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Studienreports bis 2018

Aktuelles siehe EMF:data

Seit 2018 werden die Studien auf unserer Wissenschaftsdatenbank EMF:Data und im ElektrosmogReport-Magazin besprochen.

Zum Einlesen für den interessierten Laien bieten wir eine Zusammenstellung von aktuellen Fachartikeln zu Mobilfunk, Forschungsstand, 5G und SmartCity zum Download >>>

  • „Die Suche nach absoluter wissenschaftlicher Sicherheit darf nicht dazu führen, dass die zu schützenden Menschen auf der Strecke bleiben.“ (Europäische Umweltagentur 2001, S.51)

Der Kausalitäts-Betrug - Was die Mobilfunkdiskussion mit Alkohol, einem Affen und Kater zu tun hat. Lesen Sie hierzu unseren Brennpunkt 2020-04 >>>

umwelt-medizin-gesellschaft 3/2020Format: A4Seitenanzahl: 28 Veröffentlicht am: 14.09.2020 Sprache: DeutschHerausgeber: AKUT Luxemburg

Biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder auf Insekten

Beilage in umwelt-medizin-gesellschaft 3-2020
Autor:
Alain Thill
Inhalt:
Weltweit nehmen die Insekten mit alarmierender Geschwindigkeit ab. Es ist bekannt, dass hierbei, neben anderen Ursachen insbesondere die Verwendung von Pestiziden und die moderne landwirtschaftliche Praxis eine große Rolle spielen. Dieses systematische Review wertet die Studienlage zu den toxischen Wirkungen elektromagnetischer Felder (EMF) auf Insekten aus. 72 der 83 analysierten Studien fanden einen Effekt. Als negative Wirkungen wurden in Studien beschrieben: Einschränkungen des Orientierungssinns, reduzierte Fortpflanzungsfähigkeit und Fruchtbarkeit, Lethargie, Veränderungen der Flugdynamik, Misserfolg in der Nahrungssuche, reduzierte Reaktionsgeschwindigkeiten, Fluchtverhalten, Störung der circadianen Rhythmik, Blockierung der Atmungskette und Schädigung der Mitochondrien, Fehlaktivierungen im Immunsystem, erhöhte Anzahl von DNA-Strangbrüchen. Im Ergebnis zeigt sich, dass EMF einen ernstzunehmenden Einfluss auf die Vitalität von Insektenpopulationen haben könnten. Festgestellt wurde in einigen Experimenten, dass trotz geringen Belastungen durch Sendeanlagen nach mehreren Monaten schädliche Auswirkungen eintraten. Feldstärken bereits 100-fach unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte könnten schon Auswirkungen haben. Bei der Planung des Mobilfunkausbaus müssen jetzt schon Lebensräume der Insekten vor EMF-Belastung geschützt werden.
umwelt-medizin-gesellschaft 3/2020Format: A4Seitenanzahl: 28 Veröffentlicht am: 07.09.2020

Biological effects of electromagnetic fields on insects

Beilage in umwelt-medizin-gesellschaft 3-2020
Autor:
Alain Thill
Inhalt:
Worldwide, the number of insects is decreasing at an alarming rate. It is known that among other causes, the use of pesticides and modern agricultural practices play a particularly important role. This systematic review evaluates the state of knowledge regarding the toxic effects of electromagnetic fields (EMF) on insects. 72 of 83 analyzed studies found an effect. Negative effects that were described in studies include: disturbance of the sense of orientation, reduced reproductive ability and fertility, lethargy, changes in flight dynamics, failure to find food, reduced reaction speeds, escape behavior, disturbance of the circadian rhythm, blocking of the respiratory chain and damage to the mitochondria, misactivation of the immune system, increased number of DNA strand breaks. The results show that EMF could have a serious impact on the vitality of insect populations. In some experiments it was found that despite low levels of exposure to transmitters, harmful effects occurred after several months. Field strengths 100 times below the ICNIRP limits could already have effects. When planning the expansion of mobile networks, insect habitats should be protected from high-intensity EMF exposure already now.
Format: A4Seitenanzahl: 24 Veröffentlicht am: 16.02.2018 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2018-1

Im Focus: WLAN
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Ergänzung zum WLAN-Review 2018 in umwelt-medizin-gesellschaft „Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten" von Isabel Wilke.
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 17.02.2017 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2017-1

WLAN und DECT-Schnurlostelefone vermindern Gedächtnisleistungen
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die 12 Studien, die diese Studienrecherche enthält, sind eine weitere Bestätigung der Studienlage.
Format: A4Seitenanzahl: 12 Veröffentlicht am: 16.11.2016 Sprache: Deutsch

Studienrecherche 2016-4

Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung
Autor:
Peter Hensinger, Isabel Wilke
Inhalt:
Im umwelt-medizin-gesellschaft 3/2016-Sonderdruck des Reviews von Hensinger / Wilke wird ein Überblick über neue Forschungsergebnisse gegeben. Die weltweite Forschungslage ist dokumentiert in der Referenzdatenbank der WHO, dem EMF-Portal, das u.a. auch von der deutschen Bundesregierung finanziert wird. In dieser Datenbank stehen derzeit 1288 Studien (Stand 12.11.2016) zum Mobilfunk, davon zeigen nach unserer Auswertung ca. 700 biologische Effekte, meist mit gesundheitsschädigenden Effekten, und meist unterhalb der Grenzwerte.
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 11.10.2016 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2016-3

Elektrohypersensitivität, Kanzerogenität und Wirkmechanismen
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
ATHEM - Report 2 der AUVA-Versicherung bestätigt Kanzerogenität / EHS-Leitlinien und Fallbeispiele / Hypothesen zu Wirkmechanismen
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 11.07.2016 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2016-2

NTP-Studie und 11 weitere Studien
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
NTP-Studie und 11 weitere Studien werden besprochen. Die Themen sind: Oxidativer Zellstress und Vitamin C, Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf die Fruchtbarkeit, die Herztätigkeit, das Wohlbefinden und die Gedächtnisleistung.
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 13.03.2016 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2016-1

Mobilfunkstudien
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Besprechungen von neuen Studien zur Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Spermien, Embryos, die Blut-Hirn -Schranke, Kognition und Verhalten. Bemerkenswert ist eine neue Studie über die Auswirkungen von Sendeanlagen auf Schüler an Schulen mit dem Ergebnis, dass sie das Risiko für Diabetes Mellitus Typ 2 erhöhen.
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 21.12.2015 Sprache: Deutsch

Studienrecherche 2015-4


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
WLAN verstört Ameisen. Neue Studien zu WLAN und zu Wirkungen auf die Reproduktionsorgane, Pflanzen, oxidativem Zellstress und DNA-Schädigungen. Vierzehn neue Studien werden besprochen, u.a. sieben zu WLAN-Wirkungen, vier zu Auswirkungen auf Spermien, Embryo und Hoden.
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 28.10.2015 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2015-3


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
12 neue Studien - ein Fazit: Schädigungsmechanismen der Mobilfunkstrahlung sind nachgewiesen.
Format: A4Seitenanzahl: 14 Veröffentlicht am: 09.07.2015 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2015-2


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Diagnose-Funk recherchiert die Studienlage und veröffentlicht Studienergebnisse in vierteljährlich erscheinenden Studienrecherchen. Sie sind auf folgender Webseite eingestellt:
Beilage zum Diagnose-Funk Ratgeber 3: Vorsicht WLAN!Format: A5Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 15.04.2015

Studienrecherche 2015 zu Funkfrequenz WLAN / WiFi

(2450 MHz)
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
In dieser Beilage zum Ratgeber "Vorsicht WLAN!" sind 52 Studien dokumentiert, die bei der Frequenz 2450 MHz (WLAN, WiFi) biologische Effekte zeigen. Summarys dieser Studien können auf www.emf-portal.de (Referenzdatenbank WHO & deutsche Bundesregierung) abgerufen werden (Stand April 2015).
Format: A4Seitenanzahl: 14 Veröffentlicht am: 01.03.2015 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studienrecherche 2015-1


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Neue Studien zur Wirkung nicht-ionisierender Mobilfunkstrahlung auf Spermien, Hoden, Embryos & Gehirn mit großer praktischer Relevanz.
Format: A4Seitenanzahl: 40 Veröffentlicht am: 04.01.2014 Bestellnr.: 503Sprache: Deutsch

Studienreport 2012 / 2013


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Der Studienreport 2012 / 2013 (Nr.2) enthält über 90 wichtige Studien, die biologische Effekte nachweisen. Als wichtigste Entwicklungen seit 2012, dem Erscheinen unseres ersten Studienreports, sehen wir die Eingruppierung der Mobilfunkstrahlung durch die IARC der WHO als möglicherweise Krebs erregend, die neuen Studienergebnisse der schwedischen Gruppe um Hardell zum Krebsrisiko, die Beweise, dass die Strahlung Zellstress (ROS) verursacht und damit eine Hauptursache entzündlicher Erkrankungen sein kann, und in enger Verbindung zum Burn-Out steht, die vielen neuen Studien zur Schädigung der Spermien und Föten, Ergebnisse zu Wirkungen auf die Stress-Hormon-Achse, die erste Überblicksstudie zur Elektrohypersensibilität, die Artikel von Neitzke und Warnke zur Kausalität und zum Wirkmechanismus. Geklärt hat sich auch, dass sich Tiere am erdmagnetischen Feld orientieren und auf seine Veränderungen auch durch künstlich erzeugte Felder sensibel reagieren.
Format: A4Seitenanzahl: 20 Veröffentlicht am: 12.08.2011 Bestellnr.: 502Sprache: Deutsch

Studienreport 2010 / 2011


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die Studienauswahl des letzten Jahres, die wir hier dokumentieren, spricht eine deutliche Sprache. Auf dem Gebiet der Spermienschädigung liegen nun über 20 Studien vor, die toxische Effekte und auch Wirkmechanismen beschreiben. Immer noch wird bestritten, dass kein Wirkmechanismus der nichtionisierenden Strahlung in ihrer Einwirkung auf die Zellen bekannt sei. Ständig erscheinen aber Studien, die oxidativen Stress, also die Generierung freier Radikale durch EMF beschreiben und hierin einen möglichen Wirkmechanismus sehen. Auch auf dem Gebiet der Sendemaststudien gibt es neue Untersuchungen. Besonders hingewiesen sei auf die Belo Horizonte - Studie. Neue Erkenntnisse gibt es über die Rolle elektrischer Felder in der Zellkommunikation und dem Orientierungsinn bei Tieren.
Aktuellste Fassung unter www.mobilfunkstudien.orgFormat: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 17.06.2010 Bestellnr.: 501Sprache: Deutsch

Studienliste

Weshalb Grenzwerte nicht schützen
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die offizielle Behauptung, es gäbe keine relevanten biologischen Auswirkungen unterhalb der Grenzwerte, kann als wissenschaftliche Falschinformation angesehen werden. Mit dieser Auflistung wird übersichtlich dargestellt, wie umfangreich die Studienlage in Bezug auf gesundheitsschädliche Effekte hochfrequenter Strahlung unterhalb der angeblich schützenden Grenzwerte ist.

Wissenswertes

diagnose:funk lässt die Forschungslage durch Fachwissen-schaftler auswerten. Dabei stützt sich die Organisation ausschließlich auf Veröffentlichungen aus anerkannten Fachzeitschriften. Die Ergebnisse werden in jährlichen Studienreports und vierteljährlichen Studienrecherchen veröffentlicht.

In den Veröffentlichungen und Dokumentationen wird dargelegt, wie umfangreich die Studienergebnisse in Bezug auf gesundheitsschädliche Effekte hochfrequenter Strahlung unterhalb der angeblich schützenden Grenzwerte sind.

Die offizielle Behauptung, es gäbe keine relevanten biologischen Effekte unterhalb der Grenzwerte, ist eine wissenschaftliche Falschinformation.

Alle ausgewertete Studien veröffentlichen wir auf unserer Webseite: www.emfdata.org