diagnose funk
Ein Buch von Prof. Thiede

Die digitalisierte Freiheit

Morgenröte einer technokratischen Ersatzreligion
Das Buch „Die digitalisierte Freiheit. Morgenröte einer technokratischen Ersatzreligion“ von Prof. Dr. Werner Thiede liegt in 2., aktualisierter Auflage vor.

Zur 1. Auflage hieß es in einer Besprechung der Zeitschrift „Umwelt – Medizin – Gesellschaft“: Thiede „beschreibt eindringlich vier Freiheitsfallen, nämlich die politische, die ökologische, die lebenspraktische und die spirituelle Freiheitsfalle.

Der Autor macht deutlich, dass es sich beim Internet der Dinge nicht um die ferne Zukunft handelt, sondern um die nächsten zehn Jahre. Umso leidenschaftlicher sein Appell zum "lebenspraktischen Widerstand":

"Dem zunehmenden Digitalisierungsdruck mutigen Freiheitswillen entgegenzustellen, statt freiheitsgewohnter Bequemlichkeit alle Wachsamkeit und Achtsamkeit zu opfern, ist heute erste Bürgerpflicht."

Näheres zu diesem Buch, das auch als Fortsetzungsband zu Thiedes Werk „Mythos Mobilfunk“ (2012) gelesen werden kann, findet sich unter: www.digitalisierte-freiheit.de.

Neuerscheinung (25.11.2013):

Die digitalisierte Freiheit. Morgenröte einer technokratischen Ersatzreligio

Mit seinem neuesten Buch legt der Theologe Prof. Werner Thiede eine hochaktuelle Abhandlung über die Auswirkungen der Digitalisierung unserer Kultur und insbesondere der mobilen Kommunikation vor. Wir befinden uns angesichts der NSA-Affäre und dem geplanten Ausbau der Überwachung durch die Bundesregierung in einem Wertewandel. Im Vorwort schreibt Thiede: "Digitalisierte Freiheit bedeutet manipulierte Freiheit. Manipulation aber wird selten durchschaut. Das ist das Schlimme an der digitalisierten Freiheit: dass realer Freiheitsverlust kaum wahrgenommen oder sogar um anderer Vorteile willen bewusst in Kauf genommen wird. Umso mehr ist Aufklärung angesagt - zumal technische Mittel dazu beitragen, dass die Manipulation inzwischen überhand nimmt." Angesichts der Aufhebung der Privatsphäre, des Postgeheimnisses und der Datensammelwut für den gläsernen Konsumenten warnt Thiede: "Es geht um die Zukunft der ‚digitalen Revolution‘, die einen technizistisch verursachten Umsturz bisheriger Normen und gesamtgesellschaftlicher Werte mit sich bringt, um die Macht in Richtung einer globalen, ökonomisch nutzbaren Technokratie ausbauen und festigen zu können." Thiedes Analysen decken Strukturen und Denkmuster auf. Auch analysiert er in einem Kapitel mit großem, aktuellem Wissen kompakt die Gesundheitsgefahren des Mobilfunks und die Politik der Bundesregierung.

Im Anhang bezeugen über neunhundert Fußnoten, dass Thiede über ein bewundernswert umfangreiches und detailliert belegbares Fachwissen verfügt. Abgesehen von diesem Anhang hat das Buch "nur" 180 Seiten, die es allemal in sich haben und dem Leser Einsichten vermitteln, wie sie für die aktuelle Diskussion unverzichtbar sind. Es verdient weite Verbreitung, nicht zuletzt in kirchlichen Kreisen. Auf manchem Weihnachtstisch kann es mit seinem aufklärenden Blick auf die gegenwärtige und kommende Entwicklung ein sinnvolles Präsent sein.

Publikation zum Thema

2., aktualisierte Auflage, veröffentlicht 2014Format: 14,4 x 2 x 21,1 cmSeitenanzahl: 258 Veröffentlicht am: 30.10.2013 ISBN-10: 3643124015ISBN-13: 978-3643124012Sprache: Deutsch

Die digitalisierte Freiheit

Morgenröte einer technokratischen Ersatzreligion
Autor:
Prof. Dr. Werner Thiede
Inhalt:
Aus einer Besprechung in der Zeitschrift 'Umwelt-Medizin-Gesellschaft': "Thiede beschreibt eindringlich vier Freiheitsfallen, nämlich die politische, die ökologische, die lebenspraktische und die spirituelle Freiheitsfalle. Der Autor macht deutlich, dass es sich beim Internet der Dinge nicht um die ferne Zukunft handelt, sondern um die nächsten zehn Jahre. Umso leidenschaftlicher sein Appell zum ‚lebenspraktischen‘ Widerstand: ‚Dem zunehmenden Digitalisierungsdruck mutigen Freiheitswillen entgegenzustellen, statt freiheitsgewohnter Bequemlichkeit alle Wachsamkeit und Achtsamkeit zu opfern, ist heute erste Bürgerpflicht."
Artikel veröffentlicht:
16.07.2014
Autor:
Prof. Werner Thiede
Quelle:
www.digitalisierte-freiheit.de

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