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In unserem Newsblog stellen wir Ihnen täglich aktuelle Infos zusammen. Die Beiträge haben informativen Charakter, müssen nicht der Position von diagnose:funk entsprechen und werden nicht weitergehend kommentiert.
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Einträge zum Thema Interview/Umfrage x Auswahl zurücksetzen
10.10.2016, 09:19 Uhr

Journalismus als PR-Waffe der Industrie

Viele glauben, Wissenschaft sei frei. Das stimmt aber nicht. Denn überall dort, wo diese Erkenntnisse generiert, die mächtigen Interessen in die Quere kommen, kommt es umgehend zu sozialen, politischen und wissenschaftlichen Kämpfen, setzen Rufmordkampagnen ein oder geschieht Schlimmeres. >http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=35322
04.07.2016, 07:39 Uhr

Indian, New Zealand Researchers to Study Health Impacts of 5G Networks

Researchers from New Zealand and India will jointly investigate the possibilities of adverse effects of electromagnetic radiation on human health caused by the next generation of telecommunication networks called 5G, a New Zealand researcher said in a statement on Wednesday.>http://gadgets.ndtv.com/telecom/news/indian-new-zealand-researchers-to-study-health-impacts-of-5g-networks-855389
22.03.2016, 18:45 Uhr

Gegen den Strom - Gespräch mit Dominique Belpomme

Bereits im Jahr 2004 hatte der französische Krebsforscher Dominique Belpomme auf die Risiken der Nutzung von Mobiltelefonen hingewiesen. Zehn Jahre später ist er überzeugt, dass elektromagnetische Felder eine massive Gefahr für die Menschheit darstellen und zu neuen Krankheiten führen, beispielsweise der Elektrosensibilität oder Elektrohypersensitivität (EHS). Der Mediziner, der sich als „Pionier“ sieht, spricht mit Futuremag über die strittige Anerkennung dieser Pathologie.>Interview mit Dominique Belpomme
07.05.2014, 19:19 Uhr

„Andere Ausrichtung der Antenne könnte Verbesserungen bringen“

Auf Einladung der Bürgerinitiative „Sendemast Levertsweiler“ hat Jörn Gutbier aus Herrenberg über die Problematik hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung informiert. Der Architekt, Baubiologe ist Vorsitzender des Vereins Diagnose-Funk, einer Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischen Strahlen. SZ-Mitarbeiterin Anita Metzler-Mikuteit hat sich mit ihm unterhalten. >http://www.schwaebische.de/region_artikel,-%E2%80%9EAndere-Ausrichtung-der-Antenne-koennte-Verbesserungen-bringen%E2%80%9C-_arid,10005916.html
16.01.2014, 16:36 Uhr

„Die Landesregierung könnte viel mehr tun“

Ist eine gute Mobilfunkversorgung möglich, wenn man gleichzeitig die Strahlenbelastung minimiert? Seit dem Jahr 2007 haben Kommunen die Möglichkeit, steuernd einzugreifen, wenn Betreiber Standorte für neue Mobilfunksendeanlagen suchen. Genehmigt werden die Anlagen zwar von der Bundesnetzagentur, und nicht von den Kommunen. Das Bundesverwaltungsgericht hat im August 2012 aber bestätigt, dass den Kommunen eine Standortplanung nicht grundsätzlich verwehrt werden darf (Az: VG M 11 K 09.1759). Sie können das Baurecht nutzen, um Einfluss zu nehmen. Interview mit Jörn Gutbier, Vorsitzender Diagnose-Funk e.V.  >mehr
28.01.2013, 00:01 Uhr

Mobilfunk »Eine ethische Herausforderung«

Im Gespräch mit dem Theologen Werner Thiede: Mobilfunk – harmlose Technologie oder Risiko? Im einem großen ökologischen Verlag ist kürzlich ein Buch mit dem Titel »Mythos Mobilfunk. Kritik der strahlenden Vernunft« erschienen. Verfasst hat es der evangelische Pfarrer und Erlanger Theologieprofessor Werner Thiede. Harald Krille sprach mit ihm. 16. Dez. 2012, Mitteldeutsche Kirchenzeitung Weiter auf:
29.06.2012, 17:54 Uhr

"Das Baby ist immer wichtiger als das Handy"

Familienministerin Kristina Schröder jongliert Handy und Babyfon, führt dienstliche Telefonate aber vor der Wohnungstür. Sie fordert: Die Privatzeit muss so gut es geht privat bleiben. Der Kurpark in Wiesbaden ist ein ungewöhnlicher Ort für ein Interview mit der Bundesfamilienministerin, aber Kristina Schröder (CDU) hat ihn sich ausgesucht – bei sich zu Hause, in ihrer Geburtsstadt. Lesen Sie weiter auf >http://www.welt.de/politik/deutschland/article107202055/Das-Baby-ist-immer-wichtiger-als-das-Handy.html
14.12.2011, 08:43 Uhr

Interveiw mit Kurt Straif von der Internationalen Agentur für Krebsforschung IARC in Lyon

Schätzungsweise 5 Milliarden Mobiltelefone gibt es weltweit. Trotz immer wiederkehrender Warnungen machen sich viele Nutzer kaum Gedanken über mögliche Gesundheitsschäden. Besonders junge Menschen gehen allzu arglos mit Handystrahlung um, warnen Experten. Dabei ist Vorsicht geboten, vor allem, wenn es sich um Vieltelefonierer handelt. Die Internationale Agentur für Krebsforschung IARC, die der Weltgesundheitsorganisation untersteht, kam in einer im vergangenen Mai veröffentlichten Studie zu dem Schluss, von Handys könne eine Gesundheitsgefahr ausgehen und stufte Handystrahlung als “möglicherweise krebserregend” ein. Verbunden mit der Studie waren Empfehlungen für den sicheren Umgang mit Handys, die jedoch offensichtlich auf keinen großen Anklang stießen. Um den Zusammenhang zwischen der elektromagnetischen Strahlung und dem Gehirn besser zu verstehen und noch einmal auf die Sicherheitsempfehlungen zurückzukommen, sprachen wir mit Kurt Straif von der Internationalen Agentur für Krebsforschung IARC in Lyon. Video auf    >http://de.euronews.net/2011/12/13/vorsicht-vor-dem-handy/
14.12.2011, 08:16 Uhr

Mobilfunk: Wie hoch ist das Gesundheitsrisiko? - Interview mit Prof. Dr. Klaus Buchner

Immer wieder werden Verbraucher mit widersprüchlichen Aussagen zu gesundheitlichen Gefahren durch Mobilfunk konfrontiert. Studien, die z. B. ein erhöhtes Risiko für Hirntumoren belegen, wechseln sich ab mit solchen, die keinerlei gesundheitliche Risiken erkennen. Zurück bleibt ein verunsicherter Verbraucher, der nach zuverlässiger Orientierung im Informationsdschungel sucht. Naturarzt-Redakteurin Sabina Thiemeyer sprach mit dem Physiker Prof. Dr. Klaus Buchner über Einschätzungen der aktuellen Strahlenbelastungen. Weiter auf (PDF)  >http://www.naturarzt-access.de/sixcms_upload/media/184/interview_mobilfunk_buchner.pdf
04.12.2011, 08:46 Uhr

Immer erreichbar für welchen Preis?

Der ehemalige Richter Bernd Budzinski kritisiert seit Jahren die unfreiwillige Mobilfunkversorgung der Bevölkerung in ihren Wohnräumen. Jetzt war er zu Gast in Ravensburg. Im Gespräch mit dem Ravensburger STADTMAGAZIN hat er seine Ansichten mit Details untermauert. 17.11.2011 STADTMAGAZIN: Seit wann beschäftigen Sie sich mit den Auswirkungen von Mobilfunk-Sendeanlagen? Gab es einen besonderen Anlass oder eine Intuition? Budzinski: Seit zirka sechs Jahren. Anlass war die Europäische Reflex-Studie, die eine Wirkung der Mobilfunkwellen wie durch radioaktive Strahlung feststellte. Weiter auf >http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ravensburg/Immer-erreichbar-fuer-welchen-Preis;art372490,5230296
25.11.2011, 17:02 Uhr

Interview mit Brigitte Becker von Diagnose-Funk

Video [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=6zQD_4jAG_4&feature=player_embedded[/youtube]>http://www.theecologist.org/blogs_and_comments/commentators/other_comments/1130841/risks_of_mobile_phones_to_children_are_being_downplayed.html

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