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Einträge zum Thema Arbeitsschutz x Auswahl zurücksetzen
30.05.2016, 09:16 Uhr

Telefonpionier Siemens kappt das Festnetz im Büro

Ausgerechnet der Telefonpionier stellt nach Recherchen der "Welt" jetzt seine Beschäftigten vor die Wahl, ob sie nicht ihren Festnetz-Anschluss in der Firma abschalten wollen. Wer sowohl ein Firmenhandy oder Smartphone und zusätzlich ein Festnetztelefon am Arbeitsplatz hat, soll entscheiden, ob er nicht auf das stationäre Telefon verzichten kann. Das angelaufene Projekt mit dem Namen "One Phone" soll nicht nur in Deutschland, sondern auch international umgesetzt werden, erklärt ein Sprecher. >http://www.welt.de/wirtschaft/article155304993/Telefonpionier-Siemens-kappt-das-Festnetz-im-Buero.html
16.10.2013, 14:36 Uhr

Allianz befreit Arbeitsplätze von Elektrosmog

"Weniger Elektrosmog für 750 Mitarbeiter. Vorangehen, neue Wege gehen" - so ist ein Artikel in der Zeitschrift ”Wohnung + Gesundheit” , Nr. 148/2013, überschrieben. Die gesundheitsfördernde Maßnahme einer Elektrosmog-Reduzierung wurde mit großem Erfolg für annähernd 750 Büroarbeitsplätze für „Allianz Handwerker Services GmbH“ sowie „Mondial Assistance Deutschland GmbH“ durchgeführt, auf Initiative des damaligen Vorsitzenden beider Firmen, Norbert Bierbaum-Hillejan, durchgeführt. U.a. mit dem Erfolg, dass der Krankenstand von 5% auf 3% sank. >mehr
04.10.2013, 12:40 Uhr

Gauck zum Thema Internet und mobile Kommunikation: "Die Freiheit in der Freiheit gestalten"

03.10.2013: Auszug aus der Rede von Bundespräsident Gauck im Festakt zum Tag der Deutschen Einheit 2013 in Stuttgart. "Entfaltungsmöglichkeiten! Wie viele haben wir in den vergangenen Jahren hinzugewonnen, durch Internet und durch mobile Kommunikation – ein Umbruch, dessen Konsequenzen wir weder richtig erfasst noch gar gestaltet haben. Wir befinden uns inmitten eines Epochenwechsels. Ähnlich wie einst die industrielle Revolution verändert heute die digitale Revolution unsere gesamte Lebens- und Arbeitswelt, das Verhältnis von Bürger und Staat, das Bild vom Ich und vom Anderen. Ja, wir können sagen: Unser Bild vom Menschen wird sich wandeln. Nie zuvor hatten so viele Menschen Zugang zu so viel Information, konnte man weltweit so leicht Gleichgesinnte finden, war es technisch einfacher, Widerstand gegen autoritäre Regime zu organisieren. Manchmal denke ich: Hätten wir uns doch damals in Mittel- und Osteuropa so miteinander vernetzen können! Die digitalen Technologien sind Plattformen für gemeinschaftliches Handeln, Treiber von Innovation und Wohlstand, von Demokratie und Freiheit, und nicht zuletzt sind sie großartige Erleichterungsmaschinen für den Alltag. Sie navigieren uns zum Ziel, dienen uns als Lexikon, Spielwiese und Chatraum, und sie ersetzen den Gang zur Bank ebenso wie ins Büro. Wohin dieser tiefgreifende technische Wandel führen wird, darüber haben wir einfachen "User" bislang wenig nachgedacht. Erst die Berichte über die Datensammlung befreundeter Geheimdienste haben uns mit einer Realität konfrontiert, die wir bis dahin für unvorstellbar hielten. Erst da wurde vielen die Gefahr für die Privatsphäre bewusst. Vor 30 Jahren wehrten sich Bundesbürger noch leidenschaftlich gegen die Volkszählung und setzten am Ende das Recht auf informationelle Selbstbestimmung durch. Und heute? Heute tragen Menschen freiwillig oder gedankenlos bei jedem Klick im Netz Persönliches zu Markte, die Jüngeren unter uns vertrauen sozialen Netzwerken gleich ihr ganzes Leben an. Ausgeliefertsein und Selbstauslieferung sind kaum noch voneinander zu trennen. Es schwindet jene Privatsphäre, die unsere Vorfahren sich einst gegen den Staat erkämpften und die wir in totalitären Systemen gegen Gleichschaltung und Gesinnungsschnüffelei zu verteidigen suchten. Öffentlichkeit erscheint nicht mehr als Bedrohung, sondern als Verheißung, die Wahrnehmung und Anerkennung verspricht. Viele verstehen nicht oder wollen nicht wissen, dass sie so mit bauen am digitalen Zwilling ihrer realen Person, der neben ihren Stärken auch ihre Schwächen enthüllt – oder enthüllen könnte. Der ihre Misserfolge und Verführbarkeiten aufdecken oder gar sensible Informationen über Krankheiten preisgeben könnte. Der den Einzelnen transparent, kalkulierbar und manipulierbar werden lässt für Dienste und Politik, Kommerz und Arbeitsmarkt. Wie doppelgesichtig die digitale Revolution ist, zeigt sich besonders am Arbeitsplatz. Vielen Beschäftigten kommt die neue Technik entgegen, weil sie erlaubt, zu Hause oder im Café zu arbeiten und die Arbeitszeit frei zu wählen. Gleichzeitig wird die Trennung zwischen Arbeit und Freizeit verwischt, was ständige Verfügbarkeit bedeuten kann – rund um die Uhr. Historisch betrachtet, sind Entwicklungssprünge nichts Neues. Im ersten Moment erleben wir sie ratlos, vielleicht auch ohnmächtig. Naturgemäß hinken Gesetze, Konventionen und gesellschaftliche Verabredungen der technischen Entwicklung hinterher. Wie noch bei jeder Innovation gilt es auch jetzt, als aufgeklärte und ermächtigte Bürger zu handeln. So sollte der Datenschutz für den Erhalt der Privatsphäre so wichtig werden wie Umweltschutz für den Erhalt der Lebensgrundlagen. Wir wollen die Vorteile der digitalen Welt nutzen, uns gegen ihre Nachteile aber bestmöglich schützen. (Hervorhebung: DF) Es gilt also, Lösungen zu suchen, politische und gesellschaftliche, ethische und praktische: Was darf, was muss ein freiheitlicher Staat im Geheimen tun, um seine Bürger durch Nachrichtendienste zu schützen? Was aber darf er nicht tun, weil sonst die Freiheit der Sicherheit geopfert wird? Wie muss der Arbeitsmarkt aussehen, damit der allzeit verfügbare Mensch nicht zum digitalen Untertanen wird? Wie existieren Familie und Freundschaften neben virtuellen Beziehungen? Wie können Kinder und Jugendliche das Netz nutzen, ohne darin gefangen zu werden? Wir brauchen also Gesetze, Konventionen und gesellschaftliche Verabredungen, die diesem epochalen Wandel Rechnung tragen. Gerade in Demokratien muss Politik schon reagieren, wenn ein Problem erst am Horizont aufscheint. Und sie muss ständig nachjustieren, sobald die Konturen klarer hervortreten. Das ist übrigens eine ihrer Stärken. (...)" >Die ganze Rede >>>
20.10.2012, 10:08 Uhr

Handy für Tumor verantwortlich: Gericht in Rom sorgt für Aufsehen

Ein römisches Gericht sieht einen Zusammenhang zwischen Telefonieren mit Mobilfunk und Krebserkrankung. Jetzt drohen Sammelklagen. Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Fr, 19.10.2012 Rom - Internationale Mobilfunkhersteller zittern wegen eines Urteils des Kassationsgerichts in Rom. Das tägliche Telefonieren mit dem Handy ist nach Ansicht der Kassationsrichter schuld am Tumor, an dem ein 50-jähriger Manager erkrankt ist. Der Mann hatte zwölf Jahre lang durchschnittlich sechs Stunden pro Tag am Handy verbracht. Daraufhin wurde ihm ein Trigeminus-Tumor diagnostiziert. Zwar wurde Marcolini erfolgreich operiert, schwere Schmerzen belasten ihn jedoch derart, dass er jetzt arbeitsunfähig ist. Der Manager beantragte aus beruflichen Gründen eine Invalidenrente, die ihm jedoch nicht gewährt wurde. Marcolini reichte daraufhin bei einem Gericht in der lombardischen Stadt Brescia Klage gegen die Fürsorgeanstalt Inail ein. Das Gericht sprach ihm Recht auf die Rente zu. Gegen das Urteil legte Inail jedoch beim Kassationsgericht Rekurs ein, doch das oberste Gericht in Rom stellte sich auf Marcolinis Seite. Es sei unbestreitbar, dass die Invaliditätsursache auf das Telefonieren mit dem Handy zurückzuführen sei. „Ich kann das Urteil nur begrüßen. Das Kassationsgericht hat die Schädlichkeit der elektromagnetischen Strahlen eingesehen und die Gutachten unserer Sachverständigen für zuverlässig erklärt. Für mich ist das ein Beweis, dass die italienische Justiz funktioniert“, betonte Marcoli. Der ganze Artikel: >http://www.tt.com/Nachrichten/5579438-2/handy-f%C3%BCr-tumor-verantwortlich-gericht-in-rom-sorgt-f%C3%BCr-aufsehen.csp
11.07.2012, 20:47 Uhr

Dauernde Erreichbarkeit kann krank machen

Die Arbeitswelt hat sich für viele stark verändert. Durch E-Mail und Smartphone sind viele noch im Dienst, wenn sie das Büro längst verlassen haben. Das verursacht Stress, der auf Dauer krank machen kann. Was man dagegen tun kann. (...) Nach Einschätzung der Bundespsychotherapeutenkammer in Berlin fallen immer mehr Arbeitnehmer wegen psychischer Erkrankungen aus. Statistisch gesehen sind 12,5 Prozent aller Fehltage auf sie zurückzuführen. Vor allem die Zahl der Krankentage wegen Burnout-Symptomen hat erheblich zugenommen: Waren es 2004 nur 0,6 Fehltage pro 100 Versicherte, stieg die Zahl 2011 schon auf 9 Tage. Weiter >http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/-nie-feierabend-dauernde-erreichbarkeit-kann-krank-machen,10839396,16535232.html
26.06.2012, 20:41 Uhr

Stress loswerden: Abschalten nach der Arbeit

E-Mails nach dem Feierabend, ständig via Handy erreichbar sein: Vielen Berufstätigen fällt es schwer, nach der Arbeit abzuschalten. Tipps für mehr Entspannung. Nach dem Willen von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sollen Arbeitnehmer besser vor Stress durch Computer und Smartphones geschützt werden. Klare Regeln sollen vorgeben, wie lange Beschäftigte erreichbar sein müssen und wann sie dafür einen Ruheausgleich bekommen. Weiter auf >http://www.apotheken-umschau.de/Stress/Stress-loswerden-Abschalten-nach-der-Arbeit-169739.html
18.06.2012, 11:47 Uhr

Urlaub: Erholung ohne Handy

Rhein-Main. Ein Grund, warum immer mehr Menschen im Urlaub nicht richtig abschalten können, ist ihre ständige Erreichbarkeit. "Wer Mobiltelefon und Laptop im Urlaub anlässt, findet nicht den nötigen Abstand zum Alltag", erklärt Dr. Ulrike Roth von TÜV Rheinland. Die Folge davon ist, dass die erhoffte Erholung nicht eintritt. Die Gesundheitsexpertin rät daher, Geschäftshandy und Laptop gar nicht erst mit in den Urlaub zu nehmen oder eine klare Vereinbarung über die Erreichbarkeit zu treffen. Weiter auf >http://www.business-on.de/rhein-main/urlaub-geschaeftshandy-erreichbarkeit-laptop-menschen-erholung-_id18526.html
18.06.2012, 11:09 Uhr

Handy-Stress: Schröder fordert freien Sonntag

In der Debatte über die permanente Erreichbarkeit in der modernen Arbeitswelt plädiert Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) für einen weitgehend störungsfreien Sonntag. "E-Mails, Home Office und Smartphones sind große Erfindungen. Aber sie verleiten zu einer gefühlten Dauerverfügbarkeit, die irgendwann nicht mehr gesund ist. Viele von uns schalten im wahrsten Sinne des Wortes auch am Wochenende nicht mehr ab", schreibt Schröder in einem Beitrag für die 'Tageszeitung'. (...) Trotzdem schalten mehr als 66 Prozent der Deutschen ihr Handy gar nicht mehr aus. (...) In die Zeit ohne Mobiltelefone wünschen sich aber immerhin 26 Prozent der Befragten zurück. Weiter auf >http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/handy-stress-schroeder-fordert-freien-sonntag-2330c-51ca-30-1159941.html
14.06.2012, 14:06 Uhr

Ruhe- und Pausenzeiten sind wichtig für Prävention und Produktivität

Berlin - Offlinezeiten sind wichtig für das seelische und körperliche Wohlbefinden. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über Handy-Stress am Feierabend hin. Das gilt im Übrigen nicht nur für die Freizeit, sondern auch für die Arbeit, wenn komplexe Aufgaben erfüllt werden müssen. Häufige Unterbrechungen beeinträchtigen sowohl die Arbeitszufriedenheit als auch die Produktivität. (...) "Wer im Büro arbeitet, hat heute neben dem Diensttelefon und dienstlichen E-Mailpostfach häufig noch ein privates Handy dabei. Möglicherweise ein Smartphone, auf dem er in sozialen Medien unterwegs ist." Es liege auch in der Verantwortung jedes Einzelnen, abzuschalten und sich gezielt einer Aufgabe zuzuwenden. Weiter auf  >http://www.hwelt.de/c/content/view/9469/1/
14.06.2012, 11:53 Uhr

Smartphone-Burnout im Job

Viele Arbeitnehmer sind für ihre Kollegen und Chefs jederzeit erreichbar. Doch dieser dauerhafte Standby-Modus bedeutet Stress. Arbeitsministerin von der Leyen fordert jetzt, dass die Unternehmen klare Regeln erlassen. (...) „Arbeitgeber schaffen Diensthandys ja nicht aus Nächstenliebe an, sondern sie knüpfen daran Erwartungen – und wer sich dem nicht entzieht, klappt irgendwann zusammen“, warnt Perreng. (...) Ein Zusammenhang zwischen der Zunahme psychischer Erkrankungen und der dauernden Erreichbarkeit ist zwar nicht zweifelsfrei belegbar, plausibel aber ist er allemal. (...) Das Arbeitsministerium beziffert die Kosten für die sozialen Sicherungssysteme und den Produktionsausfall auf 26 Milliarden Euro jährlich. Weiter auf    >http://www.fr-online.de/arbeit---soziales/smartphone-burnout-im-job-nach-dienstschluss-handy-aus-,1473632,16365508.html
13.06.2012, 20:50 Uhr

Burnout: Feuerwehr mit Verspätung

Medizinische Check-Ups und Aufklärungsprogramme sollen Mitarbeiter vor dem Burnout schützen: Das zeigt eine Umfrage von manager magazin unter den Dax-Konzernen. Doch viele Maßnahmen gegen Burnout kommen zu spät - oder zielen in die falsche Richtung. Tatsächlich haben die Firmen das Ausmaß des Phänomens lange unterschätzt - und so erst die hohen Fallzahlen mit verschuldet. Jeder fünfte Beschäftigte bearbeite kurz vor dem Schlafengehen noch berufliche E-Mails, hat zum Beispiel der Bundesverband der Krankenkassen laut einem Bericht der Bild-Zeitung festgestellt. Weiter auf >http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,837765,00.html
12.06.2012, 17:44 Uhr

DGB will Handy-Terror verbieten lassen

Berlin - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert von der Bundesregierung klare Regeln zur Erreichbarkeit von Arbeitnehmern. Das Arbeitsschutz-Gesetz müsse durch eine Anti-Stress-Verordnung ergänzt werden, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. (...) Die ständige Erreichbarkeit führe zu "erheblichen Problemen für die Gesundheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch für die Wirtschaft selbst", sagte Buntenbach. So sei die Zahl psychischer Erkrankungen in den vergangenen Jahren geradezu explodiert: (...). Weiter auf  >http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/von-der-leyen-fordert-regeln-fuer-umgang-mit-handys-und-computern-a-838402.html
12.06.2012, 17:35 Uhr

Von der Leyen fordert Funkstille in der Freizeit

Berlin (dpa) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) fordert eine deutliche Trennung von Arbeit und Freizeit. «Es muss ganz klare Regeln innerhalb eines Betriebes geben was Handykultur, Mailverkehr angeht. (...) So wie es Arbeitsschutzmaßnahmen wie Bauhelme gebe, müsse es auch psychischen Arbeitsschutz geben. «In der Freizeit sollte Funkstille herrschen», forderte von der Leyen. Weiter auf >http://www.zeit.de/news/2012-06/12/gesundheit-von-der-leyen-fordert-funkstille-in-der-freizeit-12154005
18.04.2012, 15:26 Uhr

Arbeitsschutz: Mit vereinten Kräften gegen den Burn Out

Bund, Länder und Unfallversicherung kämpfen für einen besseren Arbeitsschutz. Jährlich gibt es durch Arbeitsunfähigkeitstage Produktionsausfälle von 39 Milliarden Euro. (...) Allein im Jahr 2010 führten die Erkrankungen der Beschäftigten nach Angaben des Arbeitsministeriums zu einem Produktionsausfall von rund 39 Milliarden Euro und einem Ausfall an Bruttowertschöpfung von 68 Milliarden Euro. Stark zugenommen haben psychische Erkrankungen. (...) Nach Angaben des Deutschen Gewerkschaftsbundes haben sich die Fälle der Arbeitsunfähigkeit wegen „Burnout“ in den letzten sieben Jahren verneunfacht. Weiter auf >http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/arbeitsschutz-mit-vereinten-kraeften-gegen-den-burn-out-11721382.html
27.03.2012, 21:07 Uhr

"Die Dosis macht das Gift"

Ein Verbotsschild mit durchgestrichenem Mobiltelefon hängt an der Tür zur Druckerei Michael in Schnelldorf. Hier beginnt die Sperrzone für Handys, Laptops und W-LAN-Geräte - aus Gesundheitsgründen. Druckereibesitzer Reinhold Michael, der vor einigen Jahren an einem Gehirntumor erkrankte und seither elektrosensibel reagiert, versucht durch verschiedene Abschirmmaßnahmen Mobilfunkstrahlen von sich und seinen Mitarbeitern fernzuhalten.  "Dass ich selber vermutlich durch den intensiven Gebrauch drahtloser Funktelefone erkrankt bin, ist die eine Sache. Nun klagen auch meine Mitarbeiter über Kopfschmerzen, Infektanfälligkeit und Konzentrationsschwäche - da muss ich als Arbeitgeber natürlich reagieren", erklärt der Firmeninhaber. Weiter auf >http://www.swp.de/crailsheim/lokales/land/Die-Dosis-macht-das-Gift;art5509,1378676
27.03.2012, 20:37 Uhr

Elektromagnetismus: Expertenunterrricht an der LBS "Zuegg"

LPA - Mit elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern (EMF) und deren Auswirkung auf die Gesundheit haben sich in der vergangenen Woche die Schüler der Landesberufsschule für Handel, Handwerk und Industrie "Luis Zuegg" befasst. Den Rahmen dazu bildete eine Expertenunterricht mit dem Baubiologen und Fachmann für Umweltanalytik, Dietrich Moldan. (...) Dann ging er auf den Begriff Elektrosmog ein und sprach über gesundheitliche Probleme, die eine Belastung elektromagnetischer Feldern verursachen kann. Weiter auf >http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?redas=yes&aktuelles_action=4&aktuelles_article_id=389561
25.11.2011, 10:06 Uhr

Gastroinduktionskochherde: Belastungen über dem Grenzwert

Schweiz.  Eine gemeinsame Studie des Staatssekretariates für Wirtschaft SECO und des Bundesamtes für Gesundheit BAG zeigt, dass Köchinnen und Köche beim Arbeiten an gewerblichen Induktionskochherden Magnetfeldbelastungen ausgesetzt sind, die teilweise über dem aktuellen Grenzwert liegen. Sie hat zudem gezeigt, dass mit geeigneten Massnahmen die Belastung durch Magnetfelder verringert werden kann. >http://www.bag.admin.ch/themen/strahlung/00053/index.html?lang=de

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