerven und Organe schwäche. Zahlreiche Beschwerden und Schlafstörungen seien die Folge. Schlegel lehnt den Ausbau offener WLANs ab. >mehr
07.08.2013, 10:55 Uhr

Neue Studie zu Belastungen der Bevölkerung durch LTE-Mobilfunksendeanlagen in Nordrhein-Westfalen

Umweltministerium stellt Ergebnisse vor und setzt sich für gesetzliche Regelung von strengeren Grenzwerten und Mindestabständen ein >mehr
04.08.2013, 07:19 Uhr

Mehr Elektrosmog durch Millionen neuer WLAN-Hot-Spots

Ab Ende Oktober 2013 möchte „Kabel Deutschland“ allen Kunden den öffentlichen WLAN - Zugang zum mobilen Internet ermöglichen, die Telekom plant 2,5 Millionen neue WLAN-Hot-Spots.Über diese Entwicklung zeigt sich die Umwelt- und Verbraucherorganisation ‚Diagnose-Funk‘ zum Schutz vor elektromagnetischer e.V. sehr besorgt, belegen doch über 40 Studien das Risikopotential der WLAN-Strahlung1. >mehr
29.07.2013, 09:34 Uhr

Neue Verordnung zu ESmog schützt Investoren mehr als Bürger

„Die 26. BImSchV ist eine neu gefasste Verordnung, die aber in entscheidenden Bereichen die alten Mängel aufweist“, sagt Dr. Klaus Trost, Leiter der Mess- und Beratungsstelle Elektrosmog beim Wissenschaftsladen Bonn (Wila Bonn), dem mit 30 Mitarbeitern größten Science Shop Europas. .... Die festgelegten Grenzwerte seien industriefreundlich. Und schwierig zu überwachende Bereiche wie das Niederspannungsverteilungsnetz und die Mobiltelefone, bei denen im Einzelfall Grenzwertüberschreitungen nicht auszuschließen seien, blieben von der Regelung durch die 26. BImSchV ausgenommen. >mehr
16.07.2013, 11:47 Uhr

Mobilisés contre les ondes au bureau

Des syndicalistes ont publié hier un manifeste contre le wi-fi et le Bluetooth sur les lieux de travail. S'appuyant sur une décision de justice italienne, ils envisagent des procédures devant les tribunaux. >mehr
14.07.2013, 09:45 Uhr

Strahlenarme Zone in Österreich

Die erste Strahlenarme Zone Österreichs, am Sonnenplateau in der Gemeinde Millstatt, bietet ihnen eine naturbelassene Umwelt, gesunde und sorgfältig produzierte Lebensmittel, Freundlichkeit, See – und Bergberührungen. Die Strahlenarme Zone bietet gesundheitsbewussten Familien, kranken und schwachen Personen die einen wertvollen Beitrag zu ihrer Genesung leisten wollen, Senioren und Seniorinnen, die neben der schönen Natur ebenfalls einen bewussten Umgang mit neuen Technologien pflegen und auch all den überlasteten Personen, die dem Alltagsstress, dem Lärm, der Arbeitsbelastung und dem Elektrosmog entfliehen wollen, einen besonderen Ort der Erholung. >mehr
27.06.2013, 06:35 Uhr

Wien: Ärztekammer legt ihre "10 Medizinischen Handy-Regeln" neu auf

Mit den im Jahr 2005 veröffentlichten "10 Medizinischen Handy-Regeln" hat die Wiener Ärztekammer einen Meilenstein gesetzt. Unter Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und technischer Entwicklungen wurden diese Regeln nun adaptiert, modifiziert und ergänzt. So können beispielsweise mobilfunkunabhängige Features und Funktionen der modernen Smartphones im Flugmodus strahlungsarm genutzt werden. >weiter
26.06.2013, 14:04 Uhr

Elektrosmog-Experte: «Die Strahlungsintensität in Deitingen ist eher gering»

Messungen, die Experte Markus Gugler über einen längeren Zeitraum durchgeführt hat, zeigen es: In der Gemeinde Deitingen gibt es wenig Elektrosmog.  «Deitingen ist ein idealer Wohnort für elektrosensible Menschen», so Gugler. >mehr
14.06.2013, 18:15 Uhr

BUND kritisiert heute vom Bundestag beschlossene Novelle der Bundesimmissionsschutzverordnung.

Die heute vom Bundestag beschlossene neue Bundesimmissionsschutzverordnung bietet nach Ansicht des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zu wenig Schutz vor elektromagnetischen Strahlen, die von Sendeanlagen und Hochspannungsleitungen ausgehen.Mit der Novellierung der Bundesimmissionsschutzverordnung sei eine Chance vertan worden, gesundheitliche Gefahren elektromagnetischer Strahlung zu minimieren. >weiter
14.06.2013, 10:38 Uhr

Elektrosmog: Bundestag verpasst Chance für Schutzmaßnahmen

BUND kritisiert heute vom Bundestag beschlossene Novelle der Bundesimmissionsschutzverordnung. Unzureichender Schutz vor elektromagnetischen FeldernDie heute vom Bundestag beschlossene neue Bundesimmissionsschutzverordnung bietet nach Ansicht des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zuwenig Schutz vor elek- tromagnetischen Strahlen, die von Sendeanla- gen und Hochspannungsleitungen ausgehen. >mehr
14.06.2013, 10:21 Uhr

Schopfheims relativ geringe Strahlkraft

Die elektromagnetische Strahlung von Funkstationen ist an fünf Standorten gemessen worden – die Grenzwerte wurden dabei um 99 Prozent unterschritten.ie Sorge vor einer zunehmenden "Strahlkraft" Schopfheims angesichts immer neuer Funkstationen beschäftigt so manchen Einwohner – jetzt legt das Regierungspräsidium Freiburg Zahlen einer zweitägigen Messung durch die Bundesnetzagentur vor. >mehr
14.06.2013, 10:13 Uhr

Schopfheim: Kritische Signale gefordert

Die Stadt soll sich nach dem Willen von Mobilfunkgegnern aufklärerisch engagieren.mpulse kritischer Art von der Stadt in Sachen Mobilfunk forderten am Montag im Gemeinderat vehement einige Bürger. Die Verwaltung solle aktiv werden– sei es mit eigenen Messungen, Gesundheitsumfragen oder Aufklärungsarbeit zu Risiken. >mehr
08.06.2013, 13:17 Uhr

Strahlungsarme Handys: Bestenliste - connect

Wer lieber etwas vorsichtiger mit dem Thema Handystrahlung umgehen will, kann sich beim Kauf für ein strahlungsarmes Handy oder Smartphone entscheiden. connect gibt für jedes gemessene Handy zusätzlich zum SAR-Wert den Strahlungsfaktor an. >weiter
06.06.2013, 08:43 Uhr

Elektrosmog – Forderung nach niedrigeren Grenzwerten im Sinn der Vorsorge

Antrag vom 11.4.2013 der Bayerischen GRÜNEN Landtagsfraktion: Der Landtag wolle beschließen:Die Staatsregierung wird aufgefordert, sich über eine Bundesratsinitiative für eine deutliche Absenkung der Grenzwerte für hoch- und niederfrequente Strahlung einzusetzen. >weiter
04.06.2013, 13:44 Uhr

Birkenwerder: Petitionsausschuss prüft Lärm und Elektrosmog an A10

Anwohner haben Angst vor zu viel Krach und Strahlen an der Autobahn. Deswegen wollen sie zur Not ein Großprojekt stoppen. Politiker schauen sich nun den Ort des Streits an. Der Petitionsausschuss des Bundestags will am Montag prüfen, wie stark der Lärm und möglicher Elektrosmog an der Autobahn 10 bei Birkenwerder sind. >weiter
27.05.2013, 11:23 Uhr

Elektrosensible Bäume?

Indizien für Schädigungen von Pflanzen durch MobilfunkAls ich zu Silvester ein Fotoalbum aus der Zeit vor zehn Jahren herauszog und durchblätterte, fiel mir auf, wie prächtig die Büsche und Bäume im Garten und auf der Wiese damals noch in ihrem vollen Grün standen. Ist es Zufall, dass ungefähr seit der Einführung von UMTS-Mobilfunk diese Pracht sichtlich zurückgegangen ist – und zwar nach meinen Beobachtungen nicht nur an unserem Wohnort, sondern sozusagen landauf, landab? >weiter
23.05.2013, 13:07 Uhr

LINKE kritisieren die Grenzwertfestlegung der Bundesregierung

Die Entwicklung der Übertragungs- und Mobilfunktechnik hat seither einen rasanten Verlauf genommen, und die davon ausgehende Strahlung ist entsprechend mit gewachsen.Unterdessen durchdringen elektromagnetische Felder unseren gesamten Alltag. ...Die viel zu hohen Grenzwerte, denen Menschen dauerhaft ausgesetzt sein dürfen, sind und bleibe das Hauptproblem. >weiter
06.05.2013, 14:05 Uhr

Bürgerinitiative - Wolferöder sind empört

Es gibt Streit über die jährliche Messung der Strahlenbelastung im Eisleber Ortsteil. Der Sprecher der Bürgerinitiative „Strahlenfreies Wolferode“ wirft der Oberbürgermeisterin vor, ihr Versprechen nicht zu halten. Die Bürgerinitiative „Strahlenfreies Wolferode“ ist sauer auf die Eisleber Oberbürgermeisterin. Nach den Worten des Sprechers der Bürgerinitiative, Daniel Günther, hat die Oberbürgermeisterin „ihr Versprechen nicht eingehalten“. >weiter
03.05.2013, 07:54 Uhr

Hüllen und Folien gegen Handy-Strahlung nutzlos

Die Angst vor Mobilfunkstrahlung ist weit verbreitet. Das nutzen Hersteller aus, die besorgten Verbrauchern mit Hüllen und Folien Schutz versprechen. Doch die Zeitschrift connect warnt: Strahlenschutzfolien und – hüllen bewirken das genaue Gegenteil. Hersteller wie Pong und Evestar versprechen: Spezielle Folien und Schützhüllen sollen die Strahlenbelastung bei der Handy-Nutzung senken. >weiter
18.03.2013, 12:20 Uhr

Todmüde, aber hellwach

Jederzeit und überall online – das hat seinen Preis. Die Elektrosmogbelastung hat enorm zugenommen. Elektrosensible Menschen halten es in Städten kaum noch aus, und ÄrztInnen warnen. WOZ, CH, Nr. 04/2013 vom 24.01.2013 «Aus technischer Sicht muss ich sagen, die Mobilfunktechnik ist genial. Sie können sich überall frei bewegen, auch im Notfall haben Sie eine Verbindung – tipptopp.» Es ist einfach, sich Marcel Bolli als Handyfreak vorzustellen: Technik spielt eine wichtige Rolle in seinem Leben. Er hat Maschinenmechaniker gelernt, liess sich später zum Informatiker umschulen. Lange fuhr er begeistert Töff. «Korrekt» ist ein Wort, das er häufig braucht. Aber Marcel Bolli erträgt keine Handys. Er erträgt auch keine schnurlosen Festnetztelefone und keine Wireless-Systeme (WLAN). Der 38-jährige Schaffhauser ist elektrosensibel: Er rea­giert allergisch auf sogenannte nicht ionisierende Strahlung, kurz NIS. Weiter auf: >http://www.woz.ch/1304/elektrosmog/todmuede-aber-hellwach
09.03.2013, 09:55 Uhr

Stuttgart - Bürger fordern Schutz vor Sendemasten

StN, 08.03.2013 Stuttgart - Technikfeindlichkeit – das war einer der Vorwürfe, den sich Kirchenpfleger Hermann Beck in den vergangenen Wochen anhören musste. In Birkach hat die Evangelische Kirche den ersten von sieben Mobilfunkmasten auf gemeindeeigenen Gebäuden entfernen lassen und damit den Unmut einiger Bürger in Schönberg heraufbeschworen. Diese sitzen jetzt in einem Funkloch. Dabei habe der Betreiber Telekom lange genug Zeit gehabt, einen Ersatzstandort zu finden, so Beck. (...) Der Schritt der Kirchen hat erneut eine Diskussion über die Schädlichkeit von Elektrosmog durch Mobilfunkanlagen entfacht. Passend dazu trafen sich am Donnerstagabend im Stuttgarter Rathaus Baubürgermeister Matthias Hahn (SPD), die Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Vogt sowie Peter Hensinger von der Verbraucherorganisation Diagnose Funk, um mit Bürgern über dieses Thema zu debattieren. Weiter auf:> http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-verweist-auf-bund-buerger-fordern-schutz-vor-sendemasten.ae95f38f-8f3e-4f01-b295-3edf42fcaab8.html
26.02.2013, 09:18 Uhr

Herrischried: BOS-Sender auf dem Riesenbühl ist Gemeinderäten weiter ein Dorn im Auge

Testbetrieb des BOS-Senders auf dem Riesenbühl ist einigen Herrischrieder Gemeinderäten weiter ein Dorn im Auge. HERRISCHRIED. Der BOS-Behördenfunk am Riesenbühl-Sender war am Montag erneut im Herrischrieder Gemeinderat Thema. Bernd Kühnel (CDU) wiederholte seine Forderung, den vor einem halben Jahr begonnenen Testbetrieb einzustellen – zumindest so lange, bis Klarheit über die Unbedenklichkeit der Anlagen besteht. Auf Wunsch mehrerer Räte wird die Verwaltung abklären, welche rechtlichen Möglichkeiten die Gemeinde hat.(...) Weiter auf: >http://www.badische-zeitung.de/herrischried/bos-sender-auf-dem-riesenbuehl-ist-gemeinderaeten-weiter-ein-dorn-imauge--69283828.html
25.02.2013, 22:41 Uhr

Öffentliche Anhörung zur 26.BImSchV im Bundestag im Livestream

Am 27.02.13 von 11.00 bis 13.00 Uhr findet die öffentliche Anhörung zur Novellierung der 26. BImSchV und der BEMFV in Berlin,  Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E.700, Konrad-Adenauer-Straße 1 statt. Die Anhörung ist als Livestream unter:   anzuschauen (wird ca. 5-10 Minuten vor 11.00 Uhr auf die Homepage eingestellt). Der Livestream sollte direkt zu finden sein unter: Ab dem 28.02.13 ist die Aufzeichnung permanent online gestellt in der Mediathek: .   Wer persönlich teilnehmen möchte kann dies tun und muss sich unter Angabe von Name, Vorname sowie Geburtsdatum unter der E-Mailadresse  anmelden. Ein gültiger Personalausweis ist an der Einlasskontrolle mitzubringen.>umweltausschuss@bundestag.de
25.02.2013, 17:37 Uhr

Belgische Gesundheitsministerin will Handyverbot für Kinder

Sa 23/02/2013 Gesundheitsminister Laurete Onkelinx (PS) will ein Handyverbot für Kinder unter 7 Jahren. Weiter auf den automatisch übersetzten Seiten: >http://translate.google.com/translate?sl=nl&tl=de&u=http%3A%2F%2Fwww.deredactie.be%2Fcm%2Fvrtnieuws%2Fpolitiek%2F130223_Onkelinx_gsm
21.02.2013, 21:25 Uhr

Apple stellt neues unsichtbares Produkt iMagination vor

Cupertino (dpo) - Es ist vielseitiger als ein iPad, individualisierter als ein iPhone, leichter als ein iPod und dazu noch völlig unsichtbar: Der Hardware- und Softwarehersteller Apple sorgt mit dem neuen Produkt iMagination für Furore. Der Clou: Sämtliche Prozesse des iMagination finden ausschließlich im Kopf des Users statt. Technische Spezifikationen entfallen daher völlig. Jobs-Nachfolger Tim Cook persönlich erklärte bei einer Präsentation am kalifornischen Sitz der Firma, wie das neue State-Of-The-Art-Produkt funktioniert: "Der iMagination kann alles, was Sie sich nur irgendwie vorstellen können. Amüsiert weiter auf: >http://www.der-postillon.com/2012/03/apple-stellt-neues-unsichtbares-produkt.html
13.02.2013, 13:04 Uhr

IZMF: LTE-Messreihe - Einladung an Kommunalvertreter nach Nürnberg & Fellbach

13.02.2013 Gerade erhielten wir die Einladung für "kommunale Mandatsträger und Vertreter kommunaler Verwaltungen" des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF) zur Präsentation ihrer aktuellen LTE-Messreihe in Nürnberg und Stuttgart/Fellbach am 27. bzw. 28. Februar 2013. Mit der LTE-Messreihe wurde, trotz der bis jetzt nur rudimentär vorhandenem LTE-Netze, eindrücklich dokumentiert, wie der Aufbau der neuen LTE-Infrastruktur die Strahlenbelastung für die Bevölkerung massiv erhöhen wird. Lesen Sie hierzu unsere Stellungnahme: Auch wir möchten alle "kommunalen Mandatsträger" - mit kritischem Sachverstand - dazu einladen diese Werbeveranstaltung der Mobilfunklobby zu besuchen, um dort die richtigen Fragen an die Referenten Dr. Bornkessel IMST und Dr. Otto von der "Tarnorganisation" Kinderumwelt gGmbH  zu stellen. Dazu finden Sie hier die offizielle Einladung des IZMF: Angemerkt sei, dass es bis Dato nicht eine einzige veröffentlichte Studie zur Gesundheitsverträglichkeit der LTE-Technik gibt - trotzdem wurde/wird diese Technik eingeführt. Angesichts der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage zum der digitalen Hochfrequenztechnik, ist allein das ein gesundheitspolitischer Skandal. PS: Gem. Einladung wird auch ein Mobilfunkbetreiber Präsenz vor Ort zeigen. Das ist insofern interessant, dass seit Ende 2011 das IZMF-Verein nur noch drei der in Deutschland aktiven Mobilfunkbetreiber vertritt (Telekom, O²-Telefonica und E-Plus). Vodafone ist als Vereinsmitglied ausgestiegen und geht derweil seine eigenen Wege.>gesundheitsschädigenden Potenzial
31.01.2013, 15:14 Uhr

Babyfones - Hallo, hallo! - Zuviel Elektrosmog

Öko-Test, Januar 2013 Babyfone sollen für mehr Sicherheit sorgen. Doch viele Geräte im Test produzieren reichlich Elektrosmog. Einige wenige Produkte schneiden aber mit der Bestnote ab. Insgesamt 17 Babyfone hat ÖKO-TEST eingekauft und deren Strahlung messen lassen. Darüber hinaus haben wir sie einem umfangreichen Praxistest unterzogen. Für einen ruhigen Schlaf empfehlen wir diese Modelle. Weiter auf: >http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=101508;bernr=07;co=;suche=babyphone
31.01.2013, 09:15 Uhr

Öffentliche Bundestagsanhörung zur Novellierung der 26. BImSchV

Der Bundestag Umweltausschuss hat einstimmig beschlossen, dass  zum Entwurf der 26. BImSchV (Bundesimmissionsschutz Verordnung) "Änderung der Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren und der Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder" eine öffentliche Anhörung stattfinden wird. Der Antrag von der Fraktion Bündnis90/Die Grünen mit Unterstützung der SPD eingebracht. Die öffentliche Anhörung findet am 27.02.13 zwischen 11.00 - 13.00 Uhr in Berlin statt. Der Beschluss im Umweltausschuss erfolgt am 30.01.2013. Hier finden Sie die Beschlussvorlage: >http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a16/tagesordnungen/to_88.pdf
22.01.2013, 22:03 Uhr

Frankreich: Nationalversammlung berät Antrag auf Senkung der Grenzwerte auf 0,6 V/m

Am 12. Dezember 2012 reichte die "Groupe ECOLO" einen Gesetzentwurf  zur Anwendung des Vorsorgeprinzips bzgl. der Risiken von elektromagnetischen Feldern in der französischen Nationalversammlung ein. Hier finden Sie den Text des Entwurfs: Hier die Schritte zum weiteren Vorgehen: Hier das Protokoll der Sitzung vom 15.01.2013:  >>>> Übersetzung google-translate
29.10.2012, 13:33 Uhr

MdB Kersten Steinke fordert Grenzwertsenkung

Absenkung der Grenzwerte für den Mobilfunk Mobilfunk oder WLAN – drahtlose Technik ist heute aus dem Alltag nicht wegzudenken. Damit geht jedoch auch die Belastung der Bürgerinnen und Bürger durch immer mehr Strahlung einher. Dem können sich auch diejenigen nicht entziehen, die derartige Geräte nicht nutzen wollen. Funkwellen machen keinen Halt vor Hauswänden. Über die Folgen dieses Elektrosmogs sind sich die Experten uneins. Sicher ist nur, dass man eine gesundheitsschädliche Wirkung der Strahlung nicht ausschließen kann. DIE LINKE im Petitionsausschuss fordert daher, die Grenzwerte für Strahlenbelastung auf das absolut niedrigste Niveau abzusenken. Außerdem muss die gesundheitliche Auswirkung der Bestrahlung durch unabhängige Forschung untersucht werden. Sie unterstützt damit eine Petition aus Thüringen, in der vor allem die Untätigkeit der Behörden kritisiert wird. So sieht auch die Bundesregierung keinen weiteren Handlungsbedarf. „Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft jedoch inzwischen Mobilfunkstrahlung als möglicherweise krebserregend ein“, sagt Kersten Steinke (DIE LINKE aus Bad Frankenhausen). „Da ist es wenig hilfreich, wenn sich die Politik auf Forschungsergebnisse beruft, die im Ruf steht, von der Industrie gesponsert zu sein." Link zur Pressemeldung:
20.10.2012, 09:26 Uhr

Zulässige Störemissionen von PLC-Anlagen sollen auf das bis zu 10.000-fache erhöht werden

Eine detailreiche Analyse der Hobbyfunker zum Thema anstehenden Normänderung - (Nov. 2012!) -  im Bereich der Störstrahlung die z.B. durch PLC-Anlagen zulässig sein soll - ein wichtiges Thema auch für den Immissionsschutz. Das Stromnetz ist für breitbandige Datenübertragung weder vorgesehen noch geeignet. Obwohl PLC (Powerline Communication) Funkdienste stört und eine wertvolle natürliche Ressource unbrauchbar macht, versuchen PLC-Lobby und Europäische Kommission gegen jede technische Vernunft und durch Umgehung fundierter Normen diese unnötige Technologie mit aller Gewalt durchzusetzen ... CISPR ist das Internationale Sonderkomitee für Funkstörungen der Internationalen Elektrotechnischen Kommission IEC mit Hauptsitz in Genf, es befasst sich mit der Entwicklung von Normen in Bezug auf elektromagnetische Störungen. (...) Die dritte Ausgabe der Norm CISPR 22 wurde in der Europäischen Union 1998 veröffentlicht als EN 55022:1998, sie legt Grenzwerte fest oberhalb 30 MHz für abgestrahlte und zwischen 0.15 und 30 MHz für Leitungsgeführte Störungen an den Stromnetzanschlüssen ("Limits for conducted disturbance at the mains ports") und Leitungsgeführte Gleichtaktstörungen an den Telekommunikationsanschlüssen. Das Stromnetz ist für breitbandige Datenübertragung weder vorgesehen noch geeignet, denn wegen seiner inherenten Unsymmetrien strahlt es wie eine Sendeantenne elektromagnetische Energie ab, wodurch Störungen bei Funkdiensten (Anm. Red. und auch bei Menschen ...) verursacht werden. 1998 ging man deshalb noch nicht davon aus, dass das Stromnetz in dieser unsinnigen Weise genutzt würde. Es gab noch kein PLC, bei dem in einem einzigen Anschluss - im Netzstecker - die Funktionalität eines Stromnetzanschlusses sowie eines Telekommunikationsanschlusses kombiniert ist. In den Formulierungen dieser Norm war diese Kombination deshalb noch nicht vorgesehen und diese Tatsache wurde und wird noch immer - obwohl zukünftig unzulässig - von der PLC-Industrie durch Interpretationstricks dahingehend ausgenutzt, dass die festgelegten Grenzwerte oft weit überschritten werden. Den ganzen Artikel: Grundsätzliches zum Problem PLC im Wohnumfeld von Peter Schlegel:> http://www.diagnose-funk.org/downloads/plc_schlegel_2012.pdf
12.10.2012, 12:11 Uhr

Wege zum gesunden Gebäude - Veranstaltung der Handwerkskammer Ulm am 17.10.2012

Strahlungsarmes Wohn- und Arbeitsumfeld durch innovative Elektroinstallationen Unser Lebens-, Wohn- und Arbeitsumfeld wirkt in erheblichem Maße auf uns und unsere Gesundheit ein. Umweltreize beeinflussen das Immunsystem und können unsere Widerstandkräfte strapazieren. Dem hohen Grad an Umweltbelastungen entgegen wirken, können beispielsweise Schutzmaßnahmen im Bau- und Ausbaubereich. Hier befinden wir uns an der Schnittstelle zwischen Medizin, Architektur, Bauingenieurwesen, Klimatechnik, Baubiologie und dem Handwerk. Im Rahmen der Veranstaltung „Wege zum gesunden Gebäude“ am Mittwoch, 17. Oktober 2012, 18.00 Uhr in der Hochschule Biberach, stehen Experten aus den verschiedenen Fachbereichen zur Verfügung. Sie zeigen auf, mit welchen oft sehr einfachen, bautechnischen Mitteln die eigenen vier Wände oder Arbeitsräume vor elektromagnetischer Strahlung geschützt werden können. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, welche Chancen dieses Thema als gezielte Gesundheitsvorsorge für das Bau- und Ausbaugewerbe bieten kann. Referenten sind: Prof. Dr. Ing. Michael Haibel, Professor für Gebäudeklimatik an der Hochschule Biberach; Prof. Dr. rer. Nat. Lebrecht von Klitzing, Medizin- und Umweltphysiker und Dr. Ing. Dietrich Moldan, Ingenieur für Umweltanalytik. Im Anschluss an eine abschließende Podiumsdiskussion laden wir Sie zu einem Imbiss ein. Info Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation von Handwerkskammer Ulm und Hochschule Biberach. Veranstaltungsort: Hochschule Biberach, Karlstraße 11, 88400 Biberach, Gebäude B, Audimax Weitere Informationen zur Veranstaltung bei Angela Klose, Handwerkskammer Ulm, Tel.: 0731/1425-151, E-Mail: a.klose@hk-ulm.de Link zum Flyer der Veranstaltung: Link zur Handwerkskammer: >http://www.hk-ulm.de/html/seiten/news;veranstaltungen;info_type,601$status,1$news,441;374,de.html
21.09.2012, 16:16 Uhr

Freudenstadt: Kotting-Uhl für Absenkung der Grenzwerte

Freudenstadt. Die Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl war auf Einladung der Bürgerinitiativen Risiko Mobilfunk, BUND und Diagnose Funk in Freudenstadt ins Schwarzwaldhotel nach Freudenstadt gekommen, um über die Reduzierung der Strahlenbelastung zu sprechen. Mit dem Hinweis auf die ständig steigende Strahlenbelastung der Bevölkerung und die Beschlüsse des Europäischen Parlaments und Europarats zur Minimierung der Strahlenbelastung sowie der Kritik an der Untätigkeit von Bundesregierung und Bundestag in dieser Angelegenheit eröffnete der Sprecher der Bürgerinitiativen, Hans Lambacher, die gut besuchte Veranstaltung. Lambacher begrüßte die Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl, die sich seit Jahren der Themen Mobilfunk und Atomausstieg annimmt. Weiter auf  >http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.freudenstadt-abgeordnete-fuer-senkung-der-funk-grenzwerte.5d1fac42-6289-4988-96b2-7a37383d2869.html
05.09.2012, 13:57 Uhr

Villingen-Schwenningen: Nach den Ferien wird Mobilfunkstrahlung gemessen

Bürgermeister Rolf Fußhoeller kündigt in Villingen-Schwenningen weitere Kontrollen an Der Verkauf von Smartphones boomt, und auch Bürger aus VS surfen immer mehr mobil im Internet: Wegen dieser Entwicklungen strebt die Stadt eine weitere Messung an, was an Mobilfunkstrahlung in der Stadt ankommt. Nach den Sommerferien soll es weitere Referenzmessungen an verschiedenen Punkten der Stadt geben. Die letzten aufeinanderfolgenden Messungen liegen bereits einige Jahre zurück. Damals arbeitete man dafür mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) zusammen. Klaus Dold, Allgemeinmediziner und Mitinitiator des Mobilfunkbeirates in VS, sieht jetzt Bedarf. „Nachmessungen sind aufgrund der Entwicklungen und der erhöhten Nutzung sicherlich erforderlich“, meinte er. Weiter auf   >http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/trossingen/rund-um-trossingen_artikel,-Nach-den-Ferien-wird-Mobilfunkstrahlung-gemessen-_arid,5305136.html
05.09.2012, 13:54 Uhr

(IFA)“Verantwortungsbewusstes Telefonieren”: Handy-Strahlung ermitteln beim Bundesamt für Strahlenschutz

Wer wissen möchte, wie viel Strahlung sein Mobilfunkgerät abgibt, der erhält auf der IFA 2012 Auskunft von Mitarbeitern des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Mithilfe eines Sensors, der einem Kopf nachempfunden wurde, messen Dirk Geschwentner und seine Kollegen den sogenannten “SAR”-Wert. Dies ist die spezifische Absorptionsrate der Energie, die beim Telefonieren vom Kopf aufgenommen wird und dabei das Gewebe erwärmt. Weiter auf   Informationen von Diagnose-Fuk zu diesem Thema: Diagnose-Funk legt Übersetzung vor US-Studie: SAR-Wert für Handys bietet keine Sicherheit, Kinder besonders gefährdet  >http://diagnose-funk.org/aktuell/brennpunkt/sar-wert-fuer-handys-bietet-keine-sicherheit.php
13.08.2012, 19:34 Uhr

Bundesnetzagentur: Strengere Grenzwerte beim Elektrosmog gefährden Energiewende

Wegen der Furcht vor Elektrosmog hat das Bundesumweltministerium die Grenzwerte für den Netzwertausbau verschärft. Das verzögert nun den Bau neuer Leitungen. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, warnt vor "erheblichen Verzögerungen" beim Bau von neuen Stromleitungen für die Energiewende. In einem Schreiben an das Bundeswirtschaftsministerium beklagt er Pläne des Bundesamtes für Strahlenschutz und des Bundesumweltministeriums, die Grenzwerte für elektrische und magnetische Felder zu verschärfen. Dies würde den Netzausbau "erschweren und verteuern". Weiter auf >http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bundesnetzagentur-strengere-grenzwerte-beim-elektrosmog-gefaehrden-energiewende/6956816.html
04.08.2012, 19:07 Uhr

Gesucht: Vorsorgeprinzip bei Hochspannungsleitungen

VDI nachirchten, Bern, 3. 8. 12, rb Energie: Fest steht: Um die Energiewende zu schaffen, muss das deutsche Stromnetz - und dabei vor allem Höchstspannungsleitungen - ausgebaut werden. Doch wie ist es um den Immissionsschutz in Deutschland bestellt? Kritiker bemängeln, dass der hiesige Grenzwert 100-mal höher ist als der in der Schweiz gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert. "Netzzubaubedarf von 3600 km Trassenlänge bis zum Jahr 2020", so steht es im "Basisszenario 1" der Netzstudie II der Deutschen Energieagentur (Dena) von Ende 2010 für das deutsche Übertragungsnetz, die 380-kV-Höchstspannungsleitungen. (...) Für den Ingenieur und BUND-Berater Kühling ist klar: "Eine Fülle von internationalenStudienstellt fest, dass unter Hochspannungsspannungsleitungen erhöhtes Kinderleukämierisiko auftritt. Es gibt signifikante Erkenntnisse für Expositionen über 0,2 µT." Dieser Wert könne "als Schwelle zu einer adversen Wirkung angesehen und zur Ableitung eines ausreichenden Schutzes oder der Vorsorge vor schädlichen Umwelteinwirkungen herangezogen werden." Doch er ist überzeugt: "Bei uns drückt man sich um die eigentlich verfügte Vorsorge. Die Schweizer dagegen legen diese Vorsorge so aus, wie sie gewollt ist." Zum vollständigen Artikel: >http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Gesucht-Vorsorgeprinzip-bei-Hochspannungsleitungen/59807/2
03.08.2012, 12:28 Uhr

Mobile Towers: Government decides to cut radiation limits

Durgesh Nandan Jha, TNN Jul 18, 2012, 11.15AM IST If you are worried by the radiation emitted by cellphone towers around you, there is some good news. From September 1 this year, India will lower the level to one tenth of the prevailing standard - from 9.2 w/m2 (watt per square metre) to 0.92 w/m2.The decision follows a report of the inter-ministerial committee formed by the ministry of communications and information technology to study the hazards posed by EMF ( electromagnetic field) radiation from base stations and mobile phones. more: >http://articles.economictimes.indiatimes.com/2012-07-18/news/32730933_1_radiation-exposure-mobile-towers-emf
03.08.2012, 11:23 Uhr

Pfaffenhofen: Funkmasten aus dem Zentrum verbannen

Pfaffenhofen In der letzten Sitzung vor der Sommerpause haben die Markträte noch einige Projekte vorangebracht. Hauptsächlich ging es dabei um die Mobilfunkversorgung und die neue Kinderkrippe im Ortsteil Berg. Ein Überblick. (...) Mobilfunk: Per Bebauungsplan will die Marktgemeinde ihre Bürger vor Strahlenbelastung durch Mobilfunk schützen. Ein Gutachter des Umweltinstituts München hatte bereits im Juni einen Plan vorgestellt: Einerseits soll eine flächendeckende Versorgung des Markts mit allen Ortsteilen möglich sein – andererseits aber weder die Gesundheit der Einwohner noch das Ortsbild beeinträchtigt werden. Jetzt präsentierte Städteplaner Erwin Zint Entwürfe. Er hatte aufgrund des Gutachtens 14 mögliche Standorte für Funkmasten ausgemacht, sie befinden sich außerhalb des Ortskerns. Weiter auf >http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Funkmasten-aus-dem-Zentrum-verbannen-id21265051.html
03.08.2012, 07:32 Uhr

Solarien dürfen nur noch so stark strahlen wie die Sonne

Krebshilfe rät von Nutzung ab und verweist auf Zunahme von Hautkrebs bei Jüngeren Bonn (dapd). Die UV-Bestrahlung von Solarien darf ab 1. August die Stärke der natürlichen Sonne nicht mehr überschreiten. Wegen der Hautkrebsgefahr dürfen die Bräunungsgeräte höchstens 0,3 Watt pro Quadratmeter Haut abgeben. Darauf wies die Deutsche Krebshilfe am Mittwoch in Bonn hin. "Die neue Bestrahlungsstärke entspricht allerdings immer noch der höchsten UV-Dosis, die auf der Erde gemessen werden kann: mittags bei wolkenlosem Himmel am Äquator", erklärte der Hauptgeschäftsführer der Krebshilfe, Gerd Nettekoven. Weiter auf >http://www.charivari.de/radio/nachrichten/deutschland/solarien-duerfen-nur-noch-so-stark-strahlen-wie-die-sonne_500fd840cf914.html
03.08.2012, 07:29 Uhr

Flomborner Bürgerinitiative kämpft gegen Strahlung

Er steht immer noch auf dem Raiffeisengebäude, in der Nähe von Spielplatz, Kindergarten und Schulzentrum - der Sendemast gegen den die Flomborner mobil gemacht haben. Haben die Aktiven der Bürgerinitiative (BI) „Bürger gegen Flomborner Strahlenmast“ ihr Ziel verfehlt? Als „schlecht“ und „extrem schwierig“ schätzt Ulrich Weber, Erster Vorsitzender der BI, die Chancen ein, dass der Mast wieder aus dem Ortskern verschwindet. Dennoch will Weber weiterkämpfen. Als BI-Vorsitzender geht es ihm dabei nicht nur um den Aufreger auf dem Raiffeisengebäude. Er und seine Mitstreiter kämpfen auch für die Senkung der Strahlengrenzwerte. In Deutschland, so erklärt der BI-Vorsitzende, seien die Werte deutlich höher als in anderen Ländern. Das bedeutet, dass im Alzeyer Land die Handys, Masten und Co. mehr strahlen dürften als etwa in der Toskana. Weiter auf >http://www.allgemeine-zeitung.de/region/alzey/vg-alzey-land/flomborn/12259066.htm
03.08.2012, 07:25 Uhr

India: Mobile Towers - - Government decides to cut radiation limits to a tenth from September 1

If you are worried by the emitted by cellphone towers around you, there is some good news. From September 1 this year, India will lower the level to one tenth of the prevailing standard - from 9.2 w/m2 (watt per square metre) to 0.92 w/m2. The decision follows a report of the inter-ministerial committee formed by the ministry of communications and information technology to study the hazards posed by EMF ( ) radiation from base stations and mobile phones. Dr R S Sharma, deputy director general of (ICMR), who represented the health ministry on the committee, said the new norms will place India among the more radiation conscious countries. "India's current radiation exposure limit (9.2 watt/m2) for , Canada and Japan, however, the radiation exposure limit is much higher (12 w/m2)," he said. More >http://articles.economictimes.indiatimes.com/2012-07-18/news/32730933_1_radiation-exposure-mobile-towers-emf
03.08.2012, 07:22 Uhr

New Dehli: DoT turns down telcos’ plea to keep radiation order on hold

The department of telecommunications (DoT) is set to reject mobile operators demand to “keep in abeyance” its directive to reduce radiation levels of cell phone towers to 1/10th of existing level from September 1. An internal DoT committee headed by senior deputy director general (DDG) has rejected industry's demand. In a representation to the communications ministry, the industry said the radiation norms would impact area of coverage of a base transmission station (BTS), which are installed on towers. This will in turn “deteriorate the coverage.” Rejecting operators’ demand, the DoT committee has noted “ensuring public health and safety is also as important for DoT as increasing the mobile coverage.” “Based on inputs available, it is felt that only 5% of the existing sites with multiple antennas may face difficulties when 1/10 of ICNIRP standards are implemented from September 1, 2012,” noted the DoT Committee. More    >http://www.hindustantimes.com/India-news/NewDelhi/DoT-turns-down-telcos-plea-to-keep-radiation-order-on-hold/Article1-905540.aspx
25.07.2012, 22:06 Uhr

UK HPA report on cell phones & health is not what it claims to be

(...) By some kind of coincidence (or not?), during the Childhood Cancer 2012 conference, the UK Health Protection Agency's AGNIR group has released its latest report on cell phone radiation and health. The report was released with lots of media attention, especially in UK (in Finland it was no news). (...) However, there is something very wrong with the AGNIR Report otherwise. Not only what is in the report is debatable, but what is not seems even more interesting. (...) During the years 2004 – 2010 my research group at STUK published/co-authored 7 original studies on stress response, protein expression and gene expression executed both in cells grown in laboratory and in human volunteers. Studies are well known and were published in such well known journals as PROTEOMICS or BMC Genomics. on PubMed. None of these seven separate studies from my research group is mentioned in the HPA AGNIR Report. Forgotten? I can understand that one or two studies can be mistakenly forgotten when handling hundreds of studies. But seven studies? This does not sound right. It is an intentional omission to skew review and to mislead readers. No other explanation is plausible. Curious, I looked for some studies by other scientists that were published after 2003. To my dismay many were missing. I strongly advise readers of the report to check the references. There might be unexpected surprises. One seems to be clear, unlike the the UK HPA AGNIR Report 2012 is not a comprehensive review but it is a biased review. More  >http://communities.washingtontimes.com/neighborhood/between-rock-and-hard-place/2012/may/3/uk-hpa-report-cell-phones-health-not-what-it-claim/
25.07.2012, 21:45 Uhr

Russian Cell Phone Standards Offer Better Protection than American Standards

Unlike the U.S. radiofrequency standards that regulate cell phones, the Russian standards are based on the precautionary principle. Moreover, they are designed to protect the public from all risks due to cell phone radiation, not just from heating. In a review paper just published online in the journal, Bioelectromagnetics, Michael Repacholi and his colleagues take issue with the "philosophy" underlying the Russian radiofrequency (RF) standards.  Unlike the U.S. and European standards, the Russian standards are based on the precautionary principle and were designed to protect the public from all potential risks from exposure to cell phone radiation, not just heating effects. (...) "Their approach to protection is that limits of RF exposure should not cause even a temporary initiation of the protective or adaptive compensatory mechanisms over the near or long term. Thus, the final exposure limits are set as a fraction of the minimum RF exposure that is capable of provoking some adaptation-compensatory reactions in people." (...) If the purpose of a nation's RF emission standards is to protect population health, doesn't the precautionary approach seem more prudent?  When the F.C.C. conducts the next review of its 16-year old RF standards for cell phone radiation, a precautionary perspective should be applied. The standards should be revised to enable cell phone communications with emissions that are "as  low as reasonably achievable" (ALARA), and all non-thermal effects, including auto-immune and reproductive health effects, must be considered. More  >http://www.prlog.org/11916029-russian-cell-phone-standards-offer-better-protection-than-american-standards.html
25.07.2012, 21:25 Uhr

Does The Fcc Plan To Rubber Stamp Outdated Cell Phone Radiation Standards?

More research on cell phone radiation is needed before we replace our outdated guidelines. In the interim the US should disseminate precautionary health warnings. A $1 annual fee per cell phone would generate $300 million for research and education. The Federal Communications Commission (FCC) will conduct a formal review of the U.S. cell phone radiation standards according to a Bloomberg news report. An FCC spokesperson emailed a statement to a Bloomberg reporter that is truly alarming. Her message suggests that the FCC has already decided that the current standards are fine, and will conduct a review to rubber stamp the 1996 FCC guidelines: (...) (...) The FCC standards were established in 1996 at a time when few adults used cell phones. Today, children and most adults are exposed to far more cell phone radiation than the FCC-approved test models are subjected to when new cell phones are certified. Moreover, the test assumes that cell phones can harm us only by heating tissue. This is not true as there are numerous studies that demonstrate non-thermal effects from cell phone radiation including increased glucose metabolism in the brain, generation of heat shock proteins, free radicals, and double-strand DNA breaks; penetration of the blood-brain barrier, damage to sperm and increased male infertility. More   >http://www.prlog.org/11901340-does-the-fcc-plan-to-rubber-stamp-outdated-cell-phone-radiation-standards.html
24.07.2012, 23:14 Uhr

India: Mobile Towers: Government decides to cut radiation limits to a tenth from September 1

If you are worried by the radiation emitted by cellphone towers around you, there is some good news. From September 1 this year, India will lower the level to one tenth of the prevailing standard - from 9.2 w/m2 (watt per square metre) to 0.92 w/m2. The decision follows a report of the inter-ministerial committee formed by the ministry of communications and information technology to study the hazards posed by EMF (electromagnetic field) radiation from base stations and mobile phones. Dr R S Sharma, deputy director general of Indian Council fo Medical Research (ICMR), who represented the health ministry on the committee, said the new norms will place India among the more radiation conscious countries. More >http://articles.economictimes.indiatimes.com/2012-07-18/news/32730933_1_radiation-exposure-mobile-towers-emf
24.07.2012, 22:59 Uhr

Pediatricians Say Cell Phone Radiation Standards Need Another Look

Concerns persist over the health effects of radiation from cell phones, especially for kids. Now the nation's largest pediatricians group is asking the government to review emission standards It’s been 18 years since the U.S. government assessed the standards for cell phone radiation. That was back in 1996, long before the practice of giving your big kid a cell phone became as common as giving your little kid a bath. Both cell-phone technology and cell-phone use have changed in the interim, which is why last week the American Academy of Pediatrics (AAP) urged the Federal Communications Commission (FCC) to reconsider its radiation standards. (...) Given his target audience, Block couldn’t resist highlighting more than physical health concerns. He also brought up the downside of too much time spent using cell phones, computers, televisions and other devices. More >http://healthland.time.com/2012/07/20/pediatricians-call-on-the-fcc-to-reconsider-cell-phone-radiation-standards/
20.07.2012, 19:00 Uhr

The man living alone in the woods to escape Wi-Fi and mobile phones

Phil Inkley has fled civilisation to escape electromagnetic fields, which he believes cause nosebleeds, headaches, convulsions and blackouts. Laura Page meets him and investigates the condition known as 'electromagnetic hypersensitivity'. It takes me seven phone calls and five attempts on Skype before I manage to hold a conversation with Phil Inkley. When I visit him a week later I see that the wire from his laptop dangles precariously through his caravan window and over a few metres of wet woodland to a dongle concealed in a box in the far corner of the land. Sometimes it works. More >http://www.guardian.co.uk/lifeandstyle/2012/jul/20/man-living-alone-woods-escape-wifi-mobiles
11.07.2012, 19:06 Uhr

Urteil: Elektrosmog durch Mobilfunkmast - Kein Schadensersatz

Immissionen durch elektromagnetische Felder sind nach dem Urteil des LG Bautzen zu dulden, wenn sie zu keiner oder nur zu einer unwesentlichen Beeinträchtigung führen. Die Klage auf 10.000 Euro Schmerzensgeld und Unterlassung wurde abgewiesen. (...) Hier geht das Gericht davon aus, dass der gesetzliche Regelfall einer unwesentlichen Beeinträchtigung vorliegt, da die Sendeanlage die Grenzwerte der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) erfüllt. Dass die von der 26. BImSchV vorgegebenen Grenzwerte inzwischen als überholt angesehen werden müssten, habe die Klägerin nicht dartun können. Weiter >http://www.rechtsindex.de/recht-urteile/2496-urteil-elektrosmog-durch-mobilfunkmast-kein-schadensersatz
06.07.2012, 13:33 Uhr

Mobilfunk-Strahlung: Experten gegen Experte gegen Behörde

München (dpa/lby) - Bei einer Anhörung zu möglichen Gesundheitsgefahren des Mobilfunks haben im Landtag Fachleute und Behördenvertreter sehr unterschiedlich Meinungen vertreten. Mehrere Wissenschaftler warnten vor dem Mobilfunk. Behördenvertreter und andere Forscher verwiesen dagegen darauf, dass es nach wie vor keinen einwandfreien wissenschaftlichen Beweis für eine erhöhte Gefahr von Hirntumoren und anderen Krankheiten gebe. Weiter auf >http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-regional/mobilfunkstrahlung-experten-gegen-experte-25014994.bild.html
06.07.2012, 13:28 Uhr

Sigmaringen: Messung ergibt: Strahlung des Mobilfunkmastens liegt innerhalb der Grenzwerte

Die Strahlung des Mobilfunkmastens in Laiz in der Meßkircher Straße liegt innerhalb der erlaubten Grenzwerte. Dies ergab eine Messung, die die Stadt auf Wunsch der Anwohner veranlasste. Der gegenüber der Postfiliale auf dem Dach eines Gebäudes angebrachte Mast ist in der Bürgerschaft umstritten. Es formierte sich eine Bürgerinitiative, die erfolglos versuchte, den Abbau der Antenne zu erzwingen. Weiter  >http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/sigmaringen/stadtnachrichten-sigmaringen_artikel,-Messung-ergibt-Strahlung-des-Mobilfunkmastens-liegt-innerhalb-der-Grenzwerte-_arid,5278782.html
06.07.2012, 10:46 Uhr

Bamberg: Zunahme schwerer Baumschäden im Strahlungsfeld von Mobilfunksendeanlagen

Schäden an Bäumen wurden bereits in den 80er Jahren beobachtet Der Landschaftsarchitekt und Fachmann für Baum- und Naturschutz sowie Pionier der Stadtökologie, Dipl. hort. Dr. phil. nat. Aloys Bernatzky, veröffentlichte bereits in den 80er Jahren seine Beobachtungen zu Baumschäden. Stünden die Bäume im unmittelbaren Funkwellenradius, dann zeigen sie sichtbare Schäden (siehe Grafik). Angehängte von Dr. Waldmann-Selsam stellt die zahlreichen seitdem entstandenen Studien zusammen. Weiter >http://www.bamberger-onlinezeitung.de/2012/06/28/zunahme-schwerer-baumschaden-im-strahlungsfeld-von-mobilfunksendeanlagen-2/
02.07.2012, 17:46 Uhr

Zunahme schwerer Baumschäden im Strahlungsfeld von Mobilfunksendeanlagen

(…) Doch eines steht fest: Durch fortschreitende Elektrifizierung und Nutzung von Funkwellen ist der Mensch zunehmend künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt: dem Elektrosmog. (...) Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), im Bereich der nichtionisierenden Strahlen für die Auswirkungen des Mobilfunks. (…) Der Landschaftsarchitekt und Fachmann für Baum- und Naturschutz sowie Pionier der Stadtökologie, Dipl. hort. Dr. phil. nat. Aloys Bernatzky, veröffentlichte bereits in den 80er Jahren seine Beobachtungen zu Baumschäden. Weiter... >http://www.bamberger-onlinezeitung.de/2012/06/28/zunahme-schwerer-baumschaden-im-strahlungsfeld-von-mobilfunksendeanlagen-2/
28.06.2012, 10:06 Uhr

Frankenberg: Bürgerinitiative konnte Maßnahmenkatalog aushandeln - Einwohner haben Mitspracherecht

Die bereits 90.000 Euro teure Baustelle hinter dem Frankenberger Grenzweg, wo der Freistaat einen BOS-Sendemast bauen will, wird auch die nächsten Wochen noch ruhen. Die Bürgerinitiative (BI), die aus Sorge vor möglichen Gesundheitsrisiken seit vorigem Jahr um einen neuen Standort kämpft, konnte am Dienstag einen umfangreichen Maßnahmenkatalog erwirken. Nach zähem Hin und Her einigte sich die Projektgruppe, zu der neben der BI auch Stadträte, Vertreter der Stadtverwaltung, des Freistaates und ein unabhängiger Gutachter gehören, am Abend auf die weitere Vorgehensweise.(...)"Auf jeden Fall muss der Bau spätestens bis 25. März fertig sein", drängte Nickl. Denn Sachsen und Bayern seien die letzten Bundesländer, … Weiter... >http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/Frankenberg-Standortstreit-um-die-Errichtung-eines-Behoerdenfunk-Turms-artikel8026264.php
27.06.2012, 16:48 Uhr

Gibt es eine Elektrosmog-freie Zone?

Dem Elektrosmog, oder besser der elektromagnetischen Strahlung, sind wir nahezu ständig ausgesetzt denn die fortschreitende Elektrifizierung und Nutzung von Funkwellen ist der Mensch zunehmend künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern seit 20 Jahren ausgesetzt. (...) Nach den Untersuchungen des Neurophysiologen Prof. Karl Hecht gibt es Hinweise, dass elektromagnetischer Feldeinfluss Krankheiten verursacht. Dominierende Symptome seien Schlafstörungen und Tagesmüdigkeit.(...) Vielleicht werden in diesem Zusammenhang ungeliebte Funklöcher noch mal zu wertvollen Oasen für elektrohypersensible Personen. Weiter... >http://www.mdr.de/mdr-thueringen/redakteur350.html
26.06.2012, 20:15 Uhr

Aschauer Gemeinderat hinterfragt geplanten Standort für Behördenfunkmast in Bernau

Aschau. (...) Bei der letzten Gemeinderatssitzung informierte Zweiter Bürgermeister Sepp Thaurer das Gremium, dass die Gemeinde Bernau plane, im Ortsteil Reit nahe der Grenze zu Aschau einen Mobilfunkmast aufzustellen und bat um nähere Erläuterung. Die Gemeinde Bernau teilte daraufhin mit, dass sie im Dialogverfahren versuche, einen neuen Mobilfunkstandort für den Suchkreis Autobahnausfahrt Felden und einen passenden Standort für den digitalen Behördenfunk zu finden. (...) Um eine bedarfsgerechte und verträgliche Verteilung der Funkmasten im Landkreis zu erreichen, solle der Landkreis Rosenheim ein Gesamtkonzept entwickeln, mit der Maßgabe, die Strahlenbelastung für die Bevölkerung möglichst gering zu halten. Weiter auf http://www.chiemgau24.de/news/chiemgau/aschau/aschau-kreisverkehr-rueckt-naeher-rosenheim24-2366812.html  >http://www.chiemgau24.de/news/chiemgau/aschau/aschau-kreisverkehr-rueckt-naeher-rosenheim24-2366812.html
26.06.2012, 11:07 Uhr

Ältere Deutsche leiden unter schwerem Datenstress

Ein Phänomen macht Karriere. Psychologen, Krankenkassen und Gewerkschaften warnen vor dem Stress durch Internet und Handy. Erste Firmen führen Regeln für die Erreichbarkeit ihrer Mitarbeiter ein. (…) Arbeitspsychologen, Krankenkassen und Gewerkschaften warnen: Dauerstress macht krank. Sie verweisen auf den dramatischen Anstieg der Krankheitstage wegen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Weiter... >http://www.welt.de/politik/deutschland/article107234566/Aeltere-Deutsche-leiden-unter-schwerem-Datenstress.html
23.06.2012, 11:56 Uhr

Denzlinger Gemeinderat: kein Empfang der Pläne

Ohne Aussprache nahm der Denzlinger Gemeinderat am Dienstagabend den Sachstandsbericht zu der neuen Funkantenne zur Kenntnis, die jüngst in unmittelbarer Nähe zum Hochbehälter Steinhalde auf dem Brestenberg installiert worden war. (...) Diese Pläne waren nie im Gemeinderat hieß der  Vorwurf: "Wir haben nie einen Plan des Stahlgittermasts gesehen", kritisierte Reiner Uehlin. In der Tat beschäftigte sich seit 2000 der Bauausschuss und auch seit Juni 2011 der Technische Ausschuss mit einer Neuerung. Weiter... >http://www.badische-zeitung.de/denzlingen/gemeinderat-kein-empfang-der-plaene--60863303.html
23.06.2012, 11:54 Uhr

Kirchberg: Elektrosmog und Mobilfunk auf der Spur

"Elektrosmog und Mobilfunk - die Geißeln des 21. Jahrhunderts?" - unter diesem Titel stand eine Informationsveranstaltung im Landhotel in Kirchberg mit dem Baubiologen Reinhard Mewes aus Obersontheim, Reinhold Michael aus Schnelldorf, Karlheinz Kensch aus Aalen und Werner Kloss aus Rot am See.(...) Über die möglichen Ursachen der geschilderten Symptome referierte der Heilpraktiker Herbert Jung aus Hausen am Bach. Nach seiner Praxiserfahrung klagen nicht nur Erwachsene, sondern auch immer mehr Kinder und Jugendliche über Kopfweh, Müdigkeit, Konzentrationsmangel, epileptische Anfälle,... Weiter... >http://www.swp.de/crailsheim/lokales/land/Elektrosmog-und-Mobilfunk-auf-der-Spur;art5509,1512077
23.06.2012, 11:50 Uhr

Ärger um Mobilfunkmast in Altenhasungen

Der Umbau eines Mobilfunkmastes in Altenhasungen sorgt für Diskussionen. Die Deutsche Telekom möchte den bestehenden Mast aufrüsten, um das Handynetz zu verbessern. Die Bewohner des Wolfhager Stadtteils sorgen sich um höhere Strahlenbelastungen. Im Magistrat der Stadt Wolfhagen möchte man auf Nummer sicher gehen, bevor über den Bauantrag entschieden wird Weiter... >http://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/wolfhagen/aerger-mast-altenhasungen-2359251.html
22.06.2012, 13:41 Uhr

Lichtenwörth: Handymast regt auf

Das Thema Handymast sorgte nicht nur in der Gemeinderatssitzung am Dienstag für Aufregung, auch bei der Lichtenwörther Bevölkerung gehen die Emotionen hoch. Die SPÖ stellte einen Dringlichkeitsantrag bezüglich Sendemast. Der eigentlich für den öffentlichen Teil vorgesehene Punkt wurde spontan für nicht-öffentlich erklärt.(...) Bei der Standortbestimmung des Handymastes, nämlich in der Horitz, neben der Schule, dem Kinderspielplatz und der Kirche, eskalierte die Situation. Weiter...   >http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/wiener-neustadt/thema/Handymast-regt-auf;art40405,396938
21.06.2012, 15:52 Uhr

Dettingen: Leidiges Thema Mobilfunk

Immer mehr Menschen möchten Handys, Smartphones und Tablet-PCs nutzen; doch die Strahlenbelastung der Mobilfunkantennen ist allen ein Dorn im Auge. Im Dettinger Ratsrund gab es nun erneut Anlass, über das Thema zu diskutieren. „Bei diesem Thema haben wir eigentlich gedacht, dass wir es erledigt hätten“, sagte Bürgermeister Rainer Haußmann in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats. Der Grund seines Unmuts: Die Telekom hat beantragt, ihre Mobilfunkstation, die sich bisher auf einem Firmengebäude Spedition , etwa 150 Meter weiter westlich auf ein Bürogebäude derselben Firma in der Robert-Bosch-Straße 8 zu verlegen. Weiter... >http://www.teckbote.de/nachrichten/stadt-kreis_artikel,-Leidiges-Thema-Mobilfunk-_arid,73432.html
19.06.2012, 20:21 Uhr

Ein neues Wahrzeichen für Bisingen?

Bisingen. Wenn der ausgediente Mautekamin eines Tages fallen sollte, wird sich die Bisinger Ortsansicht nur unwesentlich verändern. Ein zweiter dünner Turm ragt jetzt aus dem Bahnhofsviertel. Im Altenweg wurde ein neuer Mobilfunkmast aufgestellt. (...) Im Zuge des vieldiskutierten Mobilfunkkonzepts hatte die Gemeinde vor einigen Jahren geeignete Standorte suchen lassen. Auf diese Weise sollen ein Wildwuchs der Sender im Ort vermieden und die Strahlenbelastung so gering wie möglich gehalten werden. Der neue Sendeturm ist mit 40 Metern Höhe zwar sehr auffällig, wird von den Verantwortlichen aber gerade deswegen als zweckmäßig eingestuft. Weite Teile Bisingens könnten damit abgedeckt werden. Weiter auf >http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bisingen-ein-neues-wahrzeichen-fuer-bisingen.aba25b78-faac-4111-865e-8ff57107049c.html
19.06.2012, 14:08 Uhr

Bad Endorf: Nein zu Funkfeststation von E-Plus

Eine 30 Meter hohe Antennenanlage im Nord-Osten von Bad Endorf wollte die Firma E-Plus bauen. In der jüngsten Sitzung des Bad Endorfer Bauausschusses erhielten alle Anträge, Voranfragen und Erweiterungswünsche bis auf eine Ausnahme positive Entscheidungen. Die Anfrage der Firma E-Plus Mobilfunk GmbH mit Sitz in Düsseldorf für die Errichtung einer Funkfeststation im Nord-Osten von Bad Endorf erteilte der Bauausschuss allerdings eine klare Absage Nach Ausführungen von Bauamtsleiter Günter Bayer lag dieses Anliegen bereits im November letzten Jahres dem Gemeinderat zur Beratung vor, wurde damals aber aufgrund fehlender Details zurückgestellt. Weiter... >http://www.rosenheim24.de/news/chiemgau/bad-endorf/endorf-bauausschuss-lehnte-plus-antrag-nach-funkfeststation-rosenheim24-2358717.html
19.06.2012, 14:08 Uhr

Kirchdorf: Ungeliebtes Kind BOS-Funk

Erneut wird auf Kirchdorfer Gemeindegebiet nach einem Standort für den Behördenfunk (BOS) gesucht. Nun soll gemeinsam mit Haag überlegt werden. Vorläufig gibt es noch kein Ergebnis zum Thema BOS-Funkmast. Ein Gespräch am runden Tisch soll nun eine Lösung bringen, so der Beschluss des Gemeinderates in Kirchdorf. Vertreter der Gemeinden Haag und Kirchdorf sollen sich zusammen mit den Funkbetreibern mit der Standortfrage nochmals auseinandersetzen. Weiter... >http://www.innsalzach24.de/news/wasserburg/haag/kirchdorf-standort-behoerdenfunk-gesucht-wasserburg24-2358748.html

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Informationen und Berichte können gesendet werden an: newsblog@diagnose-funk.org

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