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In unserem Newsblog stellen wir Ihnen täglich aktuelle Infos zusammen. Die Beiträge haben informativen Charakter, müssen nicht der Position von diagnose:funk entsprechen und werden nicht weitergehend kommentiert.
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Einträge zum Thema Leuchtmittel x Auswahl zurücksetzen
17.10.2014, 07:47 Uhr

Gefährliche Energiesparlampen

Die von der EU vorgeschriebene Energiesparlampe entwickelt sich zum ernsthaften Problem für Mensch und Natur. Plusminus zeigt, wie gesundheitsschädlich die Lampen für Menschen sein können und wer sie überhaupt noch zurücknimmt. >http://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/Gef%C3%A4hrliche-Energiesparlampen/Das-Erste/Video?documentId=24114474&bcastId=432744
02.12.2013, 09:54 Uhr

Energiespar­lampen: So erkennen Sie die richtige

Kompakt­leucht­stoff­lampen und LEDs gibt es nicht erst seit gestern. Dennoch fällt es vielen Verbrauchern schwer, die richtige Wahl zu treffen. Es geht schon los mit der Frage „Wie hell leuchtet die denn“? test.de erklärt Lumen und Watt – und viele weitere Details auf den Verpackungen von Energiespar­lampen. >mehr
14.02.2013, 19:33 Uhr

Hagen Rether zu Energiesparlampen - kurz und treffend

Der Beitrag ist zwar schon etwas älter aber trotzdem amüsant zusammengefasst. Mehr: >Hagen Rether und die Energiesparlampe auf YouTube
05.10.2012, 18:27 Uhr

EU soll Verbot von Halogenglühlampe ab 2016 zurücknehmen

CDU Europaabgeordneter Peter Liese aus Südwestpfalen fordert die Rücknahme des für 2016 geplanten Verbots der Halogenlampen. 28. August 2012, Quecksilberdiskussion bei Energiesparlampen übertrieben, aber Bürger müssen Alternativen haben Am 1. September trat endgültig das Verbot der klassischen Glühbirne in der Europäischen Union in Kraft. Dem Verbraucher bleiben dann noch drei Alternativen: Die als Energiesparlampe bekannte Kompaktleuchtstoffröhre, moderne LED-Leuchtmittel und energieeffiziente Halogenbeleuchtung. Dabei soll es nach meiner Ansicht auch in Zukunft bleiben. Weiter auf: >http://peter-liese.de/2012/08/eu-soll-verbot-von-halogengluehbirne-zuruecknehmen/#more-4570
12.09.2012, 17:25 Uhr

Energiesparlampen – so ein Bruch?

Ab dem 1. September ist Schluss mit den herkömmlichen Glühbirnen. Dann verschwinden sie ganz aus den Regalen und machen endgültig den Energiesparlampen Platz. Doch diese sind umstritten, da sie als gesundheitsschädigend gelten; Gesundheitspolitiker fordern gar bereits ein Verbot, berichtet nachhaltigleben.ch. Energiesparlampen bestehen aus einer Leuchtstoffröhre, welche mit einem Gas gefüllt ist das unter anderem Quecksilber enthält. Das Gas erzeugt bei eingeschalteter Lampe UV-Strahlung, die anschliessend in das für uns sichtbare Licht umgewandelt wird. Eingeschaltet geben Energiesparlampen aufgrund einer oft undichten Innenbeschichtung eine konstante UV-Strahlung ab. Und zerbricht einmal eine Röhre, kann das hochgiftige Quecksilber austreten. Weiter auf Lesen Sie auch: >http://diagnose-funk.org/themen/energiesparlampen/index.php
12.09.2012, 17:23 Uhr

Umstellung auf Energiesparlampen sorgt in Gotha für Probleme

Die Kreisverwaltung hat keine Probleme mit der Umstellung auf Energiesparlampen. Schloss Friedenstein um so mehr. Die EU hat die gute alte Glühbirne zum 31. August per Verkaufsverbot in die Zwangsrente geschickt. Um im Bild zu bleiben, man hat ihr das Lebenslicht ausgeblasen. Nichts geht mehr, es sei denn, man erwischt noch ein paar Restposten. Ansonsten heißt es umrüsten auf Energiesparlampen. Was für den Einzelhaushalt kein großes Problem darstellt, hat für Einrichtungen mit großem Lichtbedarf indes schon einiges an Problempotenzial. Weiter auf >http://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Umstellung-auf-Energiesparlampen-sorgt-in-Gotha-fuer-Probleme-1907992054
13.08.2012, 07:50 Uhr

ZDF-Doku „Giftiges Licht“: Welche Risiken Energiesparlampen bergen – und welche nicht

[embed] http://youtu.be/Da48GjrzkEA [embed] Lesen Sie hierzu die Empfehlungen von Diagnose-Funk:   Focus-Artikel: Eine ZDF-Dokumentation beschäftigt sich mit den Risiken, die von Energiesparlampen ausgehen. Geht eine Lampe kaputt, setzt sie hochgiftiges Quecksilber frei. Und angeblich schadet das Licht der Gesundheit. Weiter auf >http://www.focus.de/wissen/technik/tid-26837/zdf-doku-giftiges-licht-welche-risiken-energiesparlampen-bergen-und-welche-nicht_aid_796011.html
09.08.2012, 19:41 Uhr

Quecksilber-Gefahr: Energiesparlampen – wie giftig sind sie wirklich?

Vergiften uns Energiesparlampen mit Quecksilber? beschäftigte sich in der Doku „Giftiges Licht“ mit dieser Frage und nahm die Lampe, die vom 1. September an endgültig die Glühbirne ersetzt, kritisch unter die Lupe. „Bei Lampenbruch sofort die Fenster zum Lüften öffnen. Alle Personen und Haustiere verlassen anschließend für ca. 15 Minuten den Raum“ – eine Empfehlung des Umweltbundesamtes, falls eine Energiesparlampe zerbricht. Weiter auf >http://www.bild.de/ratgeber/verbrauchertipps/gluehbirne/wie-giftig-sind-energiesparlampen-25574724.bild.html
05.08.2012, 12:10 Uhr

ttt vom 29. April 2012 - Filmvorstellung 'Bulb Fiction' (Thema Energiesparlampen)

[embed] http://youtu.be/ihbEv21ZfnM [embed] Haben Sie das leise Gefühl, dass, seit Sie alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt haben, ihre Energiekosten nicht merklich gesunken sind? Ihr Gefühl stimmt. Haben Sie den Eindruck, dass Ihre schöne Wohnung in diesem neuen Licht irgendwie schummrig aussieht? Der Eindruck stimmt. Kommt es Ihnen so vor, als ob diese teuren Lampen nicht länger brennen als die guten alten Billigbirnen von früher? Sie haben recht. Und haben Sie den Verdacht, dass der Weg zur Sondermülldeponie, wo Sie Ihre High-Tech-Funzeln ja schließlich entsorgen müssen, Ihre Energiebilanz ins Negative drückt? Auch da liegen Sie richtig. Und meinen Sie, dass Anderes als diese ganze Hysterie um das bisschen Quecksilber in den Enrgiesparlampen doch ein wenig unangemessen sei? Auch hier irren Sie nicht, es ist nämlich alles viel, viel schlimmer. Wie der Dokumentarfilm Bulb Fiction [] beweist.>http://www.bulbfiction-derfilm.com/
23.06.2012, 11:57 Uhr

Würzburg: Agenda 21 warnt vor Energiesparlampen

Gesundheitsgefahr: AK Elektrosmog will Verbot und Rückkehr der Glühbirne Nach kritischen TV-Berichten hat auch die Agenda 21 Würzburg auf gravierende Mängel und „lebensbedrohliche Belastungen“ bei der Herstellung und Verwendung von Energiesparlampen hingewiesen. (...) Ihre Kritik: Bei der Herstellung der Energiesparlampen in China würden große Mengen hochgiftigen Quecksilbers unter Missachtung jeglichen Gesundheitsschutzes verarbeitet. Aus dem Lampensockel würden Phenol und andere krebserregende Dämpfe entweichen. Weiter... >http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Agenda-21-warnt-vor-Energiesparlampen;art735,6856638
06.06.2012, 19:48 Uhr

Die dunkle Seite der Energiesparlampe

Die Energiesparlampe ist gefährlich, warnt das Delmenhorster „Lafu“-Labor: „Wir fordern das sofortige Verbot.“ (...) Energiesparlampen enthalten Quecksilber, in der Broschüre „Setze Lichtzeichen!“ empfiehlt das Bundesumweltministerium für den Schadensfall: „Bruchstücke vorsichtig mit einem angefeuchteten Papiertuch aufnehmen, in eine Plastiktüte oder ein Einmachglas luftdicht verpacken und zur Schadstoffstelle bringen. Vermeiden Sie Hautkontakt und lüften Sie das Zimmer mindestens 20 bis 30 Minuten! Benutzen Sie nicht den Staubsauger!“ (...) der Elektrosmog einer Energiesparlampe lag bei PZT-Messungen 70-fach über den Grenzwerten für Computerbildschirme; „für Energiesparlampen gibt es leider keine Grenzwerte“. Weiter auf http://www.nwzonline.de/Region/Artikel/2880714/Die-dunkle-Seite-der-Energiesparlampe.html  >http://www.nwzonline.de/Region/Artikel/2880714/Die-dunkle-Seite-der-Energiesparlampe.html
01.06.2012, 14:36 Uhr

Energiesparlampen sind eine Katastrophe

Die Botschaft der mitreißenden Dokumentation ist klar und deutlich: Der ökologische Nutzen von Energiesparlampen ist reine Propaganda der Lampenindustrie. Greenpeace & Co. haben sich dabei, berauscht vom Gefühl ihres Einflusses, zu nützlichen Idioten der Industrie machen lassen. Energiesparlampen sind Bleichmacher und Grünfärber. Schwerer wiegt, dass die Energiesparlampe giftig ist. Hochgiftig sogar. Sie enthält soviel Quecksilber, dass ihr ökologischer Nutzen durch die Umweltschäden, die sie anrichtet, mehr als vernichtet wird. (…) Die Energiesparlampe ist für den Planeten wie für den einzelnen Menschen eine Katastrophe. Weiter... >http://www.fr-online.de/film/dokumentation--bulb-fiction--energiesparlampen-sind-eine-katastrophe,1473350,16147822.html
30.05.2012, 13:49 Uhr

Kinofilm zu Energiesparlampen: "Bulb Fiction": Spargenie im Zwielicht

Der Kinofilm "Bulb Fiction" kämpft gegen das Glühbirnenverbot der EU, indem er die negativen Seiten der Energiesparlampen aufzeigt. (...) Zwar setzen die kompakten Leuchtstofflampen deutlich mehr Strom in Licht um als Glühlampen, die zu 95 Prozent Wärme und nur zu fünf Prozent Licht erzeugen. Doch die Sparlampen enthalten geringe Mengen Quecksilber und verursachen mehr Elektrosmog als die herkömmlichen glühenden Wolframfäden. (...) Neben weiteren Detailfragen (...) widmet sich "Bulb Fiction" dem oft beklagten Einfluss von Lobbyisten auf die EU-Verwaltung und -Gesetzgebung in Brüssel sowie der Tatsache, dass die EU ihren Bürger vorschreibt, welche Produkte sie (nicht) zu kaufen haben. Weiter auf http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2290932/Bulb-Fiction-Spargenie-im-Zwielicht.html  >http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2290932/Bulb-Fiction-Spargenie-im-Zwielicht.html
24.04.2012, 17:21 Uhr

Energiesparlampen ohne Quecksilber

Quecksilberfreiheit, günstige CO2-Bilanz, niedrige Herstel-lungskosten und eine hervorragende Lichtqualität zeichnen die elektrodenlose Energiesparlampe „3rdPPBulb“ aus, die Forscher des Lichttechnischen Instituts (LTI) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mitentwickelt haben: Sie haben die quecksilberfreie Füllung, die Leuchtstoffbeschichtung, die In-nenbeschichtung sowie die Geometrie der innovativen Lampe entwickelt. Bei einer Pressekonferenz am Montag, 16. April, um 12.30 Uhr auf der Messe „light + building“ in Frankfurt stellt das Konsortium aus Aachen und Karlsruhe die „3rdPPBulb“ vor. Das Forschungskonsortium unter Leitung von Professor Dr. Holger Heuermann von der FH Aachen und Dr. Rainer Kling vom LTI des KIT arbeitet an elektrodenlosen Energiesparlampen, die eine über-zeugende Alternative zu den herkömmlichen quecksilberhaltigen Kompaktleuchtstofflampen darstellen. In Deutschland werden jähr-lich mehrere Millionen dieser Kompaktleuchtstofflampen (CFL) ver-kauft. Sie sollen Energie sparen und die Umwelt schonen. Doch wegen ihres Quecksilbergehalts haben sie nahezu den gegenteiligen Effekt. Anbieter von CFL müssen eine fachgerechte Entsorgung mit lokalen Organisationen garantieren. Allein der Transport zwischen Haushalten, Sammelstellen, Aufbereitung und Reststoffverwertung erfordert einem enormen logistischen Aufwand. Dieser wirkt sich negativ auf die CO2-Bilanz der CFL aus. Für die neue „3rdPPBulb“ haben Wissenschaftler der Abteilung „Licht- und Plasmatechnologien“ am LTI des KIT eine Reihe von Materialien getestet, bis sie die passende Kombination von metall-haltigen Verbindungen fanden, die das Quecksilber ersetzen kann. „Die Ersetzung erfolgt Schritt für Schritt“, erklärt Celal Mohan Ögün, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am LTI. „Bereits jetzt ist die Lampe nahezu quecksilberfrei.“ Aktuell sind bei einer netzseitigen Leis-tungsaufnahme von 19 Watt bereits weniger als zehn Mikrogramm Quecksilber pro Lampe erforderlich, um etwa 840 Lumen Lichtstrom zu erzeugen. Das entspricht einer effektiven Lichtausbeute von rund 45 Lumen/Watt und damit einer 75-Watt-Glühlampe. Die aktuell noch erforderliche Quecksilbermenge beträgt den Faktor 0,002 der zulässigen Menge. Bis Ende 2012/Anfang 2013 soll die „3rdPPBulb“ völlig quecksilberfrei sein. Die Wissenschaftler des LTI haben auch eine spezielle Leuchtstoff-Innenbeschichtung, welche die Ultravio-lettstrahlung in sichtbares Licht umwandelt, sowie eine Innenbe-schichtung gegen Füllmaterialdiffusion in den Glaskolben entwickelt. Überdies haben sie eine neue Geometrie erarbeitet, die eine gleichmäßige Temperaturverteilung und Leistungszuführung gewährleistet. Für die Entwicklung des Vorschaltgeräts zeichnen die Aachener Forscher verantwortlich. Die Ansteuerelektrode der „3rdPPBulb“ befindet sich außerhalb des Lampenkolbens. Bei der Fertigung kann daher auf herkömmliche Elektroden verzichtet werden, was die Herstellungskosten deutlich senkt. Da keine Elektroden in der Gasentladungskammer vorhanden sind, ist ein Elektrodenabbrand ausgeschlossen. Elektrodenlose Lampen zeichnen sich darüber hinaus in der Regel durch eine längere Lebensdauer aus –  bei einer durchschnittlichen Nutzung von täglich drei Stunden hält die Lampe voraussichtlich mehr als 27 Jahre. Die Lampe ist so aufgebaut, dass sich die Materialien unkompliziert einem Wertstoffkreislauf zuführen lassen. Daher weist sie in ihrem Lebenszyklus von der Herstellung über den Betrieb bis zum Recycling eine günstigere CO2-Bilanz auf. Auch für den Verbraucher hat die neue Lampe sichtbare Vorteile: besonders hohe Leuchtdichte, gute Farbwiedergabe, angenehme Lichtfarben und Dimmbarkeit sowie kürzere Startphase. Die FH Aachen und das KIT präsentieren die „3rd PPBulb“ bei einer Pressekonferenz am Montag, 16. April, um 12.30 Uhr bei „light and building 2012“, Messe Frankfurt Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt/Main Halle 3.C, Raum „Argument“. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation. Weiterer Kontakt: Margarete Lehné Presse, Kommunikation und Marketing Tel.: +49 721 608-48121 Fax: +49 721 608-45681 >margarete lehneJmr0∂kit edu
19.04.2012, 11:24 Uhr

Video: Ausgebrannt - Vom Ende der Glühbirne

Im September 2012 werden auch die 25- und die 40-Watt-Glühbirnen aus den Läden verschwinden. Alle anderen herkömmlichen Birnen sind schon aus dem Verkehr gezogen. Dann gibt es keine Lampen mit dem Wolfram-Draht mehr zu kaufen. Beitrag auf 3sat; Donnerstag, 19. April 2012, 20:15 Uhr Zum Videobeitrag: Im September 2012 werden auch die 25- und die 40-Watt-Glühbirnen aus den Läden verschwinden. Alle anderen herkömmlichen Birnen sind schon aus dem Verkehr gezogen. Dann gibt es keine Lampen mit dem Wolfram-Draht mehr zu kaufen.   Stattdessen sollen die Deutschen mit Energiesparlampen ihre Häuser und Büros beleuchten. Ein großer Fortschritt, sagen die Befürworter, denn ein geringerer Energieaufwand ist gut fürs Klima. Kritiker sehen dies ganz anders: Für sie ist die Energiesparlampe eine große Mogelpackung. Sie prophezeien Giftmüllprobleme und ernsthafte Gefahren für die Gesundheit der Menschen - bei deutlich geringeren Energieeinsparungen als versprochen. Wie sinnvoll ist die Energiesparlampe, welche Alternativen gibt es? Weiter auf Wichtige Hinweise: >http://www.diagnose-funk.org/technik/energiesparlampen/vorsicht-beim-bruch-von-energiesparlampen.php
20.03.2012, 09:26 Uhr

Hofheim: Sparfüchse mögen die LED

Zwölf junge Forscher der Main-Taunus-Schule bringen Licht ins Dunkel der Sparlampen Die Energiesparlampe sei gar nicht ökologisch; das „Glühbirnenverbot“ eine Bevormundung. Und die Lösung für echte Energieeffizienz seien LED-Röhren. Zu diesem Schluss kam die Naturwissenschafts-AG der Main-Taunus-Schule (MTS). Seit der stufenweisen Abschaffung der Glühbirne durch die EU ab September 2009 beschäftigen sich zwölf junge Forscher zusammen mit dem Chemielehrer Dieter Hoffmann mit dem Thema Energie-Effizienz und suchen in der MTS nach Einsparmöglichkeiten elektrischer und thermischer Energie. Mit ihren Ergebnissen tritt die Gruppe am Freitag, 2.März beim Naturpur-Award an. Weiter auf >http://www.fr-online.de/main-taunus/hofheim-sparfuechse-moegen-die-led,1472862,11740118.html

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