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The potential dangers of electromagnetic fields and their effect on the environment
Resolution 1815 (2011)Format: A4Seitenanzahl: 3 Veröffentlicht am: 27.05.2011 Sprache: Englisch

The potential dangers of electromagnetic fields and their effect on the environment

Die potentiellen Gefahren durch elektromagnetische Felder und ihre Auswirkung auf die Umwelt
Autor:
Europarat - Resolution
Inhalt:
Das höchste beschlussfassende Gremium des Europarates, der Ständige Ausschuss, fordert in seinem Beschluss eine europaweite Wende in der Mobilfunkpolitik. Die europäischen Regierungen werden aufgefordert, alles Erdenkliche zu tun, um die Strahlenbelastung durch elektromagnetische Felder zu reduzieren, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen wegen des Hirntumorrisikos. Den Regierungen werden konkrete Sofortmaßnahmen vorgeschlagen. Gefordert wird auch die Anerkennung der athermischen gesundheitsschädlichen Wirkungen der Mikrowellenstrahlung und die sich daraus ergebende zwingende Senkung der Grenzwerte und eine sofortige Vorsorgepolitik.
The potential dangers of electromagnetic fields and their effect on the environment
Report Doc. 12608Format: A4Seitenanzahl: 13 Veröffentlicht am: 06.05.2011 Sprache: Englisch

The potential dangers of electromagnetic fields and their effect on the environment

Bericht von Jean Huss
Autor:
Europarat - Committee on the Environment, Agriculture and Local and Regional Affairs
Inhalt:
Die Felder von Stromleitungen, Radar, Telekommunikation oder Mobilfunk scheinen potenziell schädliche, nicht-thermische biologische Effekte auf Pflanzen, Insekten und Tiere sowie auch auf den menschlichen Körper zu besitzen, selbst wenn dieser einer Strahlung ausgesetzt ist, die noch unterhalb der offiziellen Grenzwerte liegt. Man sollte das Vorsorgeprinzip anwenden und die aktuell bestehenden Grenzwerte überarbeiten.
Bundesrat Drucksache 478/09Format: A4Seitenanzahl: 9 Veröffentlicht am: 04.05.2009 Herausgeber: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH

Entschließung: Gesundheitsproblematik durch EMF

Unterrichtung des Deutschen Bundesrates durch das Europa-Parlament
Inhalt:
In der Entschließung des Europäischen Parlaments vom 2. April 2009 zu der Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern (2008/2211(INI)) wurde die Bundesregierung u.a. dazu aufgefordert, dem Beispiel Schwedens zu folgen und Menschen, die an Elektrohypersensibilität leiden, als behindert anzuerkennen, um ihnen einen angemessenen Schutz und Chancengleichheit zu bieten (Punkt 28).
Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern (2008/2211(INI))
P6_TA(2009)0216Format: A4Seitenanzahl: 7 Veröffentlicht am: 02.04.2009 Sprache: Deutsch

Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern (2008/2211(INI))

Entschließung
Autor:
Europäisches Parlament
Inhalt:
Ganz im Gegensatz zur Verharmlosungshaltung der nationalen Behörden fordert das Europäische Parlament die weitere Erforschung der biologischen Wirkungen von EMF, Leitlinien für eine Netzplanung und Sicherheitsabstände, Aufklärung von Kindern und Jugendlichen im Handygebrauch und ein Werbeverbot sowie die Anerkennung der Elektrosensibilität als Behinderung.
Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern (2008/2211(INI))
A6-0089/2009Format: A4Seitenanzahl: 14 Veröffentlicht am: 23.02.2009

Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern (2008/2211(INI))

Bericht von Frédérique Ries
Autor:
Europäisches Parlament - Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit
Inhalt:
Viele Fragen, die mit zahlreichen wissenschaftlichen Ungewissheiten verbunden sind und auf die staatlicherseits noch nicht ausreichend eingegangen worden ist. Dies ist das primäre Anliegen des vorliegenden Initiativberichts, der völlig unabhängig verfasst wurde, ohne in die wissenschaftliche Kontroverse über elektromagnetische Felder eingreifen zu wollen. Vorrangig verfolgt der Bericht das Ziel, den Bürgern, die diese Geräte nutzen bzw. in der Nähe von Sendemasten oder Hochspannungsleitungen wohnen, anhand zahlreicher konkreter Vorschläge Antworten zu liefern. Immer mehr Bürger sind über die gesundheitlichen Auswirkungen der ständigen Exposition gegenüber Mikrowellen besorgt.
Zwischenbewertung des EU-Aktionsplans Umwelt und Gesundheit 2004 - 2010
Veröffentlicht am: 03.09.2008 Sprache: Deutsch

Zwischenbewertung des EU-Aktionsplans Umwelt und Gesundheit 2004 - 2010

Pressemitteilung
Autor:
Europa-Parlament
Inhalt:
Das Europäische Parlament äußert sich kritisch zum EU-Aktionsplan Umwelt und Gesundheit 2004 - 2010. Dieser sehe ausschließlich begleitende Maßnahmen zur bestehenden Gemeinschaftspolitik vor und basiere nicht auf einer Politik der Prävention mit dem Ziel, Krankheiten zu reduzieren. Auch würden keine klar definierten und quantifizierten Ziele verfolgt. Nach Sichtung des intern. Berichtes der "Bio-Initiative" stellen die Abgeordneten fest, dass die Grenzwerte für die Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern (0 Hz - 300 GHz) "nicht mehr aktuell" sind, da sie seit 1999 nicht mehr angepasst wurden.
Mobilfunkstrahlung minimieren - Vorsorge stärken
Bundestagsdrucksache 16/9485Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 04.06.2008

Mobilfunkstrahlung minimieren - Vorsorge stärken

Antrag der BT-Fraktion DIE LINKE
Inhalt:
Neben der Fortführung des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm durch unabhängige Wissenschaftler und Ärzte fordert DIE LINKE schärfere Grenzwerte, sendefreie Zonen in und um Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten und Altenheimen sowie strengere Genehmigungsverfahren für Mobilfunkanlagen.
Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN)
Bundestagsdrucksache 16/6117Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 23.07.2007

Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN)

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Grünen, BT-Drucksache 16/6022
Inhalt:
u.a. Antwort auf Frage 5 zu Vorsorgemaßnahmen: "Direkte Vorsorgemaßnahmen werden von der Bundesregierung nicht getroffen. Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, d. h. herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann."
Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN)
Bundestagsdrucksache 16/6022Format: A4Seitenanzahl: 2 Veröffentlicht am: 06.07.2007

Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN)

Kleine Anfrage von Abgeordneten und der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Inhalt:
Die von WLAN-Geräten benutzten Funkfrequenzen liegen um 2,4 GHz bzw. 5,4 GHz, also im Mikrowellenbereich. Ihre Reichweite kann unter bestimmten Voraussetzungen mehrere hundert Meter betragen. Auch durch diese Technik entstehen, ebenso wie bei der Mobilfunktechnik, hochfrequente elektromagnetische Felder. Sie sind somit, ebenso wie die Mobilfunktechnik, Gegenstand von kontroversen Auseinandersetzungen im Hinblick auf die gesundheitlichen Auswirkungen.
Stand der umweltmed. Versorgung in Deutschland
Bundestagsdrucksache 16/4848 Format: A4Seitenanzahl: 12 Veröffentlicht am: 28.03.2007

Stand der umweltmed. Versorgung in Deutschland

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Grünen, BT-Drucksache 16/4657
Inhalt:
Für die Bundesregierung ist der Zusammenhang von krankheitsauslösend angenommenen Faktoren und Umwelterkrankungen wissenschaftlich im Allgemeinen nur bei Vorliegen von Dosis-Wirkungsbeziehungen eindeutig belegbar.
Stand der umweltmed. Versorgung in Deutschland
Bundestagsdrucksache 16/4657Format: A4Seitenanzahl: 2 Veröffentlicht am: 08.03.2007

Stand der umweltmed. Versorgung in Deutschland

Kleine Anfrage der Bundestags-fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Inhalt:
Seit den 1970er Jahren ist der Zusammenhang zwischen schädigenden Umweltbelastungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen immer stärker in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Die Zahl der Bürgerinnen und Bürger, die umweltmedizinische Beratung und Behandlung suchen, ist deutlich gewachsen. Allerdings kritisieren viele Umwelterkrankte, dass trotz der gestiegenen öffentlichen Aufmerksamkeit die umweltmedizinische Gesundheitsversorgung noch unzureichend sei.
Verbraucherfreundliche Kennzeichnung strahlungsarmer Mobilfunkgeräte
Bundestagsdrucksache 16/3354Format: A4Seitenanzahl: 2 Veröffentlicht am: 09.11.2006

Verbraucherfreundliche Kennzeichnung strahlungsarmer Mobilfunkgeräte

Antrag der FDP-Bundestagsfraktion
Inhalt:
Der Mobilfunk ist ein prägender Teil der modernen Telekommunikation und fester Bestandteil im Alltag. Vor diesem Hintergrund wird in der Bevölkerung zunehmend über die Auswirkungen des Mobilfunks auf Umwelt und Gesundheit diskutiert. Insbesondere wächst die Besorgnis über gesundheitsschädliche Auswirkungen elektromagnetischer Felder.
2. Bericht der Bundesregierung über die Forschungs-ergebnisse in  Bezug auf die Emissionsminderungs-möglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie und in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen
Bundestagsdrucksache 16/1791Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 06.06.2006

2. Bericht der Bundesregierung über die Forschungs-ergebnisse in Bezug auf die Emissionsminderungs-möglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie und in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen

Unterrichtung durch die Bundesregierung
Inhalt:
Im Jahr 2002 hat der Deutsche Bundestag die Bundesregierung beauftragt, alle zwei Jahre einen Bericht über alle aktuellen Forschungsergebnisse in Bezug auf Emissionsminderungsmöglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie (u. a. Handy [mobile Endgeräte], Minderung der Strahlungswirkung durch den Einsatz von Headsets, Mobilfunksendeanlagen) und Forschungsergebnisse in Bezug auf entsprechende gesundheitliche Auswirkungen vorzulegen (Bundestagsdrucksache 14/8584). Darüber hinaus soll die Frage erörtert werden, ob die geltenden Grenzwerte der Verordnung über elektromagnetische Felder (26. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (26. BImSchV) vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse dem Vorsorgeprinzip genügen.
Forschungsergebnisse in Bezug auf Emissionsminderungs-möglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie und in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen
Bundestagsdrucksache 15/4604Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 27.12.2004

Forschungsergebnisse in Bezug auf Emissionsminderungs-möglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie und in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen

Bericht der Bundesregierung
Inhalt:
Die derzeit eingesetzten Kommunikationssysteme, die auf den Standards GSM, UMTS und WLAN (IEEE 802) basieren, sind so ausgelegt, dass auf der Empfängerseite gerade die noch notwendige sichere Detektion der Signale erfolgen kann. Das führt dazu, dass bei bestehenden Kommunikationssystemen keine wesentliche Verminderung der elektromagnetischen Belastung möglich ist, ohne dass damit eine erhebliche Leistungseinschränkung verbunden ist. Allerdings können durch neue technologische Konzepte mobile Kommunikationssysteme noch erheblich effizienter werden, d. h., sie können größere Datenmengen bei der gleichen gesendeten Leistung übertragen und auch die gesendete Energie besser nutzen. Diese Erhöhung der Effizienz eines Systems lässt sich zum Teil auch in eine Reduzierung der gesendeten Leistung umsetzen.
Technikfolgenabschätzung: Monitoring -
Bundestagsdrucksache 15/1403Format: A4Seitenanzahl: 100 Veröffentlicht am: 08.07.2003

Technikfolgenabschätzung: Monitoring - "Gesundheitliche und ökologische Aspekte bei mobiler Telekommunikation und Sendeanlagen

Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
Inhalt:
Der Bericht des TAB bietet einen gut strukturierten Überblick über den Stand der Diskussion bis zum Ende des Jahres 2002 und vermittelt Grundlagenwissen zu Terminologie, Effekten und Wirkungen der Mobilfunkstrahlung. U.a. wird auf die Problematik bei der wissenenschaftlichen Anerkennung von athermischen Effekten und dem "Phänomen der Elektrosensibilität" eingegangen. Schlussfolgerungen: Die umfangreichen Informationen und vorgenommenen Analysen aus Studien weisen darauf hin, dass hochfrequente Strahlung im Frequenzbereich der mobilen Telekommunikation eine Reihe von biologischen Effekten (mit möglichen gesundheitlichen Auswirkungen) verursachen könnte.
Bewertung von Mobilfunk-Strahlung durch die Bundesregierung aufgrund von Empfehlungen der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierenden Strahlen (ICNIRP)
Bundestagsdrucksache 14/7907Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 18.12.2001 Sprache: Deutsch

Bewertung von Mobilfunk-Strahlung durch die Bundesregierung aufgrund von Empfehlungen der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierenden Strahlen (ICNIRP)

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Gerhard Jüttemann, Eva-Maria Bulling-Schröter und der Fraktion der PDS – Drucksache 14/7636 –
Inhalt:
Vorbemerkung der Fragesteller: Die Bundesregierung betrachtet die Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierenden Strahlen (ICNIRP) als „anerkanntes unabhängiges internationales Fachgremium“ (Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der PDS „Schutz vor Mobilfunk-Strahlung“, Fragen 7 bis 11, Bundestagsdrucksache 14/5874). Auf den Empfehlungen dieser Organisation beruhen auch die in Deutschland geltenden Grenzwerte für Mobilfunk-Strahlung.
Bewertung von Mobilfunk-Strahlung durch die Bundesregierung aufgrund von Empfehlungen der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierenden Strahlen (ICNIRP)
Bundestagsdrucksache 14/7636Format: A4Seitenanzahl: 2 Veröffentlicht am: 27.11.2001 Sprache: Deutsch

Bewertung von Mobilfunk-Strahlung durch die Bundesregierung aufgrund von Empfehlungen der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierenden Strahlen (ICNIRP)

Kleine Anfrage der Abgeordneten Gerhard Jüttemann, Eva-Maria Bulling-Schröter und der Fraktion der PDS
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Auf den Empfehlungen der ICNIRP beruhen auch die in Deutschland geltenden Grenzwerte für Mobilfunk-Strahlung. Die Fragesteller interessieren sich u.a. dafür, auf welcher Basis die ICNIRP legitimiert ist, diese Empfehlungen auszusprechen und wie die Aufbauorganisation.