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Offener Brief an Sozialministerin Altpeter und Kultusminister Stoch in Baden-Württemberg
Veröffentlicht am: 01.10.2014

Offener Brief an Sozialministerin Altpeter und Kultusminister Stoch in Baden-Württemberg

WLAN und digitale Endgeräte (SmartPhones, TabletPCs) an Schulen
Autor:
Ärztearbeitskreis Digitale Medien Stuttgart
Inhalt:
In ihrem Brief zur geplanten Einführung von WLAN schreiben die Ärzte: "Als Mediziner sind wir über die Risiken der nichtionisierenden Strahlung informiert. Wir kritisieren die Einführung von WLAN an Schulen als unkritische Übernahme eines Fortschritt - Hypes und können nicht erkennen, dass die zuständigen Stellen sich mit den Einwänden aus der Wissenschaft auseinandersetzen und dazu Position beziehen. Wir bitten Sie deshalb um konkrete Antworten auf die folgenden Fragen und dabei davon abzusehen, uns mit vorgefertigten Textbausteinen des Bundesamtes für Strahlenschutz zu antworten. Wir erwarten eine eigene Position Ihres Hauses und der grün-roten Landesregierung."
Mobilfunk-Strahlung
Seitenanzahl: 21 Veröffentlicht am: 00.09.2009 Herausgeber: Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Mobilfunk-Strahlung

Fraktionsbeschluss vom 26.05.2009 (16/230)
Autor:
Sylvia Kotting-Uhl (MdB), Bündnis 90/Die Grünen
Inhalt:
Vor dem Hintergrund der vorhandenen Wissenslücken muss die Öffentlichkeit über die noch ungeklärten Risiken stärker als bisher informiert werden. Gutes Informationsmaterial bietet das BfS. Bis zur Klärung der Risiken muss die spezielle Bezeichnung „Kinderhandy“ und die Werbung dafür den Herstellern untersagt werden. Bündnis 90/Die Grünen raten, solange diese Wissenslücken nicht geschlossen sind, entsprechend den Empfehlungen des BfS von Handys in Kinderhänden ab.
Format: A4Seitenanzahl: 45 Veröffentlicht am: 21.10.2008 Herausgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung

MiniWatt-Programm II - Forschungsbericht

Minimierung der Immission künftiger Funkdienste
Autor:
Prof. Dr.-Ing. Werner Wiesbeck Institut für Höchstfrequenztechnik und Elektronik Universität Karlsruhe (TH)
Inhalt:
Abschlussbericht des zweiten Forschungsvorhabens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Minimierung der Strahlenbelastung
Format: A4Seitenanzahl: 40 Veröffentlicht am: 05.04.2004 Herausgeber: Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt

MiniWatt-Programm I - Broschüre

Konzepte zur Minimierung der Exposition der Bevölkerung durch elektromagnetische Felder
Autor:
Bundesministerium für Bildung und Forschung / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Inhalt:
Zusammenfassung des Forschungsvorhabens MiniWatt I "Mobilfunkkommunikation und Rundfunk der Zukunft"
Format: A4Seitenanzahl: 92 Veröffentlicht am: 18.03.2003 Herausgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung

MiniWatt-Programm I - Forschungsbericht

Alternative Funksysteme mit minimaler Strahlungsleistungsdichte im digitalen Rundfunk, Mobilfunk, drahtlosen LANs
Autor:
Prof. Dr.-Ing. Werner Wiesbeck Institut für Höchstfrequenztechnik und Elektronik Universität Karlsruhe (TH)
Inhalt:
Abschlussbericht des ersten Forschungsvorhabens des BMBF zur Minimierung der Strahlenbelastung
Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber
Veröffentlicht am: 05.12.2001

Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber

ZUR VERBESSERUNG VON SICHERHEIT UND VERBRAUCHER-, UMWELT-, UND GESUNDHEITSSCHUTZ, INFORMATION UND VERTRAUENSBILDENDE MAßNAHMEN BEIM AUSBAU DER MOBILFUNKNETZE
Inhalt:
Die Bundesregierung hatte ausgehend von dem von ihr 1999 durchgeführten „Bürgerforum Elektrosmog“ die deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) mit einer erneuten umfassenden Bewertung der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den gesundheitlichen Wirkungen elektromagnetischer Felder beauftragt. Die SSK hat ihre Bewertung im September 2001 mit dem Ergebnis vorgelegt, dass die geltenden Grenzwerte nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand vor nachgewiesenen Gesundheitsgefahren ausreichend schützen. Die Grenzwerte blieben bestehen, die Bundesregierung setzte auf die freiwillige Selbstverpflichtung der Industrie, bestimmte Vorsorgemaßnahmen zu erfüllen. Am 5.12.2001 unterzeichneten die damals noch sechs Mobilfunkbetreiber das Papier, dessen Unverbindlichkeit seither in der Kritik steht.