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Newsblog

Tagesaktuelle Informationen
In unserem Newsblog stellen wir Ihnen täglich aktuelle Infos zusammen. Die Beiträge haben informativen Charakter, müssen nicht der Position von diagnose:funk entsprechen und werden nicht weitergehend kommentiert.
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Einträge zum Thema Alternative Versorgung x Auswahl zurücksetzen
02.03.2016, 13:48 Uhr

Wenn es aus dem Kanaldeckel funkt

Die Mobilnetze müssen weiter aufgerüstet werden, weil die Volumina immer weiter steigen: Die Firma Kathrein hat jetzt Antennen entwickelt, die tief im Boden installiert werden. Es gibt erste Versuche in der Schweiz. >http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/2.220/datennetze-wenn-es-aus-dem-kanaldeckel-funkt-1.2886889
04.02.2016, 10:21 Uhr

Telekom und Nokia beschleunigen Kupferkabeltechnik XG-Fast auf 11 GBit/s

Wie lassen sich das teure Verlegen der Glasfaser vermeiden und dennoch Gigabit-Geschwindigkeiten ins Haus liefern? Telekom und Nokia demonstrieren, wie sich kurze Kupferkabelstrecken noch weiter ausreizen lassen. (...) Die Telekom schreibt in ihrem Blog, in ihrem Darmstädter Labor 11 GBit/s erreicht zu haben. >http://www.heise.de/newsticker/meldung/Telekom-und-Nokia-beschleunigen-Kupferkabeltechnik-XG-Fast-auf-11-GBit-s-3093547.html
31.01.2016, 08:48 Uhr

Google SkyBender soll 5G-Internet per Drohne liefern

Solarbetriebene Drohnen sollen aus der Luft Internetzugang mit bis zu 40-facher LTE-Geschwindigkeit liefern. Das testet Google angeblich auf einem Weltraumbahnhof in New Mexico. (...) Bei SkyBender handelt es sich um ein Partnerprojekt von Google Loon, ein Projekt, mit dem Google aus 20 km Höhe Internetzugang per Ballon in unzugängliche Gegenden bringen will.>http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-SkyBender-soll-5G-Internet-per-Drohne-liefern-3088120.html
22.01.2016, 09:38 Uhr

iPhone könnte Daten 100-mal schneller übertragen

Neben Bluetooth und LTE könnten iPhones künftig Daten auch mit Licht übertragen. Dass Apple auf die neue Technologie zu setzen scheint, hat jetzt ein japanischer Programmierer herausgefunden. Er ist im Quellcode des mobilen Betriebssystems iOS 9.1 auf einen Hinweis gestossen, dass Apple bereits mit Li-Fi experimentiert. >http://www.20min.ch/digital/dossier/apple/story/11749501
12.11.2015, 19:00 Uhr

ALARA- und Vorsorgeprinzip bei Funkstrahlung und Elektrosmog

Vortrag/Workshop mit Dipl.-Ing. Jörn Gutbier von diagnose:funk e.V. auf den Naturschutztagen am Bodensee. Grenzwertdiskussion, Alternativen, Schutz und persönliche Vorsorge. Dienstag, 05.01.2016, 14:00 Uhr. Tagungs- und Kulturzentrum Milchwerk, Werner-Messmer-Straße 14, 78315 Radolfzell>Link zum Ankündigungstext und zur Anmeldung
22.10.2015, 11:55 Uhr

Ohne Netz, mit Boden

Telefonieren statt Texten. Gartenzaun statt Google und Dauerkarte statt Dauer-Online. Andreas Schulz aus Bochum ist 46 Jahre alt, gelernter Blechschlosser und lebt analog.>https://blog.wdr.de
26.06.2015, 12:50 Uhr

Internet aus der Deckenlampe

Unsere Daten umgeben uns dauerhaft - auch dann, wenn wir sie gar nicht bemerken. Und zwar in Form von für uns unsichtbaren, elektromagnetischen Wellen. Wir wissen also nicht, wann wir im Elektrosmog sitzen und wo im Funkloch. Doch genau das könnte sich in Zukunft ändern >http://www.swr.de/landesschau-aktuell/internet-aus-der-deckenlampe/-/id=396/did=15718324/nid=396/rid=15731752/ug45q6/index.html
27.05.2015, 07:11 Uhr

Indoor-Navigationssystem führt zu Sonderangeboten im Supermarkt

GPS ist in Innenräumen unbrauchbar - doch wie kann dort trotzdem ein Navigationssystem funktionieren? Mit Licht, so die Antwort von Philips. Die Technik, die nun in einem Supermarkt eingebaut wurde, funktioniert mit gepulstem Licht aus LEDs, das die Smartphonekamera wie Morsecode lesen kann. >http://www.golem.de/news/licht-indoor-navigationssystem-fuehrt-zu-sonderangeboten-im-supermarkt-1505-114229.html
20.05.2015, 16:59 Uhr

Mobilfunk ohne elektromagnetische Strahlung

Statt Funkwellen kann sichtbares Licht als Trägermedium für die Übertragung von Daten genutzt werden. Bei dieser Technologie entsteht keine elektromagnetische Strahlung. Im Sinne eines vorbeugenden Gesundheitsschutzes liegt es im Interesse der Landesregierung, diese Technologie weiter zu testen. >http://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/mobilfunk-ohne-elektromagnetische-strahlung/
20.02.2015, 09:10 Uhr

Licht statt WLAN: Drahtlose Technik überträgt hunderte Gigabyte/s

Die Datenübertragung mit Licht kennt man bisher vor allem in Verbindung mit Glasfasern. Doch auch drahtlose Verbindungen lassen sich realisieren und ein neues System bringt es dabei auf Bandbreiten, die die verbreiteten WLAN-Infrastrukturen klar in den Schatten stellen können. >http://winfuture.de/news,85870.html
11.07.2014, 09:52 Uhr

Bell Labs stellen Datenübertragungsrekord auf

Alcatel-Lucent  hat einen neuen Weltrekord bei Breitbandgeschwindigkeiten über Kupfertelefonkabel mit 10 Gigabits pro Sekunde aufgestellt. ederico Guillén von Alcatel-Lucent erklärt: "Durch das Ermöglichen von '1-Gigabit symmetrischen Services' über Kupfer bietet Bell Labs der Telekommunikationsindustrie einen neuen Weg um abzusichern, dass kein Kunde vergessen wird, wenn es um Ultra-Breitband-Zugang geht." >http://www.pressetext.com/news/20140710015
18.03.2014, 10:08 Uhr

Li-Fi statt Wi-Fi: Internet via LED-Glühbirne

Dank der futuristischen Technik Li-Fi könnten chinesische Internetnutzer demnächst in der Lage sein, via LED-Glühbirne online zu gehen. Das Konzept ist von Forschern der Fudan Universität in Shanghai  entwickelt worden und soll das bisher übliche Wi-Fi kosteneffektiv ersetzen. >http://www.pressetext.com/news/20131021018
13.02.2014, 09:48 Uhr

Kathrein revolutioniert Mobilfunk in Gebäuden

Kathrein eröffnet mit einer einzigartigen Lösung neue Perspektiven für den Mobilfunk-Datenverkehr in Gebäuden. Der Antennen- und Elektronikhersteller hat ein Micro C-RAN-System entwickelt, das künftige Bedarfe nach stetig steigenden Datenanforderungen im Mobilfunkbereich sichert. >http://www.it-daily.net/it-technologie/aktuelles/8431-kathrein-revolutioniert-mobilfunk-in-gebaeuden
21.10.2013, 22:50 Uhr

Li-Fi statt Wi-Fi: Internet via LED-Glühbirne

Dank der futuristischen Technik Li-Fi könnten chinesische Internetnutzer demnächst in der Lage sein, via LED-Glühbirne online zu gehen. .... Den Forschern zufolge können mithilfe dieser Technologie sogar vier Computer mit einer Ein-Watt-LED-Glühbirne Internet empfangen. >mehr
30.07.2013, 09:58 Uhr

1,1 GBit/s im Kupfernetz mit G.fast und Vectoring erreicht

Alcatel-Lucent und Telekom Austria haben zusammen einen Übertragungsrekord mit Kupferkabel aufgestellt.Die eingesetzte Technologie wird G.fast genannt. G.fast wurde mit Vectoring kombiniert. >mehr
21.02.2013, 21:25 Uhr

Apple stellt neues unsichtbares Produkt iMagination vor

Cupertino (dpo) - Es ist vielseitiger als ein iPad, individualisierter als ein iPhone, leichter als ein iPod und dazu noch völlig unsichtbar: Der Hardware- und Softwarehersteller Apple sorgt mit dem neuen Produkt iMagination für Furore. Der Clou: Sämtliche Prozesse des iMagination finden ausschließlich im Kopf des Users statt. Technische Spezifikationen entfallen daher völlig. Jobs-Nachfolger Tim Cook persönlich erklärte bei einer Präsentation am kalifornischen Sitz der Firma, wie das neue State-Of-The-Art-Produkt funktioniert: "Der iMagination kann alles, was Sie sich nur irgendwie vorstellen können. Amüsiert weiter auf: >http://www.der-postillon.com/2012/03/apple-stellt-neues-unsichtbares-produkt.html
31.01.2013, 15:14 Uhr

Babyfones - Hallo, hallo! - Zuviel Elektrosmog

Öko-Test, Januar 2013 Babyfone sollen für mehr Sicherheit sorgen. Doch viele Geräte im Test produzieren reichlich Elektrosmog. Einige wenige Produkte schneiden aber mit der Bestnote ab. Insgesamt 17 Babyfone hat ÖKO-TEST eingekauft und deren Strahlung messen lassen. Darüber hinaus haben wir sie einem umfangreichen Praxistest unterzogen. Für einen ruhigen Schlaf empfehlen wir diese Modelle. Weiter auf: >http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=101508;bernr=07;co=;suche=babyphone
29.01.2013, 14:54 Uhr

Basel: Erfolgloser Kampf gegen Mobilfunk-Strahlung

Der Basler Regierungsrat Christoph Brutschin wollte, dass die Mobilfunkanbieter mehr Antennen montieren, dafür aber schwächere. Mit dieser Forderung ist die Regierung abgeblitzt. Optimistisch nahm Regierungsrat (SP) Mitte 2010 seine Mission in Angriff. Eine äusserst schwierige Mission. Sie lautete, die Telekomunternehmen dazu zu bringen, auf mehr, dafür schwächer strahlende Antennen zu setzen. So sah es der regierungsrätliche Gegenvorschlag vor, der in der Volksabstimmung vom 13. Juni 2010 gegen die «Initiative gegen den Mobilfunkantennen-Wildwuchs» klar obsiegte. Das Ziel: Die Strahlenbelastung für die Bevölkerung sollte so gering wie möglich gehalten werden. Die Mobilfunkbetreiber seien bereit, mit ihnen diesen Weg zu gehen, warb Brutschin damals im Abstimmungskampf. Weiter auf  >http://bazonline.ch/basel/stadt/Erfolgloser-Kampf-gegen-MobilfunkStrahlung/story/21007291
21.01.2013, 14:49 Uhr

Stromfresser Mobilfunk bekommt Diätplan

vdi-Nachrichten, Berlin 2013.01.11 Im Förderprojekt "ComGreen" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie haben Forschungsinstitute, Hochschulen und Mobilfunkunternehmen seit 2011 technische Ansätze für energieeffiziente Mobilfunknetze gesucht. Die Abschlusspräsentation in Berlin zeigte, dass enorme Einsparpotenziale in den Netzen schlummern. Doch es wird dauern, sie zu heben. Denn die bisherige Hardware ist für intelligente Steuerungen zu träge. (...) Um etwa 2 Mio. Nutzer in einem Bundesland wie Hessen lückenlos mit den Funkstandards GSM, UMTS, LTE und WLANzu versorgen, sind beim aktuellen Stand der Technik 300 MWh pro Tag nötig. Weiter auf: >http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Stromfresser-Mobilfunk-bekommt-Diaetplan/62202/2
18.01.2013, 13:14 Uhr

Intelligentes Energienetz spart 9 Milliarden Euro jährlich

Studie von Fraunhofer und BITKOM zeigt Potentiale auf Konferenz „E-Energy – Smart Grids made in Germany“ von BMWi und BMU Berlin, 18. Januar 2013 - Im deutschen Energiesektor können durch eine vollständige Vernetzung und Digitalisierung hin zu Smart Grids rund 9 Milliarden Euro jährlich eingespart werden. Der Löwenanteil von rund 5,5 Milliarden Euro ergibt sich aus der intelligenten Steuerung des Netzes: Der Stromverbrauch für die betriebliche Produktion und den privaten Verbrauch kann so gesteuert werden, dass sich beide möglichst gut an das täglich schwankende Angebot von Energie aus regenerativen Quellen anpassen. Hinzu kommen Einsparungen in Milliardenhöhe durch eine automatisierte Gebäudesteuerung und geringere Kosten beim Netzausbau. Das ergab eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung im Auftrag des BITKOM zu Intelligenten Netzen. „Intelligente Energienetze sind die Basis für den Einsatz erneuerbarer Energiequellen und damit auch für die Energiewende“, sagte Jürgen Arnold von der Arbeitsgemeinschaft E-Energy im BITKOM auf dem Abschlusskongress des Förderprogramms „E-Energy – Smart Grids made in Germany“. Die Energienetze müssten im Bedarfsfall ausgebaut werden, vor allem aber müsste der Energieverbrauch intelligenter gesteuert werden.In der Initiative „E-Energy – Smart Grids made in Germany“ von Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium wurde über mehrere Jahre erforscht, wie die Elektrizitätsversorgung mit IT und Telekommunikation optimiert werden kann. Ein intelligentes Energienetz besteht aus der kommunikativen Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugern, Speichern, elektrischer Verbraucher und anderer Komponenten. Laut Fraunhofer-BITKOM-Studie muss die bislang zentrale Netz- und Versorgungsstruktur so verändert werden, dass sie zukünftig die Stromproduktion von immer mehr dezentralen Anlagen (Photovoltaik, Windkraft, Biogas- und Blockheizkraftwerken) integrieren kann. Um die Erzeugung, Verteilung, Speicherung sowie den Verbrauch optimal aufeinander abzustimmen, müssen in Zukunft alle Akteure intelligent miteinander vernetzt sein. Intelligente Energienetze sind zudem die Basis für neue Dienstleistungen im Energiesektor, woraus sich zusätzliche Wachstumsimpulse von ca. 1,7 Milliarden Euro pro Jahr ergeben. Dazu gehören beispielsweise die Angebote und Umsätze mit Haustechnik. Im B2B-Bereich werden spezialisierte Unternehmen Software erstellen und verkaufen, mit denen beispielsweise Solar- und Windenergie im Privatbesitz zu einem virtuellen Kraftwerken zusammengeschaltet werden. Ohne die Politik lassen sich die volkswirtschaftlichen Potenziale im stark regulierten Energiemarkt nicht heben. Laut Studie sind die zentralen Herausforderungen, Anreize für Investitionen in neue Geschäfts- und Kooperationsmodelle und hochleistungsfähige Breitbandnetze zu setzen sowie Datenschutz- und Standardisierungsfragen zu lösen. Die Studie „Gesamtwirtschaftliche Potenziale intelligenter Netze in Deutschland“ steht kostenlos unter zur Verfügung. Zur Methodik: Gegenstand der Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) sind die gesamtwirtschaftlichen Effekte, die sich durch intelligente Netze erzielen lassen. Die Berechnungen basieren erstens auf einer Metastudie, in der verfügbare einschlägige Untersuchungen ausgewertet wurden. Zudem wurden Fraunhofer-Experten zur Dynamik in den einzelnen Bereichen befragt. Außerdem sind Bewertungen von Experten eingeflossen, die im Rahmen von Workshops mit dem Münchner Kreis die Voraussetzungen und Effekte intelligenter Netze analysiert haben. Bei den ermittelten Zahlen handelt es sich um fundierte Abschätzungen.   >http://www.bitkom.org/de/presse/8477_74776.aspx
15.01.2013, 12:14 Uhr

Stromfresser Mobilfunk bekommt Diätplan

Mobilfunk: Im Förderprojekt "ComGreen" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie haben Forschungsinstitute, Hochschulen und Mobilfunkunternehmen seit 2011 technische Ansätze für energieeffiziente Mobilfunknetze gesucht. Die Abschlusspräsentation in Berlin zeigte, dass enorme Einsparpotenziale in den Netzen schlummern. Doch es wird dauern, sie zu heben. Denn die bisherige Hardware ist für intelligente Steuerungen zu träge. Wer würde es heute noch akzeptieren, wenn das Wasser rund um die Uhr mit Hochdruck aus der Leitung schösse? Ohne Möglichkeit, den Schwall zu unterbrechen, geschweige denn, ihn per Armatur bedarfsgerecht zu regulieren? – Genau das ist der Status quo im Mobilfunk. Die Sender funken rund um die Uhr mit Höchstleistung, ganz gleich, ob und wie viele potentielle Nutzer in den Funkzellen unterwegs sind. Steuerungsmöglichkeiten? – Fehlanzeige. Weiter auf >http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Stromfresser-Mobilfunk-bekommt-Diaetplan/62202/2
04.10.2012, 09:22 Uhr

Offener Zugang soll Durchbruch beim Glasfaserausbau bringen

< div> <a href="/newsticker/meldung/Offener-Zugang-soll-Durchbruch-beim-Glasfaserausbau-bringen-1708633.html?view=audio"><img src="/icons/ho/vorlesen_download.gif" alt="Meldung vorlesen und MP3-Download" width="150" height="13" /></a>< /div>Nach Ansicht von Telekom-Wettbewerbern und Regulierern sind erste "Open Access"-Pilotprojekte erfolgreich verlaufen und unterstützen den Ausbau superschneller Datenautobahnen. Bis zu eine Million Endkundenanschlüsse könnten auf Basis solcher offener Zugangsmodelle prinzipiell bereits mit Glasfaser versorgt werden, freute sich Gerd Eickers, Präsident des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (), am Freitag bei einer Diskussionsrunde in Berlin: "Das hätte ich vor zwölf Monaten nicht für möglich gehalten." Nun müsse es darum gehen, die theoretisch vorhandenen Anschlussmöglichkeiten von der Vertrags- auf die Umsetzungsebene zu hieven. Weiter auf >http://heise.de/-1708633
11.09.2012, 11:11 Uhr

Femtozellen: Eigene Mobilfunkzelle für Firmen

< div> <a href="/newsticker/meldung/Eigene-Mobilfunkzelle-fuer-Firmen-1669598.html?view=audio"><img src="/icons/ho/vorlesen_download.gif" alt="Meldung vorlesen und MP3-Download" width="150" height="13" /></a>< /div> an, mit denen sich die Mobilfunkversorgung per UMTS innerhalb von Gebäuden oder an ungünstigen Standorten verbessern lässt. Die kleinen Mobilfunkzellen verbinden sich etwa per DSL ins Internet und versorgen UMTS-taugliche Telefone, Tablets und Notebooks (mit Vodafone-Mobilfunk-Zugang) mit Internet und Telefonie – je nach Modell über Entfernungen von 30 bis 70 Meter. Weiter auf >http://www.heise.de/newsticker/meldung/Eigene-Mobilfunkzelle-fuer-Firmen-1669598.html
07.09.2012, 12:05 Uhr

Optisches WLAN: Internetverbindung durch LED-Lampen

Kein Traum mehr: Datenübertragung mit Lichtgeschwindigkeit Licht an - und schon steht die WLAN-Verbindung. Noch ist das eine Vision.  Forscher des Fraunhofer-Instituts in Berlin arbeiten aber daran, dass das  Internet möglichst bald aus LED-Lampen kommt. Sie wollen Daten nicht per Funk,  sondern mit Licht übertragen. Der Name des Zukunftstrends: 'Optisches WLAN'. Weiter auf >http://www.frauenzimmer.de/cms/stars-news/optisches-wlan-internetverbindung-durch-led-lampen-25e27-9f8b-87-1228629.html
11.08.2012, 16:29 Uhr

Abstimmung über Stadtzürcher Glasfasernetz: «Jeder Haushalt fährt bedeutend günstiger»

Zum zweiten Mal stimmt die Stadt Zürich über das Verlegen von Glasfaserkabeln ab. Nun geht es um die flächendeckende Erschliessung und einen Betrag von 400 Millionen Franken. Der zuständige Stadtrat, Andres Türler (fdp.), macht sich dafür stark. Interview: Herr Türler, wieso ist es Aufgabe der Stadt, jeden Haushalt in Zürich mit einem Glasfaserkabel auszustatten? Ein modernes Glasfasernetz ist eine zentrale Infrastruktur, und die soll die öffentliche Hand bereitstellen. Alles andere ist aus volkswirtschaftlicher Sicht Unsinn. Das ist keine neue Erkenntnis. Weiter auf >http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/stadt_region/andres-tuerler-fdp-stadt-zuerich-glasfaser-abstimmung-september-1.17453300
11.08.2012, 16:26 Uhr

Google stellt Glasfaser-Projekte Fiber und Fiber TV vor

Google betätigt sich mit einem Pilotprojekt in Kansas City als Provider. Es bietet den Bewohnern mit Google Fiber über Glasfaseranschluss einen schnellen Internetzugang mit 1 GBit/s (Upstream sowie Downstream). Als Fiber TV ist außerdem Kabelfernsehen mit zahlreichen Sendern verfügbar, komplett mit Settop-Box und als Dreingabe einem Google-Tablet Nexus 7. (...) Darüber hinaus klagen sie lautstark über die angeblich hohen Kosten ihrer Netzwerke sowie den hohen Verbrauch an Bandbreite. Mit solchen Begründungen streben sie wie bei mobilen Datenverbindungen die Festlegung von Verbrauchsobergrenzen an. Google Fiber hingegen schränkt das Datenvolumen in keiner Weise ein. Weiter auf >http://www.zdnet.de/88116465/google-stellt-fiber-and-fiber-tv-vor/
01.08.2012, 18:06 Uhr

Das Giganetz der Deutschen Telekom kommt nach Aschaffenburg

Aschaffenburg erhält den Anschluss an die derzeit schnellste verfügbare Internet-Technik. Am 15. Juni haben die Baumaßnahmen zur Erschließung der rund 30.000 Aschaffenburger Haushalte begonnen. In weiten Teilen der Innenstadt,in Schweinheim sowie in Leider, Damm und Nilkheim werden nach Abschluss der Maßnahme, die für Ende des Jahres geplant ist, Bandbreiten bis zu 200 Megabit pro Sekunde verfügbar sein. Aschaffenburg wird damit eine der ersten Städte in Bayern mit Anschluss an das Glasfasernetz sein. Zudem zählt Aschaffenburg neben Kempten zum größten bundesweiten Ausbaugebiet im Jahr 2012. Die Deutsche Telekom investiert damit einen zweistelligen Millionenbetrag in Aschaffenburg. Die Tiefbauarbeiten zur Verlegung der Kabel sind im Ausbaugebiet gleichzeitig gestartet. Wird die Öffnung der Straßenoberfläche für die Verlegung von weiteren Leitungen wie beispielsweise der Stadtwerke genutzt,dann kann die Baumaßnahme sich auch verlängern. Die Stadtverwaltung hat einen Flyer erstellt, der die betroffenen Anwohner informieren soll. Quelle: Buergerzeitung - Stadt Aschaffenburg IM DIALOG - Seite 8 Link: >http://www.aschaffenburg.de/upl_files/g/gc/buez2012-07.pdf
19.07.2012, 20:37 Uhr

Au in der Hallertau: Am Internet-Richtfunk scheiden sich weiter die Geister

Wenn es im Jahr 2011 ein Streit-Thema gab, das sich wie ein roter Faden durch beinahe jeden einzelnen Monat zog, dann war es das Tauziehen um die Versorgung aller Ortsteile der Gemeinde mit schnellem Internet. Nicht um das Ob ging es dabei, sondern allein um das Wie: Zwar ist der Ausbau unter Verwendung von Richtfunk als finanzierbare Alternative zur Glasfaser aktuelle Beschlusslage der Kommune, der bekennende Richtfunk-Kritiker und Grünen-Vorsitzende Klaus Stuhlreiter moniert jedoch verschiedene Verzögerungen und Versäumnisse, an denen aus seiner Sicht der Markt schuld ist. Weiter auf >http://www.idowa.de/home/artikel/2012/07/19/am-internet-richtfunk-scheiden-sich-weiter-die-geister.html
22.06.2012, 13:42 Uhr

München: Superdünnes Graphen kann Licht einfangen

Graphen ist das dünnste Material der Welt. Es besteht aus sechseckigen Maschen aus Kohlenstoff-atomen in einem zweidimensionalen Gitter und kann Strom leiten. Ein internationales Team hat nun gezeigt, dass sich überraschenderweise auch Photonen (Licht) im Graphennetz einfangen lassen. "Die Lichtwellen können dort sogar gesteuert werden", sagt der beteiligte Forscher Dr. Fritz Keilmann von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. "Möglicherweise lassen sich auf dieser Grundlage Computer entwickeln, bei denen Graphen-Transistoren mit Strom wie mit Licht geschaltet werden können." Weiter... >http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2315407/Superduennes-Graphen-kann-Licht-einfangen.html
19.06.2012, 13:33 Uhr

Stadtrat Dietfurt erteilt LTE-Technik am Zeller Berg eine Absage

Die Stadt Dietfurt wird den Ausbau der DSL-Versorgung auf dem Zeller Berg und auf der gegenüberliegenden Talseite um Staadorf zusammen mit der Firma p2-Systems weiter vorantreiben. Der Stadtrat beschloss am Montagabend auf Empfehlung von Bürgermeister Franz Stephan (CSU) bei einer Gegenstimme, den entsprechenden Vertrag mit dem in Beilngries angesiedelten Unternehmen zu schließen. Quelle: >http://www.donaukurier.de/lokales/kurzmeldungen/dietfurt/Dietfurt-Stadtrat-Dietfurt-erteilt-LTE-Technik-am-Zeller-Berg-eine-Absage;art143036,2619044
14.06.2012, 14:30 Uhr

120.000 Chemnitzer surfen ab 2013 mit Lichtgeschwindigkeit

Lichtgeschwindigkeit für 35 Millionen Euro: Eins Energie hat den Ausbau für superschnelles Internet begonnen. Allein in diesem Jahr werden 150 Kilometer Glasfaserkabel im Stadtgebiet verlegt. Das ist das größte Projekt seiner Art in Deutschland. In drei Jahren surfen 60.000 Haushalte blitzschnell durchs Netz. Chemnitz erlebt die Breitband-Revolution ... Weiter auf: http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/120_000_Chemnitzer_surfen_ab_2013_mit_Lichtgeschwindigkeit/articleid-3079589>http://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Initiative-Rhoener-Buerger-gegen-Funkschaedigung-laden-ein;art765,6842362
07.06.2012, 10:38 Uhr

Breitband bis in den kleinsten Ort

Osterholz-Scharmbeck. Tiefbauer, Ingenieure, Glasfaserhersteller, Netzbetreiber und Vertreter von Kommunen treffen sich heute beim Kommunalen Breitband-Marktplatz in der Stadthalle Osterholz-Scharmbeck. Messeveranstalter Peer Beyersdorff erläutert im Gespräch mit Redakteur Wolfgang Ehrecke, wie es um die Internet-Versorgung im Nordwesten bestellt ist. (...) Um die Ausbaukosten zu senken, bietet das Breitband-Kompetenz-Zentrum den sogenannten Baustellenatlas mit Leerrohrkataster an. Damit können die Synergien aus der gemeinsamen Nutzung von Tiefbaumaßnahmen, etwa im Zuge von Straßensanierungen, gehoben werden und die Investitionskosten gesenkt werden. Weiter auf >http://www.nordsee-zeitung.de/nachrichten/startseite/nachrichten-ueberregional_artikel,-Breitband-bis-in-den-kleinsten-Ort-_arid,760095.html
01.06.2012, 13:01 Uhr

Cunewalde: Grünes Licht für neue Funkmasten

Grünes Licht in Cunewalde - zwei neue Funkmasten können errichtet werden. Der Gemeinderat hat zugestimmt, entsprechende Nutzungsverträge für zwei Flächen abzuschließen. Die Telekom will über die beiden Masten, die am Matschenberg und in der Nähe des Altenheims errichtet werden sollen, den Ort über LTE mit Internet versorgen. (...) Sehr zum Ärger einer Bürgerinitiative. Sie hatte in den vergangenen Wochen rund 1.600 Unterschriften für eine kabelgebundene Lösung gesammelt und sie Landrat Michael Harig überreicht. Weiter auf http://www.alles-lausitz.de/content/nachrichten/6768697_Gruenes_Licht_fuer_neue_Funkmasten.html  >http://www.alles-lausitz.de/content/nachrichten/6768697_Gruenes_Licht_fuer_neue_Funkmasten.html
31.05.2012, 21:56 Uhr

Neustadt a.d. Donau: Kleine Ortsteile kommen ans Netz

Neustadt. Seit Donnerstag vormittag ist es amtlich: Auch die kleineren Ortsteile von Neustadt a. d. Donau bekommen jetzt einen schnellen Zugang zum Internet. Bürgermeister Thomas Reimer und Rene Meyer, Geschäftsführer der Firma P2-Systems aus Beilngries, haben einen Vertrag für den „Aufbau einer Internetbreitbandstruktur“ unterzeichnet, was im Klartext nichts anderes als DSL bedeutet. (...) Um die Ortsteile ans Netz anzuschließen, werden rund 6,5 Kilometer Leerrohre und über acht Kilometer Glasfaserkabel verlegt. Weiter auf >http://www.mittelbayerische.de/region/kelheim/artikel/kleine_ortsteile_kommen_ans_ne/792563/kleine_ortsteile_kommen_ans_ne.html
31.05.2012, 21:50 Uhr

Volkach/Eichfeld/Sommerach: Gutachten-Streit um schnelles Internet

Obwohl in acht Volkacher Ortsteilen das Internet allmählich auf die Überholspur gebracht wird, kracht's im Getriebe: Die Firma Emotec, deren „Überall“-DSL (eine Funklösung) in Eichfeld zwar eingeführt, aber ins Hintertreffen geraten ist, wehrt sich gegen die Verträge mit Konkurrent Econtec/p2systems. (...) Die Sommeracher wollten keine „veraltete Technik mit Funk auf jedem Dach.“ Und wenn das Hybrid-DSL (Daten gehen über Richtfunk auf Telekomleitungen) von Econtec in naher Zukunft abgelöst werden könne, sei Sommerach vorbereitet – mit Leerrohren für Glasfaserkabel, die Stück für Stück verlegt werden. (...) Über die Funklösung von DSL, mit der das Internet in manchen Haushalten schon vor längerem eingeführt wurde, denken viele in Eichfeld gar nicht mehr nach. Weiter auf >http://www.mainpost.de/regional/kitzingen/Gutachten-Streit-um-schnelles-Internet;art773,6818059
31.05.2012, 09:32 Uhr

Schwerin: Kabel Deutschland schafft den Blitzschub

Deutschlands größter TV-Kabelnetz-Anbieter schafft den Weltrekord – schickt Daten mit fast fünf Gigabit pro Sekunde über seine Kupferleitung und bietet damit dem Glasfasernetz Paroli. (...) In Schwerin hat das Unternehmen nun über seine Kupferleitungen eine Übertragung in Rekordzeit geschafft und dabei die Geschwindigkeit von 4700 Megabit pro Sekunde (4,7 Gigabit/s) gemessen. Eine komplette DVD ließe sich innerhalb von acht Sekunden aus dem Netz laden. Theoretisch. In der Praxis gibt es keine Notebooks, die diese Geschwindigkeit verarbeiten könnten. Weiter.... >http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article106395886/Kabel-Deutschland-schafft-den-Blitzschub.html
26.05.2012, 18:27 Uhr

Telekom-Vorstand van Damme im Interview

Niek Jan van Damme verantwortet im Vorstand der Deutschen Telekom das Deutschland-Geschäft. Im Interview mit dem Tagesspiegel spricht er über neue Produkte, Preise, Netze (...) Es stimmt, die Nachfrage nach Bandbreite steigt massiv. Studien zeigen, dass sich die Datenmenge im Netz jedes Jahr verdoppelt. (...) Aber die Netze stoßen irgendwann an ihre Grenzen. Deshalb bauen wir bereits Glasfaserleitungen bis an die Häuser heran. Im Prinzip haben wir dann unbegrenzte Möglichkeiten. (...) Stabil hohe Bandbreiten schafft derzeit nur Glasfaser. Es kostet je nach Schätzung 50 bis 70 Milliarden Euro das gesamte Land mit Glasfaser anzuschließen. (...) Deshalb benötigt der Markt aktive Unterstützung durch den Staat. Weiter auf >http://www.pnn.de/wirtschaft/649750/
25.05.2012, 23:10 Uhr

Geislingen: Schnelles Internet ist das Ziel

Auf Initiative von Türkheims Ortsvorsteher Heinz Mekle trafen sich am Montag alle Geislinger Ortsvorsteher zum Thema "Schnelles Internet". Dabei waren auch Vertreter der Telekom sowie der Breitbandberatung Baden-Württemberg. Anlass war ein Antrag der Wittinger auf eine bessere Breitbandversorgung. (...) Bei der Vorstellung verschiedener Ausbaumöglichkeiten wurde klar, dass ein Anschluss über Glasfaserkabel viele Vorteile bietet gegenüber der Versorgung über die funkgestützte LTE-Technik, dem Nachfolger des UMTS-Netzes. Bei LTE müssen die Sendestationen ebenfalls über ein Glasfaserkabel angefahren werden, die Weiterleitung an die Haushalte erfolgt per Funk, wobei sich die Leistung mit zunehmender Nutzerzahl erheblich reduziert. Weiter auf >http://www.swp.de/geislingen/lokales/geislingen/Ziel-Schnelles-Internet;art5573,1476604
24.05.2012, 20:48 Uhr

Volkach/Eichfeld: Eichfelder wollen Glasfaser-DSL

(...) Letzter Ort mit raschem Datenfluss wäre Eichfeld (bis Jahresende), wo sich viele Bürger zu einer Initiative zusammengefunden haben, um DSL per Glasfaser zu kriegen – und nicht über den geplanten Richtfunk. Der Vorstoß der Eichfelder kam im Volkacher Stadtrat zur Sprache. Und etwas, das Bürgermeister Peter Kornell als „tolle Leistung“ bezeichnet: Die Glasfaser-Befürworter haben 16 000 Euro aus eigener Tasche zusammengebracht, um die optimalere Übertragungstechnik zu kriegen. Weiter auf >http://www.mainpost.de/regional/kitzingen/Eichfelder-wollen-Glasfaser-DSL;art773,6804545
21.05.2012, 21:59 Uhr

Weinsheim: Breitband via Glasfaser - Erdkabel für Hochspannungsleitung

Für die Gemeindefinanzen bedeutet die Investition zwar eine erhebliche Belastung, trotzdem waren sich Ortsbürgermeister Thomas Fischer und die Ratsmitglieder einig, dass man sich die Chance, bis Ende 2013 schnelles Internet verfügbar zu haben, nicht entgehen lassen sollte. (...) Weinsheim will sich deshalb am Kooperationsvertrag mit der RWE beteiligen, die ein Angebot zur flächendeckenden Breitbandversorgung mit Glasfaserkabel vorgelegt hat. (...) Die RWE Netzservice GmbH plant eine Erneuerung der Hochspannungsleitung Niederhausen-Idar-Oberstein. (...) Um mögliche Belastungen wie Schallemissionen oder Elektrosmog für die Anlieger zu vermeiden, sollte geprüft werden, ob die Leitung nicht in der Erde verlegt werden könnte, sagte Ortsbürgermeister Fischer. Weiter auf    >http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bad-kreuznach-bad-sobernheim-kirn/vg-ruedesheim/weinsheim/11984318.htm
28.04.2012, 17:59 Uhr

Stühlingen: „Wir haben keinen Einfluss“

Das Thema DSL taucht seit drei Jahren nahezu in jeder Stadtratssitzung auf.  Interview mit Bauamtsleiter Frank Gatti. Weshalb bekommt Stühlingen keine Fördermittel für die Verbesserung der DSL-Versorgung? Die Förderung setzt ein streng vorgegebenes Ausschreibungs-und Vergabeverfahren voraus. Entsprechen die Angebote der Betreiber nicht den Richtlinien, kann kein Förderantrag gestellt werden. (...) Glasfaser ist für Flächengemeinden wie Stühlingen nahezu unbezahlbar. Aber hat sich die Glasfasertechnik nicht schon überholt? Natürlich entwickeln sich die technischen Möglichkeiten rasant. Viele Experten halten die Glasfaserversorgung aber auch zukünftig für die optimale Versogung. Weiter auf >http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/-Wir-haben-keinen-Einfluss;art372620,5483424
25.04.2012, 19:07 Uhr

Staufenberg: Breitband oder Funk, das ist hier die Frage

(dge). „Können wir uns Breitband leisten oder ist die Funklösung die für uns akzeptable Lösung?“, mit dieser Frage umriss Bürgermeister Peter Gefeller kurz das Problem, dem sich die Stadt Staufenberg derzeit gegenüber sieht. Klar stellte er auch, der Ausbau des Internets sei ein „unumgängliches Muss“. (...) Während bei Glasfaser auch sogenannte „Reseller“ - also andere Anbieter - möglich seien, könnten bei der Funkvariante nur die Produkte des Betreibers genutzt werden. Glasfaser verspräche eine stabile Bandbreit von 16 bis 50 MBit/s, die Funkvariante jedoch nur maximal 16 MBit/s, die bei erreichtem Volumen erheblich reduziert werden könne. Da es sich um „shared medium“ handele, würde die Bandbreite geringer je mehr Nutzer online seien. (...) Für die Staufenberger Bürger gibt es die Möglichkeit mittels eines Fragebogens ihre Meinung zum Thema zu äußern. Weiter auf >http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/staufenberg/11902357_1.htm
01.04.2012, 15:27 Uhr

Mobilfunkmast: Initiative fordert neue Technologie

S-West - Die Anwohner rund um das Gebäude an der Bismarckstraße 57 haben es wohl schon geahnt, nun können sie es schwarz auf weiß nachlesen. Der Mobilfunkmast auf dem Dach des Gebäudes, der seit 2006 in Betrieb ist, strahlt in einem Radius von rund 300 Metern mit Werten von bis zu 543 000 Mikrowatt. (...) Von der Stadt fordert die Initiative, ein Mobilfunkvorsorgekonzept zu erarbeiten. Damit könne modellhaft im Westen begonnen werden, neue Technologien zu testen, die eine Mobilfunk-Versorgung gewährleisten, ohne gesundheitsgefährdend zu sein. Weiter auf >http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.mobilfunkmast-initiative-fordert-neue-technologie.234ed7b9-1c19-4c63-9aab-a6de0ea876e0.html
30.03.2012, 13:57 Uhr

Chemnitz erhält modernes Glasfaser-Netz

Chemnitz. Fast die Hälfte der Chemnitzer soll bis Ende übernächsten Jahres quasi in Lichtgeschwindigkeit durchs Internet surfen können. Dazu errichten der aus den Stadtwerken hervorgegangene Versorger Eins und die Deutsche Telekom ab April in ausgewählten Stadtteilen für 35 Millionen Euro ein hochmodernes Glasfasernetz, das ohne Kapazitätsverluste bis in die angeschlossenen Wohnungen hineinreicht. Weiter auf http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Chemnitz-erhaelt-modernes-Glasfaser-Netz-artikel7930833.php  >http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Chemnitz-erhaelt-modernes-Glasfaser-Netz-artikel7930833.php
30.03.2012, 13:06 Uhr

Schnelles Internet auch für Wittlingen

WITTLINGEN/SCHALLBACH (mm). Nach Schallbach hat nun auch Wittlingen eine schnellere und damit bessere Internetverbindung. (...) Schnelles Internet kommt derzeit via Richtfunk vom rund zweieinhalb Kilometer entfernten Schallbacher Gewann "Hüttstall" nach Wittlingen, wo die Telekom dann die "letzte Meile" bis in die Haushalte übernimmt. Weiter auf http://www.badische-zeitung.de/schallbach/schnelles-internet-auch-fuer-wittlingen--57235612.html  >http://www.badische-zeitung.de/schallbach/schnelles-internet-auch-fuer-wittlingen--57235612.html
30.03.2012, 10:28 Uhr

Übertragungstechnik: Bits und Bytes reisen mit Licht aus der Lampe

Licht kann nicht nur Helligkeit spenden, sondern auch Bits und Bytes transferieren. Die neue Technik treiben Forscher am Heinrich-Hertz-Institut in Berlin unter dem Stichwort „Visible Light Communication“ voran. Derzeit wollen sie ihren eigenen Weltrekord mit Sendegeschwindigkeiten bis zu 800 Mbit/s übertreffen. (…) (… ) Um digitale Informationen senden zu können, knipsen Techniker die Leuchtdioden mit einem Modulator blitzschnell ein und aus. Das menschliche Auge kann diese Veränderung nicht wahrnehmen. Als Empfänger am PC oder Mobilfunkgerät reicht prinzipiell eine Photodiode. Sie fängt das Licht auf, wobei die Elektronik die Einser und Nullen dekodiert und sie in maschinenverständliche elektrische Impulse übersetzt. (...) Weiter ... >www.hhi.fraunhofer.de/vlc
29.03.2012, 15:19 Uhr

Auch Wörth will gegen Hochspannungsleitung klagen

»Signal für weitere Gemeinden« Auch die Wörther werden den Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Unterfranken für die neue Trasse der 110-Kilovolt-Stromleitung zwischen Aschaffenburg und Großheubach anfechten. (...) Karl-Heinz Scherf (CSU) merkte an, dass in Deutschland ein vergleichsweise hoher Grenzwert von 100 Mikrotesla gilt. In der Schweiz werde nur ein Mikrotesla als Dauerbelastung toleriert. (...) »Eine Erdverkabelung wäre der richtige Weg«, meinte Heinrich Hennrich (FW), »die Technik ist heute soweit.« Weiter auf >http://www.main-netz.de/nachrichten/region/obernburg/obernburg/art4001,2025407
20.03.2012, 10:59 Uhr

FSO100 - Datenübertragung per Licht

Pressemitteilung AXIOMTEK: FSO100 überträgt per roter LED bis zu 1 GBit/s Daten ohne Elektrosmog sowie deutlich sicherer und zuverlässiger als WLAN Langenfeld, 13.03.2012, Jeder, der heutzutage WLAN benutzt, kennt neben den vielen Vorteilen auch die Nachteile und Risiken dieser drahtlosen Übertragungstechnik: eine nicht immer stabile Transferrate, geringe Bandbreite und Sicherheitsrisiken durch Hackerangriffe. In der Regel werden diese toleriert. Aber jeder, der einmal eine grössere Datenmenge über WLAN bewegt hat, kennt das Problem des grossen Zeitaufwandes bei einem Datenverlust. Um diese Risiken zu eliminieren, hat Axiomtek zusammen mit dem Fraunhofer Institut den mit einer Grösse von nur 137 x 120 x 37 mm äusserst kompakten FSO100 entwickelt. Die Datenübertragung erfolgt per Licht mit einer einzelnen LED als Lichtquelle und verhält sich für die Anwendung völlig transparent, wie eine Verbindung mit einem Ethernetkabel. Der Tranceiver verfügt somit lediglich über eine RJ45-Buchse und einen Stromanschluss. Bei einer äusserst geringen Verlustleistung von weniger als 3 Watt werden Übertragungsraten von bis zu 75 MByte pro Minute erreicht. Zukünftige Versionen(Q3 2012) erreichen bis zu 7500 MByte in der Minute und werden mit einem Switch sowie Power-over-Ethernet (PoE) ausgestattet sein. Ein «Hackerangriff» ist so gut wie unmöglich, da dieser ausschliesslich durch die Lichtlinie erfolgen könnte und für jedermann sichtbar wäre. Auch der Gesundheitsaspekt spielt eine nicht unwichtige Rolle, da diese Lösung keinen Elektrosmog freisetzt. Produkt-Highlights: • Abhörsicher • Plug-and-Play • Flexible und einfache Installation • Full Duplex • Störungsunempfindlich • Kein EMV-Smog • Keine gefährliche Laserstrahlen Weitere Informationen:  >http://www.axiomtek.de/
18.01.2012, 08:58 Uhr

Mini-Terahertz-Sender soll Alltagseinsatz revolutionieren

Bauteil an der Grenze des technisch Machbaren erreicht Rekordfrequenz von 1,11 Terahertz und ermöglicht ganz neue Einsatzfelder Darmstadt - Bekannt sind Terahertz-Wellen vor allem von den umstrittenen „Nacktscannern“ am Flughafen. Doch auch in der Medizin oder Materialprüfung sind die hochfrequenten Strahlen geschätzt – künftig wohl noch viel häufiger, denn Darmstädter Forscher haben einen revolutionären Terahertz-Sender entwickelt: Er ist klein wie ein Sandkorn und funktioniert bei Raumtemperatur. Gleichzeitig ist das neue Elektrobauteil mit handelsüblicher Halbleitertechnik kostengünstig herzustellen. Es geht dennoch an die Grenze des technisch Machbaren und liefert obendrein einen Frequenzrekord von 1,11 Terahertz. Theoretisch sind sogar bis zu 3 Terahertz möglich, schreiben die Forscher im Fachblatt „Applied Physics Letters“. Die Kombination von Miniaturmaßen, Leistung und Temperaturbereich dürfte auch Anwendungen ermöglichen, die bislang nicht denkbar waren. Terahertzwellen liegen im Frequenzbereich zwischen Mikrowellen und Infrarotstrahlung und können Materialien wie Kunststoff, Textilien und manches biologische Gewebe zerstörungsfrei durchlaufen. Metall oder Wasser blockieren sie hingegen. Weiter auf >http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Mini_Terahertz_Sender_soll_Alltagseinsatz_revolutionieren1771015588209.html

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