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In unserem Newsblog stellen wir Ihnen täglich aktuelle Infos zusammen. Die Beiträge haben informativen Charakter, müssen nicht der Position von diagnose:funk entsprechen und werden nicht weitergehend kommentiert.
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Einträge zum Thema Hochspannungsleitungen x Auswahl zurücksetzen
18.07.2017, 14:07 Uhr

Bund investiert in Strahlungs-Forschung

Das Bundesamt für Strahlenschutz startet ein Forschungsprogramm für den Strahlenschutz beim Stromnetzausbau. Die Forschung betrifft auch die Stromtrasse "SuedLink".>https://www.swr.de/marktcheck/gefahr-durch-starkstrom-bund-investiert-in-strahlungs-forschung/-/id=100834/did=19878246/nid=100834/1t0xmgq/
18.07.2017, 14:05 Uhr

Mehr Mitsprache beim Stromnetzausbau

BfS startet Online-Konsultation zu Strahlenschutzforschung>http://www.bfs.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BfS/DE/2017/009.html;jsessionid=E199EF3E3F8A9937EC6C342CC764E69D.2_cid374
11.07.2017, 15:27 Uhr

Bund lässt mögliche Gesundheitsrisiken von Stromleitungen erforschen

Mit den neuen großen Stromtrassen kommen auch Fragen zu gesundheitlichen Risiken auf. Ob sich die Stromleitungen negativ auf Menschen auswirken könnten, will der Bund in den nächsten Jahren mittels einiger Studien herausfinden.>https://www.heise.de/newsticker/meldung/Bund-laesst-moegliche-Gesundheitsrisiken-von-Stromleitungen-erforschen-3768739.html
11.03.2016, 22:20 Uhr

Bayern führt Mindestabstände für Stromtrassen ein

In Bayern sollen künftig Mindestabstände für Höchstspannungsleitungen gelten: Innerhalb der Ortschaft sollen es 400 Meter zu Wohngebäuden oder Schulen sein, außerhalb der Ortschaft 200 Meter. >http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/bayern-fuhrt-mindestabstande-fur-stromtrassen-ein-1.5029101
18.01.2016, 09:58 Uhr

Nürtingen: TÜV sieht Nanzwiese gering belastet

Die Grenzwerte unter der Starkstromleitung im Roßdorf sollen weit unterschritten sein. Die Stadt plant dort den Bau von Sozialwohnungen, vor allem für Flüchtlinge. Der Gemeinderat soll am 12. Januar über das Thema beraten. >http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nuertingen-tuev-sieht-nanzwiese-gering-belastet.fbf23903-af3a-452f-aaf4-e05550635954.html
15.12.2015, 09:26 Uhr

Erdverkabelung bekommt Vorrang

Beim Bau neuer Höchstspannungsleitungen für Gleichstrom (HGÜ) bekommt die Erdverkabelung in Zukunft Vorrang.>https://www.bundestag.de/presse/hib/2015-12/-/398150
09.10.2015, 15:01 Uhr

Kabinett beschließt teure Erdkabel

Das Bundeskabinett hat beschlossen, teuren Erdkabeln den Vorrang zu geben. >http://www.sueddeutsche.de/politik/streit-um-stromtrassen-kabinett-beschliesst-teure-erdkabel-1.2680966
29.05.2015, 10:53 Uhr

Bürgerbeteiligung und Erdverkabelung beim Stromnetzausbau

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Oliver Krischer, Dr. Julia Verlinden, Annalena Baerbock, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN >http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/047/1804760.pdf
01.10.2014, 10:37 Uhr

Streit um Technologie für Erdkabel

Ein niedersächsischer Ingenieur hat ein Konzept entwickelt, um HGÜ-Stromleitungen billiger und umweltschonender im Boden zu verlegen. Die Stromnetzbetreiber blocken ab. >http://www.heise.de/newsticker/meldung/Streit-um-Technologie-fuer-Erdkabel-2408169.html
24.03.2014, 08:38 Uhr

Ein Strommast kommt selten allein

In Bayern wehren sich Anwohner gegen riesige neue Stromtrassen. Droht nun der Bürgeraufstand gegen die deutsche Energiewende? … Gegen die 450 Kilometer lange Trasse von Oberfranken nach Schwaben gründet sich eine Bürgerinitiative. Es werden orange T-Shirts entworfen mit der Aufschrift „Trassenwahn 17.01.“, und Unterschriftenlisten ausgelegt. Hampel wird Sprecher der Bürgerinitiative. Jeden Tag kämen um die 100 Leute dazu, schätzt er, inzwischen hätten sich etwa 4.500 Menschen angeschlossen – die meisten aus den umliegenden Ortschaften. „Das ist ein richtiger Flächenbrand.“ >http://www.freitag.de/autoren/bvb/ein-strommast-kommt-selten-allein
27.02.2014, 15:47 Uhr

Sind Stromtrassen gesundheitsschädlich?

Welche Gesundheitsgefahren gehen mit dem von den Leitungen verursachten Elektrosmog einher? Eine abschließende Antwort auf diese Frage gibt es noch nicht. Sie ist Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten. Einiges lässt sich aber dennoch sagen. So macht es zum Beispiel einen Unterschied, ob es sich um Wechselstromtrassen oder um Gleichstrom handelt. Und die elektrischen Geräte in der eigenen Wohnung spielen eine große Rolle bei der Magnetfeldbelastung. >http://www.n-tv.de/wissen/Sind-Stromtrassen-gesundheitsschaedlich-article12359306.html
11.01.2014, 17:00 Uhr

Klage gegen Höchstspannungsfreileitung bei Krefeld überwiegend erfolgreich

BVerWG 17.12.2013:  Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute auf eine Klage der Stadt Krefeld den Planfeststellungsbeschluss für den Neubau der 380-kV-Höchstspannungs­freileitung zwischen Punkt Fellerhöfe und Punkt St. Tönis vom 7. November 2012 für rechtswidrig und nicht vollziehbar erklärt. (...) (...)  Die Belastung mit elektromagnetischen Feldern auch unterhalb der Grenzwerte ist in der Abwägung zu berücksichtigen. >Mehr ...
18.12.2013, 14:13 Uhr

Planung für Höchstspannungsleitung bei Krefeld rechtswidrig

Die Planungen für eine 7,4 Kilometer lange Höchstspannungsleitung in Krefeld sind rechtswidrig. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Dienstag entschieden. Die Planungsbehörden hätten eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) vornehmen müssen, urteilten die obersten Verwaltungsrichter nach einer Klage der Stadt Krefeld. >mehr
23.11.2013, 11:17 Uhr

Schweiz: Bundesgericht urteilt zu Hochspannungsleitung

Die Hochspannungsleitung von Bitsch bis Ulrichen sollte massiv ausgebaut werden, dagegen wehrten sich Gemeinden, aber auch Privatpersonen. Nun gab das Bundesgericht den Beschwerdeführern teilweise Recht. >mehr
06.09.2013, 12:57 Uhr

Kommunen sprechen mit der Bundesnetzagentur

Am Mittwochabend waren die Bürgerinitiativen gegen die geplante 380- ​kV-​Trasse wieder sehr aktiv. In Haselbach hat die BI Deinbach/​Haselbach das weitere Vorgehen besprochen, eine Fortsetzung der Unterschriftenaktion festgelegt und sie will bis zum 15. September alle gesammelten Punkte, die für die Raumwiderstandskarte relevant sind, an die Transnet weitergeben. In Hüttlingen haben mehrere Menschen ebenfalls am Mittwochabend demonstriert, darunter waren auch Teilnehmer aus Lorch, und mit Neonröhren auf die bedrohlichen Auswirkungen dieser Leitungen hingewiesen. >mehr
12.07.2013, 10:51 Uhr

Lövenich und Weiden: Elektrosmog befürchtet

Die Anwohner von Lövenich und Weiden protestieren gegen die geplante 380 Kilovolt-Stromttrasse, die auch durch den Kölner Westen verlaufen soll. Es werden gesundheitliche Folgen durch den Elektrosmog befürchtet. >mehr
18.06.2013, 08:37 Uhr

Bundesrat berät morgen aufgeblähten Bundesbedarfsplan für Stromnetze.

BUND hat bei EU Beschwerde eingelegt. Vorwurf: Alternativen wurden nicht geprüft... "Ein weiterer Kritikpunkt sei, dass die Bundesnetzagentur einen Umweltbericht zu den Ausbauplänen für die Stromnetze erstellt habe, ohne ihrer gesetzlichen Pflicht zur Vorsorge vor möglichen negativen gesundheitlichen Auswirkungen nachzukommen. Dies betreffe vor allem den Schutz der Anwohner vor den Wirkungen elektromagnetischer Felder entlang der Stromtrassen." >mehr
14.06.2013, 11:03 Uhr

Widerstand gegen Hochspannungsleitung im Osnabrücker Land

Hilter. Keine 380-kV-Höchstspannungsleitung über Wellingholzhausen: In ihrem Kampf gegen die Pläne der RWE-Tochter Amprion zur Aufrüstung der Stromtrasse zwischen Osnabrück-Lüstringen und Gütersloh können die Initiatoren einer Bürgerinitiative auf eine breite Rückendeckung aus dem Meller Stadtteil hoffen. Auch durch den Hilteraner Ortsteil Borgloh soll die Leitung verlaufen. >mehr
14.06.2013, 11:00 Uhr

Swissgrid plant im Aargau Hochspannungsleitung unter der Erde

Die nationale Netzgesellschaft Swissgrid projektiert schweizweit erstmals eine Verkabelung im Höchstspannungsnetz. Ein 1,2 Kilometer langer Abschnitt des Netzausbauprojektes Beznau-Birr soll bei Riniken unterirdisch verlegt werden. >mehr
13.05.2013, 10:18 Uhr

Lorch: „Trasse nicht nach Westen“

Der Suchkorridor für die geplante Hochspannungsleitung bei Lorch wird nicht Richtung Schorndorf erweitert. Das gab Bürgermeister Karl Bühler bei einer Informationsveranstaltung der Weitmarser Bürgerinitiative gegen die Trasse am Dienstagabend bekannt. >weiter
10.05.2013, 10:09 Uhr

Höchstspannungstrasse: Mehrheit wünscht sich Erdkabel

... obwohl sich die Landesregierung nach Überzeugung der rund 170 Teilnehmer vehement gegen Erdkabel ausspricht, soll es nun so schnell wie möglich genau zu diesem Thema eine Sonderveranstaltung geben. ... "Wir wollen keine der Trassen, wir wollen keine Technik des vergangenen Jahrhunderts, wir wollen eine zukunftsweisende Technik." >weiter
21.09.2012, 16:42 Uhr

Erneuerbare Energien müssen Tempo der Energiewende bestimmen

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Bundesnetzagentur aufgefordert, den von den Betreibern der Stromnetze angegebenen Ausbaubedarf an Hochspannungsleitungen nicht in den Bundesbedarfsplan zu übernehmen. Neue Stromtrassen müssten dem Ausbautempo der Erneuerbaren Energien entsprechend passgenau geplant werden. Nur nachweislich und mittelfristig für die Energiewende dringend erforderliche Stromtrassen dürften sich im Bundesbedarfsplan wiederfinden, so der BUND. Weiter auf >http://www.solarportal24.de/nachrichten_53941_erneuerbare_energien_muessen_tempo_der_energiewende_bestimmen.html
21.09.2012, 16:39 Uhr

Lücklemberg: Hochspannungsleitungen: Anwohner misstrauen RWE-Plänen

Hochspannung bei der Info-Veranstaltung der Interessengemeinschaft "Vorsicht-Hochspannung Dortmund-Süd" am Mittwoch: Die Anwohner zeigten sich misstrauisch gegenüber den RWE-Plänen zur Verlegung der Hochspannungsleitungen. Hier die Antworten auf ihre wichtigsten Fragen. Obwohl der Vorsitzende der Interessengemeinschaft (IG), Reinhard Wegener, die Pläne des Stromriesen RWE, die eine Kombination von alternativer Trassenführung und Erdverkabelung vorsieht, in der Gaststätte "Zum kühlen Grunde" als Erfolg und klasse Lösung wertete, war eines ganz sicher unter den rund 80 Besuchern zu spüren – Skepsis und Misstrauen. Weiter auf >http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/sueden/Anwohner-misstrauen-RWE-Plaenen;art2575,1771800
13.09.2012, 20:39 Uhr

Leistungselektronik: Die Renaissance des Gleichstroms

Gleichstrom statt Wechselstrom – das könnte in Zukunft nicht nur bei Hochspannungsleitungen auf lange Distanz gelten, sondern auch für Niederspannung in Gebäuden. Mit besserer Elektronik sind sogar ganze Gleichstromnetze in greifbare Nähe gerückt. Schanghai eine Metropole zu nennen, ist eine Untertreibung: Der Ballungsraum zählt heute knapp 25 Millionen Einwohner. Sie alle wollen mit Strom versorgt sein. An heissen Sommertagen, wenn die Klimaanlagen auf Hochtouren laufen, kann es leicht zu Engpässen kommen. Stromrationierungen sind keine Seltenheit. Umso wichtiger sind Leitungen, die Elektrizität zuverlässig zu den Verbrauchern bringen. Weiter auf >http://www.nzz.ch/wissen/wissenschaft/die-renaissance-des-gleichstroms-1.17595031
11.09.2012, 11:09 Uhr

Schweiz: Hochspannungsleitung muss nicht unter die Erde

Das Bundesverwaltungsgericht hat Beschwerden von Walliser Gemeinden gegen eine knapp 30 Kilometer lange 380'000-Volt-Verbindung abgelehnt. Das Elektrizitätsunternehmen Alpiq plant eine 27,5 Kilometer lange Hochspannungsleitung zwischen Chamoson und Chippis im Wallis. Das Vorhaben umfasst den Bau einer neuen 380-kV-Leitung und die Bündelung bestehender Leitungen auf einem gemeinsamen Träger. 2010 bewilligte das Bundesamt für Energie (BFE) mit Auflagen die Realisierung des Projekts als Freileitung. Weiter auf >http://bazonline.ch/schweiz/standard/Hochspannungsleitung-muss-nicht-unter-die-Erde/story/27489687
11.09.2012, 11:07 Uhr

Mehrheit ist gegen Ausbau von Hochspannungsleitungen - Bundesumweltministerium sieht aber keine Alternative

Der wegen der Energiewende nötig gewordene Ausbau von Hochspannungsleitungen wird von der Bevölkerungsmehrheit nicht akzeptiert. Das geht aus einer am Dienstag in Bonn veröffentlichten Studie des Bundesamtes für Naturschutz hervor. Demnach gaben 54 Prozent der Befragten an, dass ihnen weitere Stromtrassen nicht gefallen beziehungsweise sie diese ablehnen würden. Weiter auf >http://www.welt.de/newsticker/news3/article108836980/Mehrheit-ist-gegen-Ausbau-von-Hochspannungsleitungen.html
11.09.2012, 11:06 Uhr

Hochspannungsleitung Wahle – Mecklar: Streit um Masten im Dorf

Lohfelden / Kaufungen. Die beiden Hochspannungsleitungen, die die Gemeinde Lohfelden durchschneiden, werden nach dem Willen des Netzbetreibers Tennet auch weiter dort verlaufen. Das teilte Tennet-Sprecher Markus Lieberknecht auf Anfrage der HNA mit. Es gebe „keine energiewirtschaftliche Notwendigkeit, die Leitungen herauszunehmen“. Das sieht Bürgermeister Michael Reuter (SPD) ganz anders. „Die Ausverlagerung ist für uns noch nicht vom Tisch“, sagte das Gemeindeoberhaupt der HNA. „Ich bin im Gespräch mit dem Land.“ Ob die Beseitigung der beiden bestehenden Leitungen mit 380.000 Volt und 110.000 Volt allerdings gelingt, ist auch für ihn offen. „Am Schluss muss man sehen, was es kostet“, sagte Reuter. Für die Ausverlagerung müsste die Gemeinde tief in die Tasche greifen. Weiter auf  >http://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/kaufungen/streit-masten-dorf-2492479.html
07.09.2012, 11:35 Uhr

Hochspannungsleitung Wahle – Mecklar: Streit um Masten im Dorf

Lohfelden / Kaufungen. Die beiden Hochspannungsleitungen, die die Gemeinde Lohfelden durchschneiden, werden nach dem Willen des Netzbetreibers Tennet auch weiter dort verlaufen. Das teilte Tennet-Sprecher Markus Lieberknecht auf Anfrage der HNA mit. Es gebe „keine energiewirtschaftliche Notwendigkeit, die Leitungen herauszunehmen“. Das sieht Bürgermeister Michael Reuter (SPD) ganz anders. „Die Ausverlagerung ist für uns noch nicht vom Tisch“, sagte das Gemeindeoberhaupt der HNA. „Ich bin im Gespräch mit dem Land.“ Ob die Beseitigung der beiden bestehenden Leitungen mit 380.000 Volt und 110.000 Volt allerdings gelingt, ist auch für ihn offen. „Am Schluss muss man sehen, was es kostet“, sagte Reuter. Für die Ausverlagerung müsste die Gemeinde tief in die Tasche greifen. >http://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/kaufungen/streit-masten-dorf-2492479.html
13.08.2012, 19:34 Uhr

Bundesnetzagentur: Strengere Grenzwerte beim Elektrosmog gefährden Energiewende

Wegen der Furcht vor Elektrosmog hat das Bundesumweltministerium die Grenzwerte für den Netzwertausbau verschärft. Das verzögert nun den Bau neuer Leitungen. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, warnt vor "erheblichen Verzögerungen" beim Bau von neuen Stromleitungen für die Energiewende. In einem Schreiben an das Bundeswirtschaftsministerium beklagt er Pläne des Bundesamtes für Strahlenschutz und des Bundesumweltministeriums, die Grenzwerte für elektrische und magnetische Felder zu verschärfen. Dies würde den Netzausbau "erschweren und verteuern". Weiter auf >http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bundesnetzagentur-strengere-grenzwerte-beim-elektrosmog-gefaehrden-energiewende/6956816.html
04.08.2012, 19:07 Uhr

Gesucht: Vorsorgeprinzip bei Hochspannungsleitungen

VDI nachirchten, Bern, 3. 8. 12, rb Energie: Fest steht: Um die Energiewende zu schaffen, muss das deutsche Stromnetz - und dabei vor allem Höchstspannungsleitungen - ausgebaut werden. Doch wie ist es um den Immissionsschutz in Deutschland bestellt? Kritiker bemängeln, dass der hiesige Grenzwert 100-mal höher ist als der in der Schweiz gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert. "Netzzubaubedarf von 3600 km Trassenlänge bis zum Jahr 2020", so steht es im "Basisszenario 1" der Netzstudie II der Deutschen Energieagentur (Dena) von Ende 2010 für das deutsche Übertragungsnetz, die 380-kV-Höchstspannungsleitungen. (...) Für den Ingenieur und BUND-Berater Kühling ist klar: "Eine Fülle von internationalenStudienstellt fest, dass unter Hochspannungsspannungsleitungen erhöhtes Kinderleukämierisiko auftritt. Es gibt signifikante Erkenntnisse für Expositionen über 0,2 µT." Dieser Wert könne "als Schwelle zu einer adversen Wirkung angesehen und zur Ableitung eines ausreichenden Schutzes oder der Vorsorge vor schädlichen Umwelteinwirkungen herangezogen werden." Doch er ist überzeugt: "Bei uns drückt man sich um die eigentlich verfügte Vorsorge. Die Schweizer dagegen legen diese Vorsorge so aus, wie sie gewollt ist." Zum vollständigen Artikel: >http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Gesucht-Vorsorgeprinzip-bei-Hochspannungsleitungen/59807/2
20.07.2012, 20:38 Uhr

Österreich: 380-kV-Leitung - - Land rückt Strahlen-Messdaten nicht heraus

Kompetenzwirrwarr – Schreiben der IG Erdkabel immer wieder weitergeleitet Die Messung der elektromagnetischen Strahlung – das ist Auflage des Umwelt-Bescheides für den ersten Abschnitt der 380-kV-Leitung. Die Initiative „Erdkabel jetzt“ fordert die Herausgabe der Messdaten – keiner will dafür zuständig sein. Die elektromagnetische Strahlung – das war auch beim ersten Abschnitt der 380-kV-Leitung ein brisantes Thema. Vom Umweltmediziner Gerd Oberfeld, ursprünglich vom Land als Gutachter bestellt, wurde ja schlüssig dargelegt, dass bei Dauerbelastung mit einem erhöhten Krebsrisiko zu rechnen ist. Sein Gutachten fiel eindeutig negativ aus. Er forderte wesentlich höhere Abstände. Weiter auf >http://www.salzburger-fenster.at/redaktion/aktuelle_berichte/380_kv_leitung_land_rueckt_strahlen_messdaten_nicht_heraus_art777/
16.07.2012, 20:46 Uhr

Stomnetzausbau in Schleswig-Holstein: Bürger an Westküste fordern Erdkabel

(...) Unter anderem will Netzbetreiber Tennet zwischen Brunsbüttel und Niebüll eine 380-Kilovolt-Freiland-Leitung bauen. Dagegen erhebt sich heftiger Bürgerprotest. Viele Anwohner haben Angst vor Elektrosmog und fürchten um ihre Gesundheit. Andere fürchten, dass ihre Eigenheime durch die Leitungen an Wert verlieren. Die Bürgerinitiative "Westküste trassenfrei" fordert deshalb die Verlegung von Erdkabeln. (...) Umweltminister Robert Habeck (Grüne) hatte sich am Montagabend mit Stromtrassen-Kritikern getroffen. Der Grünen-Politiker versteht die Sorgen, aber er sieht auch Probleme mit der Verlegung von Erdkabeln (...) Weiter auf >http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/erdkabel123.html
16.07.2012, 20:17 Uhr

Schleswig-Holstein: Energieminister erwägt Verzicht auf eine Hochspannungsleitung

Kiel (dpa/lno) - Schleswig-Holsteins Energieminister Robert Habeck will prüfen lassen, ob von den geplanten Hochspannungsleitungen von Kiel und Lübeck nach Göhl in Ostholstein eine verzichtbar ist. (...) Die Netzbetreiber sollen nun klären, ob der Verzicht auf eine der genannten 380-KV-Leitungen technisch möglich und sinnvoll wäre. Der Netzausbau solle verträglich und ohne unnötige Eingriffe vorgenommen werden, sagte die Ministeriumssprecherin der Nachrichtenagentur dpa. Weiter auf >http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article108252639/Habeck-erwaegt-Verzicht-auf-eine-Hochspannungsleitung.html
16.07.2012, 19:47 Uhr

Senden: Trassen-Kampf geht weiter

Senden.  Nachdem er vor dem Gericht in München gescheitert ist, beschäftigt der Fußballverein Ay mit seiner Klage gegen die ENBW-Leitung die nächste Instanz. Der geplante Neubau der Hochspannungsleitung bei Senden wird langsam zur unendlichen Geschichte. Vor über einem Jahr bereits, Anfang April 2011, hat die Regierung von Schwaben die neue Trasse nördlich von Ay genehmigt. Der Fußballverein und zwei Bauern, die Elektrosmog und wirtschaftliche Nachteile befürchten, reichten daraufhin Klage ein beim Verwaltungsgerichtshof. Weiter auf >http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/Trassen-Kampf-geht-weiter;art4333,1542820
14.07.2012, 10:05 Uhr

Hintergrundinformation der Agentur für Erneuerbare Energien

Renews Spezial - Ausgabe 58 / Juni 2012 „Smart Grids“ für die Stromversorgung der Zukunft - Optimale Verknüpfung von Stromerzeugern, -speichern und -verbrauchern Unser heutiges Stromsystem stammt noch aus der Zeit der Energieversorgungsmonopole. Bis vor wenigen Jahren versorgten fast ausschließlich fossile und  nukleare Großkraftwerke die Verbraucher mit elektrischer Energie. Mit der Liberalisierung der Strommärkte und dem erfolgreichen Ausbau der Erneuerbaren Energien haben sich diese Verhältnisse verschoben. Neue Akteure und neue, dezentrale Technologien sind auf den Markt getreten und stellen das Energiesystem vor neue Herausforderungen. Für eine stabile Stromversorgung muss zu jeder Zeit genauso viel Strom erzeugt wie verbraucht werden. (...)  Mit dem zunehmenden Anteil der Wind- und Sonnenenergie wird es schwieriger, das Gleichgewicht zwischen Stromangebot und –nachfrage zu halten (...). Dies erfordert den flexiblen Betrieb steuerbarer Stromerzeuger, den Ausbau von Speichern und auch die Verschiebung der Stromnachfrage in Zeiten günstigen Angebots. (...) Die Bedeutung von Energiespeichern und lastvariablen Verbrauchern wie Wärmepumpen, Elektrofahrzeugen oder „intelligenten“ Haushaltsgeräten wächst. Sie müssen über das Stromnetz miteinander verknüpft und gesteuert werden. Dies erfordert eine Ausstattung des Stromnetzes mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie. Solche modernen Stromnetze werden als „Smart Grids“ oder „intelligente Stromnetze“ bezeichnet. Weiter auf: >http://www.unendlich-viel-energie.de/uploads/media/58_Renews_Spezial_Smart_Grids_jun12online.pdf
06.07.2012, 13:23 Uhr

Moers: Bürger fürchten Elektrosmog

Anwohner des Umspannwerkes an der Liebrechtstraße in Utfort machen sich Sorgen über eine neue Höchstspannungsleitung. Sie befürchten Gesundheitsschäden. Der Betreiber hält die Ängste für übertrieben. (...) Doch das Umspannwerk entwickelte sich zur Plage. Zum einen machte es verblüffend viel Geräusch. Zum anderen machen sich Anwohner wie Christa Alt-Küller nun Sorgen über die geplante Netzverstärkung von 220 000 Volt auf 380 000 Volt durch den Betreiber Amprion. Es geht um den Neubau der Höchstspannungsfreileitung Utfort nach Hüls-West. Weiter auf  >http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/moers/nachrichten/buerger-fuerchten-elektrosmog-1.2893393
02.07.2012, 13:27 Uhr

Moers: Bürger fürchten Elektrosmog

Anwohner des Umspannwerkes an der Liebrechtstraße in Utfort machen sich Sorgen über eine neue Höchstspannungsleitung. Sie befürchten Gesundheitsschäden. Der Betreiber hält die Ängste für übertrieben. (...) Es geht um den Neubau der Höchstspannungsfreileitung Utfort nach Hüls-West. Das Stichwort heißt Elektrosmog. Viele Menschen fürchten, dass elektromagnetische Felder gesundheitsschädlich sind. Ob das möglich ist, darüber streitet freilich die Wissenschaft seit Jahren. Weiter... >http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/moers/nachrichten/buerger-fuerchten-elektrosmog-1.2893393
26.06.2012, 11:05 Uhr

Pulheim: Stromnetzausbau in der Kritik

Der geplante Stromnetzausbau sorgt inzwischen auch in Pulheim für erste kritische Stimmen. Stadtverwaltung und Politiker wollen die 380 Kilovolt starke Höchstspannungsleitung nicht an Masten sondern unter der Erde verlegt wird. Für die Verantwortlichen in Pulheim hat die geplante oberirdische Verlegung eindeutig Nachteile: Demnach wird die Landschaft verschandelt und die Anwohner haben Sorge um ihre Gesundheit wegen Elektrosmog. Weiter... >http://www.radioerft.de/erft/re/760165/news/rhein-erft_kreis
21.06.2012, 15:50 Uhr

Düsseldorf: Wie eine Hochspannungsleitung entsteht

Das Stromnetz ist das Nadelöhr, durch das die gesamte Energiewende muss: Der Wind weht im Norden, die Sonne scheint vor allem im Süden, gebraucht wird der Strom aber überall. (…) Wenn die überall gut sichtbaren Hochspannungsmasten aufgestellt werden, ist die meiste Arbeit schon getan. Am Anfang steht die Suche nach geeigneten Trassen, die sich möglichst von Wohngebieten fern halten sollen."Ein Kilometer Freiland-Leitung kostet 1,2 Millionen Euro", sagt Marian Rappl, Sprecher des Netzbetreibers Amprion. Weiter... >http://nachrichten.rp-online.de/wissen/wie-eine-hochspannungsleitung-entsteht-1.2853666
20.06.2012, 21:35 Uhr

Bürger wehren sich gegen Ausbau neuer Stromtrassen

Vier neue große Leitungsbahnen müssen durch Deutschland gebaut werden, damit die Energiewende gelingen kann. Zwei sollen durch NRW führen. Egal ob über- oder unterirdisch: Protest gibt es immer. (...) Pro Erdkabel setzt sich dafür ein, dass möglichst wenige Stromtrassen gebaut werden und dass der benötigte Strom möglichst dezentral hergestellt wird. Und wenn sich große Überlandleitungen gar nicht verhindern lassen, dann sollen sie unter der Erde verlegt werden. Das die Kosten sieben bis zehn mal höher sind als bei überirdischen Kabeln, stört sie wenig "Das ist zwar", sagt Bischop, "teurer, aber wir dürfen die Gesundheit der Menschen nicht riskieren und müssen auch an unsere Landschaft denken." Weiter auf >http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article106632960/Buerger-wehren-sich-gegen-Ausbau-neuer-Stromtrassen.html
20.06.2012, 21:23 Uhr

Österreich: Streit um 110 kV-Leitung

Rund um das Projekt der 110 kV-Leitung in Villach gibt es von der Kelag ein sehr großzügiges Angebot, das teilte zumindest Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) mit. Das Angebot löste bei den Betroffenen jedoch heftige Reaktionen aus. (...) Ob eine Leitung als Freileitung oder als Erdkabel geführt wird, habe mit der Netzsicherheit nichts zu tun, so Frey. „Diese Leitungen zerstören das Landschaftsbild, schaden dem Fremdenverkehr, entwerten das Eigentum der Menschen und stellen ein mittlerweile unbestrittenes Gesundheitsrisiko dar. Eine Ausführung als Erdkabel ist eine reine Kostenfrage. Lebenswert und Gesundheit dürfen nicht von der Gewinnoptimierung der Kelag abhängig sein.“ Es sei empörend, wenn man jetzt versuche, die Bürgerinitiativen mit Almosen mundtot zu machen. Weiter auf >http://kaernten.orf.at/news/stories/2537995/
19.06.2012, 14:07 Uhr

Senden/München: Kläger im Trassenstreit bleiben optimistisch

Der Streit um den Verlauf der Hochspannungstrasse der EnBW schwelt schon seit Jahren. Gestern hat vor dem Münchner Verwaltungsgerichtshof die Verhandlung stattgefunden. Ein Urteil gibt es noch nicht und mit einer Entscheidung ist frühestens Ende der kommenden Woche zu rechnen. Die Kläger sind gegen einen Trassenverlauf über dem Gelände des FV Ay, weil sie um die Gesundheit der Mitglieder fürchten. Beklagter ist der Freistaat Bayern. Der Stromversorger EnBW will die Leitung, die von Dellmensingen nach Niederstotzingen (Kreis Heidenheim) führt, von bislang 220 auf 380 Kilovolt ertüchtigen. Die bestehende Trasse solle nicht aufgerüstet werden, hatte unter anderen Peter Kulitz, Inhaber der Firma ESTA, gefordert. Er befürchtet Elektrosmog. Weiter...  >http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Klaeger-im-Trassenstreit-bleiben-optimistisch-id20622916.html
15.06.2012, 20:15 Uhr

Kaarst: FDP und Grüne einig beim Thema Erdkabel

In einem Dringlichkeitsantrag fordert die FDP Kaarst, dass die Stadt Widerspruch gegen die geplante 380KV-Hochspannungsleitung einlegt. „In sensiblen Bereichen, in denen die Leitungen zu nah an die Wohnbebauung heranreichen, sollen diese als Erdkabel ausgeführt werden. (...) „Uns ist durchaus bewusst, dass Erdkabel deutlich teurer sind als Freileitungen. Aber jedem muss klar sein, dass die auch von uns gewünschte, beschleunigte Umsetzung der Energiewende nicht zum Nulltarif zu schaffen ist und dass dabei sowohl Gesundheit als auch das Eigentum der Bürger geschützt werden müssen.“ (...) Weiter auf >http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/kaarst/fdp-und-gruene-einig-beim-thema-erdkabel-1.1014729
15.06.2012, 10:35 Uhr

Neubau von Stromtrassen Rösler will Naturschutz außer Kraft setzen

Bundeswirtschaftsminister Rösler will den Ausbau der deutschen Stromnetze gegen alle Widerstände durchsetzen und plant er sogar, EU-Vorgaben für Natur- und Vogelschutz außer Kraft zu setzen. Außerdem sollen Ausbaugegner nur noch vor einer Gerichtsinstanz klagen dürfen. (…) Obwohl Umweltminister Peter Altmaier (CDU) für den Ausbau der erneuerbaren Energien zuständig ist, mischt auch Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler mit sobald es aber um Subventionen geht, um Kosten oder die Unterstützung der Industrie. Der Bundeswirtschaftsminister will darüber "mit der EU reden. (...) „Uns wäre bereits geholfen, wenn wir zum Beispiel beim Durchqueren von Schutzgebieten einen Teil der EU-Regeln auf Zeit außer Kraft setzen könnten." Weiter... >http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/netzausbau-roesler-will-umweltschutz-fuer-trassenbau-aushebeln-a-838760.html
12.06.2012, 11:25 Uhr

Ganderkesee: „Auf Biegen und Brechen geht es nicht“

Netzausbau AGE-Sprecher pocht auf Umweltverträglichkeit – Urteil zu Ganderkesee-St. Hülfe in Kürze Der Ausbau der Stromnetze soll vorangetrieben werden. Gerd von Seggern von der Ganderkeseer Arbeitsgemeinschaft gegen Elektrosmog (AGE) rechnet mit Widerständen. Weiter auf >http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Oldenburg/Ganderkesee/Artikel/2877351/%26%23x201E%3BAuf-Biegen-und-Brechen-geht-es-nicht%26%23x201C%3B.html
08.06.2012, 11:28 Uhr

Rommerskirchen: Gemeinde gegen Strommasten

Die RWE-Tochter Amprion plant eine neue Höchstspannungsleitung mit einer Leistung von 380 Kilovolt. Sie soll auch über das Gebiet der Gemeinde Rommerskirchen führen. Die ist hiervon nicht begeistert. Es soll keine Hoch-, sondern eine Höchstspannungsleitung werden. Geplant ist diese Leitung zwischen Wesel und Koblenz. Weder Verwaltung noch Politiker sind sonderlich begeistert .... (...) Der Rat wird in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am 23. Juni eine offizielle Stellungnahme abgeben. (...) Schließlich möchten die Politiker Antwort auf die Frage nach etwaigen Gesundheitsbelastungen für die Einwohner bekommen. Weiter... >http://www.ngz-online.de/rommerskirchen/nachrichten/gemeinde-gegen-strommasten-1.2860049
05.06.2012, 11:06 Uhr

ÖDP zum Bau neuer Stromtrassen

„Die Stromversorgung in Deutschland soll ganz offensichtlich in der Hand der großen Konzerne bleiben.“ Das sagt Prof. Dr. Klaus Buchner, Energieexperte der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) anlässlich des Besuchs der Bundeskanzlerin bei der Bundesnetzagentur. „Es geht der Kanzlerin darum, für mehr Akzeptanz der Bürger bei den Hochspannungsleitungen zu werben. Damit ist klar, dass hier keinesfalls eine Energiewende hin zu einer dezentralen und preisgünstigen Energieversorgung eingeleitet werden soll,“ so Buchner. Weiter auf >http://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/oedp-zum-bau-neuer-stromtrassen/
04.06.2012, 22:37 Uhr

Ex-Verfassungsrichter: Neue Stromleitungen sollte der Staat bauen

Berlin: Die für die Energiewende geplanten neuen Stromleitungen gehören nach Meinung von Ex-Verfassungsrichter Siegfried Broß in die Hände des Staates und sollten nicht von privaten Unternehmen gebaut werden. "Der Staat ist dadurch erpressbar", sagte Broß, der von September 1998 bis November 2010 Richter am Bundesverfassungsgericht war, dem Tagesspiegel (Sonntagausgabe). Weiter... >http://www.presseportal.de/pm/2790/2264278/der-tagesspiegel-ex-verfassungsrichter-neue-stromleitungen-sollte-der-staat-bauen
31.05.2012, 09:30 Uhr

Berlin: Energiewende kostet 50 Milliarden mehr

Der Bedarf an neuen Stromtrassen für die Energiewende geht deutlich über bisherige Schätzungen hinaus. In den kommenden zehn Jahren seien 3.800 Kilometer neue Höchstspannungsleitungen nötig, verkündeten die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber gestern in Berlin. (...) An bestehende Masten werden dabei leistungsfähigere Kabel gehängt, durch die mehr Strom fließen kann. Solche Verstärkungen sehen Anwohner gewöhnlich weniger kritisch als komplett neue Masten, obwohl mit der Strommenge in den leistungsfähigeren Kabeln auch die Belastung durch elektromagnetische Felder steigt. Weiter... >http://www.taz.de/Stromnetzausbau-teurer-als-gedacht/!94339/
21.05.2012, 21:59 Uhr

Weinsheim: Breitband via Glasfaser - Erdkabel für Hochspannungsleitung

Für die Gemeindefinanzen bedeutet die Investition zwar eine erhebliche Belastung, trotzdem waren sich Ortsbürgermeister Thomas Fischer und die Ratsmitglieder einig, dass man sich die Chance, bis Ende 2013 schnelles Internet verfügbar zu haben, nicht entgehen lassen sollte. (...) Weinsheim will sich deshalb am Kooperationsvertrag mit der RWE beteiligen, die ein Angebot zur flächendeckenden Breitbandversorgung mit Glasfaserkabel vorgelegt hat. (...) Die RWE Netzservice GmbH plant eine Erneuerung der Hochspannungsleitung Niederhausen-Idar-Oberstein. (...) Um mögliche Belastungen wie Schallemissionen oder Elektrosmog für die Anlieger zu vermeiden, sollte geprüft werden, ob die Leitung nicht in der Erde verlegt werden könnte, sagte Ortsbürgermeister Fischer. Weiter auf    >http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bad-kreuznach-bad-sobernheim-kirn/vg-ruedesheim/weinsheim/11984318.htm
21.05.2012, 20:53 Uhr

Kleve: Widerstand gegen neue Stromleitung

Im Norden Dithmarschens formiert sich Widerstand gegen Freileitungen. Man befürchtet gesundheitliche Schäden. In den nächsten Jahren soll eine 380-Kilovolt-Trasse von Niebüll nach Brunsbüttel gebaut werden. (...) Die Menschen, die sich in der Bürgerinitiative engagieren wollen, möchten den Bau der Stromtrasse durch die Eider-Niederung verhindern. André Tesch stellt klar: "Wir sind alle nicht gegen die Energiewende." Auch wenn die an der Westküste produzierte Windenergie in den Süden der Republik geleitet werden muss, gäbe es laut André Tesch noch andere Möglichkeiten. (...) Die Gründung der Bürgerinitiative Westküste trassenfrei ist für kommenden Donnerstag, 24. Mai, in Kleve geplant. Interessierte sind ab 20 Uhr im Dithmarscher Hof willkommen. Weiter auf >http://zeitungen.boyens-medien.de/tageszeitung/dithmarscher-geest/zeitung/artikel/widerstand-gegen-neue-stromleitung.html
18.05.2012, 13:17 Uhr

Meschenich: Stadt will mehr Schutz vor Elektrosmog

Die Stadtverwaltung wehrt sich gegen die geplante Erneuerung und Aufrüstung der Hochspannungsleitung am Südöstlichen Ortsrand von Meschenich. Zum Schutz der Bürger soll mehr Wert auf „Immissionsschutz“ gelegt werden. Aus Gründen des "Immissionsschutzes, der Gesundheitsvorsorge und der Optik" sei der unterirdischen Verlegung der Vorzug zu geben. Die Bezirksvertretung Rodenkirchen begrüßte die städtischen Ausführungen einhellig. "Wir können der Vorlage uneingeschränkt folgen", sagte Eberhard Petschel von der Fraktion der Grünen. Der Ausschuss für Stadtentwicklung vertagte dagegen seine Entscheidung. Weiter... >http://www.ksta.de/html/artikel/1335978680976.shtml
11.05.2012, 20:50 Uhr

Rhein-Erft-Kreis: Neue Pläne für Hochspannungsleitungen

Der Stromnetzbetreiber Amprion treibt den Ausbau der Leitungen im Rhein-Erft-Kreis voran. Das Unternehmen hat die nötigen Planfeststellungs-Unterlagen bei der zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf eingereicht. (...) Allerdings könnte es erheblichen Widerstand gegen das Projekt geben. Ein ähnlicher Netzausbau in Hürth ist hochumstritten. Viele Anwohner haben Angst vor Elektrosmog und den Wert ihrer Immobilien. Weiter auf >http://www.radioerft.de/erft/re/742224/news/rhein-erft_kreis
10.05.2012, 19:28 Uhr

Saas-Grund unter Strom

Die Erneuerung der Hochspannungsleitung durch das Saastal sorgt für mächtig Zündstoff. Jetzt hat die IG gegen Elektrosmog eine Petition lanciert. "Wir sind gegen die Beibehaltung der momentanen Linienführung entlang der Dammstrasse und erwarten eine Reaktion der Behörden», sagt Norbert Zurbriggen, der keine fünfzig Meter neben der Hochspannungsleitung wohnt. Wie Zurbriggen denken viele Einwohner in Saas-Grund. Mit einer Petition an den Staatsrat, die verlangt, Elektrosmog zu verringern, fordern sie die Walliser Elektrizitätsgesellschaft FMV auf, die Linienführung zu überdenken. Weiter auf >http://www.rz-online.ch/artikelanzeigen.php?articleid=6-2-pq
08.05.2012, 21:25 Uhr

IG Elektrosmog Kruckel: Hochspannungsleitung wird verlegt

Die IG Elektrosmog Kruckel kann einen Riesen- Erfolg feiern: Die Firma Amprion verlegt ihre neue 380-Kilo-Volt-Leitung in Kruckel. Nun soll die Trasse an der Autobahn entlang und über freies Feld verlaufen statt über die Häuser im Dorf und das Neubaugebiet Boverfeld. „Das haben wir als Interessengemeinschaft so immer für gutgeheißen“, freut sich Günter Rhoden, der mit den Elektrosmog-Gegnern energisch dagegen gekämpft hat, dass für die Anwohner in Kruckel die Spannung immer weiter steigt. (...) Für Andreas Preuß von der Firma Amprion gilt das als eher selbstverständlich: „Wir versuchen, wo es möglich ist, den Wünschen der Bürger entgegenzukommen.“ Weiter auf >http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/sued/hochspannungsleitung-wird-verlegt-id6635745.html
08.05.2012, 08:03 Uhr

Mobilfunk ersetzt zunehmend das Festnetz

Die Kommunikation über Handys,Smartphones und Tablet-PC,wird zunehmend wichtig. Laut Jahresbericht der Bundesnetzagentur sind Smartphones und Tablet-PC ganz vorne. Das deutsche Festnetz wird allmählich durch den Mobilfunk ersetzt, so der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, am Freitag in Bonn. (...) danach wurden 2011 in Deutschland rund 55 Milliarden SMS versandt (...) d.h. ein Anstieg von mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der Jahresbericht 2011 gibt den Anstieg von Mobilfunkteilnehmer mit über 114 Millionen an. (...) Weiter... >http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/telemedizin/article/812588/mobilfunk-ersetzt-zunehmend-festnetz.html
24.04.2012, 17:34 Uhr

Das Problem mit den Grenzwerten

Michael Kundi, Leiter des Instituts für Umwelthygiene der Medizin-Uni Wien gibt Oberfeld recht. Michael Kundi, Leiter des Instituts für Umwelthygiene der medizinischen Universität Wien, verteidigt den Ansatz des Salzburger Umweltmediziners (...).  Was seine Einschätzung der Gefährlichkeit von elektromagnetischer Strahlung betrifft – er ist ja Experte –, gibt er Oberfeld recht: „Ich bin auch der Meinung, dass ein Mikrotesla zu hoch wäre, wenn man ständig der Strahlung ausgesetzt ist.“ (...) Zielführender sei nach Ansicht des Wiener Medizin-Experten der Weg, der in Deutschland bereits eingeschlagen wurde, „dass Hochspannungsleitungen unter die Erde müssen“. Weiter auf >http://www.salzburger-fenster.at/redaktion/top_themen/das_problem_mit_den_grenzwerten_art174/
24.04.2012, 17:26 Uhr

„Gesundheit sollte oberste Priorität haben“ - Bei der 380-kV-Leitung jedoch kein Thema

Franz Köck ist empört darüber, wie die Sorgen der Bevölkerung abgetan werden. Bei der 380-kV-Leitung dürfte es nur eine Priorität geben, „die Gesundheit der Menschen, vor allem die der Kinder“, steht für Franz Köck fest, der sich intensiv mit dem Thema Hochspannungsleitungen und gesundheitliche Folgen befasst. „Dass man bei Hochspannungsleitungen einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt ist, ist in medizinischen Untersuchungen eindeutig erwiesen. (...)" (...) Dass die Grenzwerte nicht längst den wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechend herabgesetzt wurden, ist für Franz Köck nicht überraschend: „Bei der Seilschaft der immer in Erscheinung tretenden Experten und bei dem Diktat der wirtschaftlichen Interessen ist das nicht verwunderlich.“ >http://www.salzburger-fenster.at/redaktion/top_themen/gesundheit_sollte_oberste_prioritaet_haben_art175/
24.04.2012, 17:18 Uhr

Vor Behördenverfahren zur 380-kV-Leitung: Kritischer Umweltmediziner als Gutachter ausgebootet

Landesumweltmediziner Gerd Oberfeld wird vom Land nicht mehr bestellt Sein Gutachten für den ersten Abschnitt der 380-kV-Leitung fiel eindeutig negativ aus. Nun ist der kritische Umweltmediziner als Gutachter nicht mehr gefragt. (...) Bürgerinitiativen, die gegen eine Freileitung kämpfen, sind empört: „Der als kritisch bekannte Umweltmediziner wurde ausgebootet.“ In seinem Gutachten hatte  Oberfeld gesundheitliche Schäden bei der inzwischen gebauten Freileitung nicht ausgeschlossen. Salzburgs Umweltmediziner ging von viel strengeren Grenzwerten aus. Das Gutachten des Salzburger Umweltmediziners Gerd Oberfeld zum ersten Abschnitt der 380-kV-Leitung geht besonders auf die Langzeitwirkung von elektromagnetischer Strahlung bei Stromleitungen ein. Weiter auf >http://www.salzburger-fenster.at/redaktion/top_themen/vor_behoerdenverfahren_zur_380_kv_leitung_kritischer_umweltmediziner_als_gutachter_ausgebootet_art158/
21.04.2012, 17:16 Uhr

Wie Hochspannungsleitungen die Gesundheit gefährden

Brüssel.  Die EU-Energiepolitik lässt grünen Strom von der Nordsee quer durch Deutschland fließen. Doch die Gesundheitsrisiken, verursacht durch die Strahlung der Hochspannungsleitungen, bleiben im Lande. Die Schutzvorschriften sind unzureichend - auch in Deutschland. (...) Verbindliche EU-Regeln zum Schutz der Bevölkerung gibt es nicht, nur unzureichende Grenzwert-Empfehlungen. (...) Alzheimer bei Älteren und Blutkrebs bei Kindern sind nach dem Stand der Forschung die Risiken für jene, die nah an Strommasten leben. Sie werden durch die Strahlung der elektromagnetischen Felder hervorgerufen. (...) Das Bundesamt für Strahlenschutz ist skeptisch: „Unterhalb der Grenzwerte gibt es Hinweise darauf, dass niederfrequente magnetische Felder möglicherweise Leukämie bei Kindern hervorrufen können.“ Weiter auf >http://www.derwesten.de/wirtschaft/wie-hochspannungsleitungen-die-gesundheit-gefaehrden-id6574671.html
19.04.2012, 21:21 Uhr

Köln-Meschenich: Angst vor Höchstspannung

Die Anwohner im Süden und Westen Kölns befürchten, dass die geplante Hochspannungstrasse ihre Gesundheit beeinträchtigen könnte. Denn schon bald soll die Spannung in den Drähten sogar 380 Kilovolt betragen. Meschenich - Kurz vor der Stadtgrenze im Süden und Westen Kölns verlaufen Hochspannungstrassen quer durch die Landschaft und zum Teil auch direkt über Einfamilienhäuser. Die Menschen, die dort wohnen, haben sich zwar an die 110- und 220-Kilovolt-Freileitungen weitgehend gewöhnt, aber seit kurzem machen sie sich doch Sorgen. Denn schon bald soll die Spannung in den Drähten sogar 380 Kilovolt betragen. (...) Weitaus stärker betroffen ist der Rhein-Erft-Kreis. Dort stießen die Pläne zwischenzeitlich auf Widerstand. Rat und Verwaltung in Hürth fordern beispielsweise, die Stromleitungen im Bereich der Wohnbebauung unterirdisch zu verlegen Weiter auf >http://www.ksta.de/html/artikel/1334494358373.shtml
10.04.2012, 20:12 Uhr

Landin: Hohe Anspannung

Auf der jüngsten Gemeindevertretersitzung in Schönermark sorgte ein Thema für starke Spannungen. Oder-Welse-Amtsdirektor Detlef Krause und die Landiner Ortsvorsteherin Verena Siewert stritten darüber, ob sich die Gemeinde Mark Landin bereits für eine geplante Starkstromleitung ausgesprochen hat oder nicht. (...) Die sogenannte Uckermarkleitung, der geplante Neubau einer 380-kV-Freileitung von Bertikow über Landin nach Neuenhagen, sorgt bei einigen Landinern für Angst und Verunsicherung. Gegner der geplanten Trasse suchen am Dienstag nach Ostern den Dialog mit dem Netzbetreiber 50Hertz. Weiter auf >http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1016261/
06.04.2012, 08:52 Uhr

Hürth: Angst vor Strahlen

In Hürth soll eine neue besonders leistungsstarke Hochspannungsleitung verlegt werden. Dagegen hat macht eine Bürgerinitiative mobil. Besonders die Anwohner des Kiebitzweges in Efferen fürchten eine erhöhte Gefahr für ihre Gesundheit. Ein großes Transparent hängt vor der Hochhausfassade am Kiebitzweg in Hürth.  „Bürger schützen. Elektrosmog macht krank. Keine neue Maxifreileitung im Wohngebiet.“ Davor haben sich die Protestierenden versammelt, Junge, Alte, Mütter und Väter mit ihren Kindern. Sie alle eint die Angst vor einer neuen Hochspannungsleitung, die wenige Meter von ihren Wohnungen entfernt über ihren Köpfen verlegt werden soll. Weiter  >http://www.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/ksArtikel/Druckfassung&aid=1333122851754
01.04.2012, 15:04 Uhr

Lindenberg: Ökofilme im Observatorium

Lindenberg (MOZ) Mit Vertretern von Grüner Politik und Energiewirtschaft waren am Mittwoch vermeintlich kontroverse Gesprächspartner als Podiumsgäste zur Ökofilmtour im Klubhaus des Lindenberger Observatoriums zusammengekommen. (...) Da ging es einmal um die Entscheidung zwischen oberirdischer oder unterirdischer Verlegung der "Uckermarkkabel", die quer durch die Schorfheide verlaufen würden. Da war Bundestagsmitglied Cornelia Behm vom Bündnis 90/Die Grünen als Sprecherin für ländliche Entwicklung und Waldpolitik gefragt. "Wir unterstützen Erdkabel trotz des kritisierten massiven Eingriffs in die Landschaft, unter anderem, weil 60 Prozent der Menschen elektrosensibel sind", war ihr eindeutiges Bekenntnis. Weiter auf >http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1013532/
29.03.2012, 20:31 Uhr

Protest gegen Hochspannungsleitung: Bildungswutbürger unter Strom

Rund 20 Bürgerinitiativen in Hessen und Niedersachsen wehren sich gegen eine neue Hochspannungstrasse. Sie fürchten Elektrosmog und fordern eine unterirdische Lösung. (...) Entlang der künftigen Trasse hat sich eine breite Protestbewegung entwickelt – wahrscheinlich die mit dem stärksten Widerstand gegen ein Trassenprojekt in Deutschland. Rund 20 Bürgerinitiativen mobilisieren mittlerweile entlang der Strecke. Weiter auf >http://www.taz.de/Protest-gegen-Hochspannungsleitung/!89438/
29.03.2012, 15:19 Uhr

Auch Wörth will gegen Hochspannungsleitung klagen

»Signal für weitere Gemeinden« Auch die Wörther werden den Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Unterfranken für die neue Trasse der 110-Kilovolt-Stromleitung zwischen Aschaffenburg und Großheubach anfechten. (...) Karl-Heinz Scherf (CSU) merkte an, dass in Deutschland ein vergleichsweise hoher Grenzwert von 100 Mikrotesla gilt. In der Schweiz werde nur ein Mikrotesla als Dauerbelastung toleriert. (...) »Eine Erdverkabelung wäre der richtige Weg«, meinte Heinrich Hennrich (FW), »die Technik ist heute soweit.« Weiter auf >http://www.main-netz.de/nachrichten/region/obernburg/obernburg/art4001,2025407
26.03.2012, 19:38 Uhr

Hürth: Kabel sollen unter die Erde

Die Pläne des Stromnetzbetreibers Amprion, zwischen den Umspannwerken Rommerskirchen und Sechtem neue Höchstspannungsfreileitungen zu errichten, stoßen in Hürth nicht nur in der Bevölkerung auf Widerstand. (...) Zwar sei zu begrüßen, dass die Leitungsinfrastruktur im Zuge der Energiewende ausgebaut werde, betonte Bürgermeister Walther Boecker, und jede Kommune müsse dazu auch ihren Beitrag leisten. „Eine Optimierung des Leistungsnetzes sollte jedoch stets unter besonderer Rücksichtnahme auf die Gesundheit der Bevölkerung erfolgen“, heißt es in der Stellungnahme. Weiter auf >http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1331653404837.shtml
26.03.2012, 19:30 Uhr

Energiewende: Warum das deutsche Stromnetz so löchrig ist

Für die Energiewende fehlen Hochspannungsleitungen. Das ist schon lange klar, und dennoch kann das Problem nur viel zu langsam gelöst werden. FTD.de gibt einen Überblick. (...) Anwohner wehren sich gegen Hochspannungsleitungen und verzögern so vielfach Genehmigungsverfahren für den Bau. Sie befürchten, dass ihre Häuser durch die Stromleitungen an Wert verlieren, der lokale Tourismus und auch ihre Gesundheit durch die Strahlenbelastung Schaden nehmen könnte. Vielerorts fordern Bürgerinitiativen, statt überirdischen Leitungen Kabel unter die Erde zu legen. Weiter auf >http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:energiewende-warum-das-deutsche-stromnetz-so-loechrig-ist/70009853.html
26.03.2012, 19:22 Uhr

380-kV-Trasse: Werfen wehrt sich vehement

Eine Hochspannungsleitung in einem engen Tal – die Bevölkerung sorgt sich wegen der Gesundheit In Werfen gehen die Wogen hoch: Eine Zick-zack-Trasse im engen Salzachtal sei inakzeptabel. Empört ist man auch darüber, dass dem Thema Gesundheit ausgewichen wird, wie sich bei der Präsentation der geplanten 380-kV-Leitung zeigte. Weiter auf >http://www.salzburger-fenster.at/redaktionell/4670-380-kv-trasse-werfen-wehrt-sich-vehement.html
22.03.2012, 21:59 Uhr

Energiewende: Bürger fürchten sich vor Elektrosmog

Schleswig-Holstein will das Stromnetz möglichst rasch ausbauen. Das geht nur im Konsens mit den Bürgern. Doch die sorgen sich um ihre Gesundheit. Kay Evers hat Angst vor dem Unsichtbaren, vor elektromagnetischen Feldern. Der Landwirt aus Norderwöhrden lebt mit seiner Familie auf einem alten Hof nahe Heide/Holstein. Weite Felder, weiter Blick, weite Pampa. Idylle Pur. Wenn da nur nicht der Ausbau des Stromnetzes wäre. Genau über seinen Hof hinweg könnte zukünftig eine Höchstspannungsleitung verlaufen. (...) Und kein anderes Thema treibt die Bürger mehr um als die gesundheitlichen Gefahren elektromagnetischer Felder, salopp gesagt: Elektrosmog. Das zeigt auch von mehr als 200 Bürgerfragen, die die Landesregierung vergangene Woche präsentierte. Weiter auf  >http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-02/elektrosmog-schleswig-holstein/seite-1
22.03.2012, 21:44 Uhr

Eberswalde: Stadt bleibt beim Nein zur Freileitung

Die 380-KV-Trasse soll Eberswalde nun doch als Freileitung queren. Das hat die mit der Planung beauftragte 50 Hertz Transmission GmbH mitgeteilt. In der Stadt stößt die Aussage auf Unverständnis. Sie bleibt bei ihrer Absage und der Forderung an das Land, für eine einvernehmliche Lösung zu sorgen. (...) Der Abstand zu den Wohnhäusern und Arbeitsstätten in diesem Bereich würde teilweise nur 40 Meter betragen. Eine plausible Erklärung, dass der Bau der 380-KV-Trasse unumgänglich ist, hatte es aus Sicht der Stadt damals auch nicht gegeben. "Angesichts der durch die 50 Hertz Transmission GmbH offensichtlich ausgeblendeten negativen Auswirkungen der Uckermarkleitung für viele Eberswalder werden wir uns weiterhin dafür stark machen, dass durch die sensiblen Bereiche unserer Stadt keine 380-KV-Freileitung geführt wird", unterstreicht die Baudezernentin. Die Versicherung des Netzbetreibers, alle Grenzwerte würden eingehalten, möge richtig sein. Die Frage aber sei, woher diese Richtwerte eigentlich kämen. Im Nachbarland Holland gelte eine hundertmal strengere Regelung als in Deutschland, macht Anne Fellner deutlich. Weiter auf >http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1013072/
20.03.2012, 09:23 Uhr

Hürth: Hochspannungsfreileitungen - Angst vor gesundheitlichen Schäden

Die Angst vor elektromagnetischen Feldern geht um in Efferen. Denn der Dortmunder Netzwerkbetreiber Amprion will eine 35 Kilometer lange Freileitung entlang der Routen, wo jetzt schon Mastenreihen stehen, bauen. Die Angst vor elektromagnetischen Feldern geht um in Efferen, vor allem unter den Anwohnern der Straßen In den Höhnen, Kiebitzweg und Krankenhausstraße. Weiter auf >http://www.rundschau-online.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/ksArtikel/Druckfassung&aid=1330691801640
20.03.2012, 09:16 Uhr

Hochspannungsleitung: Auch die Wörther wollen klagen

Stadt geht gegen Planfeststellungsbeschluss vor - Dotzel: »Signal für weitere Gemeinden« Gegen Hochspannungsleitung Auch die Wörther werden den Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Unterfranken für die neue Trasse der 110-Kilovolt-Stromleitung zwischen Aschaffenburg und Großheubach anfechten. Das beschloss der Stadtrat am Mittwoch einstimmig. Bürgermeister Erwin Dotzel (CSU) verstand dies als »Signal für weitere Städte und Gemeinden«, sich anzuschließen. Weiter auf >http://www.main-netz.de/nachrichten/aktuelles/art81887,2026076
20.03.2012, 09:14 Uhr

Kreiensen: Protest gegen Hochspannungsleitung - Bildungswutbürger unter Strom

Rund 20 Bürgerinitiativen in Hessen und Niedersachsen wehren sich gegen eine neue Hochspannungstrasse. Sie fürchten Elektrosmog und fordern eine unterirdische Lösung. KREIENSEN taz | Bei Wolfgang Schulze ist es gemütlich. Dicke, rote Sessel im Wohnzimmer, dunkles Holz prägt die Wände. Aber der Blick nach draußen hat etwas Beunruhigendes, findet der Hausherr. Weiter auf >http://www.taz.de/!89438/
17.01.2012, 10:12 Uhr

Studie: Hinweise auf erhöhtes Leukämierisiko Erwachsener an Hochspannungsfreileitungen

Brasilianische Fall-Kontroll-Studie: Hinweise auf erhöhtes Leukämierisiko Erwachsener an Hochspannungsfreileitungen und bei höherer Magnetfeldbelastung in der Wohnung Grundlage der Untersuchung, die von einem brasilianischen Forscherteam in Zusammenarbeit mit der renommierten Epidemiologin Leeka Kheifets (USA) durchgeführt wurde, waren die Sterbeurkunden von insgesamt 4.581 Erwachsenen (ab 40 Jahren), die in Sao Paulo und Umgebung (Brasilien) zwischen 2001 und 2005 an Leukämie (1.857 Fälle), einem Hirntumor (2.357 Fälle) oder amyotropher Lateralsklerose (ALS, eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems; 367 Fälle) gestorben waren. Quelle: >http://www.wik-emf.org/emfbrief.html
26.12.2011, 16:49 Uhr

Bauern bei neuen Stromtrassen kooperationsbereit - aber eine Bedingung

München. Im Streit um neue Strommasten und Hochspannungsleitungen quer durch Deutschland zur Umsetzung der Energiewende zeigen sich die Bauern kooperationsbereit - unter einer Bedingung. Im Streit um neue Strommasten und Hochspannungsleitungen quer durch Deutschland zur Umsetzung der Energiewende zeigen sich die Bauern kooperationsbereit - wenn sie angemessen entschädigt werden. «Wir sind bereit, unseren Teil zur Energiewende beizutragen», sagte Bauernpräsident Gerd Sonnleitner der Nachrichtenagentur dpa. «Die Lasten müssen aber gerecht verteilt werden.»   Weiter auf >http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Bauern-bei-neuen-Stromtrassen-kooperationsbereit-aber-eine-Bedingung-id18061166.html

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