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Newsblog

Tagesaktuelle Informationen
In unserem Newsblog stellen wir Ihnen täglich aktuelle Infos zusammen. Die Beiträge haben informativen Charakter, müssen nicht der Position von diagnose:funk entsprechen und werden nicht weitergehend kommentiert.
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Einträge zum Thema Mobilfunk-Konzept x Auswahl zurücksetzen
28.05.2017, 00:00 Uhr

Gräfelfing und Planegg: Ringen um Standort Neunerberg im Mobilfunkkonzept

Weniger Standorte und Strahlung durch gemeinsame Ausweisung von Positivstandorten für drei Gemeinden, aber auch ein Austausch der Betroffenheit: Planegger sind gegen neuen Funkmast.>http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/mobilfunk-graefelfing-und-planegg-ringen-um-funkmast-1.3517133
20.04.2017, 18:36 Uhr

Gräfelfing: Mobilfunkstandort am Neunerberg begeistert Nachbargemeinde nicht

Vielen Planeggern ist der geplante 40-Meter-Mast ein Dorn im Auge. Das Gräfelfinger Mobilfunkkonzept sorgt für Gesprächsbedarf zwischen den Gemeinden. Eine Bürgerversammlung soll einberufen werden.>https://www.merkur.de/lokales/wuermtal/graefelfing-ort28743/mobilfunk-standort-neunerberg-sorgt-fuer-kontroverse-zwischen-nachbar-gemeinden-8193913.html
25.03.2017, 00:00 Uhr

Herbolzheim: Mobilfunk-Konzept gefordert

Welche Möglichkeiten haben Städte und Gemeinden, auf die Standortwahl zur Errichtung von Mobilfunkanlagen Einfluss zu nehmen? Angrenzer und Bürgerinitiative erwirken auf Sitzung des Technischen Ausschusses, dass sich Gemeinderat mit dem Thema Vorsorgekonzept auseinandersetzt.>http://www.badische-zeitung.de/herbolzheim/mobilfunk-konzept-gefordert--134900781.html
01.02.2017, 00:00 Uhr

Neuhausen-Schellbronn: Gemeinderat lehnt Mobilfunkmast in Ortsmitte ab

Nach Bürgerkritik am Mobilfunkausbau hatte Gemeinde TÜV für Standortvorschläge zur Verbesserung der Netzversorgung beauftragt. Empfohlene Ortsmitte scheidet aus Denkmalschutzgründen aus. >http://www.pz-news.de/region_artikel,-Gemeinderat-Mobilfunkmast-nicht-in-der-Schellbronner-Ortsmitte-_arid,1147168.html
08.10.2016, 00:00 Uhr

Tann-Walburgskirchen: Bauleitplanung für Mobilfunkstandort umsonst?

Etwa 50000 Euro hat das Bauleitverfahren gekostet. Aber Vodafone ist nicht daran interessiert, einen Mobilfunkstandort nach den Bedingungen der nur 700 Einwohner zählenden Gemeinde anzubieten.>http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_rottal_inn/simbach/2247712_Letzter-Ausweg-Umzug-nach-Tann.html
07.10.2016, 21:00 Uhr

Fürth: Mobilfunkmast in Unterfürberg birgt Konfliktstoff

Helga Krause, Strahlenschutzbeauftragte des Bund Naturschutz und Teilnehmerin des städt. Runden Tisches Mobilfunk, äußert ihre Bedenken gegen den ursprünglich vorgeschlagenen Standort. >http://www.nordbayern.de/region/fuerth/mobilfunkmast-in-unterfurberg-birgt-konfliktstoff-1.5536949
30.09.2016, 13:13 Uhr

Kanaldeckel beschleunigt Mobilfunk

Vodafone testet auf dem Wasen-Gelände jetzt erstmals „funkende Kanaldeckel“: Mit einem Gullydeckel und einer unterhalb integrierten Funkzelle bringt der Telekommunikationskonzern das Mobilfunknetz exakt dorthin, wo es benötigt wird. Denn der ungebrochene Trend zur Smartphone-Nutzung stellt Netzbetreiber besonders bei Großveranstaltungen vor enorme Herausforderungen. >http://www.esslinger-zeitung.de/region/cannstatter-volksfest_artikel,-kanaldeckel-beschleunigt-mobilfunk-_arid,2077517.html
25.09.2016, 06:00 Uhr

Fürth: Kein Mobilfunkmast im Dambacher Wohngebiet

Der Runde Tisch Mobilfunk (Mobilfunkbetreiber und Bund Naturschutz) einigt sich auf Alternativstandort auf städtischer Liegenschaft, der über 800 m von sensibler Bebauung entfernt ist.>http://www.nordbayern.de/region/fuerth/mobilfunkmast-in-unterfurberg-birgt-konfliktstoff-1.5536949
03.08.2016, 15:29 Uhr

Meerbeck: Mobilfunk-BI "LTE-Ausbau sinnvoll planen" fordert Vorsorgekonzept

Die Telekom ist nach öffentlichen Widerstand gegen geplanten LTE-Standort an der Dorfstr. 17 bereit, im Dialog mit der Kommune einen Alternativstandort zu suchen. >http://www.sn-online.de/Schaumburg/Niedernwoehren/Meerbeck/Funkmast-Telekom-sucht-Konsens
08.07.2016, 09:30 Uhr

Wenn Funklöcher erwünscht sind

Der neue Tourismusleitfaden für den rankenwald setzt gezielt auf "jüngere Entschleuniger". Der Landkreis Kulmbach weist in starkes Plus bei den Touristenankünften auf. "Wir setzen unter anderem gezielt auf "jüngere Entschleuniger", die ganz bewusst mal keinen Mobilfunkempfang haben möchten", sagte Geschäftsführer Franz.>http://www.frankenpost.de/lokal/kulmbach/kl/Wenn-Funkloecher-erwuenscht-sind;art3969,4909139
10.06.2016, 00:00 Uhr

Gräfelfinger Mobilfunkkonzept: Grünes Licht für ersten Großmast

Das Modell sieht die Positivplanung mit 5 Großmasten vor - jetzt wurde der Bau des 1. Funkmasten beschlossen. Der Bestandsschutz der Altstandorte läuft spätestens 2022 aus.>http://www.merkur.de/lokales/wuermtal/graefelfing/graefelfinger-mobilfunkkonzept-gruenes-licht-ersten-grossmast-6478563.html
13.05.2016, 12:00 Uhr

Schorndorf: OB sträubt sich gegen Mobilfunkkonzept

Der Technische Ausschuss hat die Verwaltung nach einem Vortrag von Jörn Gutbier von diagnose:funk beauftragt, bis zum Herbst einen Kostenvorschlag für ein Mobilfunkkonzept zu erarbeiten. >http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.handymasten-diskussion-in-schorndorf-ob-straeubt-sich-gegen-mobilfunkkonzept.939fba22-d6ad-46e3-a309-e57e4eb3ded5.html
29.04.2016, 09:31 Uhr

Erkrath: Stadt setzt Gutachter auf Mobilfunk an

Die Stadt Erkrath gehört zu den wenigen Städten in Nordrhein-Westfalen, die im Jahr 2011 ein Mobilfunkkonzept beschlossen haben. Damit sollte einem möglichen "Wildwuchs" an Mobilfunk-Antennen in den Stadt Einhalt geboten werden.>http://www.rp-online.de/nrw/staedte/erkrath/stadt-setzt-gutachter-auf-mobilfunk-an-aid-1.5937975
23.04.2016, 07:13 Uhr

Lohr: Bürger fordern Standort-Konzept für Mobilfunkmasten

Was derzeit in Lohr passiere, sei eher die Ausnahme. Hier nämlich treten die Grünen auf die Bremse und fordern ein „immissionsminimiertes Mobilfunkkonzept“ für die Stadt. Zudem haben sich Anlieger zu einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen. Die FunkturmAlternative Lohr (Futura) hat am Samstag eine Online-Petition gleichen Inhalts gestartet.>http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Buergerinitiativen-Online-Petitionen-Sendemasten;art774,9198174
06.04.2016, 00:00 Uhr

Lohr: Antrag der Grünen für Mobilfunkkonzept als Reaktion auf Bürgerproteste

"Nicht nur funktechn. Eignung u. Wirtschaftlichkeit beachten, sondern Schutz der Anwohner vor Elektrosmog einbeziehen", heisst es im Antrag auf Beratung eines »immissionsminimierten Mobilfunkkonzeptes« im Umweltausschuss.>http://www.main-echo.de/regional/kreis-main-spessart/art4016,4050216
04.04.2016, 00:00 Uhr

Erkrath: Mobilfunk - ist die Stadt total verstrahlt?

Stadträte wollen Konzept kippen. Vorgesehen und vorgeschlagen war, dass in Erkrath an sechs Standorten sechs große Masten aufgebaut werden, mit denen das gesamte Stadtgebiet versorgt wird. >http://www.rp-online.de/nrw/staedte/erkrath/total-verstrahlt-der-mobilfunk-in-erkrath-aid-1.5877770
29.03.2016, 14:44 Uhr

Icking: Gemeinde hofft auf geringere Strahlenbelastung durch Mehrfachnutzung

Der neu geplante Mobilfunkstandort von Vodafone deckt sich mit dem Bereich, den Icking im Teilflächennutzungsplan Mobilfunk als verträglichen Standort ausgewiesen hat. Der Gemeinderat und das Umweltinstitut München e.V. hoffen nun auf die Mitnutzung anderer Betreiber, damit die Strahlenbelastung für die Bürger geringer wird.>http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/icking-neuer-funkmast-am-sportplatz-1.2924483
11.03.2016, 09:48 Uhr

Wie mit Fantasiezahlen Politik gemacht wird

Die Politik nimmt die autonomen Autos immer wieder zum Vorwand, um Spezialdienste und schnelles Internet zu fordern. Wir haben uns auf die Suche nach den Zahlen gemacht, die diesen Bedarf zu begründen versuchen. >http://www.golem.de/news/vernetztes-fahren-wie-mit-fantasiezahlen-politik-gemacht-wird-1603-119485.html
31.01.2016, 13:38 Uhr

Starnberg-Söcking: Verbannung letzter Mobilfunkanlagen aus Wohngebieten

Gutachten vom Münchner Umweltinstitut im Ausschuss für Umwelt: die gemeinsame Nutzung neuer Standorte auf geeigneten Flächen der Stadt könnten Standorte innerorts überflüssig machen.>http://www.merkur.de/lokales/starnberg/starnberg/neue-masten-ortsrand-6080083.html
11.12.2015, 00:00 Uhr

Tann: Ein Mobilfunkmast spaltet Walburgskirchen

Da der geplante Standort die Gemeinde gespalten hat, hat die Verwaltung einen Rechtsbeistand hinzugezogen. Das Verfahren könnte zwischen 20000 und 30000 Euro kosten.>http://www.pnp.de/region_und_lokal/Landkreis_rottal_inn/simbach/1901656_Ein-Mobilfunkmast-spaltet-Walburgskirchen.html
07.11.2015, 14:55 Uhr

Dortmund: Mobilfunk-Strahlung soll neu berechnet werden

An 459 Standorten im Stadtgebiet senden 626 Mobilfunkanlagen. Neue Anlagen sollen in Dortmund einen Abstand von 100 Metern zu Kindergärten, Schulen oder Krankenhäusern einhalten. Doch mit dem Ausbau der Netze stößt diese Vorgabe an ihre Grenzen.>http://www.ruhrnachrichten.de
30.11.2014, 18:55 Uhr

Webseite der Volksinitiative Stadt Luzern

Für Ordnung Statt Wildwuchs beim Mobilfunk Die Flut an Baugesuchen für Antennenanlagen in der Stadt Luzern wird anhalten bzw. zu- nehmen, denn die per Mobilfunk übertragene Datenmenge steigt konstant an. Es ist dringend, dass die Stadt Luzern dem Beispiel von anderen Luzerner Gemeinden folgt und den Antennenbau reglementiert. >http://mobilu.ch/Startseite/
18.11.2014, 10:44 Uhr

Veranstaltung in Aschaffenburg

Mobilfunk in unserer Stadt – Gestaltungsmöglichkeiten der Stadtverwaltung Termin: Mittwoch, 26.11.2014    Uhrzeit: 19:00 Uhr >Veranstaltungshinweis
29.10.2014, 09:23 Uhr

Attendorn: Neue Grenzen für Mobilfunk

Die Stadt Attendorn wird ihr Mobilfunkkonzept fortschreiben und dabei die bislang sehr engen Grenzen der Immissionswerte für Mobilfunkstationen ausweiten. Das schlägt die Verwaltung in einer Vorlage für die Haupt- und Finanzausschusssitzung am kommenden Mittwoch vor. >http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-attendorn-und-finnentrop/neue-grenzen-fuer-mobilfunk-id9971126.html#plx882324312
09.10.2014, 10:20 Uhr

Gessertshausen: Plan für Mobilfunk kurz vor der Ziellinie

Wenn im Gemeindegebiet von Gessertshausen künftig noch Mobilfunkmasten errichtet werden sollen – wo wäre es dann den Bürgern und der Gemeinde am liebsten? Nicht, dass sie die Projekte an sich verhindern könnten – aber mit der Ausweisung von Konzentrationsflächen im Flächennutzungsplan kann die Kommune die Ansiedlung zumindest steuern, und das will Gessertshausen auch versuchen.   >http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Plan-fuer-Mobilfunk-kurz-vor-der-Ziellinie-id31511017.html
31.01.2014, 06:48 Uhr

Mobilfunkkonzept: Antennenwald ist unerwünscht

Allensbach -  Allensbach erarbeitet ein Mobilfunkkonzept. Wenige Standorte kommen wohl infrage. Die Bürger sollen mitdiskutieren. Viele Menschen nutzen Mobilfunk, doch viele sehen bekanntlich auch ein Gesundheitsrisko durch Strahlung und wollen keine Antennenmasten in ihrer Nähe. Um die widerstrebenden Interessen einigermaßen unter einen Hut zu bekommen, arbeitet die Gemeinde Allensbach seit längerer Zeit an einem so genannten Mobilfunkvorsorgekonzept. >http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/allensbach/Mobilfunkkonzept-Antennenwald-ist-unerwuenscht;art372433,6644834?utm_source=Newsticker_Startseite&utm_medium=Mobilfunkkonzept%3A+Antennenwald+ist+unerw%FCnscht&utm_campaign=Reichweite
21.01.2014, 11:03 Uhr

Dem Mobilfunk Grenzen setzen

Holzkirchen - Wenn Mobilfunkbetreiber ihre Sender platzieren, haben die Gemeinden wenig zu melden. So muss der Markt Holzkirchen hinnehmen, dass die Telekom jetzt zwei Sender im Gemeindegebiet mit LTE-Technik aufrüstet. Doch diese Machtlosigkeit könnte bald vorbei sein. >http://www.merkur-online.de/lokales/region-holzkirchen/holzkirchen/mobilfunk-grenzen-setzen-3322566.html
21.01.2014, 09:31 Uhr

Mobilfunk: Planung kommt

Riedenburg (sja) Der Riedenburger Stadtrat hat gestern Abend eine Vorsorgeplanung für Mobilfunkstandorte im Gemeindegebiet auf den Weg gebracht. Der Beschluss dafür fiel einstimmig. Vor allem die Riedenburger Wohngebiete sollen dank des Konzepts künftig frei von Sendeanlagen bleiben. >http://www.donaukurier.de/lokales/riedenburg/Riedenburg-Mobilfunk-Planung-kommt;art602,2869001#plx1628627730
10.10.2013, 16:35 Uhr

Mobilfunkvorsorgekonzept: Bodnegg erlässt Veränderungssperre

Als erste Kommune in Deutschland hat die kleine Gemeinde Botnegg im Allgäu, nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 30.08.2012 zur Zulässigkeit kommunaler Mobilfunkvorsorgekonzepte, den "harten Weg" des Baurechts gegenüber den Mobilfunkbetreibern eingeschlagen. Mit dem Instrument der Veränderungssperre wird den Betreibern untersagt Mobilfunkanlagen im betroffenen Baugebiet zu errichten, weil die Kommune über ihr vorhandenes Vorsorgekonzept geeignete Anlagenstandorte anbieten kann. Auszug aus dem Amtsblatt: >Zum Amtsblatt vom 4.Okt.2013
04.06.2013, 13:30 Uhr

Offenburg: Grüne fordern Mobilfunk-Debatte

Antrag an OB Schreiner / Verwaltung soll dem Gemeinderat Mobilfunkvorsorgekonzept vorlegen.Es hat sich inzwischen herausgestellt, dass elektromagnetische Felder für den Menschen durchaus gefährlich sind. Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet, da ihre Schädelknochen noch dünner sind und ihr Gewebe die Strahlung stärker aufnimmt. >weiter
15.10.2012, 09:05 Uhr

Gemeindliche Standortplanung für Mobilfunkanlagen grundsätzlich zulässig

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass eine Veränderungssperre einem noch nicht fertig gestellten Vorhaben auch entgegengehalten werden kann, obwohl dieses nach dem Bauordnungsrecht des Landes verfahrensfrei gestellt ist. Es hat deswegen die Revision der Klägerin gegen das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zurückgewiesen. Streitgegenstand ist eine Baueinstellungsverfügung, die eine Mobilfunkanlage betrifft. Die Klägerin will auf dem Dach eines ehemaligen Bahnhofsgebäudes eine 2,5 m hohe Mobilfunk-Basisstation fertig stellen und betreiben. Dem steht eine Veränderungssperre der beigeladenen Gemeinde entgegen. Der Verwaltungsgerichtshof hat diese Veränderungssperre als wirksam angesehen. Eine gemeindliche Standortplanung für Mobilfunkanlagen sei zulässig, weil sie sich auf städtebauliche Gründe stützen könne. Auch das Bundesverwaltungsgericht geht davon aus, dass den Gemeinden eine Standortplanung für Anlagen des Mobilfunks nicht verwehrt ist. Da Mobilfunkanlagen städtebauliche Auswirkungen haben, dürfen die Gemeinden mit den Mitteln der Bauleitplanung Festsetzungen über ihre räumliche Zuordnung treffen. Zwar dürfen sie sich nicht an die Stelle des Bundesgesetz- oder Verordnungsgebers setzen; daher sind sie nicht befugt, für den gesamten Geltungsbereich eines Bauleitplans direkt oder mittelbar andere (insbesondere niedrigere) Grenzwerte festzusetzen. Sie sind aber an einer Standortplanung im Vorfeld der Abwehr schädlicher Umwelteinwirkungen nicht gehindert, wenn hierfür ein rechtfertigender städtebaulicher Anlass besteht. Bei ihrer Bauleitplanung haben die Gemeinden allerdings zu beachten, dass ein öffentliches Interesse an einer flächendeckenden angemessenen und ausreichenden Versorgung der Bevölkerung mit Dienstleistungen des Mobilfunks besteht. Ferner hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass Veränderungssperren auch Vorhaben entgegenstehen, die nach dem Landesrecht verfahrensfrei sind. Allerdings kann es im Einzelfall geboten sein, bereits begonnene Vorhaben von der künftigen Bauleitplanung auszunehmen oder eine Ausnahme von der Veränderungssperre zuzulassen. BVerwG 4 C 1.11 - Urteil vom 30. August 2012 Zur PM des BVerG: >http://www.bverwg.de/enid/31c7104d4cfb4f0b6c2d0adbe46872f4,3a9a187365617263685f646973706c6179436f6e7461696e6572092d093134333439093a095f7472636964092d09353737/Pressemitteilungen/Pressemitteilung_9d.html
04.10.2012, 08:55 Uhr

Pfaffenhofen: Markt wird Sperrgebiet für Funkantennen

Auch in der Marktgemeinde ist für die Räte die Sommerpause vorbei: In der ersten Sitzung nach den Ferien ging es um Mobilfunkantennen, den „Ortsgarten“ und Beitragszuschüsse für Kindergartenkinder im Vorschuljahr. Hier ein Überblick. Antenne: Wildwuchs soll es in der Marktgemeinde nicht geben. Die Räte entschieden über eine Veränderungssperre, die unerwünschten Antennen-Aufbauten einen Riegel vorschieben soll. Eine solche Sperre galt auch bisher, läuft aber am 7. Oktober ab, wie Bürgermeister Josef Walz in der Sitzung erklärte. Weiter auf >http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Markt-wird-Sperrgebiet-fuer-Funkantennen-id21939666.html
12.09.2012, 08:23 Uhr

Mobilfunk: Bundesverwaltungsgericht bestätigt Gräfelfinger Modell

Das als „Gräfelfinger Modell“ bundesweit bekannt gewordene Mobilfunk-Konzept hat zehn Jahre nach seinem Start höchstrichterliche Weihen erhalten. Im Rahmen des Konzeptes, das auf einem Standortgutachten des Umweltinstituts München fußt, hat Gräfelfing geeignete Standorte für Mobilfunkanlagen im Gemeindegebiet ausgewiesen. Sie sollen einerseits eine flächendeckende und qualitativ gute Mobilfunkversorgung gewährleisten, andererseits insbesondere bewohnte Gebiete mit möglichst wenig Immissionen belasten. Weiter auf  >http://www.merkur-online.de/lokales/graefelfing/mobilfunk-bundesverwaltungsgericht-bestaetigt-graefelfinger-modell-2499049.html
03.08.2012, 11:23 Uhr

Pfaffenhofen: Funkmasten aus dem Zentrum verbannen

Pfaffenhofen In der letzten Sitzung vor der Sommerpause haben die Markträte noch einige Projekte vorangebracht. Hauptsächlich ging es dabei um die Mobilfunkversorgung und die neue Kinderkrippe im Ortsteil Berg. Ein Überblick. (...) Mobilfunk: Per Bebauungsplan will die Marktgemeinde ihre Bürger vor Strahlenbelastung durch Mobilfunk schützen. Ein Gutachter des Umweltinstituts München hatte bereits im Juni einen Plan vorgestellt: Einerseits soll eine flächendeckende Versorgung des Markts mit allen Ortsteilen möglich sein – andererseits aber weder die Gesundheit der Einwohner noch das Ortsbild beeinträchtigt werden. Jetzt präsentierte Städteplaner Erwin Zint Entwürfe. Er hatte aufgrund des Gutachtens 14 mögliche Standorte für Funkmasten ausgemacht, sie befinden sich außerhalb des Ortskerns. Weiter auf >http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Funkmasten-aus-dem-Zentrum-verbannen-id21265051.html
03.08.2012, 07:35 Uhr

Walkertshofen: Funkmast - - Jetzt sollen die Bürger entscheiden

Eine Versetzung kostet bis zu 119500 Euro. Die Walkertshofener sollen nun per Bürgerentscheid abstimmen, ob die Gemeinde dafür zahlen soll. Der Widerstand gegen den geplanten Behörden-Funkmasts in Oberrothan (Gemeinde Walkertshofen) wird kommenden Herbst wohl in einen Bürgerentscheid münden. Initiiert wird dieser jedoch nicht von den Gegnern selbst, sondern von Sven Janzen, der in der Staudengemeinde Bürgermeister ist. Er will die Bewohner über einen alternativen Standort abstimmen lassen, weil dieser die finanziell schwache Kommune mit bis zu 119 500 Euro belasten könnte. Weiter >http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Funkmast-Jetzt-sollen-die-Buerger-entscheiden-id21255511.html
03.08.2012, 07:18 Uhr

Gemeinde Icking gewinnt Streit um Mobilfunkplanung

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 16. Juli 2012, Az. 1 CS 12.830 Die Gemeinde Icking hatte einen Antrag der Deutschen Funkturm GmbH zur Errichtung eines Mobilfunkmastes zum Anlass genommen, eine grundsätzliche Planung für geeignete Mobilfunkstandorte im Gemeindegebiet in Angriff zu nehmen. Als Ziel ihrer Planung gab sie dabei an, die Mobilfunkmasten im Hinblick auf den Schutz des Ortsbildes und aus Gründen der Gesundheitsvorsorge soweit wie technisch möglich von Wohngebieten fernhalten zu wollen. Wegen der laufenden Planungen stellte das Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen den Bauantrag zurück. Gegen diese Zurück-stellung und die Planungen der Gemeinde wehrte sich der Mobilfunkbetreiber. Sofern die Masten die geltenden Grenzwerte für Strahlung einhielten, seien sie auch in der Nähe von oder in Wohngebieten unbedenklich. Es sei unverhältnismäßig, wenn man anstrebe, die geltenden Grenzwerte noch weiter zu unterschreiten, in dem man möglichst abgelegene Standorte für die Masten planerische festlege. Die angekündigte Planung sei im Übrigen zu wenig konkret und lasse nicht erkennen, ob der gewünschte Standort mit den zukünftigen Planungen der Gemeinde überhaupt im Konflikt stünde. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die Beschwerde des Mobilfunkbetreibers nun zurückgewiesen. Eine Mobilfunkplanung zur Gesundheitsvorsorge, die auf eine Unterschreitung der gesetzlichen Grenzwerte zum Strahlenschutz abziele, sei zulässig. Das Bundesamt für Strahlenschutz vertrete uneingeschränkt die Auffassung, dass die Exposition durch elektromagnetische Felder aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes so gering wie möglich sein sollte. Um die Zurückstellung eines Bauvorhabens wegen laufender Planungen zu rechtfer-tigen, dürften im Übrigen die Anforderungen an den Konkretisierungsgrad der Planung nicht zu hoch angesetzt werden. >http://www.landesanwaltschaft.bayern.de/index.php?option=com_content&view=article&id=60:die-neuesten-entscheidungen&catid=38:entscheidungen&Itemid=95
26.07.2012, 11:22 Uhr

Gemeinderat beschließt Dialogverfahren - Betreiber sollen ggf. über das Planungsrecht in Schranken verwiesen werden

2012.07.24 - Der Herrenberg Gemeinderat beschließt die mit der Erstellung/Bearbeitung eines Mobilfunkvorsorgekonzept für Herrenberg. Im Vordergrund des Vorgehens steht das sog. Dialogverfahren in dem die Verwaltung vorschlägt: "... vorrangig vom Umweltinstitut München die aktuellen Suchkreisanfragen bearbeiten zu lassen, mit den Mobilfunkbetreibern zu erörtern, mit dem Ziel eine Einigung auf die immissionsärmsten Standorte herbeizuführen und dann den Gremien zu berichten."... Im Beschlussantrag steht unter Punkt 3 der wichtige Satz: "Falls eine Einigung im Dialog für einzelne Standorte nicht möglich sein sollte, behält sich die Stadt Herrenberg vor, die Instrumente des Planungsrechtes anzuwenden." und weiter unter Punkt 4 "Der Runde Tisch Mobilfunk in der vom Gemeinderat am 26.10.2010 beschlossenen Form wird nicht weitergeführt." Wir gehen davon aus, dass auch die Betreiber diese Aussage verstanden haben und hoffen sehr, dass diese nun nicht mit Ihrem unten aufgezeigten Vorhaben auf Bahngelände versuchen werden dem Gemeindeinteresse "im Lauf in die Beine zu grätschen". Interessant für andere Gemeinden ist auch, dass in dem Beschlussantrag der Kostenaufwand so eines Mobilfunkvorsorgekonzepts im Dialogverfahren aufgelistet wird. Weiter auf: >http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/node/149
18.07.2012, 16:55 Uhr

Hemau: Neue Standorte für Behördenfunk-Masten gefunden

Die Hemauer Bürgerinitiative "Tetra-Funk Hemau" und Bürgermeister Hans Pollinger sind sich einig: Mit der Verschiebung der Masten wurde ein guter Kompromiss erzielt. (...) „Der Bürgerinitiative ist es vor allem darum gegangen, gemeinsam eine zufriedenstellende Lösung zu finden, mit der die Bürger leben können und die eine schnelle Alarmierung der Sicherheitskräfte nicht gefährdet“, sagte BI-Sprecher Reinhard Kremser. Deshalb habe man nicht auf Maximalforderungen bestanden, sondern sich auf eine Kompromissformel geeinigt. Weiter auf >http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10070&pk=809140
18.07.2012, 16:07 Uhr

Maidbronn: Warnung vor Basisstation für Mobilfunk

Fast einstimmig sprachen sich die Teilnehmer einer Informationsveranstaltung in Maidbronn gegen eine geplante Mobilfunkbasisstation aus. Das teilte die Interessengemeinschaft Strahlenbelastung Mobilfunk Rimpar mit. (...) Die Veranstaltungsteilnehmer stellten fest, dass Mobilfunktelefonieren mit wenigen Ausnahmen überall in Maidbronn möglich sei, und somit ein weiterer Ausbau mit Mobilfunkbasisstationen nicht erforderlich sei. Außerdem befürchten einige Bürger eine Wertminderung ihrer Grundstücke und Immobilien. >http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Warnung-vor-Basisstation-fuer-Mobilfunk;art736,6903567
11.07.2012, 20:27 Uhr

Bockau will Mobilfunkmast loswerden

Bockau. Schön ist der Mobilfunkmast nicht. Ein 30 Meter hohes Ungetüm aus Stahlrohren, dessen Krone wie ein zerrupftes Storchennest wirkt. Aber es ging nicht um Ästhetik, als die Gemeinde Bockau dem Mastbetreiber E-Plus jetzt mitteilte, dass sie den bis Dezember 2015 laufenden Pachtvertrag für den Standort nicht verlängern wird. (...) Am 1. Januar 2016 soll der Mast verschwunden sein und mit ihm alle Mobilfunkantennen. Bürgermeister Siegfried Baumann (parteilos) führt gesundheitliche Bedenken ins Feld: "Es kamen immer wieder Hinweise aus der Bevölkerung. Ob es denn sein müsse, eine solche Funkanlage in direkter Nachbarschaft von Kindereinrichtungen zu haben." Weiter >http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/Bockau-will-Mobilfunkmast-loswerden-artikel8028107.php
11.07.2012, 19:22 Uhr

Furcht vor Handy-Masten

Velbert.  WAZ-Leserin Rosemarie Buse hat von ihrem Balkon aus mehrere Sendeanlagen im Blick.Die Rentnerin leidet unter Kopfschmerzen und Luftnot. Sie kritisiert die Stadt Um die Gesundheit von Rosemarie Buse ist es nicht gut bestellt. Eine Krebskrankheit vor Jahren hat sie zwar überstanden, doch leidet die Rentnerin unter Kopfschmerzen und Luftnot. Die Ursache meint sie zu kennen: „Die Handy-Masten auf dem Schätzlein-Hochhaus machen mir zu schaffen“, klagt sie. In der vorvergangenen Woche sind zu den einige hundert Meter von der Wohnung Buses entfernten Masten bereits stehenden weitere hinzugekommen. Weiter >http://www.derwesten.de/staedte/velbert/furcht-vor-handy-masten-id6850663.html
06.07.2012, 13:39 Uhr

Pfaffenhofen: Räte wollen Bürger vor Strahlen schützen

Antennen außerhalb von Wohngebieten könnten Pfaffenhofen ein Handynetz liefern Ein Bebauungsplan soll die Bürger vor Strahlenbelastung durch Mobilfunk schützen: Ob das grundsätzlich überhaupt möglich ist, sollte ein Gutachten klären, das Hans Ulrich-Raithel, Ingenieur am Umweltinstitut München, nun in einer Ratssitzung vorstellte. Weiter >http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Raete-wollen-Buerger-vor-Strahlen-schuetzen-id20622936.html
26.06.2012, 20:15 Uhr

Aschauer Gemeinderat hinterfragt geplanten Standort für Behördenfunkmast in Bernau

Aschau. (...) Bei der letzten Gemeinderatssitzung informierte Zweiter Bürgermeister Sepp Thaurer das Gremium, dass die Gemeinde Bernau plane, im Ortsteil Reit nahe der Grenze zu Aschau einen Mobilfunkmast aufzustellen und bat um nähere Erläuterung. Die Gemeinde Bernau teilte daraufhin mit, dass sie im Dialogverfahren versuche, einen neuen Mobilfunkstandort für den Suchkreis Autobahnausfahrt Felden und einen passenden Standort für den digitalen Behördenfunk zu finden. (...) Um eine bedarfsgerechte und verträgliche Verteilung der Funkmasten im Landkreis zu erreichen, solle der Landkreis Rosenheim ein Gesamtkonzept entwickeln, mit der Maßgabe, die Strahlenbelastung für die Bevölkerung möglichst gering zu halten. Weiter auf http://www.chiemgau24.de/news/chiemgau/aschau/aschau-kreisverkehr-rueckt-naeher-rosenheim24-2366812.html  >http://www.chiemgau24.de/news/chiemgau/aschau/aschau-kreisverkehr-rueckt-naeher-rosenheim24-2366812.html
26.06.2012, 20:03 Uhr

Mobilfunk in Schlat: Wird Antenne verlegt?

Schlat.  Die Gemeinde Schlat sucht einen geeigneteren Standort für eine Mobilfunkanlage, die bisher auf einem Bauernhof am Ortsrand stand. Dort ist die Genehmigung erloschen. Einfach ist die Suche aber nicht. (...) Was die Gemeinde will: eine ausreichende und zukunftsfähige Netzabdeckung, ohne die Bevölkerung unnötiger Strahlung auszusetzen. So formuliert es Bürgermeisterin Gudrun Flogaus. Sie weiß, dass es beunruhigte Bürger am jetzigen Standort gibt. Weiter auf >http://www.swp.de/goeppingen/lokales/voralb/Mobilfunk-in-Schlat-Wird-Antenne-verlegt;art5775,1516908
21.06.2012, 15:52 Uhr

Pfaffenhofen: Wohngebiete sind tabu

Der Gemeinderat möchte mitreden wenn Mobilfunkanbieter Standorte für Sendemasten suchen. Damit diese künftig außerhalb von Wohngebieten bleiben, beschloss die Gemeinde, einen Bebauungsplan zu erstellen. Handymasten, die nicht höher als zehn Meter sind, können von Mobilfunkfirmen aufgestellt werden, wo sie es für richtig halten. (...)Damit die Unternehmen sich künftig nicht mehr auf die Zehn-Meter-Regel berufen können, hat Pfaffenhofen einen Bebauungsplan beschlossen. Er setzt diese Möglichkeit ausdrücklich außer Kraft. In Verwaltungsdeutsch heißt es: Ein Bebauungsplan zur planungsrechtlichen Steuerung der Mobilfunkversorgung wird erarbeitet. Weiter... >http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/Wohngebiete-sind-tabu;art4333,1510911
19.06.2012, 20:21 Uhr

Ein neues Wahrzeichen für Bisingen?

Bisingen. Wenn der ausgediente Mautekamin eines Tages fallen sollte, wird sich die Bisinger Ortsansicht nur unwesentlich verändern. Ein zweiter dünner Turm ragt jetzt aus dem Bahnhofsviertel. Im Altenweg wurde ein neuer Mobilfunkmast aufgestellt. (...) Im Zuge des vieldiskutierten Mobilfunkkonzepts hatte die Gemeinde vor einigen Jahren geeignete Standorte suchen lassen. Auf diese Weise sollen ein Wildwuchs der Sender im Ort vermieden und die Strahlenbelastung so gering wie möglich gehalten werden. Der neue Sendeturm ist mit 40 Metern Höhe zwar sehr auffällig, wird von den Verantwortlichen aber gerade deswegen als zweckmäßig eingestuft. Weite Teile Bisingens könnten damit abgedeckt werden. Weiter auf >http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bisingen-ein-neues-wahrzeichen-fuer-bisingen.aba25b78-faac-4111-865e-8ff57107049c.html
18.06.2012, 18:00 Uhr

Brutschin zur Handystrahlung: «Wir haben den Trend unterschätzt»

Der Basler Umweltdirektor Christoph Brutschin will Swisscom und Co. dazu bewegen, schwächere Antennen einzusetzen. Das ist schwieriger als erwartet. (...) Wir hätten uns eine Gruppenvereinbarung mit den drei Anbietern gewünscht. Ich bin weniger optimistisch als am Anfang, dass diese zustande kommt. Das Problem: Der Datenverkehr hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. (...) Wir haben den Trend (...) unterschätzt. Das Wachstum ist rasant. (....) Ich habe schon damals erkannt, dass ich die Nachfrage dieser Dinger (deutet auf ein Smartphone, Anm. der Red.) nicht steuern kann. Weiter auf http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/brutschin-zur-handystrahlung-wir-haben-den-trend-unterschaetzt-120835303  >http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/brutschin-zur-handystrahlung-wir-haben-den-trend-unterschaetzt-120835303
08.06.2012, 11:38 Uhr

Bad Emstal: Telekom und Mastgegner gehen nicht aufeinander zu

Bad Emstal. Zwei Weltbilder prallten am Mittwochabend bei der Veranstaltung im Quellenhof in Sand aufeinander. In der Diskussion um den abgeschalteten D1-Funkturm am Sportplatz  fanden die Signale von Netzbetreiber und Sendemastgegnern nicht zueinander. (...) Die Telekom-Vertreter blieben ihrer Linie treu und sagten, dass es in der Gemeinde für sie keinen anderen Punkt geben werde, an dem sie Antennen errichten würden. Dazu gebe es aus wissenschaftlicher und gesetzgeberischer Sicht ja auch gar keine Veranlassung: (...) (...) Werde der Sendemast wieder in Betrieb genommen, hätten die Mobilfunk-Gegner die Möglichkeit zu klagen. Werner Meyer (Deutsche Telekom): „Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, den Standort zu halten.“ Weiter auf >http://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/wolfhagen/eine-frage-weltbildes-2347311.html
31.05.2012, 21:05 Uhr

Murnau: Den Wildwuchs von Mobilfunkanlagen eindämmen

Es ist ein heikles Thema, das mancherorts große Debatte auslöst. Nun befasst sich auch die Marktgemeinde Murnau mit Mobilfunk-Standorten. Die Volksvertreter beschlossen kürzlich, dass sich zunächst ein Gutachter mit der Problematik befassen soll. Das ÖDP/Bürgerforum spricht sich dafür aus, spezielle Sonderzonen zu schaffen. (...) „Wir wollen der wilden und ungeordneten ,Bespargelung‘ der Gemeinde mit Mobilfunk-Basisstationen ein planerisches Konzept gegenüberstellen“, unterstreicht Poczka. Eckpunkte sollten aus Sicht von ÖDP/Bürgerforum sein: Möglichst keine Mobilfunkbasisstation innerhalb der Wohnbebauung und an sensiblen Einrichtungen wie zum Beispiel Kindergärten, Schulen etcetera (...). Weiter auf  >http://www.merkur-online.de/lokales/murnau/mobilfunk-wildwuchs-eindaemmen-2339683.html
26.05.2012, 18:04 Uhr

Geretsried: Keine Mobilfunkantennen auf städtischem Grund

Geretsried - In Geretsried und Gelting wird es keine Mobilfunkantennen auf städtischen Grundstücken oder Gebäuden geben. Dies beschloss der Stadtrat diese Woche einstimmig. Anlass war eine Anfrage der Deutschen Telekom. Um ihr UMTS-Netz auszubauen, hatte die Telekom eine so genannte Suchkreisanfrage für vier neue Standorte gestellt. (...) „Wir Grüne sind gegen jeden Mobilfunkstandort“, erklärte deren Fraktionssprecher Volker Witte kategorisch. Er hält die Netzabdeckung in der Stadt für ausreichend. CSU-Stadtrat Franz Wirtensohn wollte neue Mobilfunkstandorte nicht von vorneherein verteufeln. „Aber ich bin dagegen, dass städtische Grundstücke zur Verfügung gestellt werden“, sagte er. Damit würde man sich nur Ärger einhandeln. Dieser Ansicht schlossen sich alle Stadträte an. Weiter auf >http://www.merkur-online.de/lokales/geretsried/keine-mobilfunkantennen-staedtischem-grund-2334128.html
24.05.2012, 20:21 Uhr

Mobilfunkmast in Sand nach Widerspruch abgeschaltet

Bad Emstal. Wer derzeit in Bad Emstal als Telekom-Kunde und Nutzer des D1-Netzes versucht, mit seinem Handy zu telefonieren oder ins Internet zu gehen, hat schlechte Karten. Grund dafür: Der Mobilfunkmast am Sportplatz auf der Sander Höhe wurde plötzlich abgeschaltet. (...) Der Grund für die aktuelle Abschaltung: Ein Anwohner hatte gegen die Standortbescheinigung der Anlage Widerspruch eingelegt. (...) Die Vorsitzende der Bürgerinitiative (BI), Veronika Papenhagen-Stannick, sagt: „Das war nicht unsere Zielrichtung. Wir wollen nämlich nicht, dass die Bürger nicht mehr telefonieren können.“ (...) Die einzig richtige und sinnvolle Entscheidung sei, den Standort des Mastes zu verlegen, und zwar weiter vom Wohngebiet entfernt. Weiter auf    >http://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/wolfhagen/funkloch-emstal-2331997.html
22.05.2012, 11:14 Uhr

Grüne Liste Hirschberg fordert neuen Standort für Mobilfunkanlage

In der heutigen Gemeinderatssitzung wird über die Vertragsverlängerung der Mobilfunkanlage auf dem Dach der Heinrich-Beck-Halle in Leutershausen beraten und entschieden (die RNZ berichtete). Die GLH-Fraktion war bei der ursprünglichen Entscheidung mit diesem Standort nicht einverstanden und wird einer Verlängerung des Pachtvertrages mit der Deutschen Telekom ohne Änderungen auch dieses Mal nicht zustimmen. (...) Die GLH fordert nun von der Gemeinde bei ihren Standortentscheidungen diesen Vorsorgewert zu Grunde zu legen. (...) Der bloße Verweis auf die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte, unterstütze lediglich die ausschließlichen Interessen der Mobilfunkanbieter, wettern die Grünen. (...) Die GLH schlägt nun eine Verlagerung des Sendemastes an den Ortsrand, auf oder neben das neu errichtete Hilfeleitungszentrum vor. Weiter auf >http://www.rnz.de/HPHeadtitles_Bergstrasse/00_20120522104316_102227043_GLH_fordert_neuen_Standort_fuer_Mobilfunkanlag.php
21.05.2012, 22:15 Uhr

Rosenheim: Warten auf Digitalfunk

Rosenheim - Im Jahr 2003 wurde beschlossen, in Bayern ein digitales Behördenfunknetz aufzubauen. Doch der Umstieg von der analogen Technik geht nicht so recht voran. (...) Insgesamt sind in der Bundesrepublik für das sogenannte BOS-Digitalfunknetz 4300 Funkbasisstationen geplant. (...) hat sich gezeigt, dass das ursprünglich geplante Netz an Basisstationen in den Ballungsräumen enger gesetzt werden muss. In ländlichen und den hochalpinen Bereichen hingegen hat sich im Umkehrschluss in der praktischen Umsetzung ergeben, dass ein ein veränderter, weitmaschiger Netzaufbau möglich ist. Die SPD hatte in ihrem Antrag auch darauf hingewiesen, dass in der Bevölkerung Verunsicherung wegen möglicher gesundheitlicher Gefahren herrscht und sich deshalb in vielen Kommunen Widerstand formiert. Weiter auf >http://www.ovb-online.de/stadt/warten-digitalfunk-2322542.html
15.05.2012, 23:41 Uhr

Österreich: A1 zog Bauantrag für Handymast in Obermillstatt zurück

Erster Etappensieg für die Bürgerinitiative: Das Bauverfahren für eine Mobilfunkanlage in Obermillstatt wurde vom Mobilfunkanbieter beendet - zumindest vorläufig. Einen ersten Etappensieg kann die Bürgerinitiative, die sich in Obermillstatt zur Verhinderung einer Mobilfunkanlage formiert hatte, nun verbuchen: Der Mobilfunkanbieter A 1 zog den bestehenden Bauantrag für den Handymast in der Nähe des Biohotels Alpenrose und des Yogazentrums "Soami" schriftlich zurück. (...) "Wir streben eine strahlenarme Region als touristisches Vorzeigeprojekt an. Langfristig fördert die EU solche Regionen auch", betont Theuermann." Weiter auf >http://www.kleinezeitung.at/kaernten/spittal/millstatt/3019697/a1-zog-bauantrag-fuer-handymast-zurueck.story
11.05.2012, 20:19 Uhr

Gräfelfing: Zwischenbilanz - „Mobilfunkkonzept funktioniert“

Das Gräfelfinger Mobilfunkkonzept, das lange nur auf dem Papier existierte, zeigt nach und nach Wirkung bei Infrastruktur-Entscheidungen der Mobilfunkbetreiber. Bürgermeister Christoph Göbel sieht den Beweis erbracht, dass das gewagte Konzept funktioniert. Anlass für die positive Zwischenbilanz im jüngsten Bauausschuss war ein Fall, der auf den ersten Blick wenig geeignet scheint, die Gräfelfinger Position zu stärken: Der Betreiber E-Plus beantragte, seine alte GSM-Anlage auf den Rundfunk-Blocks am Amselweg durch eine UMTS-Anlage zu ersetzen. Weil in dem Gebiet allerdings schon der neue Bebauungsplan gilt, der Mobilfunk-Sendeanlagen in Wohngebieten ausschließt, wäre für den E-Plus Antrag eine Befreiung nötig -  von jenem Bebauungsplan, der Mobilfunk-Anlagen just verhindern soll. Der Ausschuss gewährte sie gegen nur eine Stimme. Weiter auf  >http://www.merkur-online.de/lokales/graefelfing/zwischenbilanz-mobilfunkkonzept-funktioniert-2304005.html
07.05.2012, 21:42 Uhr

Mainburg: Mobilfunkmasten, das große Thema in der Stadtratssitzung

(...) begann sofort die heiße Diskussion zur Ausweisung der Konzentrationsflächen für den Mobilfunk im Außenbereich der Stadt Mainburg. Gleich zu Anfang klärte Bürgermeister Josef Reiser alle Anwesenden darüber auf, dass die Betreiber der Mobilfunknetze das Recht haben, ihre Masten überall aufzustellen. Sie sind an keine Abstandsflächen gebunden und durch die Ausweisung eben dieser Zonen wird versucht, die mögliche Belastung so gering wie möglich zu halten. (...) Die Stadt Mainburg ist sehr darum bemüht, so viel Abstand wie nur irgend möglich zwischen Masten und bewohnten Gebieten zu bringen, (...). Weiter auf >http://www.hallertau.info/index.php?StoryID=65&newsid=74472
07.05.2012, 21:29 Uhr

Zukunft mit weniger Strahlen

Die „Reduktion der Strahlungsintensität von GSM-Mobilfunk-Basisstationen in Wohngebieten“ ist das Ziel vieler Bürgerinitiativen. Unter dem gleichnamigen Titel haben Professor Wolfgang Skupin und Simon Zeller eine Forschungsarbeit im Forum, dem Forschungsmagazin der Hochschule Konstanz (HTWG), veröffentlicht. (...) Eine Grundidee zur Reduktion der Strahlungsdichte in Wohngebieten ist, die Basisstation nicht im Ortszentrum, sondern im Außenbereich aufzustellen. Dann ist die strahlungsintensive Nahzone unbewohnt oder nur schwach besiedelt und im bewohnten Gelände ist nur mit maßvollen und dazu auch noch relativ gleichmäßigen Strahlungsdichten zu rechnen. (...) Die Übertragung ihrer Untersuchung auf größere Städte sei nicht ohne weiteres möglich, schränkte Skupin ein. Weiter auf >http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Zukunft-mit-weniger-Strahlen;art372448,5489008
07.05.2012, 21:07 Uhr

Mehr als ein Mast soll es nicht werden

Ein Mobilfunkanbieter will in Coburg eine neue Sendestation errichten. Die Stadt genehmigt das nicht, das Unternehmen klagt dagegen. (...) "Es gibt seit 2009 einen Bebauungsplan, der weitere solche Anlagen dort ausschließt", sagte Grundmann. (...) Zwar habe die Stadt Coburg das Ziel, weiterhin gute Funkverbindungen zu gewährleisten, doch solle dies "möglichst emissionsfrei geschehen", so Grundmann. Das heißt: Keine weiteren Masten in Wohngebieten. Weiter auf >http://www.np-coburg.de/lokal/coburg/coburg/Mehr-als-ein-Mast-soll-es-nicht-werden;art83423,1985699
29.04.2012, 16:01 Uhr

Ravensburg: Geringere Hürden für neue Handy-Masten

Wenn eine in Ravensburg geplante neue Mobilfunkanlage Schweizer Grenzwerte nicht überschreitet, müssen in Zukunft keine Alternativstandorte mehr gesucht werden. Allerdings nur, wenn sie nicht in der Nähe von sogenannten OMEN liegen. (...) Die Gegner der neuen Regelung (Grüne und Bürger für Ravensburg) befürchteten im Gremium eine Verwässerung des Handlungskonzeptes Mobilfunk. (...) „Diese Vorgehensweise fördert Wutbürgertum“, empörte sich Maria Weithmann (Grüne). Faktisch bedeute das „eine Entmachtung der Ortschaftsräte“, die in solchen Fällen auch nicht mehr gefragt würden. (...) Wolfgang Blüher, Sprecher des Agenda-Arbeitskreises Mobilfunk Ravensburg, fürchtet jetzt, dass der „vorsorgliche Gesundheitsschütz für die Bürgerinnen und Bürger in Ravensburg deutlich eingeschränkt“ wird. Weiter auf >http://www.schwaebische.de/region/oberschwaben/ravensburg/stadtnachrichten-ravensburg_artikel,-Geringere-Huerden-fuer-neue-Handy-Masten-_arid,5246033.html
29.04.2012, 15:48 Uhr

Schlipsheim: Unsichtbare Gefahr vom Dach

Eine Schlipsheimerin führt massive Erkrankungen auf Mobilfunkmasten zurück, die sich auf dem Gelände des benachbarten landwirtschaftlichen Betriebes befinden. (...) Vor zehn Jahren wurde auf einem Silo eines landwirtschaftlichen Anwesens in der Schlipsheimer Straße eine Sendeanlage angebracht. (...) „Damals hatte mein Nachbar versprochen, dass keine weiteren Mobilfunkmasten dazu kämen“, erinnert sich Margarethe Reiter, die die Anlage zum Greifen nah vor ihrem Wohnhaus hat. „Mit dieser Aussage sollte ich wohl nur beruhigt werden.“ (...) Sie meldet inzwischen große Bedenken an und führt eine schwere Augenerkrankung, Bluthochdruck sowie Schlaflosigkeit auf die Strahlung der Funkanlage zurück. Weiter auf >http://www.stadtzeitung.de/nachrichten/augsburg-land/Unsichtbare-Gefahr-vom-Dach;art479,2310
29.04.2012, 15:38 Uhr

Walkertshofen: Verlegung des Funkmasts bleibt weiterhin fraglich

Oberrothaner kritisieren Walkertshofer Bürgermeister Janzen. Möglicher Ersatzstandort liegt auf Mickhausener Flur Seit Bürger aus Oberrothan im Dezember 2011 einen anderen Standort für den gut 200 Meter vor ihrem Ort geplanten Sendemasten beantragten, beschäftigt der Behördenfunk den Walkertshofer Gemeinderat (...). Die Bürger des Ortsteils haben das Ziel, mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen und eine Lösung zu finden. (...) Das aber war den Oberrothaner Bürgern endgültig zu viel: „Es gibt ebenso viele belegte Untersuchungen für gesundheitsschädigende Einflüsse, wie die Infoveranstaltung und die Grafiken von Dr. Klaus Buchner deutlich gezeigt haben. Die Vorsorgewerte des Europarats werden in einer Entfernung von 200 Meter weit überschritten. Wir fühlen uns mit unseren berechtigten Ängsten und Ansichten vom Bürgermeister nicht ernst genommen. ..." Weiter auf  >http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Verlegung-des-Funkmasts-bleibt-weiterhin-fraglich-id19817631.html
27.04.2012, 12:36 Uhr

Mobilfunkmasten in Heimerzheim: "Anwohner fühlen sich bedroht"

Swisttal-Heimerzheim. Seit Jahren kämpfen Martin Külbs und zahlreiche Anwohner des Mühlenbergs in Heimerzheim gegen die Mobilfunkantennen in ihrer Nachbarschaft. Getan hat sich nichts. In Heimerzheim stehen immer noch fünf Antennen mitten in Wohngebieten: auf Mehrfamilienhäusern am Höhenring 221 (Vodafone), am Fasanenweg (E-plus), am Dornbuschweg (O 2) sowie im Turm der katholischen Kirche (D 1). Geht es nach Külbs, sollten alle Masten dort aufgestellt werden, wo sie die Bürger nicht gefährden, etwa in der Nähe der Autobahn. (...) "Auch im Wohngebiet unserer 180 Personen beinhaltenden Bürgerinitiative gibt es in den letzten Jahren überraschend viele Krebskranke und -Tote." Weiter auf >http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Anwohner-fuehlen-sich-bedroht-article747936.html
24.04.2012, 14:29 Uhr

Weinheim: Konzept schafft Argumentationsgrundlage

13 Anfragen für neue Mobilfunkmasten gingen in den vergangenen fünf Jahren bei der Stadtverwaltung ein. Fünf hat die Stadt verhindert, bei den anderen acht wurden "verträgliche" Standorte gefunden. Möglich gemacht wurde das durch das Mobilfunkkonzept. "Hätten wir es nicht, hätten wir alle 13 Masten genehmigt," erklärte Erster Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt, in der es um die Wirksamkeit des Konzepts und den momentanen Stand an Anfragen ging. Weiter auf >http://www.rnz.de/HPHeadtitles_Bergstrasse/00_20120424072929_102009181_Konzept_schafft_Argumentationsgrundlage_.php
23.04.2012, 21:29 Uhr

Baldersheim: Mast an einem anderen Standort - Strahlung wird aber kaum weniger

Thema bei der Bürgerversammlung in Baldersheim war auch der geplante Tetrafunkmast nahe des Auber Stadtteils. Statt des vorgesehenen Standortes, rund 710 Meter vom Ortsrand entfernt, hat die Dorfgemeinschaft einen Alternativstandort vorgeschlagen, der rund 650 Meter weiter vom Ort entfernt liegt. (...) Der Betreiber ist bereit, auf die Alternative einzugehen, wenn die Stadt Aub die Hälfte der zusätzlichen Kosten in Höhe von 120 000 Euro, also 60 000 Euro übernimmt. Weiter auf >http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Mast-an-einem-anderen-Standort;art779,6744506
23.04.2012, 21:19 Uhr

Bernau: Kompromisse in Sicht

In der Diskussion um den Auf- und Ausbau der Funknetze in der Gemeinde Bernau kommen Kompromisse in Sicht. Die Kommune sucht gemeinsam mit den Betreibern nach Standorten für die neuen Sendestationen, die sie benötigen. (...) Landauf, landab schlägt der Auf- und Ausbau der Funknetze nach wie vor hohe Wellen. Auch in Bernau laufen die Diskussionen auf Hochtouren. (...) Alsdann ergriff die Gemeinde Bernau die Initiative. Sie beauftragte das Umweltinstitut München, Alternativen in der Diskussion um Standorte für weitere Sendestationen im Hinblick auf die die zu erwartende Strahlenbelastung für die jeweils betroffenen Anlieger miteinander zu vergleichen. Weiter auf >http://www.ovb-online.de/chiemgau/kompromisse-sicht-2286069.html
21.04.2012, 17:03 Uhr

Weinheim: Mobilfunkkonzept hat sich bewährt

Seit fünf Jahren steuert die Stadt den Bau von Mobilfunkmasten im Stadtgebiet mit einem eigenen Mobilfunkkonzept. Im Gemeinderats-Ausschuss für Technik und Umwelt bezeichnete Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner das Konzept als erfolgreich. Das Mobilfunkkonzept sei ein gutes Instrument zur Kommunikation mit den Mobilfunkbetreibern, argumentierte er. Es weist so genannte Vorzugsstandorte, Prüfstandorte und Meidestandorte aus, die verhindern sollen, dass Handymasten inmitten der Wohnbebauung oder in der Nähe von sensiblen Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten gebaut werden. Weiter auf >http://www.mrn-news.de/news/weinheim-mobilfunkkonzept-hat-sich-bewaehrt-58163
16.04.2012, 20:21 Uhr

Axstedt: Rat einigt sich auf Alternativstandort

Die Gemeinde Axstedt bietet der Telekom Deutschland GmbH den Osterfeuerplatz als Standort für einen Mobilfunkmast an. Zu diesem Schritt hat sich der Rat der Kommune durchgerungen (...) Da der Bau eines Mobilfunkmastes nicht durch die Kommune verhindert werden kann, sind die Politiker bestrebt, das Beste aus der Situation zu machen. Ihr Ziel ist es, dass der neue Sendestandort möglichst weit weg von der nächsten Bebauung liegt. Weiter auf >http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis-Osterholz/570437/Rat-einigt-sich-auf-Alternativstandort.html
13.04.2012, 22:17 Uhr

Lindlar: Bürgermeister-Kandidaten versprechen erweitertes Mobilfunkkonzept

In der Mobilfunkdiskussion, zu der die Bürgerinitiative Mobilfunk Dr. Georg Ludwig und Lutz Freiberg eingeladen hatte, stellten sich die beiden Bürgermeisterkandidaten den Fragen der zahlreich erschienenen Bürger. (...) Sie sprachen sich dafür aus, dass ein Mobilfunkkonzept mit entsprechender Bauleitplanung zwingend notwendig sei und oberste Priorität habe. Entschieden dagegen waren beide Kandidaten, dass Mobilfunkmasten in Wohnbebauungsgebieten sowie in der Nähe von Schulen und Kindergärten aufgestellt werden. Weiter auf >http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=70&tx_ttnews[tt_news]=132482&cHash=8e016613c2
12.04.2012, 20:33 Uhr

Neunkirchen: Diskussion um Antenne am Rassberg

Das Für und Wider der Errichtung von Mobilfunkmasten beschäftigt derzeit die Bürger auf dem Rassberg in Neunkirchen. Sie machen seit Wochen mobil und sammeln Unterschriften, weil die Telekom auf dem Gebäude an der Kantstraße 1 eine mehrere Meter hohe Mobilfunkantenne errichten will. (...) Der vorgesehene Gebäudekomplex befindet sich inmitten eines Wohngebietes, in dem nicht nur viele Familien leben, sondern in dessen unmittelbarer Nähe auch drei weiterführende Schulen und eine Kindertagesstätte zu finden sind. (...) "Strahlenexperten sagen, je höher der Mast ist, desto diffuser ist die Strahlenbelastung bei nach wie vor gutem Empfang." Letztendlich aber gehe es wohl mal wieder nur ums Geld; wenn die Telekom nämlich auf einem Hausdach ihre Mobilfunkantenne errichten könne, und das nicht auf einem Berg tun müsse, dann könne sie sich immerhin schon mal das Geld für das Fundament sparen. Weiter auf >http://www.siegener-zeitung.de/a/557193/DiskussionumAntenneamRassberg
07.04.2012, 19:04 Uhr

Lausanne: Ja zu Standortplanung für Mobilfunkantennen

Das Bundesgericht hat erstmals eine kommunale Standortplanung für Mobilfunkantennen abgesegnet. Betroffen ist die Berner Gemeinde Urtenen-Schönbühl, deren Kaskaden-Modell für eine möglichst geringe Belastung von Wohnzonen auch andernorts Schule machen könnte. Mit ihrem Entscheid haben die Richter in Lausanne die von den Mobilfunkbetreibern Swisscom, Orange und Sunrise erhobenen Beschwerden im Wesentlichen abgewiesen. Sie hatten sich gegen die von den Stimmbürgern in Urtenen-Schönbühl 2005 angenommene Standortplanung für Mobilfunkantennen zur Wehr gesetzt. Weiter  >http://www.suedostschweiz.ch/node/1905002
06.04.2012, 11:33 Uhr

Kitzingen: Kurzer Kurzschluss bei Mobilfunk - Finanzausschuss für Erhalt des Arbeitskreises

Obwohl offensichtlich das Interesse im Kitzinger Stadtrat an Problemen mit dem Antennenwald auf den Dächern der Stadt nachgelassen hat, sperrte sich am Donnerstagabend eine knappe Mehrheit im Finanzausschuss (sieben zu sechs Stimmen) gegen die geplante Auflösung des Arbeitskreises Mobilfunk. Der sollte durch eine „direkte Kommunikation“ zwischen Verwaltung und den Arbeitskreismitgliedern ersetzt werden. Auslöser der Entscheidung und einer kontroversen Diskussion im Stadtrat war die bislang letzte Sitzung des Arbeitskreises. Da saßen wohl – neben den Verwaltungsleuten – nur drei Stadträte mit zwei Vertretern der Initiative „Risiko Mobilfunk-Strahlen“ am Tisch. Weiter auf >http://www.mainpost.de/regional/kitzingen/Kurzer-Kurzschluss-bei-Mobilfunk;art773,6694031
01.04.2012, 16:49 Uhr

Revision angekündigt: Funkturmgesellschaft hält an Standort zwischen Durlangen und Tanau für Mobilfunk fest

Die Deutsche Funkturmgesellschaft will im Streit um einen Mobilfunkstandort zwischen Durlangen und Tanau in Revision gehen. Bürgermeister Dieter Gerstlauer sagt, er sehe der Verhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht zuversichtlich entgegen. Die nächste Revision führt den Rechtsstreit nun vor den Bundesverwaltungsgerichtshof in Leipzig als nächst höhere Instanz. Dort erwartet Bürgermeister Gerstlauer eine Grundsatzentscheidung, denn auf Landesebene wurden bereits einige Urteile zu dieser Thematik gefällt. Weiter auf >http://www.gmuender-tagespost.de/607358/
01.04.2012, 15:36 Uhr

Axstedt: Angebot an die Telekom

Axstedt. Die Mitglieder des Umwelt-, Planungs- und Wegeausschusses der Gemeinde Axstedt haben mehrheitlich empfohlen, der Telekom ihren Osterfeuerplatz als Standort für einen neuen Mobilfunkmast anzubieten. Leichten Herzens haben sie sich nicht zu dieser Entscheidung durchgerungen, versicherte das Gremium unter dem Vorsitz von Jürgen Witte (UKA). Allein die Sorge, dass - sollte die Gemeinde nicht auf das Unternehmen zugehen - eine Privatperson der Telekom einen Standort innerhalb der Ortschaft anbieten könnte, veranlasste das Gremium zu diesem Schritt. Ob die Telekom den Platz akzeptiert, ist aber noch lange nicht gesagt. Weiter auf >http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis-Osterholz/562151/Angebot-an-die-Telekom.html
30.03.2012, 14:07 Uhr

Widerstand gegen Funkmast in Lehesten

Lehesten. Mehrere Anwohner in der Siedlung und an der Röttersdorfer Straße in Lehesten organisieren derzeit den Widerstand. Grund dafür ist die geplante Errichtung eines Mobilfunkmastes durch die Deutsche Funkturm GmbH auf dem Gelände des Agrar-Unternehmens Frankenwald e.G. Lehesten. "Es ist ein Monster in der Nähe der Wohnbebauung", empört sich Evelie Engler. Seit etwa einem Monat wissen die Anwohner über die geplanten Hochbauaktivitäten in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft. Weiter auf >http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Widerstand-gegen-Funkmast-in-Lehesten-382575200
30.03.2012, 11:16 Uhr

Mühlenbeck: Neuer Funkmast in Feldheim geplant - Turm auf Schulgelände wird demontiert

Das Telekommunikationsunternehmen Vodafone plant, im Wohngebiet Feldheim einen 55 Meter hohen Funkmast zu errichten. (...) Anwohnerin Sabine Neumann hatte kürzlich von den Plänen Wind bekommen und macht sich nun Sorgen um Elektrosmog und mögliche Einbußen beim Grundstückswert. Der Standort ist nur rund 20 Meter von ihrem Zuhause entfernt. (...) Dieser neuen Anlage steht jedoch auch die Gemeindeverwaltung kritisch gegenüber. „Das wirkt sich ganz klar negativ aus“, sagte Fachbereichsleiter Labitzky mit Blick auf das Erscheinungsbild des Wohngebietes. Weiter auf >http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12302805/61129/Turm-auf-Schulgelaende-wird-demontiert-Neuer-Funkmast-in.html
26.03.2012, 18:49 Uhr

Kitzingen: Mobilfunk bleibt ein Reizthema

Der Arbeitskreis Mobilfunk sollte aufgelöst werden, stattdessen sollten dessen Mitglieder direkt mit der Verwaltung kommunizieren. Doch der Antrag der Stadtverwaltung scheiterte bei einer Stimme Mehrheit. An den beschlossenen Zielen zur Steuerung der Mobilfunkentwicklung wird festgehalten. (...) Brigitte Endres-Paul (SPD) erinnerte jedoch an den Umgang mit Röntgenstrahlen. Strahlenwertgrenzen seien zwar festgelegt, jedoch nicht fundiert. Daher müsse man auch gegen den Gesetzgeber vorgehen, wenn es um die Gesundheit geht. Weiter auf >http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/kitzingen/Mobilfunk-bleibt-ein-Reizthema;art218,265083
20.03.2012, 22:37 Uhr

Bad Emstal: Mobilfunkanlage im Wohngebiet in Sand sorgt für Ärger

Im Bad Emstaler Ortsteil Sand herrscht Sorge. Die Anwohner nahe des Sportplatzes sind beunruhigt. Sie haben Angst vor erhöhter Strahlenbelastung: Der Mobilfunkmast auf der „Sander Höhe“ wurde aufgerüstet. (...) Die Anwohner sind skeptisch. Zwar lägen die Werte noch innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte. „Doch diese berücksichtigen nur die thermischen Wirkungen in unmittelbarer Nähe des Mastes. Nicht die Wirkung geringer Strahlungsintensitäten“, erklärt Rechtsanwältin Veronika Papenhagen-Stannick, die ebenfalls in der Nähe des Mastes wohnt. Die Forschungsergebnisse über die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlen seien nicht anerkannt. Untersuchungen bestätigten aber, dass sie die Gesundheit beeinträchtigen. Die Anwohner sind sich einig: „Solche Masten gehören nicht in ein Wohngebiet.“ Sie wollen sich für einen Alternativstandort einsetzen. Weiter auf >http://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/wolfhagen/mobilfunkanlage-wohngebiet-sand-sorgt-aerger-1755981.html
04.02.2012, 10:39 Uhr

Die Technik überrumpelt die Basler Regierung

Die rasante Entwicklung der Handytechnologie lässt die Politik von Umweltdirektor Christoph Brutschin teilweise alt aussehen. Die Regierung scheitert daran, die Strahlung insgesamt zu senken Im Vorfeld der Abstimmung über die Mobilfunkinitiative im Juni 2010 hat Umweltdirektor Christoph Brutschin eine ehrgeizige Strategie als Gegenvorschlag präsentiert. Er gab sich überzeugt, dass er durch Verhandlungen mit den drei Mobilfunkanbietern die Gesamtstrahlung in Basel-Stadt senken kann. Schon damals schien dieses Ziel sehr ambitiös. Heute, eineinhalb Jahre später, ist es unrealistisch. Das räumt man inzwischen auch in Brutschins Departement ein. «Der Datenverkehr hat seither extrem zugenommen», begründet Samuel Hess vom Amt für Wirtschaft. Weiter auf  >http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/die-technik-ueberrumpelt-die-basler-regierung-120099889
02.12.2011, 07:41 Uhr

Der Kantonsrat gibt einen Gegenvorschlag zu Zürcher Behördeninitiative in Auftrag

Das Parlament beurteilt eine Initiative für emissionsarme Mobilfunkzonen zwar in grossen Teilen als nicht umsetzbar. Dennoch muss die Regierung gegen ihren Willen nun einen Gegenvorschlag ausarbeiten. sho. ⋅ Das Mobilfunknetz im Kanton Zürich wird jedes Jahr um rund 100 neue Antennenanlagen erweitert. An den einzelnen Standorten erregt dies immer wieder die Gemüter. 2008 reichte der Gemeinderat von Zürich eine Behördeninitiative ein, die das Ziel hat, die Strahlungsbelastung in Siedlungsgebieten zu senken. Mit ihr wird verlangt, ein Modell für die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und den Mobilfunkbetreibern zu vereinbaren und den Ausbau von Parallelinfrastrukturen zu vermeiden. Der Kantonsrat unterstützte die Initiative im März 2009 vorläufig mit 88 Stimmen. Weiter auf  >http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/dialog_ueber_mobilfunkantennen_1.13255923.html
29.11.2011, 15:27 Uhr

Funk-Mast macht Ärger

Trossingen (faa). Die Bürgerinitiative gegen die Mobilfunkantenne in der Butschstraße will sich mit einem Schreiben an die Trossinger Stadträte wenden. Darin fordern sie die Erstellung eines verbindlichen Standortkonzepts für Mobilfunkanlagen in Trossingen. Anlass für den neuerlichen Vorstoß ist eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Freiburg, der zufolge die Klage eines Anwohners gegen die Anlage nicht "offensichtlich unbegründet" sei, und daher bis zu einer Entscheidung in der Hauptverhandlung die Sendeanlage abgeschaltet bleiben müsse. Ein betroffener Anwohner hatte Klage gegen den Masten erhoben. Bis diese entschieden ist, so erläutert Bernhard Scherle von der Bürgerinitiative, dürfe der Mast prinzipiell nicht weiter betrieben werden, es sei denn, die Bundesnetzagentur stelle eine entsprechende Notwendigkeit fest (sogenannter "Sofortvollzug"). Dies war aber nicht der Fall. Dennoch war die Anlage zumindest für einige Tage in Betrieb, wie Hans-Peter Frick von der Telekom in einem Gespräch mit Bürgermeister Dr. Clemens Maier und den Handy-Gegnern eingeräumt hatte. "Es bedurfte einer Verfügung der Bundesnetzagentur mit Zwangsandrohung", so die Handymast-Gegner, so dass die Anlage inzwischen wieder abgeschaltet ist.    >http://www.allgemeine-zeitung.de/region/oppenheim-nierstein-guntersblum/oppenheim/11405006.htm

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