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Sind das jetzt die Webers, die mich grillen?

Fallbericht Elektro-Hypersensivität in FAZ
Frank Berner ist elektrosensibel. Die Strahlung von Handys und schnurlosen Telefonen macht ihn nach Meinung seiner Ärztin krank. Kann das sein?

Es gibt Momente, in denen Frank Berner sich selbst überhaupt nicht mag. "Ich will nicht so sein, ich finde das ganz schrecklich", sagt er. "Aber was ist die Alternative?" In den Momenten, die er meint, verdächtigt der Fünfundvierzigjährige seine Nachbarn, ihm mutwillig Schaden zuzufügen, indem sie ihren WLAN-Sender einschalten oder nicht ausschalten, sobald sie das Haus verlassen. "Ich sehe dann: Okay, jetzt kommen die Müllers* nach Hause, jetzt werde ich gleich wieder getoastet. Oder ich überlege: Haben die Meiers ihren Sender eigentlich abgeschaltet, als sie vorhin weggefahren sind? Oder sind das jetzt die Webers, die mich grillen? Wo ist Licht an? Wo steht ein Auto auf dem Hof? Fürchterlich." Er schüttelt den Kopf darüber, wie weit es mit ihm gekommen ist.

Frank Berner: "Ich kann doch nicht mit dem Messgerät kommen, das ist doch peinlich"

Nichts von dem war vorherzusehen. Hätte ihm jemand vor elf Jahren gesagt, dass er seine gutbezahlte Stelle als gastronomischer Leiter bei einem großen Frankfurter Eventcaterer aufgeben und bei seinen Eltern in Stuttgart wieder einziehen würde, hätte er nur gelacht. Seit November aber wohnt er tatsächlich im Gästezimmer seiner Eltern, seine eigenen Möbel sind eingelagert, seine Traumwohnung - hohe Decken, Eichendielen, weiß verputzte Wände und Ausblick - hat er gekündigt. Beruflich läuft es zwar, Berner ist inzwischen gemeinsam mit seinem Bruder Inhaber einer Firma für Glastrennwände. "Aber ich kann eigentlich mehr, als ich im Moment beruflich zeige. Ich bin nicht der, der ich normalerweise bin."

Berner ist elektrosensibel. Das hat eine Ärztin diagnostiziert. Sie glaubt, dass sein Körper von elektromagnetischer Strahlung krank wird. Berner hat Panikattacken, er schwitzt grundlos, ihm schwindelt, er schläft trotz totaler Erschöpfung nächtelang nicht, manchmal hat er Formulierungslücken. Er hat kalten Schweiß an den Beinen, heftiges Herzklopfen, Kopfschmerzen und ständigen Durst, er ist nervös, seine Arme und Beine kribbeln oft, und die Augen kneift er unbewusst zu kleinen Schlitzen zusammen, als müsse er sich vor grellem Licht schützen. Als er noch nicht wusste, was ihm fehlte, behalf er sich auf Rat seines Arztes mit zwei bis drei Valiumtabletten am Tag, mit der Erweiterung der Nasennebenhöhlen, der Entfernung von Gallensteinen, Hypnose und einer Psychotherapie. Dann kündigte er seinen Job. Nichts half. Erst als er in eine Wohnung ohne Elektrosmog zog, als er sich fernhielt von WLAN-Strahlen, von Handys, schnurlosen Telefonen und Mobilfunksendemasten, ging es ihm plötzlich besser. So lange, bis er neue Nachbarn bekam, die einen WLAN-Sender in ihrer Wohnung installierten.

Er ist nicht allein mit seiner Elektrosensibilität. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) schätzt, dass sechs bis neun Prozent der Deutschen das gleiche Problem haben. Es nimmt die Beschwerden dieser Menschen ernst, doch glaubt man dort nicht, dass es wirklich die Strahlen sind, die krank machen. Vielmehr haben Studien des BfS ergeben, dass "bisher kein ursächlicher Zusammenhang zwischen dem Vorhandensein elektromagnetischer Felder und den gesundheitlichen Beschwerden festgestellt werden konnte". Nach Ansicht von Alexander Lerchl, Mitglied der Strahlenschutzkommission und Berater des Bundesumweltministeriums in Sachen Mobilfunk, muss es gelingen, den Betroffenen "alternative Konzepte" als Ursache ihrer Beschwerden plausibel zu machen, "ohne dass ihnen dabei der angenommene Umweltbezug leichtfertig bestätigt wird", und zwar vorzugsweise im Rahmen einer "interdisziplinären Diagnostik und Risikokommunikation".

In anderen Ländern ist das anders. In Schweden gelten Elektrosensible als "körperlich beeinträchtigt", sie haben ein Recht auf einen elektrosmogfreien Arbeitsplatz, für die Kosten zur Umrüstung muss der Arbeitgeber aufkommen. Einige Krankenhäuser stellen strahlungsfreie Krankenzimmer zur Verfügung, und in Stockholm bezahlt die Stadtverwaltung den Betroffenen die Abschirmung ihrer Wohnung, indem sie zum Beispiel für spezielle Wandfarbe oder spezielle Stromkabel aufkommt. Eine französische Kleinstadt hat 2009 als erste Gemeinde der Welt ihre Schulen WLAN-frei gemacht, einige britische Privatschulen verzichten ebenfalls darauf. Lerchl ist sich allerdings sicher: Schutzmaßnahmen wie "das Schlafzimmer von elektrischen Geräten frei zu halten, das Handy eingeschränkt zu benutzen oder gar sein Haus von einem Baubiologen gegen Strahlung abschirmen zu lassen - überflüssig".

Ein wissenschaftlicher Nachweis über die Schädlichkeit elektromagnetischer Strahlung wurde bislang nicht erbracht. Das Einzige, was unzweifelhaft bewiesen ist, ist eine Erwärmung des menschlichen Körpers durch die Strahlung. Kritiker bemängeln allerdings, dass Forschungsergebnisse einseitig interpretiert und von Wissenschaftlern formulierte Risiken kleingeredet würden. Um zu illustrieren, dass ihre Skepsis berechtigt ist, berufen sie sich auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die hat den deutschen Strahlenschützer Lerchl nicht in eine neue Kommission zur Risikobewertung des krebserregenden Potentials elektromagnetischer Felder aufgenommen, obwohl Lerchl sogar gegen seine Nichtaufnahme protestiert hatte. Die Begründung der WHO: Man lege dort Wert auf eine "vollständige Unabhängigkeit von wirtschaftlichen Interessen" und auf Mitglieder, die nicht "Verfechter einer vorgefertigten Position" seien. Die WHO hält Lerchl für voreingenommen.

Den Umgang mit den Ergebnissen der jüngsten internationalen Untersuchnung zum Thema Handy, der Interphone-Studie, halten Mobilfunkkritiker ebenfalls für falsch. Dafür wurden in den vergangenen zehn Jahren mehr als 5000 Personen mit Hirntumor befragt. Ergebnis: Häufiges Telefonieren mit dem Handy führt nicht nachweisbar zu Krebs. Was nach Meinung von Kritikern aber nicht genug Beachtung fand: Grundsätzlich auszuschließen ist eine Erhöhung des Risikos für Hirntumoren durch intensive Handynutzung laut der Studie nicht. Und über Langzeitwirkungen des Vieltelefonierens oder die Risiken für Kinder und Jugendliche macht sie auch keine Aussage. Viele große Versicherungsgesellschaften verweigern den Mobilfunkbetreibern und Endgeräteherstellern daher wegen unkalkulierbarer Gesundheitsrisiken die Haftung für Schäden durch elektromagnetische Strahlung.

Frank Berner verfolgt diese Diskussionen nur am Rande. Sie regen ihn auf und helfen ihm nicht dabei, seinen Alltag zu bewältigen. Vollauf ist er damit beschäftigt, dem hochfrequenten Elektrosmog aus dem Weg zu gehen. In seiner Firma gibt es kabelgebundene Telefone. Sein Handy benutzt er nicht mehr. ICE fahren kann er auch nicht mehr, seit die Züge mit WLAN ausgestattet sind. Hotelübernachtungen sind für ihn genauso tabu wie ein Erholungsurlaub auf unbekanntem Terrain. Und eine strahlenfreie Wohnung findet er ebenfalls nicht so leicht. Wie auch? "Ich spüre die Strahlung zwar meistens sofort oder nach kurzer Zeit. Aber was ist, wenn während der Besichtigung alles ruhig ist, weil die Nachbarn bei der Arbeit sind, und abends dann der Terror losgeht? Oder wenn eines Tages neue Nachbarn einziehen wie in meiner letzten Wohnung?" Im März hat er daher eine Wohnungsanzeige in dem Naturkost-Magazin "Schrot und Korn" aufgegeben. Bislang ohne Erfolg. Es haben sich zwar etwa zwanzig Leute bei ihm gemeldet, die sich ebenfalls als elektrosensibel bezeichnen. Aber eine passende Wohnung hatte niemand für ihn. Das liegt daran, dass die Netzabdeckung in Deutschland bei etwa 99 Prozent liegt und durch den gegenwärtigen Ausbau des extrem übertragungsstarken "Long Term Evolution"-Netzes (LTE) bald an die 100 Prozent erreichen dürfte. So gibt es immer weniger Rückzugsorte für Elektrosensible und gleichzeitig immer mehr Betroffene.

Zum Beispiel die ehemalige norwegische Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland, die der Zeitung "Oslo Dagbladet" erzählte, sie bekomme Kopfschmerzen, wenn sie Mobilfunkstrahlung ausgesetzt sei. Oder jene niedergelassene Gynäkologin aus Bayern, die nach sechs Monaten voller Bluthochdruck, Durchfall, Muskelzittern und Schlaflosigkeit wieder vollkommen gesund wurde, nachdem sie das schnurlose dect-Telefon, das sie und ihr Mann ein Jahr zuvor in einem Nebenraum des Schlafzimmers installiert hatten, erst ins Untergeschoss und dann ganz verbannt hatte. Selbst die Bundesregierung empfiehlt, sich Elektrosmog möglichst wenig auszusetzen und "herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann". Auch weist sie in einer Unterrichtung des Bundestags über gesundheitliche Auswirkungen des Mobilfunks aus dem Dezember 2008 darauf hin, dass es "bezüglich der Exposition von Föten und Kindern" offene Fragen gebe, ebenso bezüglich "potentieller Auswirkungen auf Kognition, Befindlichkeit und Schlaf". An anderer Stelle geht sie auf die "Langzeitwirkungen am Menschen" ein, die ebenfalls nicht geklärt seien.

Vor möglichen Langzeitwirkungen aber schützen die bestehenden Grenzwerte ohnehin nicht. Die Wissenschaftler bei der ICNIRP, der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection, die sie ausgearbeitet haben, schließen zwar ebenfalls nicht aus, dass es solche Langzeitwirkungen geben könnte. Da diese aber bisher nicht nachgewiesen worden seien und das Restrisiko, dass es doch welche geben könne, sehr klein sei, schützen die von ihnen berechneten Grenzwerte lediglich vor "kurzfristigen, unmittelbaren Auswirkungen" der Strahlung. Anders sieht dies das EU-Parlament. Gerade mit Blick auf mögliche Langzeitfolgen empfiehlt es eine Senkung der gesetzlichen Grenzwerte, und die Europäische Umweltagentur ist ebenfalls dafür. Deren Direktorin Jacqueline McGlade erinnert "an die schädlichen Auswirkungen von Stoffen wie Asbest, Nikotin oder PCB, die erst Jahrzehnte nach ihrer Einführung zutage getreten sind", und empfiehlt "Risikovorsorge in der Politik bis zur weiteren Klärung durch die Forschung". Ebenso sieht das der Umweltausschuss des EU-Parlaments, der Anfang Mai eine Resolution verabschiedet hat, die von einer potentiell schädigenden Wirkung bestimmter hochfrequenter Wellen unterhalb der geltenden Grenzwerte ausgeht. "Erst auf ein hohes Maß wissenschaftlicher und klinischer Beweise zu warten kann zu sehr hohen gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Kosten führen", heißt es zur Begründung.
Die Bundesregierung tut sich indes schwer mit der Senkung der Grenzwerte, wenngleich sich die neue grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg nun auch auf Bundesebene dafür einsetzen will. Nach Angaben von Bernd Pfaffenbach, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, ist "ein prosperierender Markt vor Eingriffen zu schützen", die "aus wissenschaftlicher Sicht unbegründet sind".

Mobilfunkkritiker sehen es insbesondere als problematisch an, dass die technische Strahlung inzwischen fast das gesamte Spektrum der sogenannten nichtionisierenden Strahlung ausfülle und dabei den natürlich vorhandenen Strahlungspegel teilweise milliardenfach überlagere. Die Evolution habe den Frequenzbereich, der nun vom Mobilfunk besetzt werde, genutzt, um damit die Steuerung der Lebensvorgänge im Inneren des Menschen zu organisieren. "Mobilfunk funkt unseren Zellen und ihrem Informationsaustausch untereinander dazwischen", so die Verbraucherschutzorganisation Diagnose-Funk. Mobilfunkstrahlung führe zur Bildung freier Radikaler in den Zellen, dies sei wissenschaftlich belegt. Der Organismus gerate dadurch in Stress. Dies könne zu vielfältigen Krankheiten führen, von Erschöpfung über Herzrasen bis hin zu DNA-Schädigungen.

Die Wiener Ärztekammer warnt zum Beispiel auf ihrer Homepage davor, Handys in die Hosentasche zu stecken. Möglicherweise könne es "die Fruchtbarkeit bei Männern beeinträchtigen". Handystrahlung sei "nicht so ungefährlich, wie von dem Mobilfunkbetreibern immer wieder behauptet wird". Solche Warnungen stoßen indessen bei den meisten Menschen auf taube Ohren. Elektrosensible können deswegen nicht nur von Unverständnis für ihr Leiden, sondern sogar von einer gewissen sozialen Ächtung berichten. So wie bei Frank Berner. Der hatte früher mehr Freunde. "Viele haben sich zurückgezogen, weil sie genervt waren, dass ich nicht mehr mobil erreichbar bin, oder weil sie mich für einen Spinner halten", erzählt er, während er mit seinen Eltern bei Kaffee und Apfelkuchen in deren sonnendurchfluteter Altbauwohnung im Stuttgarter Villenviertel Gänseheide sitzt. Berner versucht ein Lachen, aber es gelingt ihm nicht so recht. Denn der Umgang mit anderen Menschen ist für ihn eine Gratwanderung geworden. "Ich kann ja nicht zu den Nachbarn gehen und sagen: Können Sie sich vorstellen, dass Ihr dect-Telefon bei uns auf den Esstisch strahlt? Oder auf mein Sofa funkt? Ich kann auch nicht mit dem Messgerät kommen, das ist doch peinlich, da fühlen die sich doch bedrängt und belästigt."

Berner fände es wichtig, dass sich die Öffentlichkeit mehr für die Argumente der Mobilfunkkritiker interessiert. Die zitieren zum Beispiel eine Metastudie des Schweizer Bundesamtes für Umwelt aus dem Jahr 2006, in der ein Zusammenhang zwischen elektromagnetischer Strahlung und "unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen" als "wahrscheinlich" eingestuft wird. Oder die Studie einer kanadischen Wissenschaftlerin, der es kürzlich gelungen ist, den schädlichen Einfluss von dect-Telefonen auf das Herz in einem Doppelblindversuch nachzuweisen: Magda Havas, Dozentin für Umweltstudien an der Trent-Universität in Peterborough, veröffentlichte im Oktober vergangenen Jahres im "European Journal of Oncology" eine Studie, in der sie belegt, dass es Menschen gibt, deren Herzfrequenz sich stark erhöht, sobald man ihnen ein schnurloses Telefon an den Kopf hält.

Das BfS hingegen ist anderer Meinung als die Autoren dieser beiden Studien. Es hat eigene Studien durchgeführt, die zu dem Ergebnis kommen, dass "nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch die hochfrequente Strahlung des Mobilfunks zu befürchten sind, wenn die Grenzwerte eingehalten werden". Forschungsbedarf sieht auch das BfS allerdings noch bei möglichen Langzeitfolgen und bei Auswirkungen auf Kinder. Deswegen empfiehlt es, die eigene Strahlenbelastung vorsorglich so gering wie möglich zu halten.

Den Betroffenen hilft das nicht. Ihnen hülfe nur ein Leben im Funkloch. Frank Berner hat daher beschlossen, seine Nachbarn doch über seine Elektrosensibilität aufzuklären - Peinlichkeit hin oder her. Denn er möchte sein Leben in seinem sozial gewachsenen Umfeld fortführen und sich nicht in ein Reservat abschieben lassen. Ausgerüstet mit einem Messgerät für Elektrosmog, hat er daher einige direkte Anwohner aufgesucht, er hat sie das Rauschen der elektromagnetischen Felder in ihren Wohnungen und Häusern hören lassen und hat ihnen erzählt, wie er unter der Strahlung leidet. Manche haben ihm sogar geglaubt. Ein Nachbar tauschte nach Berners Besuch alle herkömmlichen dect-Telefone in seinem Anwesen gegen strahlungsarme dect-Telefone aus. Andere Mitbewohner einer früheren Wohnung wandten sich befremdet ab - selbst dann, als Berner ihnen anbot, alle Umrüstungskosten zu bezahlen. Und ein befreundetes Paar machte im gemeinsamen Urlaub verdeckte Tests mit ihm. "Die haben heimlich das WLAN alle Viertelstunde an und ausgeschaltet und mich nebenbei immer wieder beiläufig gefragt, wie es mir geht. Diese Freundschaft ist inzwischen im Pausemodus."

Seine Familie immerhin hält zu ihm. Erträgt seine Launen, wenn er nächtelang nicht geschlafen hat. Seine emotionale Anspannung. Seine Verzweiflung. "Ich sehe es ihm an. Seine Augen, sein Gesichtsausdruck, seine Ausstrahlung sind ganz anders, wenn er dem ausgesetzt ist. Eine Auszehrung findet statt", sagt seine Mutter. Und dann fängt sie fast an zu weinen. "Ihn so zu erleben, das tut mir zutiefst weh. Weil ich ihm einfach nicht helfen kann."

*Die Namen aller Nachbarn wurden verändert.

 

Artikel veröffentlicht:
26.05.2011
Autor:
Katrin Hummel
Quelle:
F.A.Z., 24.05.2011, Nr. 120/Seite 4. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv. © Alle Rechte vorbehalten.

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