diagnose funk

Studienreport

diagnose:funk Publikationen
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 17.02.2017 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2017-1

WLAN und DECT-Schnurlostelefone vermindern Gedächtnisleistungen
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die 12 Studien, die diese Studienrecherche enthält, sind eine weitere Bestätigung der Studienlage.
Format: A4Seitenanzahl: 12 Veröffentlicht am: 16.11.2016 Sprache: Deutsch

Studienrecherche 2016-4

Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung
Autor:
Peter Hensinger, Isabel Wilke
Inhalt:
Im umwelt-medizin-gesellschaft 3/2016-Sonderdruck des Reviews von Hensinger / Wilke wird ein Überblick über neue Forschungsergebnisse gegeben. Die weltweite Forschungslage ist dokumentiert in der Referenzdatenbank der WHO, dem EMF-Portal, das u.a. auch von der deutschen Bundesregierung finanziert wird. In dieser Datenbank stehen derzeit 1288 Studien (Stand 12.11.2016) zum Mobilfunk, davon zeigen nach unserer Auswertung ca. 700 biologische Effekte, meist mit gesundheitsschädigenden Effekten, und meist unterhalb der Grenzwerte.
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 11.10.2016 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2016-3

Elektrohypersensitivität, Kanzerogenität und Wirkmechanismen
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
ATHEM - Report 2 der AUVA-Versicherung bestätigt Kanzerogenität / EHS-Leitlinien und Fallbeispiele / Hypothesen zu Wirkmechanismen
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 11.07.2016 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2016-2

NTP-Studie und 11 weitere Studien
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
NTP-Studie und 11 weitere Studien werden besprochen. Die Themen sind: Oxidativer Zellstress und Vitamin C, Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf die Fruchtbarkeit, die Herztätigkeit, das Wohlbefinden und die Gedächtnisleistung.
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 13.03.2016 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2016-1

Mobilfunkstudien
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Besprechungen von neuen Studien zur Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Spermien, Embryos, die Blut-Hirn -Schranke, Kognition und Verhalten. Bemerkenswert ist eine neue Studie über die Auswirkungen von Sendeanlagen auf Schüler an Schulen mit dem Ergebnis, dass sie das Risiko für Diabetes Mellitus Typ 2 erhöhen.
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 21.12.2015 Sprache: Deutsch

Studienrecherche 2015-4


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
WLAN verstört Ameisen. Neue Studien zu WLAN und zu Wirkungen auf die Reproduktionsorgane, Pflanzen, oxidativem Zellstress und DNA-Schädigungen. Vierzehn neue Studien werden besprochen, u.a. sieben zu WLAN-Wirkungen, vier zu Auswirkungen auf Spermien, Embryo und Hoden.
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 28.10.2015 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2015-3


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
12 neue Studien - ein Fazit: Schädigungsmechanismen der Mobilfunkstrahlung sind nachgewiesen.
Format: A4Seitenanzahl: 14 Veröffentlicht am: 09.07.2015 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2015-2


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Diagnose-Funk recherchiert die Studienlage und veröffentlicht Studienergebnisse in vierteljährlich erscheinenden Studienrecherchen. Sie sind auf folgender Webseite eingestellt:
Beilage zum Diagnose-Funk Ratgeber 3: Vorsicht WLAN!Format: A5Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 15.04.2015

Studienrecherche 2015 zu Funkfrequenz WLAN / WiFi

(2450 MHz)
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
In dieser Beilage zum Ratgeber "Vorsicht WLAN!" sind 52 Studien dokumentiert, die bei der Frequenz 2450 MHz (WLAN, WiFi) biologische Effekte zeigen. Summarys dieser Studien können auf www.emf-portal.de (Referenzdatenbank WHO & deutsche Bundesregierung) abgerufen werden (Stand April 2015).
Format: A4Seitenanzahl: 14 Veröffentlicht am: 01.03.2015 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2015-1


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Neue Studien zur Wirkung nicht-ionisierender Mobilfunkstrahlung auf Spermien, Hoden, Embryos & Gehirn mit großer praktischer Relevanz.
Format: A4Seitenanzahl: 40 Veröffentlicht am: 04.01.2014 Bestellnr.: 503Sprache: Deutsch

Studienreport 2012 / 2013


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Der Studienreport 2012 / 2013 (Nr.2) enthält über 90 wichtige Studien, die biologische Effekte nachweisen. Als wichtigste Entwicklungen seit 2012, dem Erscheinen unseres ersten Studienreports, sehen wir die Eingruppierung der Mobilfunkstrahlung durch die IARC der WHO als möglicherweise Krebs erregend, die neuen Studienergebnisse der schwedischen Gruppe um Hardell zum Krebsrisiko, die Beweise, dass die Strahlung Zellstress (ROS) verursacht und damit eine Hauptursache entzündlicher Erkrankungen sein kann, und in enger Verbindung zum Burn-Out steht, die vielen neuen Studien zur Schädigung der Spermien und Föten, Ergebnisse zu Wirkungen auf die Stress-Hormon-Achse, die erste Überblicksstudie zur Elektrohypersensibilität, die Artikel von Neitzke und Warnke zur Kausalität und zum Wirkmechanismus. Geklärt hat sich auch, dass sich Tiere am erdmagnetischen Feld orientieren und auf seine Veränderungen auch durch künstlich erzeugte Felder sensibel reagieren.
Format: A4Seitenanzahl: 20 Veröffentlicht am: 12.08.2011 Bestellnr.: 502Sprache: Deutsch

Studienreport 2010 / 2011


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die Studienauswahl des letzten Jahres, die wir hier dokumentieren, spricht eine deutliche Sprache. Auf dem Gebiet der Spermienschädigung liegen nun über 20 Studien vor, die toxische Effekte und auch Wirkmechanismen beschreiben. Immer noch wird bestritten, dass kein Wirkmechanismus der nichtionisierenden Strahlung in ihrer Einwirkung auf die Zellen bekannt sei. Ständig erscheinen aber Studien, die oxidativen Stress, also die Generierung freier Radikale durch EMF beschreiben und hierin einen möglichen Wirkmechanismus sehen. Auch auf dem Gebiet der Sendemaststudien gibt es neue Untersuchungen. Besonders hingewiesen sei auf die Belo Horizonte - Studie. Neue Erkenntnisse gibt es über die Rolle elektrischer Felder in der Zellkommunikation und dem Orientierungsinn bei Tieren.
Aktuellste Fassung unter www.mobilfunkstudien.orgFormat: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 17.06.2010 Bestellnr.: 501Sprache: Deutsch

Studienliste

Weshalb Grenzwerte nicht schützen
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die offizielle Behauptung, es gäbe keine relevanten biologischen Auswirkungen unterhalb der Grenzwerte, kann als wissenschaftliche Falschinformation angesehen werden. Mit dieser Auflistung wird übersichtlich dargestellt, wie umfangreich die Studienlage in Bezug auf gesundheitsschädliche Effekte hochfrequenter Strahlung unterhalb der angeblich schützenden Grenzwerte ist.

Wissenswertes

diagnose:funk lässt die For-       schungslage durch Fachwissen-schaftler auswerten. Dabei stützt sich die Organisation ausschließ-  lich auf Veröffentlichungen aus anerkannten Fachzeitschriften.      Die Ergebnisse werden in jährlichen Studienreports und vierteljähr-lichen Studienrecherchen veröffentlicht.

In den Veröffentlichungen und Dokumentationen wird dargelegt, wie umfangreich die Studien-ergebnisse in Bezug auf gesundheitsschädliche Effekte hochfrequenter Strahlung unterhalb der angeblich schützenden Grenzwerte sind.

Die offizielle Behauptung, es gäbe keine relevanten biologischen Effekte unterhalb der Grenzwerte, ist eine wissenschaftliche Falschinformation.

Alle ausgewertete Studien     veröffentlichen wir auf unserer Webseite: www.mobilfunstudien.org.