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Tagesaktuelle Informationen
In unserem Newsblog stellen wir Ihnen täglich aktuelle Infos zusammen. Die Beiträge haben informativen Charakter, müssen nicht der Position von diagnose:funk entsprechen und werden nicht weitergehend kommentiert.
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Einträge zum Thema Bürgerinitiativen x Auswahl zurücksetzen
23.01.2016, 11:10 Uhr

Romanshorner wollen keinen Mobilfunk-Ausbau

Sunrise will eine Mobilfunkantenne auf dem Hochhaus an der Scheffelstrasse ausbauen. Anwohner wehren sich gegen das Vorhaben. Die Leistung der Antenne solle um mehr als das 22fache von 300 auf 6800 Watt gesteigert werden, schreiben Anwohner in einer Mitteilung zuhanden der Thurgauer Zeitung. Der Kreis der Betroffenen sei gross, schreibt die Thurgauer Zeitung. Sie sorgen sich vor allem um die zusätzliche Strahlenbelastung; diese sei enorm.>http://www.fm1today.ch/romanshorner-wollen-keinen-mobilfunk-ausbau/120668
15.11.2015, 13:13 Uhr

Waldulm: »IG Funkmast« plant quartalsweise Treffen 

Die Waldulmer Bürgerinitiative »IG Funkmast« will ihre Arbeit trotz des zuletzt nachlassenden öffentlichen Interesses fortsetzen. Das ist das zentrale Ergebnis einer am Freitag stattgefundenen Mitgliederversammlung im Kappelrod­ecker Gasthaus »Prinzen«, wie aus einer Pressemitteilung der Bürgerinitiative hervorgeht.>http://www.main-echo.de/regional/kreis-miltenberg/art4001,3874466
15.11.2015, 13:10 Uhr

Mysteriöse Vorfälle in Erlenbacher Studio

Das Dis­play am Fahr­ra­der­go­me­ter zeigt ei­nen Puls von 180 an. Aus der Pus­te ist Ul­rich Gie­ge­rich aber nicht. Tat­säch­lich trai­niert er gar nicht, hat nicht ein­mal ei­nen Brust­gurt zum Puls­mes­sen an. Trotz­dem misst das Ge­rät im Er­len­ba­cher Fit­ness­stu­dio Join In flei­ßig vor sich hin und zeigt Puls­wer­te bis über 200 an.>http://www.main-echo.de/regional/kreis-miltenberg/art4001,3874466
03.03.2015, 13:15 Uhr

Esselbach BI Sendemast: „Nicht im Sinne der Bürger entschieden“

Nachdem der Gemeinderat Esselbach am 24. Februar mehrheitlich das Bürgerbegehren gegen einen Sendemast in Esselbach als unzulässig eingestuft und somit abgelehnt hat, hat sich nun die Bürgerinitiative „Sendemast“ mit einer Stellungnahme zu Wort gemeldet.>http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/BI-Sendemast-Nicht-im-Sinne-der-Buerger-entschieden;art776,8601446
10.06.2014, 05:24 Uhr

Initiative hofft auf Reduzierung der Strahlenlast

Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) Sendemast Levertsweiler haben im Ostracher Rathaus Unterschriften an Bürgermeister Christoph Schulz übergeben. Ihr Anliegen: Schulz, Verwaltung und Gemeinderat sollen sich dem Vorhaben „strahlungsarmer Raum Ostrach“ widmen. >http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Initiative-hofft-auf-Reduzierung-der-Strahlenlast-_arid,10027230_toid,67.html
27.02.2014, 16:25 Uhr

Markkleeberg: Funkmast Koburger Straße: Offene Worte einer Markkleeberger Bürgerinitiative

Seit einigen Wochen scheint es für viele Anwohner des Wohnviertels rings um die Koburger Straße in Markkleeberg nur noch ein Thema zu geben: direkt in einem an ihr Wohngebiet angrenzenden Waldstück will O2 einen 36,5 Meter hohen Funkmast bauen. Die Bauarbeiten laufen bereits, im Markkleeberger Stadtrat wurde das Thema am 19. Februar ebenso diskutiert. >http://www.l-iz.de/Politik/Region/2014/02/Buergerinitiative-Funkmast-Koburger-Strasse-im-Interview.html
16.02.2014, 18:52 Uhr

Kinder doppelter Belastung ausgesetzt

Eine Kindertagesstätte ist im Allgemeinen ein Ort, der mit positiven Assoziationen verbunden wird. Ruhe, Frieden, kindlicher Spaß und Spiel. So einen Ort an der Kreuzung mit der dreckigsten Luft Deutschlands zu errichten, hat ein gewisses G’schmäckle. Aber die Kinder sind einer doppelten Belastung ausgesetzt. Direkt über ihren Köpfen auf dem Dach der Kindertagesstätte steht eine große Mobilfunkantenne. Auch dafür wurden bisher keine Messungen durchgeführt. Die auch für Mobilfunkdienste zuständige Bundesnetzagentur beruft sich stattdessen auf die Mobilfunkantenne selbst: >http://bineckartor.wordpress.com/2014/02/16/kinder-doppelter-belastung-ausgesetzt/
16.01.2014, 14:30 Uhr

Freudenstadt: Ziel: Belastung senken

Die Bürgerinitiativen Mobilfunk im Landkreis Freudenstadt sind sich bewusst, dass es bei der künftigen Arbeit vor allem darum gehen muss, die zu hohe Strahlenbelastung und die Grenzwerte abzusenken. Ihr Engagement richtet sich nicht vorrangig gegen die modernen Kommunikationstechnologien, sondern vielmehr gegen deren schädliche Auswirkungen. >mehr
11.01.2014, 17:00 Uhr

Klage gegen Höchstspannungsfreileitung bei Krefeld überwiegend erfolgreich

BVerWG 17.12.2013:  Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute auf eine Klage der Stadt Krefeld den Planfeststellungsbeschluss für den Neubau der 380-kV-Höchstspannungs­freileitung zwischen Punkt Fellerhöfe und Punkt St. Tönis vom 7. November 2012 für rechtswidrig und nicht vollziehbar erklärt. (...) (...)  Die Belastung mit elektromagnetischen Feldern auch unterhalb der Grenzwerte ist in der Abwägung zu berücksichtigen. >Mehr ...
05.12.2013, 13:07 Uhr

Bauantrag für Funkmast: Bürgerinitiative will Glasfaserlösung

Im Zug der Auseinandersetzung um den Funkmasten in Engelschwand haben sich die Kritiker zu einer Bürgerinitiative formiert. Die konstituierende Sitzung hatte letzten Sonntag stattgefunden, im Lauf der Woche wurde die Bürgerinitiative bei der Gemeinde Görwihl gemeldet. Die Bürgerinitiative „ProGlasfaser“ habe sich gebildet, weil die Einwohner sich darauf verlassen hatten, dass die von der Gemeinde Görwihl ausgeschriebene Grundversorgung mit Breitbandinternet über eine Kombination von Richtfunk und Glasfaser Ende des Jahres 2013 starten würde, berichtete gestern der Sprecher der BI, Ingolf Keck aus Engelschwand. >mehr
01.12.2013, 19:34 Uhr

Dänemark: Das Komitee zu Strahlenschutz

Auch in Dänemark gibt es Leute, die finden, dass es reicht. >mehr
19.11.2013, 17:35 Uhr

Mobilfunkkritiker im Allgäu unterstützen Diagnose Funk

Die Mobilfunkkritiker im Allgäu unterstützen die neue Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation "Diagnose Funk" beschlossen. Die Bürgerinitiative fügt dazu an ihren eigentlichen Namen noch einen Zusatz an. >mehr
10.07.2013, 12:44 Uhr

Eggenthal: Bürgerinitiative kämpft weiter

Die Bürgerinitiative Por Glasfaser kämpft weiter für ihre Überzeugung.Unverzagt betreibt sie Aufklärungsarbeit über die Risiken, die mir einer WLAN/WIMax-Strahlung einhergehen. >mehr
03.07.2013, 11:50 Uhr

Paderborn: Neue Mobilfunkantenne sorgt für Unmut

Die Installation eines zweiten Mobilfunksenders auf dem St.-Vincenz-Altenzentrum an der Adolf-KolpingStraße hat nach Angaben des Umweltschutzvereins Pro Grün zu Enttäuschung und Verärgerung unter Anwohnern im Umfeld geführt. Über der seit 2001 installierten D-Netz-Antenne der Telekom befindet sich nun eine UMTS-Sendeanlage des Mobilfunkbetreibers E-Plus. >mehr
30.06.2013, 09:45 Uhr

Freudenstadt: Für weniger Strahlenbelastung

Das ständig wachsende Angebot an neuer Kommunikationstechnik vom Kinderzimmer bis hin zu den Firmen und Verwaltungen hat zu einer Steigerung der Strahlenbelastung, verbunden mit gesundheitlichen Gefahren, geführt. Deshalb hatten der BUND, der Naturheilverein, der Verein Diagnose – Funk sowie die Bürgerinitiativen Mobilfunk zu einer Podiumsdiskussion mit den Bundestagskandidaten zum Thema "Wie gefährlich sind Mobilfunkstrahlen – welche Verantwortung trägt die Politik?" ins Schwarzwaldhotel Freudenstadt eingeladen. >mehr
26.06.2013, 13:14 Uhr

Sendemast in Kahla erhitzt erneut die Gemüter

Vor zehn Jahren hat der Sendemast des Düsseldorfer Mobilfunkanbieters E-Plus in der Hohen Straße 7 bis 10 in Kahla bereits für Aufregung gesorgt. Jetzt schlägt eine Bürgerinitiative erneut Alarm. >mehr
19.06.2013, 09:53 Uhr

Schrozberger protestieren gegen Mobilfunk-Sender

In Schrozberg geht die Angst vor dem Mobilfunk um - zu diesem Schluss kommt zumindest eine Bürgerinitiative, die 960 Unterschriften gegen einen neuen Sender am Rand eines Wohngebietes gesammelt hat. Den Mobilfunk-Markt in Schrozberg teilen sich vier Netzbetreiber: Drei Antennen funken auf dem LBV-Lagerhaus, ein Sender ragt unweit des Baugebietes Schorren in den Himmel. >mehr
19.06.2013, 09:49 Uhr

Laer: Glasfasernetz bewegt die Bürger

Dass das Glasfasernetz für die Infrastruktur der Gemeinde Laer mehr als wichtig ist, wurde während einer Diskussion in der Ratsschänke deutlich.... Alternativen zum Glasfaser gäbe es kaum. Das Vectoring verursache hohe Energiekosten. Der Energieverbrauch für die Glasfaserverlegung wäre bereits nach acht Jahren amortisiert. Der Mobilfunk LTE könne auf Dauer kein Ersatz sein, denn bereits jetzt stoße das Netz mit der Fülle der Mobilfunknutzer an die Kapazitäten der Datenmengen. >mehr
19.06.2013, 09:44 Uhr

Offenburg: Protestpicknicker gegen den Funktmast auf dem Abtsberg

Stefan Böhm und die Bürgerinitiative Abtsbergmobil singen und picknicken auf dem Abtsbergstein gegen den geplanten Mobilfunkmast.>mehr
15.06.2013, 15:19 Uhr

Offenburg: Mobilfunkmast auf Abtsberg.

Mobilfunkmast auf Abtsberg.OB Edith Schreiner auf der einen Seite und Jens Lamerz, Sprecher der Initiative Abtsbergmobil, sowie Grünen-Stadtrat Stefan Böhm tragen ihren Dissens über den Mobilfunkmast auf dem Abtsberg öffentlich aus. >mehr
02.06.2013, 10:50 Uhr

Widerstand wächst

Geplante Tetrafunk-Sendemasten treten regionale Protestwelle los Kürzlich schlug die Geburtsstunde der Bürgerinitiative gegen Tetrafunk in Vornbach am Inn. Erfolgreich konnte sie viele Bürger mobilisieren und schließlich den geplanten 40 Meter hohen Sendemasten vor Ort abwenden. >weiter
28.05.2013, 17:17 Uhr

Geplante Tetrafunk-Sendemasten treten regionale Protestwelle los

Kürzlich schlug die Geburtsstunde der Bürgerinitiative gegen Tetrafunk in Vornbach am Inn. Erfolgreich konnte sie viele Bürger mobilisieren und schließlich den geplanten 40 Meter hohen Sendemasten vor Ort abwenden. Derzeit entsteht am Rennweg in Passau eine derartige Anlage - und auch hier formiert sich Widerstand. Tetrafunk tritt eine regelrechte regionale Protestwelle los. Stefanie Hintermayr zum aktuellen Stand. >weiter
17.05.2013, 14:17 Uhr

Radolfzell. Keine Einigung in Sachen Mobilfunkmast Markelfingen

Vier Stunden wurde bei einer Infoveranstaltung der Stadt über einen möglichen Standort für einen Mobilfunkmast in Markelfingen diskutiert. Die Bürgerinitiative sieht ihre Forderungen nicht erfüllt: Das geforderte Konzept ist zu teuer. >wieter
15.05.2013, 14:14 Uhr

Mobilfunkmast am Abtsberg ist zulässig

Das Verwaltungsgericht Freiburg hat den Antrag, den Vertreter der Bürgerinitiative Abtsbergmobil gegen die Errichtung eines Mobilfunkmasts am Abtsberg im Ortsteil Zell-Weierbach gestellt hatten, als unbegründet abgelehnt. Das gab die Stadtverwaltung am Donnerstagabend bekannt. >weiter
15.05.2013, 13:39 Uhr

Abfuhr für Aßling

Das Bayerische Innenministerium gewährt der Gemeinde keine Überprüfung der neuen Digitalfunk-TechnikDas bayerische Innenministerium hat die Forderung der Gemeinde Aßling abgelehnt, ein Moratorium für den Digitalfunk einzurichten. >weiter
06.05.2013, 14:05 Uhr

Bürgerinitiative - Wolferöder sind empört

Es gibt Streit über die jährliche Messung der Strahlenbelastung im Eisleber Ortsteil. Der Sprecher der Bürgerinitiative „Strahlenfreies Wolferode“ wirft der Oberbürgermeisterin vor, ihr Versprechen nicht zu halten. Die Bürgerinitiative „Strahlenfreies Wolferode“ ist sauer auf die Eisleber Oberbürgermeisterin. Nach den Worten des Sprechers der Bürgerinitiative, Daniel Günther, hat die Oberbürgermeisterin „ihr Versprechen nicht eingehalten“. >weiter
03.05.2013, 11:23 Uhr

Bürgerinitiative: Nein zu Handymasten in Burgstall

Burgstall. Eine Bürgerinitiative in Burgstall setzt sich gegen den geplanten Bau eines Handymastens zur Wehr. Zwei Jahre lang versuchte die Gemeinde Burgstall ... >weiter
01.02.2013, 19:25 Uhr

Funk-Strahlen: sichtbare Folgen für Bäume?

Mobilfunkmasten im Tegernseer Tal - Initiative fordert Aufklärung Bäume “sterben” an idealen Standorten. Die Koniferen in einem Gmunder Hausgarten – gelbe Nadeln tragen sie. Die Weiden direkt am Seeufer in St. Quirin – vertrocknet. Der Bergahorn in Wildbad Kreuth – als Mahnmal steht er auf dem Parkplatz. Das Waldsterben der Achtziger haben sie zwar überlebt. Gesund sind sie trotzdem nicht. Viele Baumarten im Tal, sowohl Laub- als auch Nadelbäume, scheinen betroffen zu sein. Doch nicht überall, im Funkschatten ist alles in Ordnung. Weiter auf >http://www.tegernseerstimme.de/sind-mobilfunkstrahlen-schuld-an-tegernseer-baumschaden/69018.html#more-69018
18.01.2013, 12:56 Uhr

Herrischried: Bedenken gegen Funkmast

Interessierte Bürger nicht nur aus Herrischried sondern auch aus den umliegenden Gemeinden und der Stadt Lörrach folgten der Informationsveranstaltung über Tetra-Funk am Mittwoch in der Herrischrieder Rotmooshalle. Bei der Infoveranstaltung zum Tetra-Funk und dessen Folgen am Mittwochabend war der Sitzungssaal in der Herrischrieder Rotmooshalle komplett besetzt, der hiesige Gemeindereferent Reinhard Lang hatte in Zusammenarbeit mit dem Verein Lebenswerter Hochrhein die Veranstaltung organisiert. Auch Vertreter der Gemeinde Lörrach konnte der ehemalige Bürgermeister Roland Baumgartner, der die Informationsveranstaltung moderierte, begrüßen.   Weiter auf: >http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/herrischried/Bedenken-gegen-Funkmast;art372599,5861528
15.01.2013, 12:24 Uhr

Rattenkirchen: Mast erregt Missfallen

Sorge macht sich in Rattenkirchen breit: Dort soll ein Funkmast gebaut werden. Über das 30 Meter hohe Projekt wird am Mittwoch im Gemeinderat abgestimmt. Dagegen sind die knapp 20 Mitglieder einer Interessengemeinschaft. Sie hoffen, dass Bürgermeister Rupert Aigner das Ruder noch rumreißen kann. Es ist ein sensibles Thema in Rattenkirchen. Schon 2011, als die Satellitenanlage Teleport in Haun geplant wurde, regte sich Widerstand. Umso schneller erhitzten sich nun die Gemüter, als es bei der Bürgerversammlung um den Funkturm ging. "Das Demokrativerständnis hier finden wir traurig", sagt Birgit Kaiser-Mittermaier. Sie ist Mitglied der Interessengemeinschaft, die gegen das 30 Meter hohe Bauwerk, das in 300 Meter Entfernung zum Baugebiet entstehen soll, ist. "Aber ich glaube, es ist schon zu spät", sagt sie.   Weiter auf >http://www.ovb-online.de/muehldorf/mast-erregt-missfallen-2698533.html
09.01.2013, 11:20 Uhr

Rhön-Grabfeld: 516 Unterschriften gegen den digitalen Funk

Es war ein Überraschungsbesuch, als am Freitagvormittag im Büro von Udo Baumann, dem Bürgermeister von Bischofsheim, Helga Werner von der Bürgerinitiative Breitbandversorgung/Tetra, Birgit Zirkelbach von den Grünen, und Anne-Rose Denzel sowie Karl-Heinz Claaßen vom Bund Naturschutz erschienen. Sie waren im Auftrag von drei Frauen gekommen, die sich nach einer Info-Veranstaltung im Sommer in Frankenheim aufgemacht hatten, in Bischofsheim Unterschriften zu sammeln. Weiter auf >https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/516-Unterschriften-gegen-den-digitalen-Funk;art765,7212585
04.10.2012, 09:08 Uhr

Grafenhausen: Die Debatte geht weiter

Im Haus des Gastes hatten sich 60 Zuschauer eingefunden, sogar das Südwest-Fernsehen war erschienen, auf Einladung einer „Bürgerinitiative Mobilfunk Balzhausen“. Referent war Jörn Gutbier aus Herrenberg, Vorstand der „Diagnose Funk e. V.“, das Thema: „Mobilfunksender, Handys und Smartphones – ein Gesundheitsrisiko?“ Anlass war die Diskussion um einen Funkmast, der für die Grafenhausener Gemeindeteile Balzhausen und Dürrenbühl, errichtet werden könnte.Gutbier zitierte eine Vielzahl von Studien und Untersuchungen aus aller Welt. Seine Quintessenz: Die elektromagnetischen Wellen, die von Funkmasten ausgehen, sind gesundheitsgefährdend. Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, sogar Genveränderungen und Krebs führt er darauf zurück. Medien würden meist nicht, wenig oder falsch davon berichten. Große wirtschaftliche Interessen seien ein Grund dafür. Alternativtechniken seien beispielsweise Breitband oder Satellitensysteme. Weiter auf  >http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/grafenhausen/Die-Debatte-geht-weiter;art372595,5710930
04.10.2012, 08:56 Uhr

Orange-Mobilfunkantenne: Sirnach weist Baugesuch ab

Die Baufachkommission der Gemeinde Sirnach heisst 161 Einsprachen gegen eine geplante Antenne des Mobilfunkanbieters Orange an der Fischingerstrasse gut. Eine Überraschung war es, eine überaus freudige, als Nadine Betschart Meza Sanchez gestern morgen das Couvert der Gemeinde Sirnach öffnete: Die Baufachkommission heisst die 161 Einsprachen gegen eine geplante Mobilfunkantenne von Orange gut und weist das Baugesuch des Mobilfunkanbieters ab. Die Antenne wäre unmittelbar neben dem Haus von Nadine Betschart Meza Sanchez an der Fischingerstrasse erstellt worden. Weiter auf >http://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/thurgau/hinterthurgau/tz-ht/Orange-Mobilfunkantenne-Sirnach-weist-Baugesuch-ab;art123857,3141176
04.10.2012, 08:55 Uhr

Pfaffenhofen: Markt wird Sperrgebiet für Funkantennen

Auch in der Marktgemeinde ist für die Räte die Sommerpause vorbei: In der ersten Sitzung nach den Ferien ging es um Mobilfunkantennen, den „Ortsgarten“ und Beitragszuschüsse für Kindergartenkinder im Vorschuljahr. Hier ein Überblick. Antenne: Wildwuchs soll es in der Marktgemeinde nicht geben. Die Räte entschieden über eine Veränderungssperre, die unerwünschten Antennen-Aufbauten einen Riegel vorschieben soll. Eine solche Sperre galt auch bisher, läuft aber am 7. Oktober ab, wie Bürgermeister Josef Walz in der Sitzung erklärte. Weiter auf >http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Markt-wird-Sperrgebiet-fuer-Funkantennen-id21939666.html
04.10.2012, 08:48 Uhr

Balzhausen: Verkabelung mit Glasfaser nicht zu finanzieren

"Bürgerinitiative Mobilfunk Balzhausen" warnt bei Infoveranstaltung vor gefährlichen Strahlen / Referent Jörn Gutbier stellt wissenschaftliche Studien vor. GRAFENHAUSEN. Stellen Mobilfunksender, Handys und Smartphones ein Gesundheitsrisiko dar? Referent Dipl. Ing. Jörn Gutbier, Stadtrat der Grünen in Herrenberg und Vorstandsmitglied der Organisation "Diagnose-Funk e.V." versuchte in einem hochwissenschaftlichen Vortrag im Haus des Gastes den rund 60 Besucherinnen und Besuchern auf diese Fragestellung Antworten zu geben. Eingeladen zu dem Infoabend hatte die "Bürgerinitiative Mobilfunk Balzhausen". Weiter auf >http://www.badische-zeitung.de/grafenhausen/verkabelung-mit-glasfaser-nicht-zu-finanzieren
04.10.2012, 08:40 Uhr

Balzhausen: Der geschenkte Handymast - Ein Geschenk spaltet ein Dorf

in der Sendung am Donnerstag, 4.10. | 20.15 Uhr | SWR Fernsehen in Baden-Württemberg Der schöne Schwarzwaldort Balzhausen erfreut jeden, der ländliche Abgeschiedenheit und Ruhe sucht. 15 Häuser in anmutiger Hügel-Landschaft – das ist es schon. Dabei verfügt Balzhausen über einen Schatz, der selten geworden ist in diesen Zeiten der fast vollständigen Funkabdeckung. In Balzhausen gibt es an ganz vielen Stellen kein Netz, null Ausschlag am Telefon. Kein nervender Kommunikationsmüll wie "Du, ich bin in zwei Minuten da, ich park gerade vor dem Haus." Und vor allem: keine Strahlung und kein Elektrosmog. "Handyfrei, funkfrei, fernsehfrei" – damit werben zwei Gastbetriebe in und um Balzhausen. Aber dieses Label ist in Gefahr. Weiter auf  >http://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/umstrittener-handymast/-/id=3477354/sdpgid=709291/nid=3477354/did=10229802/40pnp0/index.html
25.09.2012, 08:54 Uhr

Würzburg: 436 Unterschriften gegen die Mobilfunk-Basisstation

„Mobilfunkstrahlen können gefährlich sein für Mensch, Tier und Umwelt“, steht auf den Flyern, die die Arbeitsgruppe Strahlenbelastung Mobilfunk in den Maidbronner Haushalten verteilt hat. Der Arbeitsgruppe gehören die Interessengemeinschaft Rimpar und die Bürgerinitiative Maidbronn an. Grund für den Appell: Die Telekom will in dem Rimparer Ortsteil eine Mobilfunk-Basisstation aufstellen. >https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/436-Unterschriften-gegen-die-Mobilfunk-Basisstation;art736,7036925
25.09.2012, 08:51 Uhr

Burgkirchen: Widerstand gegen Tetrafunk

Seine Zustimmung zum Bau der geplanten Sendemasten für den digitalen Behördenfunk (Tetrafunk) hat der Gemeinderat im April und Mai verweigert. Zwei Monate später ersetzte die Regierung von Oberbayern diese Beschlüsse. Nun, da der Baubeginn der beiden Sendemasten in Höresham und Wechselberg bevorsteht, veranstalteten Maria Walch und Andreas Remmelberger sen. eine Informationsveranstaltung. Baubiologe Johannes Schmidt aus Seeon gab Auskunft über Gefahren und Auswirkungen des Tetrafunks und klärte über die Möglichkeit eines Beweissicherungsverfahrens auf. Weiter auf >http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_altoetting/burgkirchen_garching/538538_Widerstand-gegen-Tetrafunk.html?ref=lf
25.09.2012, 08:43 Uhr

Kitzingen: Kritik am Behördenfunk

Nicht zuverlässig, gesundheitlich bedenklich und viel zu teuer – so lässt sich die Kritik der Bürgerinitiative „Risiko Mobilfunk-Strahlen“ an der geplanten Einführung des digitalen Behördenfunks zusammenfassen. Die weist in einem Presseschreiben auf eine am 27. Oktober geplante Großkundgebung – „Behördenfunk/Mobilfunk“ – in München hin. Kritisch bewertet die Initiative auch die Behandlung des Themas im Kreisausschuss des Landkreises, der die Einführung des Behördenfunks einstimmig beschlossen hatte. Nach Meinung der Initiative hätte das Gremium „objektive Aufklärung zur Sicherheit und Finanzierbarkeit sowie zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Funksystemen“ mit Blick auch auf das geplante System „Tetra“ fordern müssen. Weiter auf  >http://www.mainpost.de/regional/kitzingen/Kritik-am-Behoerdenfunk;art773,7041053
21.09.2012, 16:10 Uhr

Schwabmünchen: Funkmast: Stadt will nicht zahlen

Schwabmünchner Gremium sieht keinen Grund die Verlegung mitzufinanzieren Im Januar vergangenen Jahres hat der Bauausschuss der Stadt Schwabmünchen den ursprünglich vom Freistaat Bayern beantragten Standort für den Digitalfunkmast an der verlängerten Schlossbergstraße in Schwabegg abgelehnt. Es wurde um eine Überprüfung von geeigneteren Standorten gebeten. Parallel dazu hat sich in Schwabegg eine Bürgerinitiative gebildet, die sich mit einer Petitionseingabe an den Bayerischen Landtag gewandt hat. Weiter auf >http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Funkmast-Stadt-will-nicht-zahlen-id21989411.html
21.09.2012, 16:07 Uhr

Söcking: Neuer Streit um Mobilfunk am Alersberg

Vom Ziel, das Söckinger Ortszentrum von Mobilfunksendeanlagen zu befreuen, ist die Stadt Starnberg weiter entfernt als gedacht. Um den Standort Alersberg ist ein neuer Streit entbrannt. Zwei Masten sind nötig, damit Mobilfunksendeanlagen mittelfristig von Wohnhäusern im Söckinger Ortszentrum entfernt werden können. Bei einem - jenem für den digitalen Behördenfunk (BOS) gedachten - Standort Alersberg jedoch gibt es neuen Ärger. Eine Eigentümerin verweigert das Wegerecht, weswegen man zwar einen Standort hat, aber kein Recht, dorthin zu fahren. Der Freistaat könnte dies wegen des übergeordneten Interesses für den Funk von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst zwar rechtlich durchsetzen - Mobilfunksender wären dann jedoch dort nicht möglich. Weiter auf  >http://www.merkur-online.de/lokales/starnberg/neuer-streit-mobilfunk-alersberg-2513279.html
21.09.2012, 15:55 Uhr

Mobilfunk-Messreihe: Wie gefährlich ist Elektrosmog von Funkmasten in Dortmund?

Macht Elektrosmog krank? In Dortmund sorgt die zunehmende Anzahl von Funkmasten für Besorgnis. Ein Experte beruhigt und warnt zugleich: Die Sendemasten seien harmlos - im Vergleich zu "persönlichen Immissionen" wie von Schnurlostelefon, WLAN-Anschluss und Handy am Ohr.  Wissenschaftlich fundiert bewiesen ist das noch nicht – dafür ist die Entwicklung der Mobilfunktechnik zu rasant. Der Funkmasten auf dem Nachbarhaus aber schürt Ängste – inzwischen gibt es mehr als 600 Anlagen an 450 Standorten im Dortmunder Stadtgebiet. Eine davon, auf dem Körner Hellweg in direkter Nachbarschaft der Uhland-Grundschule, ist eine von bundesweit 16 LTE-Sendestationen, in deren Umgebung jetzt die Stärke elektromagnetischer Felder ermittelt wird. Weiter auf >http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/wie-gefaehrlich-ist-elektrosmog-von-funkmasten-in-dortmund-id7096700.html
21.09.2012, 15:51 Uhr

Cronenberg: Sendemast neben Kita und Jugendzentrum?

Auf die schriftliche Anfrage der Cronenberger Grünen in der Bezirksvertretung, ob es richtig ist, dass am Mastweg in unmittelbarer Nähe des Jugendzentrums und der Kita auf einem zehnstöckigen Haus ein Sendemast mit dem neuen Funkstandard LTE installiert und welche bisherigen Mobilfunkantennen hiermit erweitert werden, gab es in der letzten Sitzung eine Antwort. Danach soll sich die Strahlenintensität nicht wesentlich erhöhen. Weiter auf >http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/stadtteile/cronenberg/cronenberg-sendemast-neben-kita-und-jugendzentrum-1.1102168
21.09.2012, 15:49 Uhr

Walkertshofen: Funkmast muss weiter weg von Oberrothan

Bürgerentscheid nimmt für Umplanung Mehrkosten in Kauf Mit einem ganz klaren Votum entschied am Sonntag Walkertshofen die Diskussion über den Standort des beim Ortsteil Oberrothan geplanten Behördenfunkmastes: Er muss weiter weg. Damit wird ein Gemeinderatsbeschluss von 2010 aufgehoben und durch das Bürgervotum ersetzt.Weiter auf >http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Funkmast-muss-weiter-weg-von-Oberrothan-id21934536.html
21.09.2012, 15:46 Uhr

Mahlsdorf: Ines Perthel hält am juristischen Widerstand gegen das 51-Meter-Bauwerk fest

Eine der wenigen Auflagen, die von der Unteren Naturschutzbehörde der Kreisverwaltung Potsdam-Mittelmark erteilt wurden, ist bei der Erstellung von Fundament und Elektroanschluss für den neuen Funkmast im Revier Mahlsdorf buchstäblich untergangen. Vor einigen Tagen war der ökologisch wertvolle Lesesteinhaufen dort unter Erdwällen verschwunden. Das hat Anwohnerin Ines Perthel mit dem Fotoapparat dokumentiert. Inzwischen ist das knapp einen Quadratmeter große schützenswerte Biotop neu hergestellt worden. Der schwere Autokran, der jetzt vor Ort ist, zirkelt daran vorbei. Seit gestern früh wird der Turm tatsächlich aufgebaut. Die vier bis zu 30 Tonnen schweren Segmente sind in der Nacht zum Dienstag aus einem Betonwerk in Neumarkt/Oberpfalz geliefert worden. „Ob der Beständigkeit wider die äußeren Einflüsse wird der runde Betonbau einer eckigen Stahlgitterkonstruktion vorgezogen“, berichtet Martin Burbaum. Weiter auf >http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12394563/60889/Ines-Perthel-haelt-am-juristischen-Widerstand-gegen-das.html
17.09.2012, 17:28 Uhr

Radolfzell: Standpauke für den Parteichef

(...) Bei anderen Besuchern des CDU-Standes hat sich Unmut über einen geplanten Mobilfunkmasten beim Markelfinger Sportplatz aufgestaut. Direkt daneben befindet sich ein Wohngebiet, wo sich bereits eine am Aktionstag gut vertretene Bürgerinitiative gegen die Sendeanlage gebildet hat. Stellvertretend für andere Orte in der Region, wo Ähnliches geschieht, schildern unter anderem die Anwohner Horst Deggelmann und Werner Hilbrecht ihre Sicht der Dinge. Weiter auf >http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/Standpauke-fuer-den-Parteichef;art372455,5687224
05.09.2012, 14:42 Uhr

Dietershausen: Bürgerinitiative will gegen Mobilfunksender mobilisieren

Die Bürgerinitaive Dietershausen macht mobil: Sie wehrt sich gegen einen neuen Mobilfunksender, der nach ihren Informationen auf einem Scheunendach in der Mitte des Ortes errichtet werden soll. „Es darf uns nicht egal sein, was da in Kürze in der Ortsmitte passieren wird. Zwei Bekanntmachungen im Künzeller Amtsblatt haben es Ende Juni und Juli 2012 verkündet“, warnen die BI-Sprecherinnen Katharina Stock und Iris Körper-Hinz. >http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda-und-region/Fulda-Buergerinitiative-will-gegen-Mobilfunksender-mobilisieren;art25,607544
05.09.2012, 14:38 Uhr

Rauenberg/Malschenberg: Der Tetra-Funk sorgt weiter für Zündstoff

Seit mehr als zwei Jahren sorgt der geplante Tetra-Funkmast auf dem Galgenberg nun schon für Zwist in der Rauenberger Kommunalpolitik. Mit dem Aufbau eines Tetra-Funknetzes soll der Funkverkehr von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten digitalisiert und damit leistungsfähiger und abhörsicher gemacht werden. Was auf den ersten Blick sinnvoll erscheint, weckt allerdings bei vielen Bürgern Ängste und Unsicherheit. Sie fürchten mögliche Gesundheitsschäden durch die hochfrequenten Mikrowellen, die selbst Mauern durchdringen können, warnen vor unkalkulierbaren Kosten und zweifeln an der Zuverlässigkeit des Funknetzes. Weiter auf >http://www.rnz.de/zusammenwiesloch2/00_20120827105121_102717108_Der_Tetra_Funk_sorgt_weiter_fuer_Zuendstoff_.php
05.09.2012, 14:36 Uhr

Heisterbacherrott: Funkmast am Weilberg - Gericht urteilt über Zulässigkeit der geplanten Anlage

Nach dreieinhalb Jahren kommt Bewegung in die Frage um den geplanten Mobilfunkmast am Weilberg. Am 11. September findet die mündliche Verhandlung vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster statt. Das Verwaltungsgericht in Köln hatte die Klage der Funkturm GmbH im Februar 2009 abgewiesen und dem Rhein-Sieg-Kreis Recht gegeben. Die Untere Landschaftsbehörde (ULB) beim Rhein-Sieg-Kreis hatte den Antrag des Unternehmens, in dem die Deutsche Telekom ihre Aktivitäten rund um Funkstandorte gebündelt hat, im April 2008 abgelehnt. Weiter auf >http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Gericht-urteilt-ueber-Zulaessigkeit-der-geplanten-Anlage-article845391.html
03.08.2012, 07:44 Uhr

Neumarkt-St. Veit: Jetzt kommt der Digitalfunkmast

Im März war die Stadt mit ihrer Klage gegen den Standort des Digitalfunkmasts am Ortseingang gescheitert. Jetzt werden die Pläne des Innenministeriums umgesetzt. Im März dieses Jahres war die Stadt . Jetzt werden die Pläne des Innenministeriums umgesetzt. Ab heute laufen die Vorbereitungen für den Bau des Funkmasts. Weiter auf >http://www.ovb-online.de/neumarkt-stveit/neumarkt-st-veit-digitalfunkmast-ortseingang-wird-gebaut-2442918.html
03.08.2012, 07:35 Uhr

Walkertshofen: Funkmast - - Jetzt sollen die Bürger entscheiden

Eine Versetzung kostet bis zu 119500 Euro. Die Walkertshofener sollen nun per Bürgerentscheid abstimmen, ob die Gemeinde dafür zahlen soll. Der Widerstand gegen den geplanten Behörden-Funkmasts in Oberrothan (Gemeinde Walkertshofen) wird kommenden Herbst wohl in einen Bürgerentscheid münden. Initiiert wird dieser jedoch nicht von den Gegnern selbst, sondern von Sven Janzen, der in der Staudengemeinde Bürgermeister ist. Er will die Bewohner über einen alternativen Standort abstimmen lassen, weil dieser die finanziell schwache Kommune mit bis zu 119 500 Euro belasten könnte. Weiter >http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Funkmast-Jetzt-sollen-die-Buerger-entscheiden-id21255511.html
03.08.2012, 07:29 Uhr

Flomborner Bürgerinitiative kämpft gegen Strahlung

Er steht immer noch auf dem Raiffeisengebäude, in der Nähe von Spielplatz, Kindergarten und Schulzentrum - der Sendemast gegen den die Flomborner mobil gemacht haben. Haben die Aktiven der Bürgerinitiative (BI) „Bürger gegen Flomborner Strahlenmast“ ihr Ziel verfehlt? Als „schlecht“ und „extrem schwierig“ schätzt Ulrich Weber, Erster Vorsitzender der BI, die Chancen ein, dass der Mast wieder aus dem Ortskern verschwindet. Dennoch will Weber weiterkämpfen. Als BI-Vorsitzender geht es ihm dabei nicht nur um den Aufreger auf dem Raiffeisengebäude. Er und seine Mitstreiter kämpfen auch für die Senkung der Strahlengrenzwerte. In Deutschland, so erklärt der BI-Vorsitzende, seien die Werte deutlich höher als in anderen Ländern. Das bedeutet, dass im Alzeyer Land die Handys, Masten und Co. mehr strahlen dürften als etwa in der Toskana. Weiter auf >http://www.allgemeine-zeitung.de/region/alzey/vg-alzey-land/flomborn/12259066.htm
24.07.2012, 22:13 Uhr

Schwefe: Suche für Mobilfunkmasten beginnt neu

Die Telekom bestätigte jetzt, dass nach einem neuen Standort für einen stationären Sendemasten gesucht wird. (...) Die Ereignisse, die sich seit Ende Mai vergangenen Jahres rund um den Schwefer Mobilfunkmasten abspielen, haben über die Monate bereits für viel Wirbel gesorgt. Die Telekom bemühte sich damals bereits um eine Baugenehmigung für eine stationäre Anlage auf einem Flurstück westlich des Ortes. Eine Bürgerinitiative ging daraufhin sprichwörtlich auf die Barrikaden und zeigte Alternativen auf. Weiter auf  >http://www.soester-anzeiger.de/nachrichten/kreis-soest/welver/suche-mobilfunkmasten-schwefe-beginnt-2430216.html
18.07.2012, 16:55 Uhr

Hemau: Neue Standorte für Behördenfunk-Masten gefunden

Die Hemauer Bürgerinitiative "Tetra-Funk Hemau" und Bürgermeister Hans Pollinger sind sich einig: Mit der Verschiebung der Masten wurde ein guter Kompromiss erzielt. (...) „Der Bürgerinitiative ist es vor allem darum gegangen, gemeinsam eine zufriedenstellende Lösung zu finden, mit der die Bürger leben können und die eine schnelle Alarmierung der Sicherheitskräfte nicht gefährdet“, sagte BI-Sprecher Reinhard Kremser. Deshalb habe man nicht auf Maximalforderungen bestanden, sondern sich auf eine Kompromissformel geeinigt. Weiter auf >http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10070&pk=809140
18.07.2012, 16:07 Uhr

Maidbronn: Warnung vor Basisstation für Mobilfunk

Fast einstimmig sprachen sich die Teilnehmer einer Informationsveranstaltung in Maidbronn gegen eine geplante Mobilfunkbasisstation aus. Das teilte die Interessengemeinschaft Strahlenbelastung Mobilfunk Rimpar mit. (...) Die Veranstaltungsteilnehmer stellten fest, dass Mobilfunktelefonieren mit wenigen Ausnahmen überall in Maidbronn möglich sei, und somit ein weiterer Ausbau mit Mobilfunkbasisstationen nicht erforderlich sei. Außerdem befürchten einige Bürger eine Wertminderung ihrer Grundstücke und Immobilien. >http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Warnung-vor-Basisstation-fuer-Mobilfunk;art736,6903567
16.07.2012, 20:46 Uhr

Stomnetzausbau in Schleswig-Holstein: Bürger an Westküste fordern Erdkabel

(...) Unter anderem will Netzbetreiber Tennet zwischen Brunsbüttel und Niebüll eine 380-Kilovolt-Freiland-Leitung bauen. Dagegen erhebt sich heftiger Bürgerprotest. Viele Anwohner haben Angst vor Elektrosmog und fürchten um ihre Gesundheit. Andere fürchten, dass ihre Eigenheime durch die Leitungen an Wert verlieren. Die Bürgerinitiative "Westküste trassenfrei" fordert deshalb die Verlegung von Erdkabeln. (...) Umweltminister Robert Habeck (Grüne) hatte sich am Montagabend mit Stromtrassen-Kritikern getroffen. Der Grünen-Politiker versteht die Sorgen, aber er sieht auch Probleme mit der Verlegung von Erdkabeln (...) Weiter auf >http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/erdkabel123.html
11.07.2012, 19:27 Uhr

Betzdorf: Tage des Funksenders am Bühl sind gezählt

Betzdorf - Gute Nachricht für die Anwohner auf dem Betzdorfer Bühl, die sich gegen den Mobilfunkmast an der früheren Marienschule wehren, weil sie sich durch die Strahlung in ihrer Gesundheit massiv beeinträchtigt fühlen: Die Kreisverwaltung in Altenkirchen als Eigentümer des Grundstücks, auf dem der Mast steht, will nun konsequent dafür sorgen, dass der Mast so schnell wie möglich abgerissen wird. Ein Sprecher der Kreisverwaltung erklärte auf RZ-Anfrage, dass bei einer hausinternen Prüfung des Falles klar geworden sei, dass der Mast vom Pächter, dem Südwestrundfunk (SWR), „nicht vertragsgemäß genutzt“ werde. Weiter >http://www.rhein-zeitung.de/region/altenkirchen-betzdorf_artikel,-Tage-des-Funksenders-am-Buehl-sind-gezaehlt-_arid,449614.html
11.07.2012, 19:10 Uhr

Der Kampf gegen Elektrosmog

Elektrosmog – was ist das? Mit dem Begriff beschreibt man umgangssprachlich die Gesamtheit von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, die uns heute umgeben. (...) Elke Fertig von der Aschaffenburger Initiative „Ab jetzt richtig mobil e.V.“ hat für die Verbraucherorganisation „Diagnose-Funk“ alle bekannten Aktivitäten im Land aufgelistet, die gegen „die Mobilfunkpolitik von Industrie und Staat“ kämpfen. Zwischen Bremerhaven und Berchtesgaden und zwischen Cottbus und Saarbrücken fand sie 700 Bürgerinitiativen, die gegen einzelne Senderstandorte, teils aber auch „gegen Elektrosmog“ generell Front machen. Weiter >http://www.suedkurier.de/ratgeber/computer/click/info/Der-Kampf-gegen-Elektrosmog;art1016503,5585224
06.07.2012, 13:51 Uhr

Lehesten: Funkturm in Lehesten weiter in der Kritik

Die Mitglieder von zwei Bürgerinitiativen wollen sich mit allen Mitteln gegen die Installation der Mobilfunkanlage wehren. Informationsveranstaltung für die Einwohner der Stadt im Gasthaus "Glückauf". Auf Konfrontationskurs gehen die Mitglieder der Bürgerinitiative Funkturm und der im Stadtrat vertretenen Bürgerinitiative Lehesten auch weiterhin zu Investoren, die einen neuen Mobilfunkturm in der Berg- und Schieferstadt errichten wollen. "Es müssen 600 Meter Abstand zu Wohn- und Arbeitsstätten sein", benannte Michael Schalle von der BI Funkturm das entscheidende Standort-Kriterium. Weiter >http://rudolstadt.otz.de/web/lokal/wirtschaft/detail/-/specific/Funkturm-in-Lehesten-weiter-in-der-Kritik-1427775093
06.07.2012, 13:28 Uhr

Sigmaringen: Messung ergibt: Strahlung des Mobilfunkmastens liegt innerhalb der Grenzwerte

Die Strahlung des Mobilfunkmastens in Laiz in der Meßkircher Straße liegt innerhalb der erlaubten Grenzwerte. Dies ergab eine Messung, die die Stadt auf Wunsch der Anwohner veranlasste. Der gegenüber der Postfiliale auf dem Dach eines Gebäudes angebrachte Mast ist in der Bürgerschaft umstritten. Es formierte sich eine Bürgerinitiative, die erfolglos versuchte, den Abbau der Antenne zu erzwingen. Weiter  >http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/sigmaringen/stadtnachrichten-sigmaringen_artikel,-Messung-ergibt-Strahlung-des-Mobilfunkmastens-liegt-innerhalb-der-Grenzwerte-_arid,5278782.html
20.06.2012, 21:49 Uhr

Landshut: Digitalfunk soll 2015 kommen

Kein weiterer Funkmast in Landshut geplant - Das neue System ist umstritten (...) Möglich werden soll der Digitalfunk in der Stadt mit Hilfe von zwei Funkmasten außerhalb des Stadtgebiets. (...) Während Innenminister Joachim Hermann den Standort Aign verteidigt und ihn für effektiv hällt, hat ihn der Gemeinderat abgelegt. Eine Bürgerinitiative hat ebenfalls - wie bereits mehrfach berichtet - Protest gegen diesen Funkmasttandort erhoben. Sie sieht insbesondere wegen der Strahlung Gesundheitsgefahren von diesem Funkmast ausgehen, der im Gegensatz zum Analogfunk rund um die Uhr in Betrieb ist. Weiter auf >http://www.idowa.de/home/artikel/2012/06/20/digitalfunk-soll-2015-kommen.html
20.06.2012, 21:35 Uhr

Bürger wehren sich gegen Ausbau neuer Stromtrassen

Vier neue große Leitungsbahnen müssen durch Deutschland gebaut werden, damit die Energiewende gelingen kann. Zwei sollen durch NRW führen. Egal ob über- oder unterirdisch: Protest gibt es immer. (...) Pro Erdkabel setzt sich dafür ein, dass möglichst wenige Stromtrassen gebaut werden und dass der benötigte Strom möglichst dezentral hergestellt wird. Und wenn sich große Überlandleitungen gar nicht verhindern lassen, dann sollen sie unter der Erde verlegt werden. Das die Kosten sieben bis zehn mal höher sind als bei überirdischen Kabeln, stört sie wenig "Das ist zwar", sagt Bischop, "teurer, aber wir dürfen die Gesundheit der Menschen nicht riskieren und müssen auch an unsere Landschaft denken." Weiter auf >http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article106632960/Buerger-wehren-sich-gegen-Ausbau-neuer-Stromtrassen.html
20.06.2012, 21:23 Uhr

Österreich: Streit um 110 kV-Leitung

Rund um das Projekt der 110 kV-Leitung in Villach gibt es von der Kelag ein sehr großzügiges Angebot, das teilte zumindest Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) mit. Das Angebot löste bei den Betroffenen jedoch heftige Reaktionen aus. (...) Ob eine Leitung als Freileitung oder als Erdkabel geführt wird, habe mit der Netzsicherheit nichts zu tun, so Frey. „Diese Leitungen zerstören das Landschaftsbild, schaden dem Fremdenverkehr, entwerten das Eigentum der Menschen und stellen ein mittlerweile unbestrittenes Gesundheitsrisiko dar. Eine Ausführung als Erdkabel ist eine reine Kostenfrage. Lebenswert und Gesundheit dürfen nicht von der Gewinnoptimierung der Kelag abhängig sein.“ Es sei empörend, wenn man jetzt versuche, die Bürgerinitiativen mit Almosen mundtot zu machen. Weiter auf >http://kaernten.orf.at/news/stories/2537995/
14.06.2012, 21:28 Uhr

Rhöner Bürger gegen Funkschädigung laden ein

Der Bund Naturschutz, die Bürgerinitiative Breitbandversorgung/Tetra und die Initiative Rhöner Bürger gegen Funkschädigung laden zu einer Info-Veranstaltung mit dem Thema „Mobilfunkpolitik – staatlich organisierte Unverantwortlichkeit?“ am Freitag, 29. Juni, um 19.30 Uhr in die Rhönhalle in Frankenheim ein. Referenten sind Kernphysiker Professor Klaus Buchner und Baubiologe Jörn Gutbier. Im Landkreis Rhön-Grabfeld sind von der Staatsregierung neun oder zehn Standorte für den Tetra-(BOS) Funk geplant. Weiter auf >http://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Initiative-Rhoener-Buerger-gegen-Funkschaedigung-laden-ein;art765,6842362
14.06.2012, 13:33 Uhr

Protest: Funkstrahlung im Stuttgarter Westen zu hoch

Stuttgart - Die Strahlung einer Mobilfunkanlage im Stuttgarter Westen liegt laut einem Gutachten über dem Wert, der zwischen evangelischer Gesamtkirchengemeinde und Vodafone vereinbart ist. Die Kirche pocht nun auf Vertragseinhaltung. Die Grünen-Stadträte fordern, die Werte in der Innenstadt berechnen zu lassen. (...) Vor allem in Höhe der dritten und vierten Stockwerke sollen die Werte weit über den vereinbarten drei Volt pro Meter liegen. (...) Unternimmt der Betreiber nichts zur ­Verminderung der Strahlung, würde dies einen Vertragsbruch bedeuten und könnte den Ausstieg der Kirche aus dem Vertrag begründen. (...) Die Überschreitung der mit der Gesamtkirchengemeinde vereinbarten Grenzwerte ist für die Grünen Anlass, dass Thema Mobilfunk in einer der nächsten Sitzungen des Ausschusses für Umwelt und Technik auf die Tagesordnung zu nehmen. Weiter auf >http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.protest-funkstrahlung-im-westen-zu-hoch.6c8bc37f-3c0e-4c70-a974-cfd22f8f177f.html
05.06.2012, 11:12 Uhr

Wilhelmsdorf: Mobilfunk-Bürgerinitiative misstraut dem TÜV-Experten

Wilhelmsdorf / sz Die Bürgerinitiative Mobilfunk Wilhelmsdorf hält ihr nächstes Treffen am Dienstag, 19. Juni, ab 19 Uhr im Café am Rathaus ab. Es ist offen für alle Interessenten, teilen die Initiatoren mit. Außerdem ist am Dienstag, 10. Juli, um 20 Uhr im neuen Wilhelmsdorfer Naturschutzzentrum ein Vortragsabend mit Aussprache geplant. Referent ist der langjährige Bezirkssprecher der Bürgerinitiativen Mobilfunk in Oberschwaben, Wolfgang Blüher, Ravensburg. Sein Thema heißt: „Die schädigende Wirkung elektromagnetischer Strahlung auf Tiere und Pflanzen“. Weiter auf >http://www.schwaebische.de/region/oberschwaben/ravensburg/rund-um-ravensburg_artikel,-Mobilfunk-Buergerinitiative-misstraut-dem-TUeV-Experten-_arid,5264231.html
01.06.2012, 13:01 Uhr

Cunewalde: Grünes Licht für neue Funkmasten

Grünes Licht in Cunewalde - zwei neue Funkmasten können errichtet werden. Der Gemeinderat hat zugestimmt, entsprechende Nutzungsverträge für zwei Flächen abzuschließen. Die Telekom will über die beiden Masten, die am Matschenberg und in der Nähe des Altenheims errichtet werden sollen, den Ort über LTE mit Internet versorgen. (...) Sehr zum Ärger einer Bürgerinitiative. Sie hatte in den vergangenen Wochen rund 1.600 Unterschriften für eine kabelgebundene Lösung gesammelt und sie Landrat Michael Harig überreicht. Weiter auf http://www.alles-lausitz.de/content/nachrichten/6768697_Gruenes_Licht_fuer_neue_Funkmasten.html  >http://www.alles-lausitz.de/content/nachrichten/6768697_Gruenes_Licht_fuer_neue_Funkmasten.html
30.05.2012, 13:20 Uhr

Gemeinderat Obing fordert Moratorium: "Tetrafunk aussetzen"

Obing - Der Gemeinderat sprach sich in seiner letzten Sitzung in Anlehnung an die Forderungen von bisher ungefähr 25 bayerischen Gemeinden für ein Moratorium beim Ausbau der Tetrafunk-Versorgung in der Region aus. (...) Die Bürgerinitiative "Tetrafunkfreies Seeon-Pittenhart" hatte daher die Gemeinde Obing gebeten, sich der Forderung nach einem Moratorium anzuschließen. (...) Die Mehrheit der Obinger Gemeinderäte folgte jedoch der Argumentation der Bürgerinitiative, dass für eine nur mittelbar betroffene Gemeinde wie Obing die Forderung nach einem Moratorium eine mögliche Form der Positionierung sei. Weiter auf >http://www.ovb-online.de/wasserburg/tetrafunk-aussetzen-2337653.html
30.05.2012, 13:09 Uhr

Bad Aibling: Tetrafunk: Interesse bei Bürgern ungebrochen

Bad Aibling - Rund 60 interessierte und kritische Zuhörer folgten der Einladung der "Bürgeninitiative für eine elektrosmogarme Kurstadt Bad Aibling" in die Krokodo-Lounge. Sie ließen sich vom Baubiologen Johannes Schmidt und der Moderatorin Christiane von Festenberg-Pakisch über "die technischen und gesundheitlichen Probleme" des neuen digitalen Behördenfunks Tetra informieren. (...) Der Widerstand der landesweit immer zahlreicher entstehenden Bürgerinitiativen fordert in seinem Moratorium unter anderem, dass der Tetra-Funk auf den Prüfstand kommt und der Ausbau ausgesetzt wird, bis die gesundheitlichen Folgen geklärt sind. Weiter auf >http://www.ovb-online.de/aibling/tetra-funk-interesse-buergern-ungebrochen-2337656.html
29.05.2012, 22:14 Uhr

Fliedener Verein Mobilfunksenderfreie Wohngebiete mit neuem Vorstand

Flieden. Unter reger Beteiligung der Mitglieder des Vereins Mobilfunksenderfreie Wohngebiete Flieden e.V. (MOWO) fand die Jahresmitgliederversammlung im Vereinslokal Grüner Baum in Flieden statt. Vorsitzender Markus Hofmann erörterte die vielfältigen Tätigkeiten des Vereins im zurückliegenden Jahr. Mit dem Glasfaserausbau in Flieden gehe eine Forderung des Vereins in Erfüllung, so der langjährige Vorsitzende. (...) Der Vorsitzende vermeldete insgesamt eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. Der Vorstand konnte mit einigen politischen Entscheidungsträgern in Kontakt treten und den Verein MOWO und dessen Ziele vorstellen. Weiter auf >http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&p=news&newsid=20873
29.05.2012, 21:51 Uhr

Glarus: Die WLAN-Gegner wollen nicht aufgeben

Die Anti-WLAN-Initianten kämpfen für Kabelinternet in den Schulen. Dafür gründen sie die IG «Strahlenfreie Schulen Glarus Süd». Glarus. – Die Leute aus Glarus Süd, welche die Abschaffung des Drahtlos-Internets (WLAN) in den Schulen von Glarus Süd fordern, gründen nun die Interessengemeinschaft «Strahlenfreie Schulen Glarus Süd». Über ein Postfach in Schwanden und über eine E-Mail-Adresse ist diese IG in Zukunft erreichbar. Weiter auf >http://www.suedostschweiz.ch/vermischtes/die-wlan-gegner-wollen-nicht-aufgeben
27.04.2012, 06:51 Uhr

Zürich: SBB investieren in Handyempfang aber nicht für die S7

Pendler der S7 klagen über schlechte Handyverbindungen. Während Fernverkehrszüge für viel Geld mit Handyantennen aufgerüstet werden, bleiben Reisende vom See auf der Strecke. «Die SBB investieren rund 200 Millionen Franken für bessere Handyverbindungen in den Zügen.» Dies sagte SBB-CEO Andreas Meyer kürzlich gegenüber Radio Zürisee. «Auf den Dächern der Züge werden Antennen installiert und im Zuginnern Signalverstärker», hiess es weiter. Rund 1100 Wagen sollen aufgerüstet werden. Weiter auf   Hinweis Diagnose-Funk: Es besteht die Möglichkeit sich beim Kundenservice zu beschweren, damit auch die Argumente der SBB-Kunden die den Handyempfang nicht schätzen, vermehrt gehört werden. Vielleicht möchten Sie auch anrufen und die Info an Ihre Bekannten weiterleiten? Hier die Kundenservice SBB Tel. Nr.: 0800 401 401.  >http://www.zsz.ch/artikel_54656.html
08.02.2012, 22:26 Uhr

Bürger wollen sich stärker einbringen

Laut einer neuen Umfrage fordern zwei Drittel der Wahlberechtigten mehr Transparenz und Mitentscheidungsrechte bei staatlichen Vorhaben. Der Berliner Justizsenator Heilmann verspricht Nachbesserung - äußert aber auch Skepsis. Bei der Diskussion der künftigen hätten die Anwohner von Anfang an stärker beteiligt werden sollen. Das findet der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Zukunft Berlin, Volker Hassemer. „Das Gespräch zwischen Bürgern und Entscheidern hätte früher stattfinden müssen“, sagte der einstige Berliner Senator am Montag bei der Vorstellung einer neuen Infratest-Studie zur Bürgerbeteiligung. Anlass ist eine Tagung der Herbert- Quandt-Stiftung an diesem Dienstag zur bürgerschaftlichen Mitverantwortung. „Es gibt ein wachsendes Misstrauen gegenüber der Politik“, fasste Infratest-Geschäftsführer Richard Hilmer die zusammen. 62 Prozent der Wahlberechtigten fühlen sich bei Planungsvorhaben zu wenig oder gar nicht informiert. Vor allem bei Energieprojekten, in der Steuer- und Verkehrspolitik sowie bei „allgemein wichtigen Gesetzen“ wollen Bürger stärker beteiligt werden. Hilmer attestiert zunehmende Distanz vor allem gegenüber politischen Parteien. Gehörten vor zwanzig Jahren noch vier Prozent der Deutschen einer Partei an, seien es heute nur zwei. Dennoch: „Das politische Interesse ist nach wie vor sehr hoch.“ Um dem Interesse Genüge zu tun, müsse die Beteiligung von Bürgern an politischen Entscheidungen als „Grundrecht“ wahrgenommen werden, fordert Hassemer. Weiter auf  >http://www.tagesspiegel.de/berlin/politische-beteiligung-buerger-wollen-sich-staerker-einbringen/6169522.html

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