diagnose funk

Fachpublikationen

Dokumente & Downloads
umg | 29 | 4/2016Format: A4Seitenanzahl: 3 Veröffentlicht am: 30.11.2016 Herausgeber: umwelt · medizin · gesellschaft

Ein Bauherr beginnt auch nicht mit dem Dach

Die digitale Revolution verbaut unseren Kindern die Zukunft
Autor:
Gertraud Teuchert-Noodt (unter Mitwirkung von Ingo Leipner)
Inhalt:
Allzu verständlich sind die Ängste der Eltern, die ihre Kinder chancenlos in der digitalen Welt glauben, wenn die nicht schon im Kindergartenalter Apps programmieren. Doch ganz selten nur beginnt der Bauherr seinen Hausbau mit dem Dach. Warum nur glauben so viele kluge Pädagogen, die kindliche Entwicklung könne beschleunigt werden, indem man deren Fundament einfach weglässt? Mit den Grundsätzen der Evolution erklären Neurobiologen anschaulich, warum Eltern und Lehrer sich vehement gegen frühkindliche Nutzung von Bildschirm-Medien wehren sollten – damit es nicht zu Sucht, Lernstörungen, Aggressivität oder autistischen Störungen bei den Kleinen kommt. Gertraut Teuchert-Noodt, emeritierte Professorin der Neurobiologie, blickt mit Unverständnis auf die Debatte in Nachbardisziplinen um die richtigen Mittel zur richtigen Zeit.
umwelt · medizin · gesellschaft | 29 | 3/2016Format: A4Seitenanzahl: 11 Veröffentlicht am: 02.11.2016 Sprache: Deutsch

Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung

Artikel in umwelt-medizin-gesellschaft
Autor:
Peter Hensinger und Isabell Wilke
Inhalt:
Der Artikel dokumentiert neue Studienergebnisse zu den Endpunkten Gentoxizität, Fertilität, Blut-Hirn-Schranke, Herzfunktionen, Kognition und Verhalten. Ein gesicherter Schädigungsmechanismus ist oxidativer Zellstress. Neue Hypothesen zu weiteren Wirkmechanismen werden dargestellt.
Format: A4Seitenanzahl: 10 Veröffentlicht am: 21.01.2016 Sprache: EnglischHerausgeber: umwelt-medizin-gesellschaft |28 | 3 / 2015, 206 - 213

Big Data

A Paradigm Shift in Education from Personal Autonomy to Conditioning toward Excessive Consumerism
Autor:
Peter Hensinger
Inhalt:
Digital media - whether hardwired or mobile - is like a dream of humanity come true: limitless communication. As toys and educational tools, tablets have already made their way into preschools. How should we view these changes? From what age should digital media-computers, tables, smartphones, and Wi-Fi - be used in the classroom? In the educational and psychological literature, researchers increasingly study the consequences of the young generation socializing through smartphones, tablets, and the Internet. The new technology fundamentally changes psychosocial and democratic structures. Data mining is big business: the modern prospecting tools are smartphones and tablets. The hype of digital media covers up associated risks. Smart surveillance and the loss of privacy will become lodged in the subconscious mind and lead to conformity. Critical voices point to the consequences for the healthy development of children associated with the use of digital media if started too early. Today measurable consequences show interference with brain development, risk of addiction, loss of the sense of reality and self control, and burnout. Educational institutions must consider these risks and develop educational concepts that show a path to media maturity instead of media dependency as promoted by industry. Five key points for the use of digital media at schools have been developed that question current practices and suggest alternative educational approaches to media maturity.
3/2015Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 17.10.2015 Sprache: DeutschHerausgeber: umwelt-medizin-gesellschaft

Big Data

Der Wandel der Erziehung zur Konditionierung für den Wachstumswahn
Autor:
Peter Hensinger
Inhalt:
Die pädagogische und psychologische Literatur setzt sich zunehmend mit den Folgen der Sozialisierung der jungen Generation durch Smartphone, Tablet-PC und Internet auseinander. Noch nie hat eine neue Technik so fundamental psychosoziale und demokratische Strukturen verändert. Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts. Die Industrie fordert das Recht auf die 360 Grad-Kundenanalyse, bereits bei Kindern. Der gläserne Konsument, erschaffen durch Big Data, ist eine Bedingung für das anheizen des konsumorientierten Wachstums. (…) Fünf Thesen für die Nutzung digitaler Medien an Schulen werden entwickelt, die die derzeitige Praxis in Frage stellen und alternativen für eine Erziehung zur Medienmündigkeit vorschlagen.
3. AuflageFormat: DIN A4Seitenanzahl: 146 Veröffentlicht am: 01.04.2015 ISBN-10: 978-3-9814025-9-9 Sprache: DeutschHerausgeber: Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB e.V.

Reduzierung hochfrequenter Strahlung im Bauwesen

Baustoffe und Abschirmmaterialien
Autor:
Prof. Dipl.-Ing. Pauli / Dr.-Ing. Moldan
Inhalt:
Das Standardwerk über Abschirmungen gegen hochfrequente elektromagnetische Wellen. Die Industrie hat bei der Entwicklung neuer Produkte die Anforderungen und Wünsche des Marktes zum Schutz vor hochfrequenter Strahlung berücksichtigt und inzwischen weitere Lösungen bis Marktreife gebracht. Dabei gilt der Schutz zum einen dem Menschen und zum anderen den elektronischen Geräten. Nunmehr werden rund 150 Produkte und ihren Dämpfungskurven hier vorgestellt. So bietet sich ein breites Spektrum an unterschiedlichsten Lösungsmöglichkeiten, um das Eindringen von hochfrequenter Strahlung in Räume zu reduzieren oder elektronische Geräte zu schützen. Die alte Auflage von 2003 bildete die Grundlage für die Broschüre des Landesamtes für Umwelt in Bayern Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld von 2008. Wir stellen die Leseprobe zum Download bereit.
umwelt-medizin-gesellschaft 3/2014Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 01.03.2014 Herausgeber: umwelt-medizin-gesellschaft

Risiken der Sozialisation von Kindern und Jugendlichen durch digitale Medien


Autor:
Peter Hensinger
Inhalt:
Digitale Medien verändern unsere Gesellschaft, die Sozialisation, das Kommunikationsverhalten, sie haben körperliche und psychosomatische Auswirkungen. Es findet eine Digitalisierung des Natürlichen statt. Der Digitalismus führt zu einschneidenden Veränderungen, die in Wechselwirkung stehen. Die Vision des Behaviorismus, dass eine monopolistisch informierte Elite mit Techniken der Konditionierung Medien dazu einsetzt, Verhalten über positive Reize und Belohnungen zu steuern, bekommt in der Konditionierung der Nutzer durch elektronische Medien erstmals massenhaft praktische Bedeutung. Der Staat muss sich vom massiven Einfluss der Telekommunikationsindustrie lösen, die Privatsphäre der Bürger schützen, eine Vorsorgepolitik betreiben und die Jugend zur Medienmündigkeit erziehen. Schlüsselwörter: Big Data, Konsumrausch, Digitale Demenz, Elektrosmog.
Veröffentlicht am: 01.03.2014

Hohes Gesundheitsrisiko für Kinder und Jugendliche

Serie: Digitalisierung des Alltags
Autor:
Dr. Klaus Scheler
Inhalt:
In Schulen, Bibliotheken, Zügen und öffentlichen Plätzen werden derzeit WLAN-HotSpots installiert. Dadurch nimmt die Strahlenbelastung, die wegen der gesundheitlichen Risiken eigentlich sinken sollte, nochmals deutlich zu. Mangels Aufklärung regt sich bisher kaum Widerstand. Das sollte sich ändern. (S. 24)
umwelt·medizin·gesellschaft | 26 | 3/2013Format: A4Seitenanzahl: 11 Veröffentlicht am: 01.03.2013 Sprache: DeutschHerausgeber: umwelt·medizin·gesellschaft

Baumschäden im Umkreis von Mobilfunksendeanlagen


Autor:
Cornelia Waldmann-Selsam und Horst Eger
Inhalt:
Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder (Radar, Richtfunk, Rundfunk, Fern- sehen) auf pflanzen wurden im Verlauf der letzten 80 Jahre wissenschaftlich nachgewiesen. Ab 2005 wurde die Wirkung der beim Mobilfunk verwendeten, modulierten hochfrequenten EMF auf pflanzen in Laborexperimenten untersucht. Mehrere forschergruppen veröffentlichten Effekte auf Keimung, Wachstum und Zellstoffwechsel. Über den Gesundheitszustand von Bäumen im Umkreis von Mobilfunksendeanlagen liegen erst wenige Veröffentlichungen vor. Diese weisen auf schädigende Einflüsse hin. Daher wurde zwischen 2007 und 2013 der Zustand von Bäumen an 620 Mobilfunkstandorten dokumentiert. Im Funkschatten von Gebäuden oder anderen Bäumen blieben die Bäume gesund. Im Strahlungsfeld der Sendeanlagen hingegen wurde das Auftreten von Baumschäden beobachtet.
Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 2012, 1593Format: A4Veröffentlicht am: 16.01.2013 Herausgeber: Verlag C.H.BECK oHG. Veröffentlicht mit freundlicher Erlaubnis des Verlags.

TETRA: Funk ohne Rettung?

Der neue Polizei-, Behörden- und Rettungsfunk BOS
Autor:
Richter am VG a. D. Bernd Irmfrid Budzinski
Inhalt:
26 bayerische Gemeinden beschlossen ein „Funk-Moratorium“ gegen den von der Landesregierung energisch forcierten Aufbau des neuen Polizei- und Rettungsfunknetzes „TETRA“, gut 160 weitere leisten gegen den Ausbau Widerstand. Gemeinden in anderen Bundesländern drohen zu folgen. Grund sind ungeklärte Gesundheitsgefahren ebenso wie uferlos wirkende Kosten, aber auch technische Mängel. Widerwille macht sich breit bei der Vorstellung, nach dem seit Jahren umstrittenen „Mobilfunk-Wildwuchs“ nun noch ein weiteres Antennennetz mit vielen hohen Sendemasten hinnehmen zu sollen – und mit einer Strahlung, die nicht nur Anwohnern zunehmend bedenklich erscheint. Doch wer denkt an Gefahren für die Rettungskräfte, namentlich die Polizeibeamten und Feuerwehrleute, die buchstäblich den Kopf für die neue Technik hinhalten werden? Das soll hier untersucht werden. Zur Publikation bitte u.s. Link verwenden.
Umwelt-Medizin-Gesellschaft 1/2013Format: A4Veröffentlicht am: 01.01.2013 Sprache: DeutschHerausgeber: UMG-Verlag

Steigende "Burn-out"-Inzidenz durch technisch erzeugte magnetische und elektromagnetische Felder des Mobil- und Kommunikationsfunks


Autor:
Ulrich Warnke & Peter Hensinger
Inhalt:
Forschungsbericht über Oxidativen Zellstress, ausgelöst durch elektromagnetische Felder und die krankheitsauslösenden Folgen.
Umwelt-Medizin-Gesellschaft 1/2013Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 00.00.2013 Bestellnr.: 552Sprache: Englisch

Increasing incidence of burnout due to magnetic and electromagnetic fields of cell phone networks and other wireless communication technologies


Autor:
Ulrich Warnke und Peter Hensinger
Inhalt:
Burnout syndrome (BOS) is a psychosomatic stress disorder. Exogenous stress leads to oxidative cellular stress, the formation of excessive reactive oxygen species, reactive nitrogen species, and reaction products (ROS/RNS). This then leads to mitochondrial metabolic dysfunction, which results in a lack of ATP (adenosine triphosphate) and subsequently in a diminished performance of cells. Lack of ATP is a crucial factor in BOS, as well as in chronic fatigue syndrome (CFS). A crucial element in the multisystem disease BOS is inflammation as a consequence of nitrosative and oxidative stress, as well as the acquired mitochondriopathy. Weak ambient magnetic fields (e.g. from transformers in devices) and various radio-frequency resonances increase the level of free radicals and their reaction products that have toxic effects. The nonionizing radiation of cell phone networks and other wireless communication technologies (cell towers, cell phones, Wi-Fi, etc.) also leads to cell stress. There is a correlation between the stress trigger due to living conditions, magnetic fields, and RF radiation of cell phone networks and other wireless communication technologies. The affected person will suffer from functional impairment and diseases; and if these are hereditary, they will be passed on to the next generation as a pre-existing defect, as is the case with e.g. “acquired energy dyssymbiosis syndrome" (AEDS).
umwelt medizin gesellschaft 2011; 24(2): 141-146Format: A4Seitenanzahl: 6 Veröffentlicht am: 10.12.2011 Sprache: DeutschHerausgeber: umwelt medizin gesellschaft

Elektrosensibilität: Ein Patient mit verbrennungsartigen Hautveränderungen

Elektromagnetische Felder
Autor:
Dr. Christine Aschermann
Inhalt:
Es wird über einen Patienten berichtet, bei dem sich bei vorbestehender Chemikaliensensibilität eine ausgeprägte Elektrosensibilität entwickelt hat. Der Patient kann nach eigenen Angaben sogar die verschiedenen Quellen elektromagnetischer Strahlung (z.B. WLAN, DECT- oder Mobiltelefon, DVBT-Fernsehen) unterscheiden. Die Symptome reichen von kontrollbedürftigen Hautveränderungen über Hypertonie und hirnorganisch bedingte Störungen bis hin zu Darmblutungen. Besonders beunruhigend erscheinen die mehrmals aufgetretenen ungewöhnlichen Hautreaktionen, die wie eine Verbrennung imponieren. Eine Erklärung, wodurch sie ausgelöst wurden, fehlt bisher.
Von der Versorgung ohne Auftrag zur Bestrahlung ohne Gesetz
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 27.11.2011 Sprache: DeutschHerausgeber: 'Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht - NVwZ -', Heft 19, 2011, S. 1165, Verlag C. H. Beck

Von der Versorgung ohne Auftrag zur Bestrahlung ohne Gesetz

Warten auf die "lex Mobilfunk"
Autor:
Bernd Irmfrid Budzinski, Richter am VG a. D.
Inhalt:
Das Menschenrecht auf Achtung der Wohnung (Art. 8 I EMRK) gilt auch gegenüber den Immissionen des Mobilfunks - entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte 2007. Die planmäßige und durchdringende Bestrahlung der Innenräume aller Wohnungen bedarf deshalb der gesetzlichen Rechtfertigung (Art. 8 I EMRK). Doch kein Gesetz erlaubt sie. Denn die sogenannte Indoor-Versorgung ins Innere von Wohnungen, um auch dort Mobilfunkempfang zu ermöglichen, war nicht geplant, berichten die Pioniere des Mobilfunks. Diese stillschweigende Ausweitung des Versorgungskonzepts eröffnete abweichend von der ursprünglich nur im Freien erwarteten Strahlenbelastung nun pausenlos - so auch zu Hause und des Nachts - die „unkontrollierte Exposition der Bevölkerung“. Dafür fehle die „allgemeine Rechtsgrundlage“ bzw. der gesetzliche „Entscheidungsrahmen der Legislative“, meinten das Bundesamt für Strahlenschutz und die Strahlenschutzkommission 2006. Ungeachtet dessen und der hinzukommenden Mahnung des Leiters des Ausschusses für nicht-ionisierende Strahlung der Strahlenschutzkommission 2007, wenigstens nicht ohne Tests zu den biologischen Auswirkungen ständig neue Funktechnologien einzuführen, wird das neue LTE-Netz nunmehr sofort flächendeckend und ohne diese Prüfung mit einer noch stärkeren Durchdringung der Häuser "bis in den Keller" aufgebaut; kommen neue Anwendungen (z.B. das funkgestützte Smart Meter) hinzu, die diese Intensität voraussetzen. Die überfällige rechtliche Prüfung zeigt, dass der Mobilfunkbetrieb insoweit tatsächlich ohne ausreichende rechtliche Grundlage stattfindet.
23 | 4/2010Format: A4Seitenanzahl: 9 Veröffentlicht am: 01.04.2010 Sprache: DeutschHerausgeber: umwelt·medizin·gesellschaft

Omnipräsenter Mobilfunk als ethische Herausforderung

Elektromagnetische Felder
Autor:
Prof. Werner Thiede
Inhalt:
Studien rechnen damit, dass der Datenverkehr im Mobilfunk in den nächsten Jahren um den Faktor 60 zunehmen wird. dabei verstärkt sich nicht nur das Problem der wissenschaftlichen Ungeklärtheit langfristiger Auswirkungen der wachsenden Mobilfunkstrahlung, sondern es bleibt auch festzustellen, „dass Elektrosensibilität ein zunehmendes Gesundheitsproblem für die Bevölkerung ist, dass dieser krankheitszustand zu starken Behinderungen führen kann und dass diese Erkrankung dringend zusätzlicher Abklärung und Anerkennung bedarf“ (Venedig Resolution). Ärzte-Initiativen warnen, und selbst unter Juristen deutet sich ein mögliches umdenken an. Theologie und Kirche aber erweisen sich bislang noch zu wenig als Vorreiter für eine auch in dieser Hinsicht fällige „Bewahrung der Schöpfung“. gerade sie sollten sich verstärkt für die rechte von gefährdeten und funksensiblen Minderheiten einsetzen.
Format: A4Seitenanzahl: 15 Veröffentlicht am: 01.01.2010 Sprache: DeutschHerausgeber: "Natur und Recht" (NuR 2010, Seiten 27-34 und 39-41), herausgegeben. Veröffentlicht bei Diagnose-Funk mit freundlicher Erlaubnis der Redaktion.

Mobilfunk: Späte Lehren aus frühen Warnungen?

Die Zulässigkeitsentscheidung des EMGR vom 03.07.2007
Autor:
Dr. iur. Eduard Christian Schöpfer
Inhalt:
Der Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte erklärte im Jahr 2007 eine Beschwerde eines deutschen Staatsbürgers wegen Verletzung seines Rechts auf Achtung des Privatlebens bzw. der Wohnung durch die von einer Mobilfunkanlage ausgehende Strahlung unter anderem mit dem Hinweis für unzulässig. Die deutsche Regierung habe unter anderem mit dem Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm ausreichende Schritte zum Schutz der Bevölkerung gegen Mobilfunkstrahlung unternommen und der Beschwerdeführer habe keinen Beweis für deren Schädlichkeit erbringen können. Anhand von zahlreichen Beispielen belegt der Autor, dass von einer unabhängigen Forschung keine Rede sein kann.
Heft 133, 2009 Format: A4Seitenanzahl: 22 Veröffentlicht am: 01.01.2009 Sprache: DeutschHerausgeber: Sonderdruck aus WOHNUNG+GESUNDHEIT

Hinters Licht geführt: Energiesparlampen

Das Ende der Glühbirne - das Ende gesunder, naturnaher Beleuchtung ?
Autor:
Baubiologie Maes
Inhalt:
Wer natürliches Licht will, der muss ins Freie oder ans Fenster oder Tageslicht ins Haus holen. Wer möglichst naturnahes Kunstlicht will, der braucht Glühlampen oder Halogenlampen. Keine Energiesparlampe erreicht die Lichtqualität von Glüh- und Halogenlampen und macht so wenig Elektrosmog, so wenig Flimmern, Schadstoffe, Ultraschall... Wer gar kein Flimmern will, sondern das frequenzlose Gleichlicht der Natur, der braucht Gleichstrom.
Flyer zur Broschüre im Download.Format: A 4Seitenanzahl: 52 Seiten, vierfarbig Veröffentlicht am: 20.07.2008 Bestellnr.: 782Herausgeber: Autorenteam Stuttgart

Zellen im Strahlenstress

Warum Mobilfunkstrahlung krank macht. Eckpunkte internationaler Mobilfunkforschung.
Inhalt:
Ein vertiefter Einblick in biologische Wirkmechanismen. „Zellen im Strahlenstress“ vermittelt biologische Grundlagen, damit der Leser die Bedeutung der Forschungsergebnisse versteht. Sie stellt für Nichtfachleute verständlich dar, was sich in unseren Zellen abspielt, wenn die Mobilfunkstrahlung störend einwirkt, welche zellulären Prozesse zu Kopfschmerzen, Erschöpfung, Spermienschädigungen oder gar Krebs führen. Und welche Forschungen dies detailliert beschreiben. Eigens angefertigte Grafiken machen komplexe Zusammenhänge durchschaubar. Ausführliche Fußnoten mit aus dem Englischen übersetzten Forschungsergebnissen und Literaturangaben machen diese Broschüre auch für Ärzte, Biologen und andere Wissenschaftler zu einer fundierten Informationsquelle. Die Broschüre ist ein spannender, populärwissenschaftlicher Ausflug in die Zellbiologie, geschrieben in Zusammenarbeit mit Fachwissenschaftlern.
3. aktualisierte AuflageFormat: DIN A4Seitenanzahl: 45 Veröffentlicht am: 01.01.2008 ISBN-10: 978-3-940009-26-5 Sprache: DeutschHerausgeber: Bayerisches Landesamt für Umwelt, Referat 28

Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld

Möglichkeiten und Grenzen der Minimierung von Mobilfunk-Immissionen
Autor:
Prof. Dipl.-Ing. Pauli / Dr.-Ing. Moldan
Inhalt:
Obwohl Feldimmissionen von Mobilfunk-Basisstationen meist nicht einmal 5% der Grenzwerte erreichen, gibt es Grund zur Besorgnis. Die Schirmung hochfrequenter elektromagnetischer Felder wird - leider - ein immer wichtigerer baulicher Aspekt bei der Vorsorge. Bekannt ist, das auch Manager aus der Telekomindustrie ein Teil der Bürger sind die diese Vorsorge beim Bau und der Sanierung ihrer Immobilien umsetzen. In der Broschüre des LfU "Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld" wird die Schirmung von Häusern durch Baustoffe, Fenster, Wandbeschichtungen usw. beschrieben. Die Broschüre steht nur noch im Download zur Verfügung.
Umwelt-Medizin-Gesellschaft 3/2001Format: A4Seitenanzahl: 10 Veröffentlicht am: 00.03.2001 Sprache: DeutschHerausgeber: UMG-Verlag

Hecht-Studie - Auswirkungen elektromagnetischer Felder

Eine Recherche russischer Studienergebnisse 1960-1996
Autor:
Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht
Inhalt:
Das Bundesinstitut für Telekommunikation (heute Bundesnetzagentur) in Mainz beauftragte das von Karl Hecht geleitete Pathologische Institut der Berliner Charité und danach das Institut für Stressforschung Berlin, in dem er die Funktion des medizinischen Direktors ausübte, eine Studie der russischsprachigen Fachliteratur vorzunehmen. Bei der inhaltlichen Zusammenfassung der Studie (HECHT & BALZER 1997) wurden insgesamt 1.500 Originalarbeiten gesichtet und 878 Literatur-quellen verwendet. Abschließend kann eingeschätzt werden, dass das elektromagnetische Feld als ein stiller Disstressor bewertet werden kann, dessen bioaktiver Effekt von verschiedenen Faktoren abhängig ist und dessen pathogene Wirkung erst nach Jahren sichtbar wird. Bezüglich des Symptomatik bestehen Ähnlichkeiten mit dem Chronischen Müdigkeitssyndrom (Chronic Fatigue Syndrom CFS).
Format: A 4Seitenanzahl: 187 Veröffentlicht am: 00.04.2000 Sprache: DeutschHerausgeber: ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung gGmbH

ECOLOG - Mobilfunk und Gesundheit, 2000

Bewertung des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes unter dem Gesichtspunkt des vorsorgenden Gesundheitsschutzes
Autor:
ECOLOG-Institut im Auftrag von T-Mobil, DeTeMobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH
Inhalt:
Im September 1999 wurde das Ecolog-Institut Hannover von T-Mobile, einer Tochter der deutschen Telekom beauftragt, den damals aktuellen Wissensstand über die gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks zusammenzutragen und auszuwerten. Laut einer Pressemitteilung des Auftragnehmers waren 20 Prozent der untersuchten Studien so gut gemacht und in sich konsistent, dass die deutlichen Hinweise auf Gesundheitsrisiken ernst genommen werden müssen. Um den Schutz der Bevölkerung vor den Auswirkungen der Felder des Mobilfunks zu verbessern, wurden daher für Deutschland deutlich niedrigere Vorsorgegrenzwerte, wie sie bereits in einigen europäischen Nachbarländern gelten, empfohlen. Die Ecolog-Studie wurde im Mai 2000 abgeschlossen und den Auftraggebern übergeben. Die Telekom hielt die Studie unter Verschluß, woraufhin sie das Ecolog-Institut eigenmächtig im Internet veröffentlicht hatte.
Nr. 32 - 58. JahrgangFormat: A4Seitenanzahl: 7 Veröffentlicht am: 05.08.0000 Sprache: DeutschHerausgeber: Deutsche Medizinische Wochenschrift, 5.8.1932

Arbeitsergebnisse auf dem Kurzwellengebiet, 1932

Vortrag in der Berliner Medizinischen Gesellschaft am 15.6.1932
Autor:
Priv.-Doz. Dr. Erwin Schliephake, Jena-Gießen
Inhalt:
Dr. Schliephake berichtete über die deutliche Beeinflussung des Gesamtorganismus durch die freie Hertzsche Welle im Strahlungsfeld von starken Kurzwellensendern. Er beschrieb biologische Wirkungen, die sich nicht alleine durch die Wärmewirkung erklären lassen: starke Mattigkeit am Tag, dafür in der Nacht unruhiger Schlaf, zunächst ein eigenartig ziehendes Gefühl in der Stirn und Kopfhaut, dann Kopfschmerzen, die sich immer mehr steigern, bis zur Unerträglichkeit. Dazu Neigung zu depressiver Stimmung und Aufgeregtheit. Erste Indizien für die nichtthermischen Wirkungen elektromagnetischer Felder und das in der wissenschaftlichen Literatur beschriebene Rundfunk-/ Mikrowellensyndrom.