diagnose funk

brennpunkt

diagnose:funk Publikationen
Format: A4Seitenanzahl: 24 Veröffentlicht am: 15.05.2017 Bestellnr.: 234Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Handystrahlung und Gehirntumore

Stand der Forschung
Autor:
diagnose:funk / Übersetzung der Studie von Michael Carlberg und Lennart Hardell
Inhalt:
"Hochfrequente Strahlung sollte als ein Karzinogen eingestuft werden, das beim Menschen Gliome hervorrufen kann. (...) Die derzeit gültigen Richtlinien zur Exposition gegenüber hochfrequenter Strahlung müssen überarbeitet werden" (Carlberg / Hardell). Übersetzung des Reviews zum Stand der Forschung über Krebsrisiken der nicht-ionisierenden Strahlung des Mobilfunks, verfasst von den schwedischen Wissenschaftlern Michael Carlberg und Prof. Lennart Hardell: "Evaluation of Mobile Phone and Cordless Phone Use and Glioma Risk Using the Bradford Hill Viewpoints from 1965 on Association or Causation".
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 08.02.2017 Bestellnr.: 233Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Studie weist nach, wie Grenzwerte scheinwissenschaftlich legitimiert werden

Mobilfunk-Grenzwerte entzaubert
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Der neue diagnose:funk 'Brennpunkt' behandelt die Studie "Fehlerhafte offizielle Bewertung der Sicherheit von Funkstrahlung durch die Beratergruppe für nicht-ionisierende Strahlung" (2016) von S. J. Starkey und liegt in deutscher Übersetzung vor. Die Studie zeigt am Beispiel des AGNIR-Berichtes (Advisory Group On Non-ionising Radiation, Großbritannien), mit welchen Methoden eine Rechtfertigung der Grenzwerte zusammengezimmert und manipuliert wird.
Format: A4Seitenanzahl: 24 Veröffentlicht am: 01.02.2016 Bestellnr.: 232Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos

130 Studien bestätigen Auswirkungen auf Fruchtbarkeit
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
In den vergangenen drei Jahrzehnten hat die durchschnittliche Spermienzahl um mehr als ein Drittel abgenommen. Gleichzeitig haben sich Spermienfunktionen (Anzahl, Beweglichkeit, Form von Spermien in der Samenflüssigkeit), die für die erfolgreiche Befruchtung entscheidend sind, dramatisch verschlechtert. Man geht davon aus, dass 20 Prozent der Männer zwischen 18 und 25 Jahren über eine unnatürlich niedrige Spermienanzahl verfügen. Mobilfunkstrahlung ist eine Ursache dieser Schädigungen, fast jeder ist ihr ausgesetzt. Sie kommt zu vielen Unfruchtbarkeit erzeugenden Umweltgiften dazu.
Format: A4Seitenanzahl: 24 Veröffentlicht am: 15.10.2015 Bestellnr.: 231Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Mobilfunkstrahlung weit unterhalb der Grenzwerte führt zu oxidativem Stress in Zellen

Ukrainische Forschergruppe legt Review vor
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
„Schlussfolgernd zeigt unsere Analyse, dass Hochfrequenzstrahlung niedriger Intensität ein starker oxidativer Wirkungsfaktor für lebende Zellen ist, mit einem hohen krankheitserregenden Potenzial.“ (Yakymenko et al.)
Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 12.06.2015 Bestellnr.: 230Sprache: Deutsch

Visible Light Communication (VLC)

Optische mobile Kommunikation
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) in Berlin hat eine Datenübertragungstechnik entwickelt, bei der das Licht handelsüblicher LED-Lampen, die für die Raumbeleuchtung Verwendung finden, mit eingebettetem Mikrochip als Datenträger genutzt wird. Dies könnte eine Alternative zu WLAN werden. Der Brennpunkt berichtet über den Start des ersten Pilotprojektes auf der Insel Mainau.
Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 18.03.2015 Bestellnr.: 229Sprache: Deutsch

Weniger Strahlung - mehr Daten

Intelligente Mobilfunkversorgung in St. Gallen
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Ist es möglich, die Strahlenbelastung wesentlich zu begrenzen, Wohnungen zu schützen und in Zukunft in Innenstädten und Wohngebieten auf Mobilfunksendemasten zu verzichten? Und besser mobil zu kommunizieren als vorher? Der Praxisbeweis dafür ist da. Politiker, BUND- und Diagnose-Funk Vorstände waren auf Einladung der Stadtverwaltung in St. Gallen. Lesen Sie den Bericht über das Projekt "St. Gallen - Wireless" im neuen Brennpunkt.
Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 15.11.2014 Bestellnr.: 228Sprache: Deutsch

FOMO, Digitale Demenz - gefährliches Experiment

Die Angst etwas zu verpassen
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Übersetzung eines Fachartikels des Mediziners L. Dossey. „Sie sind uns allen schon begegnet: Das schicke Paar in einem Restaurant, wo beide leidenschaftlich auf ihrem Smartphone herumdaddeln und sich gegenseitig ignorieren. Beide sind in ihrer eigenen, privaten Welt versunken… FOMO ist die englische Abkürzung für „fear of missing out“, d. h. „die Angst, etwas zu verpassen“. Der Begriff erschien im „Urban Dictionary“, einem Online-Wörterbuch für englische Slangwörter, am 14. April 2011 als Wort des Tages. FOMO wird als eine Art sozialer Angst betrachtet – eine zwanghafte Sorge, dass man eine Gelegenheit des sozialen Austauschs, eine neue Erfahrung oder irgendein anderes erfüllendes Ereignis verpassen könnte.“
Format: A4Seitenanzahl: 12 Veröffentlicht am: 01.11.2014 Bestellnr.: 227Sprache: Deutsch

Superwanze Smartphone

Freiwillige Unterwerfung in Konsumrausch und digitale Überwachung?
Autor:
diagnose:funk - Peter Hensinger
Inhalt:
Das Smartphone überwacht und manipuliert seine Nutzer, um digitale Profile zu erstellen, die sich Kaufhausketten, Personalabteilungen und Geheimdienste zu Nutze machen. Mit ihm kann verwirklicht werden, was der diesjährige Träger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels, der Informatiker Jaron Lanier, prophezeit: "Du bist nicht der Kunde der Internetkonzerne. Du bist ihr Produkt." (...) Wie die Manipulation zum Konsumrausch heute schon stattfindet, das analysiert der spannende Vortrag von Peter Hensinger auf dem Jugendaktionskongress des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz) am 26.10.2014 in Stuttgart.
Format: A 4 Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 15.10.2014 Bestellnr.: 226Sprache: Deutsch

Risiken für Kinder durch die Strahlenbelastung von Smartphones, TabletPCs und WLAN sind besonders hoch

Übersetzung der Studie von Morgan, Kesari, Davis
Inhalt:
Diagnose-Funk e.V. veröffentlicht in diesem Brennpunkt die Übersetzung der Studie (Review) von Morgan, Kesari, Davis (2014) "Warum Kinder Mikrowellenstrahlung stärker absorbieren als Erwachsene: Die Konsequenzen". Sie weist die besondere Empfindlichkeit von Kindern nach. Kinder sind heute schon in der Embryonalphase passiv der nichtionisierenden Mikrowellenstrahlung von Smartphones, TabletPCs, DECT-Telefonen, WLAN und Sendemasten ausgesetzt, früh bekommen sie oft von den Eltern ein Smartphone oder einen TabletPC, nicht wenige Erziehungseinrichtungen wollen diese Geräte als Lernmittel einführen. Der Brennpunkt dazu den Artikel: "Deutscher Strahlenschutz und Kinder - eine Geschichte von Unterlassungen - cui bono?".
Format: A4Seitenanzahl: 12 Veröffentlicht am: 20.06.2014 Bestellnr.: 225Sprache: Deutsch

Erfolgreiche Wege der Kommunen zur Breitbandversorgung über Glasfaserkabel

Zukunftsfähigkeit, Chancengleichheit, Umweltschutz und gesundheitliche Vorsorge — das spricht für die Lichtleitertechnik
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Im ländlichen Raum und in kleineren Städten fehlt es an schnellen Internetverbindungen - für das High-Tech-Land Deutschland ein unhaltbarer Zustand. Nur mit dem Ausbau des Glasfasernetzes können die Ansprüche der Bürger und Unternehmen an eine moderne Kommunikationsinfrastruktur erfüllt werden. Nur der Glasfaseranschluss bietet eine nahezu unbegrenzte Datenübertragungskapazität und ist darüber hinaus zukunftssicher. In ganz Deutschland setzen sich Kommunen für die Anbindung an diese Technologie ein.
Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 12.04.2014 Bestellnr.: 224Sprache: Deutsch

Mobilfunkstrahlung schädigt Zellen durch Oxidationsprozesse

Ukrainische Forschergruppe beurteilt Studienlage
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die Forschergruppe um Prof. Igor Yakymenko am ‚Kiewer Institut für experimentelle Pathologie, Onkologie und Radiobiologie‘ sieht es als bewiesen an, dass Mobilfunkstrahlung zu schädigenden Oxidationsprozessen in Zellen durch die Überproduktion von Freien Radikalen führt. In dem Editorial ‚Mikrowellenstrahlung niedriger Intensität: ein neues Oxidationsmittel für lebende Zellen‘ in der Fachzeitschrift ‚Oxidants and Antioxidants in Medical Science‘ vom 29. März 2014 berichtet die Gruppe, dass von begutachteten 80 Studien 92,5 % ( = 76 Studien) diesen Schädigungsmechanismus nachweisen. Der Brennpunkt enthält die Übersetzung des Tutorial. Im Juli 2015 wurde die Studie veröffentlicht.
Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 09.05.2013 Bestellnr.: 223Sprache: Deutsch

Tablet-PCs und andere WLAN-Geräte: Ein Bildungs- und Gesundheitsrisiko für Kinder und Jugendliche

Experten warnen vor zu frühem Einsatz von digitalen Medien an Schulen
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
WLAN soll an Schulen eingesetzt werden. Was sind die Risiken? Der Brennpunkt listet 40 Forschungen aus der WHO-Referenzdatenbank, die Gesundheitsrisiken der WLAN-Frequenz nachweisen und er weist auf Alternativen hin.
Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 10.04.2013 Bestellnr.: 222Sprache: Deutsch

Bienen können elektrische Felder fühlen

Interview mit Dr. Ulrich Warnke zur Berliner Bienen-Studie
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Der Biowissenschaftler Dr. rer. nat. Ulrich Warnke kennt den elektromagnetischen Haushalt der Natur wie nur Wenige. Seit 1973 erforscht und publiziert er über den Einfluss elektromagnetischer Felder auf Bienen, Vögel und Menschen. Er war einer der ersten Kritiker des mikrowellenbasierten Mobilfunks. Bald nach seiner Einführung weist er nach, dass er eine Ursache des Bienensterbens ist. In der 2007 erschienen Broschüre fasst er die Erkenntnisse zusammen, auch die Wirkmechanismen in den Zellen von Tier und Mensch. Die institutionalisierte Wissenschaft und das Bundesamt für Strahlenschutz ignorieren seine Erkenntnisse. Doch immer mehr Studien stützen sie, zuletzt eindrucksvoll die 2013 erschienene Bienenstudie der FU-Berlin.
Format: A 4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 01.03.2013 Bestellnr.: 216Sprache: Deutsch

Diskussion um die Mobilfunktechnologien

Eine kurze Einführung
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Eine einführende Kurzdarstellung der Problemfelder der Mobilfunktechnologien mit einer Chronologie wichtiger Daten aus Forschung und Politik und Literaturhinweisen. Dieser Brennpunkt wird ständig aktualisiert.
Format: A4Seitenanzahl: 6 Veröffentlicht am: 24.02.2013 Bestellnr.: 221Sprache: Deutsch

5. Mobilfunkbericht der Bundesregierung

Deutsche Strahlenschutzgremien versuchen Abgeordnete zu manipulieren
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Im Bericht der Bundesregierung vom 3.1.2013 an den Bundestag und dem zugrundeliegenden Forschungsbericht der Strahlenschutzkommission (SSK) vom 30.9.2011 wird die deutsche Öffentlichkeit über den Stand der Forschung zu den Risiken des Mobilfunks desinformiert. Zur Frage der Krebsge-fahr wird der Stand der Forschung manipulativ dargestellt, zur Spermien-schädigung werden selektiv zwei Forschungen aufgeführt als Beweis, dass Entwarnung gegeben werden kann. Die Ergebnisse von fast 30 weiteren Forschungen werden unterschlagen. Der Brennpunkt zeigt die Tricks, mit denen die Strahlenschutzkommission arbeitet.
Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 20.02.2013 Bestellnr.: 220Sprache: Deutsch

Internetversorgung für ländliche Gebiete ohne Gefährdung der Gesundheit durch Mikrowellen-Funk-Technologien

Breitbandversorgung mit Glasfaser ist die einzige zukunftsfähige Lösung
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Überall im ländlichen Raum wird als Grundversorgung ein schneller Internetanschluss gefordert. Die Breitbandversorgung mit Glasfaser ist die einzige zukunftsfähige Lösung. Funkbasierte Lösungen mit UMTS oder LTE haben zwei große Nachteile: Funk ist aus Kapazitätsgründen keine zukunftsfähige Alternative für die Breitbandversorgung der Haushalte, denn die vom Funk ausgehende Mikrowellenstrahlung ist gesundheitsschädlich. Deshalb empfiehlt Diagnose-Funk den Gemeinden, sich für die Glasfaseranbindung stark zu machen oder als Zwischenlösungen Richtfunkstrecken oder Satellitenanschlüsse einzusetzen. Diese Möglichkeiten sind finanzierbar. Die Gemeinden, die durch eine kluge Politik eine leitungsgebundene Breitbandversorgung einführen, verschaffen nicht nur ihren Wirtschaftsbetrieben einen Standortvorteil, sondern nehmen auch den Gesundheitsschutz ernst. Und beides ist verantwortungsvoll und rechnet sich.
Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 30.01.2013 Bestellnr.: 217Sprache: Deutsch

Mobilfunk, Stress & Burn-Out

Was hat Mobilfunk mit Burn-Out zu tun?
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die Firmen verlangen heute von ihren Mitarbeitern ständig Leistungssteigerungen und rüsten dafür ihre Infrastruktur mit allen möglichen Kommunikationsmitteln wie schnurloses Telefon, SmartPhones, TabletPCs, W-LAN und anderen Funkanwendungen aus. Pausenlose Erreichbarkeit, die Flut an Informationen, Arbeiten im permanenten Datenstrom, erhöhen den Stress. Dieser Zusammenhang ist für jeden nachvollziehbar. Aber hängt der Stress auch mit der Strahlenbelastung durch diese Geräte zusammen? Dass die elektromagnetischen Felder, von denen wir heute 24-Stunden lang umgeben sind, beim Burn-Out-Syndrom eine verstärkende Rolle spielen, wird jetzt von der Umweltmedizin bestätigt.
Format: A4Seitenanzahl: 6 Veröffentlicht am: 24.01.2013 Bestellnr.: 219Sprache: Deutsch

Die Zukunft der Mobilen Kommunikation

Mobil und risikoarm kommunizieren
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die Herausforderung an eine zukunftsfähige Mobilkommunikation (MK) besteht darin, die Nachteile der Mikrowellentechnologie auf ein Minimum zu reduzieren und die bisher erzielten technischen Entwicklungen für hohe Datenraten und Strahlungsminimierung auszu-bauen. Die mit der heutigen Mobilkommuni-kation verbundenen gesundheitsschädigenden Auswirkungen elektromagnetischer Felder können zukünftig vermieden werden, und damit den heute bereits betroffenen Elektrohypersensiblen wieder Lebensraum und Lebensqualität eingeräumt werden. Die nachstehend skizzierten Leistungs- und Qualitätsmängel der heutigen Mobilfunknetze sollten von der Industrie, den Nutzern und den Politikern als Anlass genommen werden, möglichst schnell einen Paradigmenwechsel in der Mobilfunk-Politik vorzunehmen.
Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 24.01.2013 Bestellnr.: 218Sprache: Deutsch

Studie der Mobilfunkbetreiber belegt massive Erhöhung der Strahlenbelastung durch LTE

Kritik an der Interpretation der Studie durch die Mobilfunkbetreiber
Inhalt:
LTE (Long Term Evolution), die 4. Generation Mobilfunknetze, wird aktuell in Deutschland aufgebaut. LTE wird unsere Städte, Dörfer, Straßen und Verkehrsmittel lückenlos in Hot Spots verwandeln und der bereits vorhan-denen Strahlenbelastung durch GSM, UMTS, TETRA, WIMAX eine neue Dimension der Verstrahlung der gesamten Lebensumwelt hinzufügen. Mit einer Verharmlosungskampagne, die die Medien überwiegend unreflektiert aufgreifen, begleitet die Mobilfunkindustrie den Aufbau von LTE-Sendeanlagen.
Format: A4Seitenanzahl: 20 Veröffentlicht am: 20.01.2013 Bestellnr.: 553Sprache: Deutsch

2. Bioinitiative-Report belegt Schäden durch Mobilfunk

Übersetzung der Zusammenfassung
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die BioInitiative Working Group gelangte 2007 nach Auswertung von 1800 Studien zu der Schlussfolgerung, dass die aktuell gültigen Sicherheitsgrenzwerte unzureichend sind, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Außerdem kam sie vor fünf Jahren darin überein, dass für den Schutz der Bevölkerung neue Grenzwerte auf biologischer Grundlage erforderlich sind. Der BioInitiative Report wurde von über einem Dutzend international anerkannter Experten aus Wissenschaft und öffentlicher Gesundheitspolitik erstellt. Für den Report 2012 wurden nochmals 1800 Studien ausgewertet und in 24 fachspezifischen Kapiteln besprochen.
Format: A 4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 28.11.2012 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: Deutsch

Vom Elend des deutschen Strahlenschutzes

Prof. Alexander Lerchls Kampagne gegen WHO Beschluss gescheitert
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Zwei Ereignisse prägen aktuell die Diskussion um die Risiken der Mobilfunktechnologie. Im Mai 2011 wurde die nicht-ionisierende Strahlung von der IARC-Arbeitsgruppe der WHO als möglicherweise Krebs erregend eingestuft, im Oktober 2012 verkündete das Kassationsgericht in Rom letztinstanzlich, dass Handys und schnurlose Telefone Tu-more im Kopf auslösen könnten. Beides rief natürlich die Industrie auf den Plan: beide Entscheidungen seien nicht haltbar. Und sie kann sich dabei auf eine Anzahl von Wissenschaftlern stützen, die mit enormer Energie die Positionen der Industrie begründen. In Deutschland ist das v.a. Professor Alexander Lerchl. Er steht an der Spitze des deutschen Strahlenschutzes als Vorsitzender des Ausschusses nicht-ionisierende Strahlung in der Strahlen-schutzkommission (SSK). Der Brennpunkt analysiert lobbyistische Verflechtungen und die Methoden, wie unbequeme Wissenschaftler diffamiert werden.
Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 29.10.2012 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: Deutsch

Positionspapier der Internationalen Kommission für elektromagnetische Sicherheit (ICEMS) zu einem Gerichtsurteil bezüglich Hirntumor und Handynutzung

Eine Stellungnahme der Internationalen Kommission für elektromagnetische Sicherheit (International Commission for electrornagnetic Safety = ICEMS)
Inhalt:
Die ICEMS kommentiert das Urteil des höchsten italienischen Gerichts, das einen Zusammenhang zwischen Handytelefonieren und Gehirntumoren bestätigte.
Format: A 4Seitenanzahl: 20 Veröffentlicht am: 01.02.2012 Bestellnr.: 215Sprache: Deutsch

Elektrohypersensibilität - Tatsache oder Einbildung?

Ein Forschungsüberblick von Genuis/Lipp
Inhalt:
Ein Forschungsüberblick der kanadischen Umweltmediziner Genuis/Lipp über die Ursachen von Elektrohypersensibilität. Als Download finden Sie den Brennpunkt mit einem Vorwort zur Studie. Der komplette Brennpunkt mit der dt. Übersetzung des Forschungsüberblicks ist beim diagnose:funk - Versand bestellbar.
Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 21.01.2012 Bestellnr.: 214Sprache: Deutsch

Kann die nicht-ionisierende Strahlung des Mobilfunks Zellen schädigen?

Das thermische Dogma: Anmerkungen zu einem Artikel in der ZEIT
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
DIE ZEIT (2/ 2012) schreibt in der Erläuterung zur einer Grafik über „Radiowellen“, dass die nicht-ionisierende Strahlung, wie sie der Mobilfunk nutzt, nicht zellschädigend sei, da sie allenfalls zu Erwärmungseffekten führen könne. Diese Ansicht fußt auf dem thermischen Dogma, einer Position, die auch die Mobilfunkindustrie und das Bundesamt für Strahlenschutz vertreten.
Format: A4Seitenanzahl: 2 Veröffentlicht am: 16.12.2011 Bestellnr.: 213Sprache: Deutsch

Die Unterschätzung der aufgenommenen Handystrahlung, insbesondere bei Kindern

Eine Übersetzung zu US-Studie über SAR-Expositionsrichtlinien
Inhalt:
Weltweit empfehlen Regierungen und Verbraucherschutzverbände beim Kauf von Handys auf den SAR-Wert (Spezifische Absorptions Rate) zu achten. Ein niedriger SAR-Wert garantiere weniger Strahlungsbelastung. Erstmalig weist nun eine Studie nach, dass der SAR-Wert untauglich ist. Die Arbeit von Gandhi et al. „Die Unterschätzung der aufgenommenen Handystrahlung, insbesondere bei Kindern“ (2011) beschreibt das Zulassungsverfahren für Handys durch die Federal Communications Commission (FCC) (= Amerikanische Bundesbehörde für Telekommunikation) in den USA. Mit ihm wird den Herstellern bescheinigt, dass ihre Handys, Smartphones u.a. die Expositionsgrenzwerte einhalten für die maximal zulässige Mikrowellen-Handystrahlung, die vom Kopf oder Körper des Handynutzers aufgenommen werden dürfen. Die Übersetzung der Studie ist siehe nächster Eintrag.
Format: A4Seitenanzahl: 6 Veröffentlicht am: 01.12.2011 Bestellnr.: 212Sprache: Deutsch

Warum Mobilfunk-Grenzwerte und die SAR-Werte für Handys nicht schützen

2011
Inhalt:
In der Diskussion um die Gesundheitsschädlichkeit der nichtionisierenden Strahlung des Mobilfunks begründen Industrie und Behörden ihre Politik mit zwei Hauptargumenten: 1. Das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm hat alle offenen Fragen geklärt. 2. Solange die Grenzwerte eingehalten werden, bestehen keine Gesundheitsgefahren. In Deutschland regelt die 26.BImSchV (Bundesimmissionsschutz Verordnung) die Grenzwerte für die Mobilfunkstrahlung. Immer, wenn Bürger gegen Immissionen von Mobilfunkmasten protestieren, die Einrichtung von WLAN-HotSpots wegen der Strahlenbelastung kritisieren, auf die Gefährdung des Gehirns durch die Handystrahlung hinweisen, kontern die Behörden mit einem Argument: Die Grenzwerte werden eingehalten, ja weit unterschritten. Doch welche medizinische Aussagekraft haben die Grenzwerte?
Format: A4Seitenanzahl: 12 Veröffentlicht am: 27.09.2011 Bestellnr.: 211Sprache: Deutsch

Kinder, Jugendliche, Handystrahlung und die Verharmlosung der Risiken

Über den Umgang mit Forschungsergebnissen durch die Mobilfunkindustrie, des Bundesamt für Strahlenschutz und die Medien
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Dieser Brennpunkt untersucht vier Studien und die Medienberichtserstattung und stellt fest: Entweder wurden die Forschungsergebnisse falsch interpretiert oder sogar verfälscht. Der Brennpunkt bespricht die Cefalo-Studie, die für den „regelmäßigen Nutzer“ Entwarnung für ein Krebsrisiko gibt, die Münchner MoBi-Kids-Studie, von der das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) behauptet, in Bezug auf unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen habe sie nichts nachweisen können. Dasselbe behauptet das BfS zu den Studien zur Spermienschädigung und verbiegt die Forschungslage völlig, denn 20 von 24 Studien weisen Schädigungen nach. Eine Chronologie zeigt, wie angesehene wissenschaftliche und politische Organisationen in fundierten Dokumenten schon seit den 90er Jahren warnen.
Format: A4Seitenanzahl: 7 Veröffentlicht am: 25.09.2011 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: Deutsch

Wie muss man einen Forschungsbericht richtig lesen? Handys und Hirntumore bei Jugendlichen

Analyse der Cefalo-Studie (Deutsche Übersetzung ):
Autor:
Prof. Magda Havas
Inhalt:
Wissenschaftliche Artikel, die in Fachzeitschriften veröffentlicht werden, sind an eine wissenschaftliche Leserschaft mit besonderen Fachkompetenzen gerichtet. Ein Laie, ein Journalist und selbst ein Wissenschaftler - der sich auf einen anderen Bereich spezialisiert hat - kann Mühe haben, so einen Artikel zu lesen und zu verstehen. Solche Berichte kritisch zu beurteilen ist das, was wir den Universitätsstudenten beibringen. Sobald sie lernen, wie man einen wissenschaftlichen Bericht entschlüsselt und eine Studie im Einzelnen betrachtet, müssen sie sich nicht mehr auf die Meinung anderer über diesen Bericht verlassen. Den Studenten beizubringen, wie man selbständig denkt, ist eine der Aufgaben eines Universitätsprofessors.
Format: A4Seitenanzahl: 20 Veröffentlicht am: 01.08.2011 Bestellnr.: 210Sprache: Deutsch

Langzeiteinwirkung von Mikrowellen-Bestrahlung durch Radar und Mobilfunk löst Krebswachstum aus

Übersetzung der Studie von Yakymenko I., Sidorik E., Kyrylenko S., Chekhun V. (2011)
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
In der Übersichtsarbeit (Review) von Yakymenko et al. fassen die Autoren die Ergebnisse epidemiologischer und experimenteller Studien zusammen und kommen zu dem Schluss, dass Mikrowellen, die im Radar- und Mobilfunkbereich Anwendung finden, das Potenzial haben, Krebswachstum zu begünstigen. Die Schlussfolgerung der Autoren ist, dass die Grenzwerte dringend neu überdacht werden müssen und die Bevölkerung aus Vorsorgegründen vor zu hoher Hochfrequenzstrahlung geschützt werden muss. Die Autoren betonen in der Einführung, dass sie nur epidemiologische und experimentelle Arbeiten verwertet haben, die zweifelsfreie Ergebnisse geliefert haben.
Format: DIN A4Seitenanzahl: 6 Veröffentlicht am: 20.07.2011 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Intelligente Zähler & dumme Lösungen


Autor:
diagnose:funk 2011
Inhalt:
„Intelligente“ Zähler, auch Smart-Meter genannt, sind digitale Energieverbrauchszähler, die mit Übertragungssystemen ausgestattet werden, um einen Austausch von Daten und Steuersignalen zwischen Versorger und Verbraucher zu ermöglichen. Solche Zähler gibt es für Strom-, Gas-, Wasser- und Wärme-Dienstleistungen. Die Lobby der Mobilfunkanbieter will durch entsprechend günstige Angebote und rosige Versprechungen die Netzbetreiber und politischen Entscheidungsträger dazu bewegen, die komplette Kette der Datenübermittlung mit Funk abzuwickeln. Dies widerspricht allen gesellschaftspolitisch überfälligen Vorsorgebemühungen zur Reduzierung der Mobilfunkbelastung, wie sie zuletzt der Ständige Ausschuss des Europarats im Mai 2011 ausgesprochen hat.
Format: A4Seitenanzahl: 12 Veröffentlicht am: 27.05.2011 Bestellnr.: 208Sprache: Deutsch

Europarat fordert Kurswechsel

Die potentiellen Gefahren durch elektromagnetische Felder und ihre Auswirkung auf die Umwelt
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Der zuständige Ausschuss des Europarates hat ein Zeichen gesetzt. In einer einstimmig verabschiedeten Resolution und dem dazugehörigen Report fordert der Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und regionale Angelegenheiten am 06.05.2011 ein grundsätzliches Umsteuern in der Mobil-funkpolitik. Am 27.05.2011 wurde die Resolution vom Ständigen Ausschuss des Europarates modifiziert übernommen und angenommen. Detailliert wird in dem Report der Stand der Forschung wiedergegeben, werden Schutz- und Vorsorgemaßnahmen gefordert, eine Forschungsförderung für neue Technologien und besonders eine Aufklärung unter Kinder- und Jugendlichen angemahnt.
Format: A4Seitenanzahl: 6 Veröffentlicht am: 01.05.2011 Bestellnr.: 207Sprache: Deutsch

RNCNIRP-Resolution: Gesundheitliche Auswirkung von Handys auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

RNCNIRP (Russisches Nationales Komitee zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung), 2011
Inhalt:
Die RNCNIRP legt in der Resolution dar, dass die medizinische Statistik und nationale und internationale Forschungsergebnisse darauf hinweisen, dass jetzt schon Schädigungen bei Kindern und Jugendlichen nachweisbar sind, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Handynutzung zurückzuführen sind.
Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 12.04.2011 Bestellnr.: 209Sprache: Deutsch

4. Mobilfunkbericht der Bundesregierung

Wahrheitsgehalt des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Das Kernargument der Industrie und aller Behörden zur Abwehr jeglicher Kritik an der Mobilfunktechnologie sind - neben der Grenzwertfrage - die Ergebnisse des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms (DMF). Auf den Ergebnissen des DMF von 2008 fußt der „Vierte Bericht der Bundesregierung über die Forschungsergebnisse in Bezug auf die Emissionsminderungsmöglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie und in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen vom 12. Januar 2011 (Drucksache 17/4408)“. Mit diesem Bericht der Bundesregierung wird wieder einmal begründet, warum an der bisherigen Mobilfunkpolitik festgehalten werden kann. Diagnose-Funk e.V. kritisiert diesen Bericht als ein Dokument staatlich organisierter Unverantwortlichkeit.
Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 11.03.2011 Bestellnr.: 204Sprache: Deutsch

WHO lehnt Prof. A. Lerchls Mitarbeit ab

Anmerkungen zur gegenwärtigen Rolle der deutschen Strahlenschutzkommission
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Prof. Alexander Lerchl war bis 2011 Mitglied in der deutschen Strahlenschutzkommission und Vorsitzender des Ausschusses nichtionisierende Strahlung. Damit war er im Mobilfunkbereich der höchstrangige deutsche Strahlenschutzbeauftragte, Berater der Bundesregierung und Repräsentant des deutschen Staates in internationalen Gremien. Nun kam es im Herbst 2010 zu einem einmaligen Vorgang. Die WHO lehnte seine Aufnahme in eine Kommission der IARC (International Agency for Research on Cancer) zur Risikobewertung des krebserregenden Potentials hochfrequenter elektromagnetischer Felder ab.
WHO takes distance from Prof. A. Lerchl
Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 10.03.2011 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: Englisch

WHO takes distance from Prof. A. Lerchl

Commentary on the current role of the German Commission on Radiological Protection
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Prof. Alexander Lerchl is a member of the German Commission on Radiological Protection (SSK) and head of its Committee on Non-ionizing Radiation. Thus, he is the highest ranking representative for radiological protection in the area of mobile communication, advisor of the German government, and the German representative in international bodies. In autumn 2010, an unprecedented incident occurred. The WHO turned down his inclusion in a commission of the IARC (International Agency for Research on Cancer), which is to carry out a risk assessment of the carcinogenic potential of radiofrequency electromagnetic fields. An insult to Lerchl. Initially, the main reason quoted was his collaboration with the IZMF (German Informationszentrum Mobilfunk), the public relations office of the four German mobile phone operators.
Format: A4Seitenanzahl: 10 Veröffentlicht am: 20.09.2010 Bestellnr.: 203Sprache: Deutsch

Interphone Studie

19 Millionen Euro für ein zensiertes Ergebnis
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Der Brennpunkt analysiert die Ergebnisse der Interphone-Studie.
Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 19.01.2010 Bestellnr.: 202Sprache: Deutsch

Handy-Strahlung als Therapie gegen Alzheimer?

Kein Grund zur Entwarnung
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Das „Florida Alzheimer’s Disease Research Center“ der Universität von Süd-Florida Tampa, USA) liefert in einer Studie Hinweise dafür, dass hochfrequente, elektromagnetische Strahlung, wie sie bei Mobiltelefonie verwendet wird, die Gedächtnisleistung von Mäusen mit einer genetischen Schwäche für die Alzheimersche Krankheit verbessern kann. Ist Mobilfunkstrahlung nun doch nicht schädlich – sondern eher noch gesundheitsfördernd? Aus dieser Studie zu folgern, dass die tägliche Benutzung eines Mobiltelefons vor Alzheimer schützen könnte, wäre aus vielerlei Gründen leichtsinnig. Die Recherchen von Diagnose-Funk im Brennpunkt sprechen nach wie vor gegen eine sorglose Handy-Nutzung.
Format: A4Seitenanzahl: 10 Veröffentlicht am: 20.07.2009 Bestellnr.: 201Sprache: Deutsch

Brennpunkt: ATHEM-Report

Athermische Wirkungen bestätigt - Grenzwerte in Frage gestellt - Vorsorge gefordert.
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die österreichische Allgemeine Unfallversicherung legt einen Forschungsbericht zu athermischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung vor und fordert eine Vorsorgepolitik.
BioInitiative: Konsortium aus Top-Wissenschaftlern fordert drastisch tiefere Grenzwerte
Format: A4Seitenanzahl: 3 Veröffentlicht am: 02.09.2007 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: Deutsch

BioInitiative: Konsortium aus Top-Wissenschaftlern fordert drastisch tiefere Grenzwerte

Schwerwiegende Bedenken bezüglich Schädigung der öffentlichen Gesundheit durch EMF
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die heute gültigen Grenzwerte für elektromagnetische Felder basieren im wesentlichen auf der Überlegung, dass spontane Nervenreizungen durch hohe, im Körper induzierte Ströme verhindert werden müssen und Körpergewebe vor übermässiger Erwärmung, d.h. vor spontanem „Fieber“, geschützt werden muss. Eine Fülle an weiteren, biologischen Effekten der Strahlung, die schon bei viel tieferen Intensitäten auftreten, wird seit langem ignoriert, weil diese Effekte angeblich „wissenschaftlich nicht eindeutig belegt“ seien. Der Brennpunkt beinhaltet die Übersetzung der Pressemitteilung der BioInitiative vom 31. August 2007.
Klartext im BBC zu Mobilfunk-Grenzwerten
Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 30.05.2007 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: Deutsch

Klartext im BBC zu Mobilfunk-Grenzwerten

Kritischer TV-Bericht zur Mobilfunkpolitik
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Als die weltweit am längsten ausgestrahlte Nachrichtensendung „Panorama“ auf dem britischen TV-Kanal BBC One am 21. Mai 2007 ungeschönte Fakten über den Grenzwert-Skandal bei Mobilfunkstrahlung präsentierte, überschlugen sich die Ereignisse. Im Brennpunkt sind Auszüge aus dem englischsprachigen Fernsehbeitrag übersetzt.
Das grosse Bienensterben und EMF
Format: A4Seitenanzahl: 5 Veröffentlicht am: 04.04.2007 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: Deutsch

Das grosse Bienensterben und EMF

Österreichisches Ministerium weist auf Studie hin
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Wissenschaftliche Untersuchungen haben nachgewiesen, dass sich niederfrequente elektromagnetische Felder negativ auf Bienen auswirken können, schreibt das österreichische Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft im April 2006 an den Nationalrat Dr. Andreas Khol. Diagnose-Funk hat zu diesem Thema einen Brennpunkt verfasst. Er ist auch in englischer Sprache erhältlich.
The Big Bee Death and EMF
Format: A4Seitenanzahl: 5 Veröffentlicht am: 04.04.2007 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: Englisch

The Big Bee Death and EMF

Austrian ministry refers to study
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
(...) One possible cause, so far overlooked by the Swiss Authorities, are electromagnetic fields. The Austrian Federal Ministry for Agricul- ture and Forestry, Environment and Water Management, however, wrote as early as April 2006 to the National Counsel Dr. Andreas Khol.
Format: A4Seitenanzahl: 5 Veröffentlicht am: 07.01.2007 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: Deutsch

Insider warnt: Dreiste Datenmanipulation in der Mobilfunk-Forschung

Dr. George Carlo enttarnt korrupte Wissenschaftler
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Der Epidemiologe Dr. George Carlo, ehemaliger Koordinator des 28,5 Millionen Dollar schweren US-amerikanischen „Wireless Technologie Research“ Programms (1993-1999), hatte während sechs Jahren die WTR-Forschungsgelder der amerikanischen Mobilfunkindustrie verwaltet. Am 6. Dezember 2006 enttarnte er korrupte Wissenschaftler.
Diagnose-Funk im Radio
Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 30.11.2006 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: Deutsch

Diagnose-Funk im Radio

Kernaussagen gestrichen
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Als die Redaktion des Schweizer Radios DRS im Vorfeld der Sendung "Sturm auf die Antennen" einen kompetenten Gesprächspartner zum Stand der Wissenschaft über gesundheitliche Auswirkungen von "Handystrahlung" suchte, wurde sie von Sachverständigen an Dipl.-Ing. Lothar Geppert von der Umweltorganisation diagnose-funk verwiesen. Über die sich anschließenden Ereignisse berichtet diese Ausgabe unserer Brennpunkt-Reihe. http://www.diagnose-funk.org/downloads/brennpunkt20061130.pdf
Format: A4Seitenanzahl: 3 Veröffentlicht am: 29.10.2006 Bestellnr.: Nicht verfügbar!Sprache: Deutsch

DNA bricht je nach Sponsor

Mobilfunk-Forschung ad absurdum
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die beiden Experten Prof. Henry Lai und Dr. Louis Slesin trugen Studien zusammen und verglichen die Ergebnisse mit der Herkunft der Forschungsgelder. Der Brennpunkt zeigt, daß man kein Statistiker sein muß, um einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Resultat der Studie und dem Auftraggeber zu erkennen.

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