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In unserem Newsblog stellen wir Ihnen täglich aktuelle Infos zusammen. Die Beiträge haben informativen Charakter, müssen nicht der Position von diagnose:funk entsprechen und werden nicht weitergehend kommentiert.
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Einträge zum Thema Forschung x Auswahl zurücksetzen
16.08.2017, 09:45 Uhr

“A comment about health impacts of cell phone radiation”

As we all rapidly are being forced into the new generation of electronic gadgets and wireless services, sometimes referred to as the "Internet of Things", more people are asking themselves if the ever increasing levels of artificial electromagnetic fields (EMFs) really are safe for living organisms, writes Olle Johansson, associate professor at the Karolinska Institute.>https://nyadagbladet.se/debatt/comment-health-impacts-cell-phone-radiation/
18.07.2017, 14:07 Uhr

Bund investiert in Strahlungs-Forschung

Das Bundesamt für Strahlenschutz startet ein Forschungsprogramm für den Strahlenschutz beim Stromnetzausbau. Die Forschung betrifft auch die Stromtrasse "SuedLink".>https://www.swr.de/marktcheck/gefahr-durch-starkstrom-bund-investiert-in-strahlungs-forschung/-/id=100834/did=19878246/nid=100834/1t0xmgq/
26.03.2017, 09:02 Uhr

Zellen im Strahlenstress

Aktuelle Forschung zu Smartphones, Tablets & Co.>http://www.paracelsus-magazin.de/alle-ausgaben/95-heft-22017/1958-zellen-im-strahlenstress.html
24.03.2017, 12:57 Uhr

Zellen im Strahlenstress

Aktuelle Forschung zu Smartphones, Tablets & Co.>http://www.paracelsus-magazin.de/alle-ausgaben/95-heft-22017/1958-zellen-im-strahlenstress.html
25.02.2017, 07:17 Uhr

Will Your New Cell Phone Give You Cancer

Video: Interwiew mit Kevin Mottus (Environmental Health Advocat) and Dr. David Carpenter (Director .Institute for Health and the Environment) 14:37>https://www.youtube.com/watch?v=c9gHSdWGazU
22.02.2017, 08:09 Uhr

Wie Smartphones das Gehirn von Kindern verändern

Immer mehr Kleinkinder, teilweise sogar Babys, spielen statt mit Puppen und Autos mit Smartphone und Tablet. Experten warnen bei einem Kongress in Wien: Digitale Medien verändern das Gehirn von Kindern - vor allem das Belohnungssystem.>http://science.orf.at/stories/2826778/
19.01.2017, 11:20 Uhr

Health risks of mobile phones: what we don't know might be killing us

Are mobile phones the new cigarettes? Will we discover that the telecommunication industry, like the tobacco industry, has dismissed evidence that their product can kill us? >http://www.smh.com.au/comment/health-risks-mobile-phones-20170113-gtqsnu.html
02.08.2016, 09:46 Uhr

Medical pioneer writes a history of environmental hypersensitivities

Errors in diagnosis and treatment of diseases are common in physicians ignoring the principles of environmental medicine. They should be aware that various tests developed since the early 1980s “take the guess work out of the diagnosis” of chemical and electrical and electromagnetic hypersensitivity, writes Dr William J. Rea>https://maisonsaine.ca/sante-et-securite/hypersensibilite/medical-pioneer-writes-a-history-of-environmental-hypersensitivities.html
18.07.2016, 09:22 Uhr

Téléphones, tablettes, babyphones : le danger des ondes pour les enfants

Un comité d'experts scientifiques affirme que les tablettes, téléphones portables et même les babyphones ont un impact sur les jeunes enfants.>http://www.francetvinfo.fr/internet/telephonie/telephones-tablettes-babyphones-le-danger-des-ondes-pour-les-enfants_1539475.html
13.07.2016, 10:02 Uhr

Alerte sur les dangers des radiofréquences pour les enfants

Technologies sans fil, prudence ! C’est l’avertissement que lance, à l’adresse des parents comme des pouvoirs publics, l’Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail (Anses) dans un rapport d’expertise sur l’exposition aux radiofréquences et la santé des enfants, publié vendredi 8 juillet.>http://www.lemonde.fr/sante/article/2016/07/08/alerte-sur-les-dangers-des-radiofrequences-pour-les-enfants_4965884_1651302.html?xtmc=portables_enfants&xtcr=1
05.06.2016, 09:47 Uhr

Krebs durch Handystrahlung: Laut Studie jetzt also doch möglich

Jahrelang wurden die Auswirkungen von Handy-Strahlung erforscht und meistens kam man zu dem Ergebnis, dass diese nicht gefährlich für Menschen ist. Echte Langzeitergebnisse gab es bisher nicht. Ein Zwischenfazit der als Langzeitstudie angelegten Überprüfung durch US-Behörden hat nun aber ergeben, dass doch ein Krebsrisiko besteht. >http://www.pcgameshardware.de/Handy-Smartphone-229953/News/Krebs-durch-Handystrahlung-1196855/
05.06.2016, 09:25 Uhr

Handystrahlung verursacht keinen Krebs - oder doch?

Die gesundheitlichen Folgen von Funkwellen aller Art ist immer wieder Gegenstand der Forschung. Eine neue, extrem umfangreiche Studie aus Australien soll nun die Frage klären, ob Handystrahlung Krebs verursacht. Die Antwort: Nein, macht sie nicht. Andere Forscher sehen das jedoch nicht so.>http://www.computerwoche.de/a/handystrahlung-verursacht-keinen-krebs-oder-doch,3228072
05.06.2016, 09:20 Uhr

The 'evidence is clear' - cell phone radiation causes brain cancer, scientists conclude

The question of whether cell phones cause brain cancer has been definitively settled, doctors and scientists from around the country warned recently at a pediatric conference in Baltimore.>http://www.naturalnews.com/053980_cell_phones_brain_cancer_scientific_evidence.html
31.05.2016, 09:35 Uhr

Wissenschaft: Krebsgefahr durch Handystrahlung

In einer Studie konnten US-Forscher ein leicht erhöhtes Krebsrisiko bei Ratten durch Mobilfunkstrahlung nachweisen. >http://www.macwelt.de/news/Wissenschaft-Krebsgefahr-durch-Handystrahlung-9987347.html?utm_source=macwelt-daily-automatisch&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter&r=16550329761299&lid=532769&pm_ln=13
31.05.2016, 06:33 Uhr

Pediatric researchers suggest potential dangers for children from cellphone exposure

Doctors and scientists from Harvard and Yale medical schools warned Tuesday that pregnant mothers limit their unborn babies exposure to potentially harmful radiation by keeping cellphones away from their tummies because of the possible impact on brain development.>http://www.baltimoresun.com/health/blog/bal-cell-phones-child-brain-story.html
29.05.2016, 07:18 Uhr

Handystrahlung könnte Tumore wachsen lassen

Eine groß angelegte, sorgfältig aufgebaute US-Regierungsstudie liefert ein brisantes Ergebnis. Forscher wollen einen Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Tumorwachstum gefunden haben.>http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article155764310/Handystrahlung-koennte-Tumore-wachsen-lassen.html
26.05.2016, 09:26 Uhr

Cell Phone Radiation Boosts Cancer Rates in Animals

$25 Million NTP Study Finds Brain Tumors U.S. Government Expected To Advise Public of Health Risk >http://microwavenews.com/news-center/ntp-cancer-results
08.04.2016, 08:51 Uhr

Bald sind Chefs überflüssig: Künstliche Intelligenz kann Führungsposten übernehmen

Dass im Berufsleben immer mehr Handgriffe von Maschinen übernommen werden, ist unbestritten. Nun soll aber ausgerechnet der Chef ersetzt werden. Die Singularity University im Silicon Valley beschäftigt sich mit der beruflichen Zukunft und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz. (...) Rund 70 bis 80 Prozent der Entscheidungen, die ein Chef jeden Tag treffe, kann demnach auch ein Algorithmus treffen.>http://www.chip.de/news/Bald-sind-Chefs-ueberfluessig-KI-soll-Fuehrungsposten-uebernehmen_92049121.html
01.04.2016, 14:10 Uhr

Handystrahlung: Die Merkfähigkeit wird offenbar beeinflusst

Ein Forscherteam der Universität Basel hat herausgefunden, dass Handystrahlung bei Jugendlichen tatsächlich einen Einfluss aufs Gehirn hat. Ein Interview mit Forschungsleiter Martin Röösli. Das Ergebnis war verblüffend: Jugendliche mit einer hohen Strahlendosis schnitten bei der Merkfähigkeit schlechter ab als solche mit einer niedrigen Dosis. Das Wortgedächtnis und die Konzentrationsleistung waren nicht beeinträchtigt.>http://www.beobachter.ch/konsum/multimedia/artikel/handystrahlung_die-merkfaehigkeit-wird-offenbar-beeinflusst/
22.03.2016, 18:45 Uhr

Gegen den Strom - Gespräch mit Dominique Belpomme

Bereits im Jahr 2004 hatte der französische Krebsforscher Dominique Belpomme auf die Risiken der Nutzung von Mobiltelefonen hingewiesen. Zehn Jahre später ist er überzeugt, dass elektromagnetische Felder eine massive Gefahr für die Menschheit darstellen und zu neuen Krankheiten führen, beispielsweise der Elektrosensibilität oder Elektrohypersensitivität (EHS). Der Mediziner, der sich als „Pionier“ sieht, spricht mit Futuremag über die strittige Anerkennung dieser Pathologie.>Interview mit Dominique Belpomme
27.02.2016, 14:49 Uhr

Scientists discover that our brain waves can be sent by electrical fields

Researchers in the US have recorded neural spikes travelling too slowly in the brain to be explained by conventional signalling mechanisms. In the absence of other plausible explanations, the scientists believe these brain waves are being transmitted by a weak electrical field, and they've been able to detect one of these in mice.>http://www.sciencealert.com/scientists-discover-new-method-of-brain-wave-transmission-electrical-fields
06.02.2016, 09:02 Uhr

Wegen Elektrosmog: Politiker fordern handyfreie Zone

Mit einem neuen Forschungsprojekt sollen Gefahren des Mobilfunks aufgezeigt werden.>http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/wirtschaft/wegen_elektrosmog_politiker_fordern_handyfreie_zone/
27.01.2016, 16:13 Uhr

Infertilität: Jetzt kommt’s dicke

Handys machen es, auch der Fahrradsattel, die Sauna ebenso und Alkohol erst recht – sie mindern die Spermienqualität und damit die Fertilität. Zahlreiche Studien belegen, die Samenzellen des Mannes merken auch, wenn ihr „Herrchen“ zu viel auf den Rippen hat. >http://news.doccheck.com/de/116847/infertilitaet-jetzt-kommts-dicke/
27.08.2015, 13:16 Uhr

Microwave frequency electromagnetic fields (EMFs) produce widespread neuropsychiatric effects including depression.

Neues Papier von Prof. Pall, 2015 Aug 20 >http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26300312?dopt=Abstract
17.06.2015, 06:22 Uhr

Gekaufte Uni-Forschung: "Ich habe mich sehr unfrei gefühlt"

Unternehmen bestimmen zu stark, woran Professoren forschen und was sie lehren, kritisiert der Finanzprofessor Christian Kreiß. Ausreichend Geld vom Staat wäre eine Lösung - doch auch darauf nehmen Großkonzerne häufig Einfluss. >http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/christian-kreiss-ueber-drittmittel-und-gekaufte-forschung-a-1036531.html
15.06.2015, 08:30 Uhr

Dumm und faul dank Smartphone?

Wo man früher diskutierte, Pro und Contra gegeneinander abwägte und Erinnerungen an früher Gelesenes zur Untermauerung der eigenen Argumentation heranzog, zückt man heute das Smartphone. Ist das Smartphone in Wahrheit vielleicht eher ein „Dumbphone”– und gibt es unterschiedliche Arten von Nutzern? >https://www.uni-due.de/imperia/md/content/dia/mindmag106-tgb.pdf
23.07.2014, 08:28 Uhr

Scientists Call on Government to Protect Public from Wireless Radiation Exposure

More than 50 scientists from 18 nations called on government to minimize the public’s exposure to the radiation emitted by wireless devices including cell and cordless phones, Wi-Fi, smart meters and baby monitors. >http://www.electrosmogprevention.org/public-health-alert/scientists-call-on-government-to-protect-public-from-wireless-radiation-exposure-july-9-2014/
03.07.2014, 06:19 Uhr

Antenne ersetzt Kabel und versorgt Geräte mit Strom

Forscher  haben  eine neue Technik entwickelt, die elektronische Geräte ohne Kabel mit Strom versorgen kann. … Wie werden elektronische Geräte ohne Kabel und Batterien mit Strom versorgt. Diese Frage beantworten die Forscher mit einem Prinzip, welches einem Induktionsherd sehr ähnelt. …Ein Problem das gelöst werden musste, war die Strahlenbelastung. Damit diese möglichst gering gehalten werden kann, ist nur die Spule aktiv, über der die Lampe derzeit steht. >http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/antenne-ersetzt-kabel-und-versorgt-geraete-mit-strom-13371951
27.06.2014, 08:55 Uhr

Press Release: Mobile Device Production Emissions to Rise by over 30% by 2019

A new report from Juniper Research has found that, mobile device production will generate over 115 million tons of greenhouse gases (GHGs) per year by 2019. This level -  equivalent to 60 years of flights from London Heathrow airport, or the annual emissions from 22.6 million cars – represents an increase of over 30% on the 2014 figure. >http://www.juniperresearch.com/viewpressrelease.php?pr=456&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=MobilfunkSpots-Ausgabe-102
19.05.2014, 11:08 Uhr

MMF, NHS UK, and Cancer Research UK are living in a ‘twilight zone’

Recent French epidemiological study CERENAT has found that use of cell phone for 30 minutes per day for an extended period of years might lead to the increased risk of developing brain cancer. The same was found European project Interphone and the series of Lennart Hardell studies in Sweden. >http://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2014/05/16/mmf-nhs-uk-and-cancer-research-uk-are-living-in-a-twilight-zone/
08.05.2014, 08:27 Uhr

Verblüffende Studie: Zerstörerischer Elektrosmog

Gewöhnlicher Elektrosmog gilt für Menschen bislang als harmlos. Diese Sicherheit gerät nun ins Wanken. Experimente zeigen: Strahlung von Haushaltsgeräten vermag ganze Sinnesorgane lahmzulegen - und zwar von Zugvögeln. >http://www.faz.net/aktuell/wissen/verblueffende-studie-zerstoererischer-elektrosmog-12927883.html
30.04.2014, 13:59 Uhr

Innerer Kompass: Hunde verfügen über einen sechsten Sinn

Hundefreunde haben es schon immer gewusst: Der beste Freund des Menschen hat einen sechsten Sinn. Jetzt stimmen Forscher zu: Hunde verfügen über eine Magnetwahrnehmung. Wie auch viele andere Tiere. … Aber nur eine von 10.000 Sinneszellen hat das Eisenoxidmineral Magnetit eingelagert, das höchstwahrscheinlich die magnetischen Eigenschaften in den Zellen bewirkt. Seitdem suchen die Forscher nach den Genen mit der Erbinformation zur Einlagerung des Magnetits. Danach könnten sie auch nach entsprechenden Genen beim Menschen forschen. Aber das ist Zukunftsmusik. >http://www.welt.de/wissenschaft/article127392647/Hunde-verfuegen-ueber-einen-sechsten-Sinn.html
22.04.2014, 17:20 Uhr

Ein enormes Geschäft mit Gesundheitsfolgen

Tagung zu „Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks“ in Würzburg Bereits bei der Tagungseröffnung stellt Veranstalter Karl Richter, Vorsitzender der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie aus St. Ingbert, klar: „Der Zeitfaktor wird in den geltenden Grenzwerten nicht berücksichtigt.“ >http://www.bayerische-staatszeitung.de/nc/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/ein-enormes-geschaeft-mit-gesundheitsfolgen.html?tx_ttnews[backPid]=115
04.12.2013, 09:58 Uhr

Forschung: Mit Zeit der Beschäftigten wertschätzend umgehen

Anrufe oder Mails vom Chef nach Feierabend oder im Urlaub sind längst kein Problem von Führungskräften mehr. Etwa jeder zweite Beschäftigte erledigt manchmal Berufliches auch außerhalb der regulären Arbeitszeit. Mit dem Bericht "Die Auswirkungen arbeitsbezogener erweiterter Erreichbarkeit auf Life-Domain-Balance und Gesundheit" fasst die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) den aktuellen arbeitswissenschaftlichen Kenntnisstand zum Thema "ständige Erreichbarkeit" zusammen. >mehr
09.10.2013, 10:22 Uhr

'Digital dementia' on the rise as young people increasingly rely on technology instead of their brain

South Korean experts have a noticed surge in teenagers with poor memory New 'dementia' causes deterioration in cognitive abilities more commonly seen in people who have suffered a head injury or psychiatric illness Experts blame games consoles and mobile phones for worrying trend Read >more
11.08.2013, 13:16 Uhr

Die gekaufte Wissenschaft

Unternehmen bestellen Studien, engagieren Professoren und finanzieren ganze Institute, die in ihrem Sinne forschen. An den Universitäten ist die Wirtschaft zu einer verborgenen Macht herangewachsen. ... "Die Europäer gehen mit großer Entschiedenheit davon aus, dass man nicht darauf vertrauen kann, dass Wissenschaftler bei kontroversen wissenschaftlichen und technischen Problemen die Wahrheit sagen, weil sie zunehmend von den Fördermitteln der Industrie abhängig sind." >mehr
09.08.2013, 09:40 Uhr

Neue Studien erhärten alten Verdacht: Krebs durch Handystrahlen?

Forscher finden alarmierende Spuren im Speichel - Handystrahlen erneut unter Verdacht Über die Krebsgefahr durch Handys streiten Forscher seit Jahren. Neue Studien erhärten den Verdacht. Verbraucherschützer sehen uns einem unkontrollierten Feldversuch mit ständig steigender Strahlenbelastung ausgesetzt. >weiter
07.08.2013, 11:15 Uhr

Swiss Centre for International Health - BER_130612_Bericht_NIS-Monitoring_Gesundheitsamt_BS_FINAL

Die drahtlose mobile Telekommunikation erlebte in den letzten zwei Dekaden eine rasante Entwicklung. Damit hat sich die Exposition der Bevölkerung gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Felder (HF-EMF) grundlegend verändert. Das Ziel dieses Monitorings ist die Untersuchung der zeitlichen und räumlichen HF - EMF Strahlenbelastung im Raum Basel zwischen 2010 und 2012. >weiter
02.08.2013, 08:05 Uhr

Heavy Cell Phone Use Linked to Oxidative Stress

Scientists have long been worried about the possible harmful effects of regular cellular phone use, but studies so far have been largely inconclusive. Currently, radiofrequency electromagnetic fields, such as those produced by cell phones, are classified as possibly carcinogenic to humans (Group 2B) by the International Agency for Research on Cancer (IARC). A new Tel Aviv University study, though, may bring bad news. >more
29.07.2013, 10:54 Uhr

Radiofrequency Toolkit

Die kanadische Gesundheitsbehörde BC Centre for Disease Control (BCCDC) hat einen Forschungsüberblick zum Mobilfunk unter dem Titel „Radiofrequency Toolkit for Environmental Health Practitioners“ herausgegeben.>mehr
19.06.2013, 13:28 Uhr

Kohortenstudie: Mobiltelefon-Nutzung, Blei-Gehalt im Blut und Hyperaktivität bei Kindern

In dieser Längsschnittstudie wurde der Zusammenhang zwischen Mobiltelefon-Nutzung und Symptomen von ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) unter Berücksichtigung der modifizierenden Wirkungen der Blei-Exposition untersucht. Insgesamt wurden 2.422 Kinder in 27 Grundschulen in 10 koreanischen Städten in einem Zeitraum von 2005 bis 2010 in die Untersuchung einbezogen. >mehr
27.05.2013, 11:39 Uhr

Atmosphäre unter Strom

Wie Forscher die elektrischen Eigenschaften der irdischen Lufthülle erkunden Die Blitze der ersten Frühlingsgewitter erinnern daran: Nicht nur der Kühlschrank ist elektrisch, sondern auch die Erdatmosphäre. Neben den Bilderbuchblitzen gibt es allerdings eine Menge weiterer, oft seltsamer elektrischer Erscheinungen in der Lufthülle. >weiter
20.05.2013, 12:41 Uhr

EU: 50 Millionen Euro Forschungsgelder für 5G-Netze

Heise Online, 2013-02-26 "Die EU-Kommission will die Erforschung und Entwicklung von Techniken, die den Mobilfunkstandard der fünften Generation spezifizieren (5G), mit rund 50 Millionen Euro fördern. Europa solle damit wieder die verlorene Führungsrolle in der Mobilfunktechnik zurückerobern. Die für die digitale Agenda zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes machte klar: "Ich will, dass die europäische Industrie bei 5G an der Spitze steht, dass die Technik auf europäischer Forschung basiert und dass sie in Europa Arbeitsplätze schafft." Dabei geht die EU-Kommission laut Mitteilung davon aus, dass der mobile Datenverkehr bis 2020 ungefähr auf das 33-fache der Menge von 2010 ansteigen und zur bedeutendsten Form des Netzzugangs wird. Die geförderten Forschungsprojekte, die Nachfolger des 4G-Standards LTE hervorbringen sollen, hören auf Namen wie METIS, iJOIN, TROPIC und MOTO." Weiter auf: >http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-50-Millionen-Euro-Forschungsgelder-fuer-5G-Netze-1811394.html
27.11.2012, 08:40 Uhr

RESONANCE - BEINGS OF FREQUENCY

from james russell, RESONANCE is a sensational eye opening documentary which reveals the harm we are doing by existing in an ocean of man made wireless frequencies. Two billion years ago life first arrived on this planet; a planet, which was filled with a natural frequency. As life slowly evolved, it did so surrounded by this frequency. and Inevitably, it began tuning in. By the time mankind arrived on earth an incredible relationship had been struck; a relationship that science is just beginning to comprehend. More: >http://vimeo.com/54189727
14.11.2012, 12:03 Uhr

Mobilfunkforschung - Tierversuche an der Jacobs University in Bremen

An dieser privat finanzierten Hochschule in Bremen werden Ratten in sinnlosen Bestrahlungsversuchen gequält und getötet. PETA-Ermittler filmten undercover. Helfen Sie uns, die Strahlenversuche zu stoppen. Es sieht aus wie in einem Science-Fiction-Film und doch ist es traurige Realität an einer deutschen Uni: Ratten stecken in hautengen Plastikröhren, nur Nase und Schwanz schauen heraus. Stundenlang werden die wehrlosen Tiere so eingezwängt und bestrahlt, jeden Tag. Am Ende der Versuchsreihe werden sie getötet; verwertbare Ergebnisse für den Menschen: Null. Weiter auf:> http://www.peta.de/jacobsuniversity
26.07.2012, 19:56 Uhr

Cell Phone Radiation Damages Sperm

Scientists from the Environmental Working Group (EWG) publish a review of 10 studies that found cell phone radiation damages sperm. (...) "EWG scientists have analyzed 10 scientific studies documenting evidence that cell phone radiation exposure leads to slower, fewer and shorter-lived sperm. The studies raise concerns for men who carry their phones on their belts or in pants pockets." (...) Unfortunately for public health in the U.S., our news media have been reluctant to report on health risks associated with cell phone use as compared to other countries. I hope our news media do a better job in covering the sperm damage issue now because infertility is a common problem here. Moreover, men just need to take simple precautions to reduce potential harm from cell phone use. (...) The results showed that human spermatozoa exposed to RF-EMR have decreased motility, morphometric abnormalities, and increased oxidative stress, whereas men using mobile phones have decreased sperm concentration, decreased motility (particularly rapid progressive motility), normal morphology, and decreased viability. These abnormalities seem to be directly related to the duration of mobile phone use. More >http://www.prlog.org/11911996-cell-phone-radiation-damages-sperm.html
25.07.2012, 22:06 Uhr

UK HPA report on cell phones & health is not what it claims to be

(...) By some kind of coincidence (or not?), during the Childhood Cancer 2012 conference, the UK Health Protection Agency's AGNIR group has released its latest report on cell phone radiation and health. The report was released with lots of media attention, especially in UK (in Finland it was no news). (...) However, there is something very wrong with the AGNIR Report otherwise. Not only what is in the report is debatable, but what is not seems even more interesting. (...) During the years 2004 – 2010 my research group at STUK published/co-authored 7 original studies on stress response, protein expression and gene expression executed both in cells grown in laboratory and in human volunteers. Studies are well known and were published in such well known journals as PROTEOMICS or BMC Genomics. on PubMed. None of these seven separate studies from my research group is mentioned in the HPA AGNIR Report. Forgotten? I can understand that one or two studies can be mistakenly forgotten when handling hundreds of studies. But seven studies? This does not sound right. It is an intentional omission to skew review and to mislead readers. No other explanation is plausible. Curious, I looked for some studies by other scientists that were published after 2003. To my dismay many were missing. I strongly advise readers of the report to check the references. There might be unexpected surprises. One seems to be clear, unlike the the UK HPA AGNIR Report 2012 is not a comprehensive review but it is a biased review. More  >http://communities.washingtontimes.com/neighborhood/between-rock-and-hard-place/2012/may/3/uk-hpa-report-cell-phones-health-not-what-it-claim/
25.07.2012, 21:45 Uhr

Russian Cell Phone Standards Offer Better Protection than American Standards

Unlike the U.S. radiofrequency standards that regulate cell phones, the Russian standards are based on the precautionary principle. Moreover, they are designed to protect the public from all risks due to cell phone radiation, not just from heating. In a review paper just published online in the journal, Bioelectromagnetics, Michael Repacholi and his colleagues take issue with the "philosophy" underlying the Russian radiofrequency (RF) standards.  Unlike the U.S. and European standards, the Russian standards are based on the precautionary principle and were designed to protect the public from all potential risks from exposure to cell phone radiation, not just heating effects. (...) "Their approach to protection is that limits of RF exposure should not cause even a temporary initiation of the protective or adaptive compensatory mechanisms over the near or long term. Thus, the final exposure limits are set as a fraction of the minimum RF exposure that is capable of provoking some adaptation-compensatory reactions in people." (...) If the purpose of a nation's RF emission standards is to protect population health, doesn't the precautionary approach seem more prudent?  When the F.C.C. conducts the next review of its 16-year old RF standards for cell phone radiation, a precautionary perspective should be applied. The standards should be revised to enable cell phone communications with emissions that are "as  low as reasonably achievable" (ALARA), and all non-thermal effects, including auto-immune and reproductive health effects, must be considered. More  >http://www.prlog.org/11916029-russian-cell-phone-standards-offer-better-protection-than-american-standards.html
20.07.2012, 14:22 Uhr

EU will Forschungsergebnisse frei zugänglich machen

Die Macht der wissenschaftlichen Großverlage wäre gebrochen: Ergebnisse von Forschung, die aus Steuermitteln finanziert wurde, sollen künftig allen zur Verfügung stehen. Doch Open Access stellt junge Forscher vor ein Dilemma. Brüssel - Forscher, Studenten und Unternehmen sollen künftig freien Zugang zu allen öffentlich geförderten wissenschaftlichen Studien in der EU bekommen. Frei zugängliche Artikel und Daten machten es Forschern und Firmen leichter, die Ergebnisse zu nutzen und die Wissenschaft voranzubringen, teilte die EU-Kommission am Dienstag bei der Präsentation ihres Vorschlags in Brüssel mit. Weiter auf  >http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/open-access-eu-will-forschungsergebnisse-fuer-jeden-zugaenglich-machen-a-844973.html
18.07.2012, 17:37 Uhr

“In Experts We Trust” …or should we?

MELBOURNE, Australia, July 17, 2012–Let me begin with a quote from Thomas Henry Huxley: "Science commits suicide when it adopts a creed" …and this is what, in my opinion, is happening in the research on the biological and health effects of cell phone-emitted radiation. The creed, as I see it, says that: "...there is consensus among the scientists that cell phone radiation has no proven health effects and that the effects seem unlikely…" In my opinion, the claims of scientific consensus are false. They are propagated by some expert committees which ignore the fact that some other expert committees disagree entirely. (...) To my knowledge, there was only one scientific evaluation where group members represented a full scale of diverse scientific opinions. The scientists discussed, debated, argued, provided arguments and contra-arguments, disagreed and agreed and came up with a surprising to everyone recommendation. It was the IARC recommendation that the cell phone radiation is a possible carcinogen. Weiter auf  >http://communities.washingtontimes.com/neighborhood/between-rock-and-hard-place/2012/jul/17/in-expert-we-trust-or-should-we/
16.07.2012, 20:10 Uhr

Auf der Suche nach dem sechsten Sinn

Zugvögel und etliche andere Tiere finden sich auch in völlig unbekannten Gegenden zurecht. Klar ist, dass sie sich am Magnetfel der Erde orientieren. Doch wie der Kompass im Kopf funktioniert, ist eine ungelöste Frage. Nun allerdings gibt es eine neue, heiße Spur. Denn so wie Rinder könnten auch wir Menschen über den Magnetsinn und magnetische Zellen verfügen, wie Winklhofer erklärt. Der Forscher hält es jedenfalls für gut möglich, dass nicht nur Tiere durch die von Menschenhand erzeugten Magnetfelder irritiert werden, sondern auch wir selbst: "Magnetzellen im Körper würden die Sensibilität etwa für Elektrosmog erhöhen - und das Leiden bestimmter Menschen erklären können." Weiter auf >http://derstandard.at/1341844868319/Auf-der-Suche-nach-dem-sechsten-Sinn
13.07.2012, 08:48 Uhr

Smart Meters: Correcting the Gross Misinformation

Quebec-based magazine La Maison du 21e siecle asked physician David O. Carpenter, former founding dean of the University at Albany (NY)’s School of Public Health, to comment on a letter published in the Montreal daily Le Devoir last May 24. This letter claimed wireless smart meters pose no risk to public health. Some fourty international experts contributed to the following rebuttal. 11 juillet 2012 | We, the undersigned are a group of scientists and health professionals who together have coauthored hundreds of peer-reviewed studies Dr David O. Carpenter, founder, University at Albany (NY) School of Public Health on the health effects of electromagnetic fields (EMFs). We wish to correct some of the gross misinformation ... ... Children are especially at risk. In May 2012, the U.K.’s Office of National Statistics reported a 50 percent increase in incidence of frontal and temporal lobe tumors in children between 1999 and 2009. ... ... The statement that « there is no established mechanism by which a radio wave could induce an adverse effect on human tissue other than by heating » is incorrect, ... More: >http://maisonsaine.ca/smart-meters-correcting-the-gross-misinformation/
12.07.2012, 20:04 Uhr

Forscher entdecken Kompass-Zellen bei Fischen

München (dpa) - Vögel, Fische, Meeresschildkröten, aber auch Rehe, Hirsche und Kühe - sie alle orientieren sich am Magnetfeld der Erde. Wo der Kompass sitzt, war bisher weitgehend unklar. Münchner Forscher haben nun bei Regenbogenforellen die entsprechenden Sinneszellen gefunden und berichten darüber in der Fachzeitschrift "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS). (...) Der Forscher hält es für gut möglich, dass Menschen mehr oder weniger große Überbleibsel dieses Orientierungssinns haben - und dies auch zu spüren bekommen. "Die Erkenntnisse könnten wichtig sein im Zusammenhang mit Elektrosmog", sagt Winklhofer. Mehr Magnetzellen im Körper würden die Sensibilität dafür erhöhen - und das Leiden einzelner Menschen erklären. Weiter auf >http://web.de/magazine/wissen/tiere/15760956-forscher-entdecken-kompass-zellen-fischen.html
26.06.2012, 20:23 Uhr

Kann Elektrosmog krank machen? Eine Studie soll Beweise liefern

Elektrosmog ist im modernen Alltag ein ständiger Begleiter. Man denke nur an ein durchschnittliches Schlafzimmer in Österreich: Der Radiowecker in Sichtweite zum Bett, das Handy stets griffbereit am Nachtkasterl, und eventuell auch noch WLAN im Schlafbereich, um jederzeit ins Internet einsteigen zu könne. (...) Ob Elektrosmog für den Menschen tatsächlich gesundheitsschädigend ist oder nicht, soll nun in Österreich auch wissenschaftlich erforscht werden. In enger Zusammenarbeit von Ärzten und Elektrotechnikern ist dazu eine Feldforschung in Wien, Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark angelaufen. „Ziel ist es, die Belastung des Menschen durch elektrische Größen zu messen“, sagte Bundesinnungsmeister Josef Witke von der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) im Rahmen einer Pressekonferenz. Weiter auf >http://www.nachrichten.at/ratgeber/gesundheit/art114,913672
22.06.2012, 13:42 Uhr

München: Superdünnes Graphen kann Licht einfangen

Graphen ist das dünnste Material der Welt. Es besteht aus sechseckigen Maschen aus Kohlenstoff-atomen in einem zweidimensionalen Gitter und kann Strom leiten. Ein internationales Team hat nun gezeigt, dass sich überraschenderweise auch Photonen (Licht) im Graphennetz einfangen lassen. "Die Lichtwellen können dort sogar gesteuert werden", sagt der beteiligte Forscher Dr. Fritz Keilmann von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. "Möglicherweise lassen sich auf dieser Grundlage Computer entwickeln, bei denen Graphen-Transistoren mit Strom wie mit Licht geschaltet werden können." Weiter... >http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2315407/Superduennes-Graphen-kann-Licht-einfangen.html
19.06.2012, 14:08 Uhr

FCC: Vorschlag zur Untersuchung von Handystrahlung eingereicht

Der Vorsitzender der U.S. Federal Communications Commission (FCC), Julius Genachowski, reichte am Freitag einen Vorschlag zur Untersuchung der Strahlung von Geräten mit Drahtlos-Verbindungen ein. So soll herausgefunden werden, ob diese krebserregend ist und entsprechend reguliert werden sollte. Wenn dieser Vorschlag von der Mehrheit der FCC und vier weiteren Mitgliedern der Kommission genehmigt wird, wäre es tatsächlich das erste Mal, dass eine solche Untersuchung offiziell durchgeführt wird. Vor 15 Jahren wurde bereits ein solcher Antrag gestellt, der allerdings zu damaliger Zeit abgelehnt wurde. Weiter... >http://www.handy-tests.net/32527-fcc-vorschlag-zur-untersuchung-von-handystrahlung-eingereicht/
19.06.2012, 14:07 Uhr

Toronto Hospital is First to Recognize Symptoms from Wireless Radiation

Women's College Hospital says family doctors must learn to detect the symptoms of exposure to wireless radiation. The hospital released a statement saying the symptoms include disrupted sleep, headaches, nausea, dizziness, heart palpitations, memory problems, and skin rashes. These symptoms are now labelled Electro-magnetic Hyper-sensitivity, or "EMS". "Health-care practitioners need to better understand EMS so they can help their patients," said Dr. Riina Bray, medical director of the hospital's Environmental Health Clinic. More ... >http://www.digitaljournal.com/pr/757245
13.06.2012, 22:16 Uhr

Does mobile tower radiation endanger your life?

With the increase in mobile phone usage throughout the world, the effect of radiation from mobile phones and towers on human health is the subject of recent interest and study. While industry players continue to assure us that these towers do not pose any risk to human lives, academicians and scientists have a different opinion on the subject. (...) "All I am asking is to reduce the electromagnetic radiation (EMR) level of these towers. I have problem with the Department of Telecommunications (DoT) and the Telecom Regulatory Authority of India (TRAI) for adopting the worst radiation norms in India,” said Prof Girish Kumar. He was speaking at a meeting organised by Bombay Telephone Users’ Association (BTUA) on mobile tower radiation and green telecom, in Mumbai. (...) Prof Kumar said, “The guidelines clearly say that it is to protect against the short-term gross heating with average of over six minute per day. But here in India, it is adopted for 24 hours. We are just making mockery of the ICNIRP guidelines.” Weiter auf >http://www.moneylife.in/article/does-mobile-tower-radiation-endanger-your-life/23163.html
12.06.2012, 17:29 Uhr

Österreichs Grüne fordern Auflösung des Wissenschaftlichen Beirat Funks

"Die heutige Präsentation des sogenannten Wissenschaftlichen Beirats Funk (WBF) über Forschungen zum Thema Mobilfunk und Gesundheit des letzten Jahres setzt das Verharmlosungskonzert der letzten Jahre nahtlos fort. Einmal mehr wird bestätigt, dass weder beim Zusammenhang von elektromagnetischer Strahlung und Krebs noch bei der Beeinträchtigung des menschlichen Erbguts wissenschaftliche Entwarnung gegeben werden kann. Trotzdem wird im PR-Begleitkonzert auf verantwortungslose Weise verharmlost und die Sachlage dermaßen "begradigt", dass sich die Balken biegen. (...) Bundesministerin Bures wäre gut damit beraten, den WBF abzuschaffen, statt weiterhin zuzulassen, dass das Thema auf diese fragwürdige Art und Weise betreut wird. Die freiwerdenden Mittel könnten in die Entwicklung von zeitgemäßen Regelungen für vorsorglichen Gesundheitsschutz und Anrainerrechte bei Mobilfunkanlagen, sowie in substanzielle kritische Forschung weit besser investiert werden", sagt Moser. Weiter auf >http://www.gruene.at/verkehr/artikel_doppelt/lesen/84224/
07.06.2012, 20:28 Uhr

A call to act on the IARC ruling on cell phone radiation

One year ago, advisors to International Agency for Research on Cancer (IARC), an agency of the World Health Organization (WHO) pronounced radiation from cellphones a “possible human carcinogen”—a category that includes diesel exhaust, chloroform, jet fuel, lead and DDT. So what has happened since then? (...) U.S. inaction on cellphones is no accident, but the result of well-funded media efforts that have overwhelmed understaffed regulatory agencies. (...) IARC’s evaluation of cellphone radiation should allow us to prevent harm rather than wait for it to happen. The global effort to control tobacco only started after massive epidemics of lung cancer became undeniable. If we await such evidence with cellphones, our grandchildren may face an entirely avoidable public health crisis. Weiter auf >http://www.emfacts.com/2012/05/a-call-to-act-on-the-iarc-ruling-on-cell-phone-radiation/
07.06.2012, 20:05 Uhr

What if your mobile phone is giving you brain cancer?

(...) I see 10 to 20 new patients each week and at least one third of those patients’ tumours are in the area of the brain around the ear. As a neurosurgeon I cannot ignore this fact and while I may personally believe there is a link between brain tumours and EMR exposure, I need evidence to support it and evidence takes careful planning and funds. (...) Two of the largest centres in the world have documented a disturbing rise in the incidence of brain tumours, the CBTRUS and the Office of National Statistics in the UK (4) where figures suggest a 50 per cent increase in frontal and temporal lobe tumours between 1999 and 2009. Weiter auf >http://www.thepunch.com.au/articles/what-if-your-mobile-phone-is-giving-you-brain-cancer/
07.06.2012, 19:17 Uhr

Cell Phones Give Brain Burst of Caffeine-Like Energy

Millions of Americans rely on a morning caffeine jolt to get their day started -- but your cell phone may be having a similar effect. Exposure to the electromagnetic fields emitted by cell phones excites the brain in a small but measurable way, reveals a new study published in the Annals of Neurology. (...) They found that cell phone exposure increased cortical brain activity on the left side, where the phone was activated. In other words, the brain was more ready to respond to a stimulus. Weiter auf >http://prd34.blogspot.de/2012/05/cell-phones-give-brain-burst-of.html
26.05.2012, 18:41 Uhr

Handys verdoppeln Risiken für Gehirntumore

Eine neue Studie sorgt abermals für Zündstoff in der Diskussion um die Gesundheitsgefährdung durch Handystrahlen. Die "Interphone-Studie", die im Rahmen der Jahrestagung der österr. Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin in Salzburg vorgestellt wird, belegt ein erheblich erhöhtes Risiko für Gliome (seltene Form eines Gehirntumors) durch intensive und länger andauernde Nutzung von Mobiltelefonen. (...) Eine aktuelle Studie der Pädagogischen Hochschule Salzburg zeigt, dass Schüler ihr erstes Handy jetzt meist schon im Alter von zehn Jahren bekommen. Weiter auf http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/4497090-handys-verdoppeln-risiken-fuer-gehirntumore.php  >http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/4497090-handys-verdoppeln-risiken-fuer-gehirntumore.php
21.05.2012, 13:14 Uhr

Hamburg/Erfurt: Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Erfurt ausgezeichnet

Die Siegerinnen und Sieger des 47. Bundesfinales des Wissenschaftsnachwuchses in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.von Jugend forscht stehen fest. Den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit gewannen Sebastian Jäger (19) und Bonnie Stanek (18) aus Sachsen-Anhalt. Mit der sogenannten Dielektrophorese gelang es ihnen, Mikroorganismen mittels eines hochfrequenten elektrischen Wechselfeldes nach Größe, Form und Art zu selektieren.(...) Weiter... >http://www.presseportal.de/pm/54228/2255794/bundesbildungsministerin-schavan-kuert-jugend-forscht-sieger-2012-bild
18.05.2012, 13:44 Uhr

AT: Mehr Wissen um Elektrosmog

Mit einem speziellen Mess-System sollen elektromagnetische Strahlen und mögliche Krankheitsbilder erforscht werden. Seit zehn Jahren forscht die Salzburger Ärztin Elisabeth Plank an der Thematik und betreibt das Institut i-bmr. Entstanden ist ein Mess-Verfahren, das elektromagnetische Strahlen in Hoch- und auch Niederfrequenzbereichen erfasst. (...) Mit einer breit angelegten Studie (ca. 200 Teilnehmer) nach wissenschaftlichen Studiendesign (randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert) sollen nun erstmals physikalische und biologische Aspekte untersucht werden. Weiter... >http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/4495176-mehr-wissen-um-elektrosmog.php
15.05.2012, 22:52 Uhr

A close call: Why the jury is still out on mobile phones

Is a rise in brain tumours linked to the radiation sources we hold so close to our heads? Experts can't agree on the answer (...) Statistics figures that suggest a 50 per cent increase in frontal and temporal lobe tumours – the areas of the brain most susceptible to the electromagnetic radiation emitted by mobile phones – between 1999 and 2009. (...) Dr Annie Sasco from the Epidemiology for Cancer Prevention unit at Bordeaux Segalen University is at the conference discussing the 1 to 2 per cent annual increase in childhood cancers. “It’s not age, it’s too fast to be genetic, and it isn’t all down to lifestyle, so what in the environment can it be? We now live in an electro-smog and people are exposed to wireless devices that we have shown in the lab to have a biological impact. (...)" Weiter auf >http://www.independent.co.uk/life-style/gadgets-and-tech/news/a-close-call-why-the-jury-is-still-out-on-mobile-phones-7670543.html
08.05.2012, 09:26 Uhr

Österreich: Feldforschung über Auswirkung von Elektrosmog

In enger Zusammenarbeit von Ärzten und Elektrotechnikern soll dazu demnächst eine Feldforschung in Wien, Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark anlaufen. (...) Bei der Studie soll überprüft werden, ob körperliche Beschwerden eines Patienten mit den elektromagnetischen Einflüssen seiner Umgebung zusammenhängen. Dabei  werden vier Ebenen erfasst: Das elektromagnetische Feld, das elektrische Feld und die Funkfrequenzen im nahen Umfeld aus elektrotechnischer sowie die körperliche Verfassung des Probanden aus medizinischer Sicht. Die Ergebnisse der Studie werden in etwa einem Jahr erwartet. Weiter ... >http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wzwissen/forschung/456083_Auswirkung-von-Elektrosmog-wird-erforscht.html
07.05.2012, 19:43 Uhr

Studie in Österreich: Forscher nehmen Elektrosmog-Folgen unter die Lupe

Ob Elektrosmog gesundheitsschädigend ist oder nicht, soll nun wissenschaftlich erforscht werden. Dazu wird eine Feldforschung in Wien, Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark durchgeführt. (...) Bei der Studie soll überprüft werden, ob körperliche Beschwerden eines Patienten mit den elektromagnetischen Einflüssen seiner Umgebung zusammenhängen. (...) Wilhelm Mosgöller, Arzt und Designer der Studie, bekräftigte: "Elektromagnetische Felder kann man mit der Gesundheit der Menschen zusammenbringen." (...) Dem Projektteam sei es ein Anliegen, diese Thematik "aus dem esoterischen Eck" zu holen und wissenschaftliche Beweise zu sammeln. Weiter auf >http://www.krone.at/Wissen/Forscher_nehmen_Elektrosmog-Folgen_unter_die_Lupe-Studie_in_Oesterreich-Story-320645
02.05.2012, 22:25 Uhr

US-Studie: Nordamerikanische Funktürme sind tödliche Gefahr für Millionen Zugvögel

In den USA und Kanada sterben jährlich fast sieben Millionen Zugvögel, weil sie sich in den vielen Kabeln verfangen. Gerade die Lichter und die immer weiter wachsende Höhe der Türme ist sowohl Anzugspunkt als auch Gefahr für die Tiere. US-amerikanische und kanadische Forscher haben in einer wissenschaftlichen Studie belegt, dass pro Jahr über 6,8 Millionen Zugvögel aufgrund der vielen Funktürme in den USA und Kanada sterben. Besonders gefährlich sind die Bauten bei schlechtem Wetter, da die Tiere dann wesentlich tiefer fliegen als sonst. (…) Weiter... >http://www.pcgames.de/Wissenschaft-Thema-237118/GNews/Tierwelt-Nordamerikanische-Funktuerme-sind-toedliche-Gefahr-fuer-Millionen-Zugvoegel-880149/
07.04.2012, 18:43 Uhr

London: ADHS-ähnliche Symptome durch Handystrahlung

Strahlenbelastung führte in Tierversuchen zu Gehirn- und Verhaltensänderungen bei ungeborenen Mäusen. Hirn Ungeborener besonders empfindlich. Nicht alles, was im Tierversuch herausgefunden wird, ist auch auf den Menschen übertragbar. Dennoch ist ein neues Forschungsergebnis alarmierend. Handystrahlung könnte die Gehirnentwicklung von Ungeborenen im Mutterleib stören. Die im Mutterleib der Strahlung ausgesetzten Mäuse seien hyperaktiv, weniger ängstlich und hätten Gedächtnisprobleme gezeigt, berichten die Forscher im Fachjournal „Scientific Reports“. (doi:10.1038/srep00312) Weiter … und >http://www.bunte.de/gesundheit/partnerschaft_familie/schwangerschaft/schwangerschaftsrisiken-handystrahlung-foerdert-adhs-syndrom_aid_31008.html
30.03.2012, 10:28 Uhr

Übertragungstechnik: Bits und Bytes reisen mit Licht aus der Lampe

Licht kann nicht nur Helligkeit spenden, sondern auch Bits und Bytes transferieren. Die neue Technik treiben Forscher am Heinrich-Hertz-Institut in Berlin unter dem Stichwort „Visible Light Communication“ voran. Derzeit wollen sie ihren eigenen Weltrekord mit Sendegeschwindigkeiten bis zu 800 Mbit/s übertreffen. (…) (… ) Um digitale Informationen senden zu können, knipsen Techniker die Leuchtdioden mit einem Modulator blitzschnell ein und aus. Das menschliche Auge kann diese Veränderung nicht wahrnehmen. Als Empfänger am PC oder Mobilfunkgerät reicht prinzipiell eine Photodiode. Sie fängt das Licht auf, wobei die Elektronik die Einser und Nullen dekodiert und sie in maschinenverständliche elektrische Impulse übersetzt. (...) Weiter ... >www.hhi.fraunhofer.de/vlc
27.03.2012, 17:12 Uhr

Studie: Häufige Internet-Nutzung birgt auch Gefahren für die Gesundheit

STOCKHOLM/MZ. Die intensive Nutzung von Mobiltelefon und Internet führt bei jungen Menschen zu Schlafstörungen, Depressionen und anderen Stresserkrankungen. Dies ist das Ergebnis einer umfassenden Studie schwedischer Forscher des Göteborger Universitätskrankenhauses Sahlgrenska in mehreren umfassenden Teilstudien, ob und wie die Nutzung mobiler Medien die psychische Gesundheit von jungen Schweden beeinflusst . ( … ) Zudem ist Schweden, nach den USA, weltweit eines der Länder mit besonders frühzeitiger Ausbreitung von Mobiltelefon- und Internetnutzung. Aus diesen Gründen untersuchten Forscher des Göteborger Universitätskrankenhauses Sahlgrenska in mehreren umfassenden Teilstudien, ob und wie die Nutzung mobiler Medien die psychische Gesundheit von jungen Schweden beeinflusst. Weiter … >http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1330409004300&openMenu=1013083806405&calledPageId=1013083806405&listid=1018881578737
26.03.2012, 21:31 Uhr

New report reveals how corporations undermine science with fake bloggers and bribes

You've probably heard about how the tobacco industry tried to suppress scientific evidence that smoking causes cancer by publishing shady research, bribing politicians, and pressuring researchers. But you may not have realized that tabacco's dirty tricks are just the tip of the iceberg. In about corporate corruption of the sciences, you'll learn about how Monsanto hired a public relations team to invent fake people who harassed a scientific journal online, how Coca Cola offers bribes to suppress evidence that soft drinks harm kids' teeth, and more. Here are some of the most egregious recent examples of corruption from this must-read report. Weiter auf  >http://io9.com/5892059/new-report-reveals-how-corporations-undermine-science-with-fake-bloggers-and-bribes
26.03.2012, 20:34 Uhr

Handystrahlung löst ADHS-Symptome bei Mäusen aus

Womöglich kann Handystrahlung die Gehirnentwicklung von Föten im Mutterleib stören. Hinweise darauf haben US-Forscher in Tier-Experimenten gefunden. (...) Die im Mutterleib der Strahlung ausgesetzten Mäuse seien hyperaktiv, weniger ängstlich und hätten Gedächtnisprobleme gezeigt. Insofern glichen die Symptome denen von menschlichen Kindern mit der Aufmerksamkeitsstörung ADHS. Weiter auf >http://www.welt.de/gesundheit/article13924176/Handystrahlung-loest-ADHS-Symptome-bei-Maeusen-aus.html
27.02.2012, 20:38 Uhr

Govt to study cell phone tower radiation on birds

CHENNAI: The ministry for environment and forests has commissioned a vital three-month study to understand the on birds and insects in the wake of disappearing bird species and bees. "I have heard these radiations have deleterious impact on birds. In Odisha, I heard that crows and other birds have fallen dead from the sky. There has been no understanding on this," said of Beacon 2012, organised by the Loyola Institute of Business Administration on the importance of 'eco-innovation' in business models. "And this is what prompted us to do the study," she added. Weiter auf >http://timesofindia.indiatimes.com/home/environment/developmental-issues/Govt-to-study-cell-phone-tower-radiation-on-birds/articleshow/11952185.cms
29.11.2011, 18:01 Uhr

WLAN tötet laut neuer Studie Spermien ab

Argentinische Wissenschaftler lassen mit einer neuen, beunruhigenden Studie aufhorchen. Ihren Forschungen zufolge tötet WLAN schnell und effektiv Spermien ab, zudem wird die DNA beschädigt. Daran schuld sei die elektromagnetische Strahlung, die vom drahtlosen Internet ausgehe, so die Wissenschaftler. Sie warnen, WLAN könne - etwa beim Gebrauch eines Laptops auf dem Schoß nahe an den Reproduktionsorganen - die Spermienqualität verschlechtern. Die Forscher um Conrado Avenadano der Reproduktionsklinik Nascentis im argentinischen Cordoba haben ihre Studienergebnisse im renommierten Medizinjournal "Fertility and Sterility" veröffentlicht...  >http://www.krone.at/Internet/WLAN_toetet_laut_neuer_Studie_Spermien_ab-Laptops_als_Gefahr-Story-303858
25.11.2011, 16:46 Uhr

Elektrosmog in der Schwangerschaft: Asthma beim Kind?

Neu-Isenburg (rb). Sind Mütter während der Schwangerschaft Elektrosmog mit hoher magnetischer Flussdichte ausgesetzt, steigt das Risiko ihrer Kinder, später an Asthma zu erkranken, um den Faktor 3,5. US-Forscher haben in einer prospektiven Kohortenstudie 626 Mütter und ihre Kinder von der Schwangerschaftsdiagnose an 13 Jahre lang beobachtet (). >http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/asthma/article/679223/elektrosmog-schwangerschaft-asthma-kind.html
31.10.2011, 16:56 Uhr

Handynutzung: Kritik an dänischer Krebsstudie

Erst kürzlich veröffentlichten dänische Wissenschaftler eine Studie zur und gaben bezüglich des Zusammenhangs zwischen Mobiltelefonie und Hirntumoren Entwarnung. Jetzt wird diese Studie immer heftiger von anderen Experten kritisiert, welche die Ergebnisse mitunter sogar als „wertlos“ beschreiben. Die Frage, ob Handys Krebs auslösen können, ist damit wieder offen. >http://www.pkv-private-krankenversicherung.net/handynutzung-kritik-an-daenischer-krebsstudie-2376

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