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Deutsche Übersetzung, 26. September 2016Format: A4Seitenanzahl: 53 Veröffentlicht am: 28.09.2016 Sprache: DeutschHerausgeber: Europäische Akademie für Umweltmedizin (EUROPAEM) – Arbeitsgruppe EMF

EUROPAEM EMF‐Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF‐bedingter Beschwerden und Krankheiten

Europäische Akademie für Umweltmedizin (EUROPAEM) – Arbeitsgruppe EMF
Autor:
Igor Belyaev, Amy Dean, Horst Eger, Gerhard Hubmann, Reinhold Jandrisovits, Markus Kern, Michael Kundi, Hanns Moshammer, Piero Lercher, Kurt Müller, Gerd Oberfeld*, Peter Ohnsorge, Peter Pelzmann, Claus Scheingraber und Roby Thill
Inhalt:
Ärzte werden immer häufiger mit Beschwerden unbekannter Ursache konfrontiert. Studien, empirische Beobachtungen und Berichte von Patienten weisen ganz eindeutig auf Wechselwirkungen zwischen Beschwerden und der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) hin. Die individuelle Empfindlichkeit gegenüber Umwelteinflüssen wird jedoch meist außer Acht gelassen.
07.08.2016Format: A4Seitenanzahl: 188 Veröffentlicht am: 06.08.2016 Sprache: DeutschHerausgeber: Ein Projekt der AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt)

AUVA: ATHEM-Report 2

Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich
Autor:
AUVA-Versicherung, Med. Univ. Wien, Seibersdorf Labor GmbH
Inhalt:
Beim ATHEM-2 Projekt ging es neben der Untersuchung von kognitiven Wirkungen darum, ob und wie die HF-EMF Exposition Zellen des menschlichen Körpers verändert.
29.05.2016Format: A4Seitenanzahl: 35 Veröffentlicht am: 27.07.2016 Sprache: EnglischHerausgeber: EUROPAEM-European Academy for Environmental Medicine

EUROPAEM EMF Guideline 2016 for the prevention, diagnosis and treatment of EMF-related health problems and illnesses

EUROPAEM-European Academy for Environmental Medicine
Autor:
Igor Belyaev, Amy Dean, Horst Eger, Gerhard Hubmann, Reinhold Jandrisovits, Markus Kern, Michael Kundi, Hanns Moshammer, Piero Lercher, Kurt Müller, Gerd Oberfeld*, Peter Ohnsorge, Peter Pelzmann, Claus Scheingraber and Roby Thill
Juni 2016Format: A4Veröffentlicht am: 26.07.2016 Sprache: Englisch

The Hidden Marginalization of Persons With Environmental Sensitivities

Department of Psychology, James Madison University, Harrisonburg, Virginia.
Autor:
Pamela Reed Gibson
Inhalt:
This paper constructs persons with environmental sensitivities as comprising a hidden, marginalized group in technological culture that is paying a large price for our industrialized lifestyle. (...) The problem is discussed within the context of the pressures of capitalism, and examples are given of persons with environmental illness receiving mental health diagnoses (an attempted colonization) when they attempt to access mainstream health-care providers who lack knowledge or expertise regarding toxic-induced illness.
Format: A4Seitenanzahl: 50 Veröffentlicht am: 11.02.2016 ISBN-10: 978-92-9213-720-5Sprache: DeutschHerausgeber: Europäische Umweltagentur EUA

Späte Lehren aus frühen Warnungen - Band II - Zusammenfassung

Wissenschaft, Vorsorge, Innovation
Autor:
Europäische Umweltagentur EUA/EEA
Inhalt:
Der Bericht "Späte Lehren aus frühen Warnungen" 2013 ist der zweite Bericht dieser Art, der von der Europäischen Umweltagentur (EUA) in Zusammenarbeit mit zahlreichen externen Autoren und Fachgutachtern erstellt wurde. Die Zusammenfassung des Berichts ist hier nun auch auf Deutsch verfügbar. Er enthält auch ein Kapitel zum Thema Mobiltelefone und Hirntumore sowie Analysen und Hintergründe zu den Strategien der Industrie und der instrumentalisierten Wissenschaft und Politik zur Vorsorge-Vermeidung. Und es werden die Wege aufgezeigt, wie das zu vermeiden wäre.
Berichte des Otto Hug Strahleninstituts Nr. 25 2015 Seitenanzahl: 212 Veröffentlicht am: 25.01.2016 Sprache: DeutschHerausgeber: Gesellschaft für Strahlenschutz e.V

Unterschätzte Gesundheitsgefahren durch Radioaktivität am Beispiel der Radarsoldaten

Berichte des Otto Hug Strahleninstituts
Autor:
Walter Mämpel, Sebastian Pflugbeil, Robert Schmitz, Inge Schmitz-Feuerhake
Inhalt:
Schäden durch Röntgenstrahlung, Radioaktivität und Hochfrequenzstrahlung - der neue Bericht des Otto-Hug-Strahleninstituts "Unterschätzte Gesundheitsgefahren durch Radioaktivität am Beispiel der Radarsoldaten" liegt seit kurzem vor. Er kann in Buchform bezogen werden beim Bund zur Unterstützung Radargeschädigter e.V. und der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V.
2. Auflage Oktober 2014Format: A4Seitenanzahl: 44 Veröffentlicht am: 01.10.2014 Herausgeber: Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt

Leitfaden Senderbau

Vorsorgeprinzip bei Errichtung, Betrieb, Um- und Ausbau von ortsfesten Sendeanlagen
Autor:
Wiener Arbeiterkammer; AUVA – Allgemeine Unfallversicherungsanstalt; Wirtschaftskammer - Bundesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm-, u. Kommunikationstechniker; Wiener Umweltanwaltschaft; Österreichische Ärztekammer; Wissenschaftler der MedUni Wien, Institut für Umwelthygiene und Institut für Krebsforschung.
Inhalt:
Die Einführung und weltweite Verbreitung von radiofrequenten Funkdiensten (z.B. W-LAN, Mobilfunk) ist in der Geschichte technischer Innovationen ohne Beispiel. Die rasante Entwicklung wird von Bedenken zu gesundheitlichen Auswirkungen begleitet. Dies führt zu erheblichen Widerständen seitens der Bevölkerung besonders dort, wo Infrastruktur ohne Einbindung der Anrainer ausgebaut wird. Der vorliegende Leitfaden beschreibt Strategien und Vorgangsweisen, um dem Bedürfnis nach technischer Innovation einerseits und dem verständlichen Wunsch nach geringen Immissionen andererseits gerecht zu werden. Die Empfehlungen basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen vergangener Jahre. Der Leitfaden bietet konkrete Empfehlungen für ein partizipatives Vorgehen bei der Errichtung von Basisstationen für Baubehörden, Anrainer und Betreiber-Gesellschaften mit dem Ziel gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen zu berücksichtigen. Konfliktträchtige Bauvorhaben können so über einen konstruktiven dialoggesteuerten Prozess im Konsens mit den Anrainern verwirklicht werden.
WHO Fact Sheet No. 193
Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 00.10.2014 Sprache: Deutsch

WHO Fact Sheet No. 193

Elektromagnetische Felder und öffentliche Gesundheit: Mobiltelefone
Autor:
Weltgesundheitsorganisation (WHO)
Inhalt:
Als Reaktion auf die Bedenken in der Öffentlichkeit und der Regierungen etablierte die WHO im Jahr 1996 das internationale Elektromagnetische Felder (EMF) Projekt, um den wissenschaftlichen Erkenntnisstand über mögliche gesundheitliche Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern zu bewerten. Die WHO wird bis 2016 eine offizielle Bewertung der gesundheitlichen Risiken der Hochfrequenz-exposition durchführen. Zusätzlich hat die Internationale Krebs-forschungsagentur (International Agency on Cancer Research, IARC), eine Teilorganisation der WHO, das krebserregende Potential elektromagnetischer Felder, wie sie bei Mobilfunkgeräten auftreten, im Mai 2011 als möglicherweise krebserregend für Menschen (Gruppe 2B) eingestuft.
2. Ausgabe 03.2015Seitenanzahl: 44 Veröffentlicht am: 00.09.2014 Sprache: DeutschHerausgeber: Henning Kullak-Ublick, Arbeitskreis Medien-mündigkeit und Waldorf-pädagogik im Bund der freien Waldorfschulen e.V. in Kooperation mit der Aktion mündige Schule e.V. (www.freie-schule.de)

Struwwelpeter 2.0

Medienmündigkeit und Waldorfpädagogik
Autor:
Henning Kullak-Ublick, Franz Glaw, Dr. Edwin Hübner, Celia Schönstedt
Inhalt:
Ab wann sollte man sich gezielt und bewusst mit elektronischen Medien auseinandersetzen? Wie kann man sie im Unterricht sinnvoll und kreativ nutzen? Auf welche Fähigkeiten kommt es bei der Medien-nutzung an und wann werden sie verlangt? Eltern, Erzieher und Lehrer stehen immer wieder vor der Tatsache, dass sich die Kinder und Jugendlichen ganz selbstverständlich der neuesten elektronischen Medien bedienen und sich in virtuellen Welten bewegen, von denen die Erwachsenen oft noch nicht einmal wissen, dass sie existieren. Dass die Waldorfpädagogik entscheidende Gesichtspunkte zu einer entwicklungsorientierten Medienpädagogik geben kann, will diese Broschüre zeigen.
Format: 21 x 29.7 cmVeröffentlicht am: 23.01.2013 ISBN-13: 978-92-9213-349-8 Sprache: EnglischHerausgeber: European Environment Agency (EEA)

Late lessons from early warnings - Band II

science, precaution, innovation
Autor:
European Environment Agency (EEA)
Inhalt:
In der Presseerklärung der EUA (engl. EEA) zur Veröffentlichung des EUA-Report 'Late lessons from early warnings' heißt es: „Neue Technologien haben mitunter sehr schädliche Auswirkungen, in vielen Fällen aber werden frühe Warnzeichen unterdrückt oder ignoriert. Der zweite Band von "Späte Lehren aus frühen Warnungen" untersucht spezielle Fälle, bei denen Warnsignale unbeachtet geblieben sind, die in einigen Fällen zu Tod, Krankheit und Umweltzerstörung geführt haben… Der Bericht berücksichtigt auch Warnsignale, die sich aus derzeit gebräuchlichen Technologien abzeichnen, einschließlich Mobiltelefonie, genetisch veränderter Organismen und Nanotechnologie… Der Bericht empfiehlt die breitere Anwendung des "Vorsorgeprinzips", um Gefahren aus neuen und weitgehend ungetesteten Technologien und Chemikalien zu reduzieren. Der Bericht legt dar, dass wissenschaftliche Unsicherheit keine Rechtfertigung für Untätigkeit ist, wenn plausible Hinweise auf potenziell schwerwiegende Gefährdungen vorliegen. Solch ein Vorsorgeprinzip ist fast immer von Vorteil - nach der Analyse von 88 Fällen von vermutetem "falschen Alarm", fanden die Autoren des Berichts lediglich vier bestätigte Fälle. Der Bericht zeigt auch, dass vorbeugende Maßnahmen oftmals Innovationen stimulieren, anstatt sie zu behindern.“
Format: A4Seitenanzahl: 17 Veröffentlicht am: 03.03.2012

Leitlinie der ÖAK zur Abklärung und Therapie EMF-bezogener Beschwerden und Krankheiten (EMF-Syndrom)

Verabschiedet bei der Sitzung der Referenten der Umweltmedizin der Landeärztekmmern und der Österreichischen Ärztekammer am 03. März 2012 in Wien
Autor:
Konsensus-Papier der ÖAK EMF-AG
Inhalt:
Die ÖÄK dokumentiert damit das Gefährdungspotential der Mobilfunkstrahlung. Damit will sie der Ärzteschaft mit einem Fragebogen konkrete Handlungsanleitungen geben.
2. revidierte Auflage, September 2011Format: A4Seitenanzahl: 175 Veröffentlicht am: 15.09.2011 Sprache: DeutschHerausgeber: Ein Projekt der AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt)

AUVA: ATHEM-Report

Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereiche
Autor:
AUVA-Versicherung, Med. Univ. Wien, Seibersdorf Labor GmbH
Inhalt:
Das ATHEM-Projekt untersucht die athermischen (wärme-unabhängigen) biologischen Wirkungen von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern auf interdisziplinärer Basis (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Medizinische Universität Wien, Seibersdorf Labor GmbH).
Belo Horizonte Studie (Brasilien), 2011
Format: A4Seitenanzahl: 2 Veröffentlicht am: 23.07.2011 Sprache: Deutsch

Belo Horizonte Studie (Brasilien), 2011

Übersetzung des Abstracts
Autor:
diagnose:funk - studien aktuell
Inhalt:
Von einer der angesehensten brasilianischen Universitäten wurde 2011 in der internationalen wissenschaftlichen Zeitschrift „Science of Total Environment“ eine aufsehenerregende Arbeit veröffentlicht. Die Autoren um Frau Prof. Adilza Dode von der UMFG (Universidade Federal de Minas Gareis in Belo-Horizonte) haben die Idee der „Naila-Studie“ aufgegriffen und epidemiologisch nachuntersucht. Es zeigt sich erstens, dass die Krebssterblichkeit dort am höchsten ist, wo die Einwohner den höchsten Strahlenbelastungen ausgesetzt sind. Die Angaben weisen zweitens nach, dass die Rate der Sterblichkeit durch Krebs umso höher ist, je näher die Einwohner am Sendemast leben.
Format: A4Seitenanzahl: 10 Veröffentlicht am: 10.04.2010 Sprache: Deutsch

Quecksilber in Energiesparlampen

Ein Problem?
Autor:
Dr. med. Joachim Mutter
Inhalt:
In einer wissenschaftlichen Dokumentation belegt der Umweltmediziner und Experte Dr. med. Joachim Mutter die Problemlage zu Quecksilber in Energiesparlampen.
April 2010, 1. Aufl. April 2005Format: A5 Veröffentlicht am: 00.04.2010 Bestellnr.: Jochen Diefenthaler, Augsburger Str. 56, PLZ 87700 Memmingen, Tel: 08331–88134, Fax: –5574, email: jodi@jodi.deSprache: DeutschHerausgeber: Ärzteinitiative Bamberger Appell

Dokumentierte Gesundheitsschäden

32 Krankenberichte (Kasuistiken)
Autor:
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam
Inhalt:
"Die meisten Ärzte wissen nicht, dass an keinem einzigen Mobilfunkstandort in Deutschland Erhebungen des Gesund-heitszustandes der Menschen durchgeführt wurden. Die Schilderungen der Betroffenen zeigen, dass Menschen seit Jahren durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder oft schwer erkrankt sind, ohne dass die behandelnden Ärzte die Ursachen immer erkannten", berichtet Dr. Cornelia Waldmann-Selsam im Vorwort. Sie wählte aus über fünfhundert schriftlichen oder mündlichen Berichten Krankheits-verläufe (Kasuistiken) aus. Anlässlich eines Fachgesprächs am 02.08.2006 im Bundesamt für Strahlenschutz wurden Unterlagen über viele Mobilfunkgeschädigte übergeben mit der wiederholten Bitte, Vorortuntersuchungen zu veranlassen. Seit März 2007 liegen auch ausführliche umweltmedizinische Kasuistiken vor. Das Bundesamt für Strahlenschutz und das Bundesumweltministerium sehen keine Notwendigkeit und berufen sich auf das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm.
Format: A4Seitenanzahl: 1 Veröffentlicht am: 26.03.2009 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk (deutsche Übersetzung)

RNCNIRP fordert Vorsorgeprinzip und Forschung

Übersetzung von Memo zur Handynutzung von Kindern
Autor:
Professor Yu. Grigory, Vorsitzender der RNCNIRP
Inhalt:
Memorandum des Russian National Committee on Non-Ionizing Radiation Protection (RNCNIRP) in Moskau vom 4. März 2009: "Elektromagnetische Felder von Mobiltelefonen: Kinder gehören zu einer Gruppe für erhöhtes Risiko. Die wissenschaftliche Datensammlung für die Einschätzung der Gefahren ist lückenhaft. Die vorhandenen Vorschriften stimmen nicht mit den neuen Bedingungen für die elektromagnetischen Felder durch Hochfrequenzstrahlung überein (...)."
Format: A4Seitenanzahl: 48 Veröffentlicht am: 01.06.2008

Für zukunftsfähige Funktechnologien

Positionspapier 46
Autor:
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Inhalt:
In Deutschland gibt es (2008) rund 260.000 Mobilfunk-Sendeanlagen, etwa zwei Mio. kleinere Sendeanlagen, rund 50 Mio. häusliche Sendeanlagen wie WLAN oder schnurlose Telefone sowie ca. 100 Mio. Mobiltelefone – sie alle senden elektromagnetische Strahlen aus, die uns draußen und in unseren eigenen vier Wänden ungeschützt durchdringen. Das Positionspapier des BUND arbeitet die Forschungslage auf und entwickelt Forderungen zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt.
Einwände gegen die Grenzwerte
Format: A4Seitenanzahl: 5 Veröffentlicht am: 00.00.2007 Sprache: Deutsch

Einwände gegen die Grenzwerte

Deutsche Übersetzung von diagnose:funk
Autor:
Josef Lutz, Franz Adlkofer
Inhalt:
Zusammenfassung: Die derzeitigen Grenzwerte für Mikrowellenstrahlung (RF-EMF) als Effektivwerte angegeben und beruhen auf thermischen Überlegungen. Aber es gibt Organe/Gewebe, die schwächer durchblutet sind, und von denen die Wärme schlechter abtransportiert wird, es gibt Interferenzen und es gibt nicht-thermische Effekte. Das alles ist nicht berücksichtigt. Ein Gesundheitsrisiko unterhalb der geltenden Sicherheits-Grenzwerte für Menschen ist in keiner Weise ausgeschlossen. Daher wird eine beträchtliche Reduzierung der derzeit zulässigen Leistungsflussdichte vorgeschlagen.
Objections against the current limits for microwave radiation
WFMN07_III_A1, pp. 119-123Format: A4Seitenanzahl: 5 Veröffentlicht am: 00.00.2007 Bestellnr.: http://archiv.tu-chemnitz.de/pub/2007/0210/Sprache: EnglischHerausgeber: TU Chemnitz

Objections against the current limits for microwave radiation

Engl. Original-Text
Autor:
Josef Lutz, Franz Adlkofer
Inhalt:
Abstract: Current safety limits for microwave radiation (RF-EMF) are presented as RMS values and based on thermal effects. But there are organs/tissues with relatively little blood flow to carry away excess heat, and interferences as well as non-thermal effects of RF-EMF are not taken into account. A risk to the health of people below the current safety limits is in no way excluded. Therefore, a considerable reduction of the presently valid power flux density is recommended.
Format: DIN A4Seitenanzahl: 54 Veröffentlicht am: 01.06.2005 Sprache: DeutschHerausgeber: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

Leitlinien Strahlenschutz

Positionsbestimmung des BfS zu Grundsatzfragen des Strahlenschutzes
Autor:
Bundesamt für Strahlenschutz
Inhalt:
Das Bundesamt für Strahlenschutz legte 2005 mit den „Leitlinien Strahlenschutz“ ein Papier vor, in dem es zu 18 grundsätzlichen Fragen des Strahlenschutzes Position bezieht und Anstöße für Diskussionen sowohl mit der Fachwelt als auch mit der interessierten Öffentlichkeit gibt. Im Teil B ab Seite 29 wird das Thema ´Nichtionisierende Strahlung`behandelt und am Schluss die Themen ´Risikobasierte Bewertungsverfahren` und ´Vorsorge` behandelt.
Format: A4Seitenanzahl: 241 Veröffentlicht am: 00.02.2004 ISBN-10: 92-9167-232-4Sprache: DeutschHerausgeber: Umweltbundesamt (UBA)

Späte Lehren aus frühen Warnungen - Band I

Das Vorsorgeprinzip 1896 - 2000
Autor:
European Environment Agency (EEA)
Inhalt:
Auszug aus dem Vorwort der Dt. Ausgabe Die Europäische Umweltagentur (EUA, eng.: EEA) hat im Jahr 2001 die Monographie „Späte Lehren aus frühen Warnungen: Das Vorsorgeprinzip 1896–2000“ in englischer Sprache veröffentlicht. In dieser Studie wird untersucht, wie das Konzept der Vorsorge in den letzten hundert Jahren von politischen Entscheidungsträgern und -trägerinnen im Umgang mit einer Vielzahl von Risiken angewendet wurde. Risiken, die Wirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung und die Umweltsituation in Europa haben.
ICNIRP Richtlinien-Kritik
Format: A4Seitenanzahl: 190 Veröffentlicht am: 05.04.2001 Sprache: Deutsch

ICNIRP Richtlinien-Kritik

Kritik der Einschätzungen der Auswirkungen auf die Gesundheit in den ICNIRP-Richtlinien für Hochfrequenz- und Mikrowellen-strahlung (100 kHz – 300 GHz)
Autor:
Neil Cherry, Lincoln Universität (Neuseeland) 10/2/99 - Übersetzung aus dem Englischen Evi L. Gaigg, diagnose:funk
Inhalt:
In Neuseeland wurde der Umweltwissenschaftler Prof. Neil Cherry von der Regierung beauftragt, vor der Einführung von Grenzwerten die ICNIRP-Richtlinie zu begutachten. Er kritisierte die wissenschaftliche Vorgehensweise der ICNIRP sowie seine starke Nähe zur Industrie. Sein Fazit: “Die ICNIRP-Richtlinie ist fehlerhaft und gesetzeswidrig. Sie erhält ein Muster von Voreingenommenheiten, Weglassungen und absichtlichen Verdrehungen.”
STOA - Bewertung Wissenschaftlicher und Technologischer Optionen Options Brief und Zusammenfassung
PE Nr. 297.574Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 00.03.2001 Sprache: DeutschHerausgeber: University of Warwick, Department of Physics, Coventry, UK und Internationales Institut für Biophysik, Neuss-Holzheim, Deutschland von Dr. G. Hyland

STOA - Bewertung Wissenschaftlicher und Technologischer Optionen Options Brief und Zusammenfassung

DIE PHYSIOLOGISCHEN UND UMWELTRELEVANTEN AUSWIRKUNGEN NICHT IONISIERENDER ELEKTROMAGNETISCHER STRAHLUNG
Autor:
Europäisches Parlament - Generaldirektion Wissenschaft-Direktion A
Inhalt:
Im März 2001 legte der britische Biophysiker Dr. G. Hyland diesen Report dem Scientific and Technological Options Assessment Unit (STOA) vor. Darin beschreibt er in sehr kritischer Weise die Einflüsse elektromagnetischer Felder auf biologische Organismen sowie den Umgang mit diesem Wissen. Die Frequenzen technisch erzeugter elektromagnetischer Felder sind im Gegensatz zu natürlichen besonders wohldefiniert und können daher von lebenden Organismen, dem Menschen inbegriffen, leichter wahrgenommen werden. Dies steigert ihre biologische Wirksamkeit deutlich und öffnet der Möglichkeit frequenzspezifischer, nicht-thermischer Einflüsse verschiedener Art die Tür, gegen die vorhandene Sicherheitsrichtlinien - wie die von der International Commission for Non-ionising Radiation Protection (ICNIRP, Internationale Kommission zum Schutz vor nicht ionisierender Strahlung) herausgegebenen - keinen Schutz bieten.
'Stewart-Report' - Mobile Phones and Health
Format: A4Seitenanzahl: 167 Veröffentlicht am: 28.04.2000 Sprache: EnglischHerausgeber: Independent Expert Group on Mobile Phones

'Stewart-Report' - Mobile Phones and Health

Mobiltelefone und Gesundheit
Autor:
William Stewart
Inhalt:
Im Auftrag der britischen Regierung wurde im Jahr 1999 eine unabhängige Expertengruppe, die 'Independent Expert Group on Mobile Phones' gebildet. In ihrem auch als 'Stewart-Report' bekannt gewordenen Bericht wurde erstmalig in einem weiteren Kontext davon gesprochen, dass Kinder möglicherweise hinsichtlich der Auswirkungen der Strahlungsabsorption als sensibler als Erwachsene angesehen werden müssen. Als Gründe dafür werden die Entwicklung des Nervensystems, möglicherweise höhere Absorption zufolge ungünstigerer Gewebeeigenschaften und Körperabmessungen bzw. Körperproportionen (im Verhältnis zur Wellenlänge der Strahlung) und die längere Lebenszeit-Exposition angegeben. Die IEGMP empfahl im Sinne eines Vorsorgeprinzips, dass unnötige Telefonate mit Mobiltelefonen von Kindern vermieden werden sollten, so lange die oben angesprochenen Bedenken durch fundierte wissenschaftliche Ergebnisse nicht zerstreut werden können. Schließlich richtete die Expertengruppe die Empfehlung an die Industrie die gezielte Bewerbung der Mobiltelefonbenützung durch Kinder zu unterlassen.
SSK - Heft 23 - AnhangFormat: A4Seitenanzahl: 75 Veröffentlicht am: ISBN-10: 3-437-21516-7 Sprache: DeutschHerausgeber: Strahlen-schutzkommission (SSK)

ICNIRP-Richtlinie von 1998

Richtlinien für die Begrenzung der Exposition durch zeitlich veränderliche elektrische, magnetische und elektro-magnetische Felder (bis 300 GHz)
Autor:
International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection - Übersetzung vom Englischen durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und das Bundesamt für Strahlenschutz
Inhalt:
Die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection hat 1998 eine dokumentierte Grenzwertempfehlung publiziert. Die Richtlinie berücksichtigt nur Kurzzeitstudien mit Effekten, die wissenschaftlich allgemein anerkannt sind. So finden z.B. Mobilfunk-Studien, bei denen Effekte beobachtet werden, die nichts mit der gut dokumentierten Wärmewirkung durch hochfrequente elektromagnetische Felder zu tun haben, keinen Eingang. Bei der Festlegung ihrer Grenzwerte haben die WHO und einige Länder wie Deutschland diese Richtwerte übernommen. Sitz des privaten Vereins ICNIRP ist in München-Oberschleißheim, beim Bundesamt für Strahlenschutz, von dem er rechtlich unabhängig ist. Vorsitzender ist seit 2012 Rüdiger Matthes, der gleichzeitig die Abteilung 'Nicht-ionisierende Strahlung' beim Bundesamt für Strahlenschutz leitet.