diagnose funk

Vorsicht WLAN!

Diagnose-Funk Ratgeber neu ausgearbeitet
WLAN wird derzeit als scheinbar risikolose Basistechnologie vermarktet: Hotels, Bibliotheken, Gaststätten, Erholungsparks, Busse und Bahnen, Städte und Gemeinden werben mit ihren kostenlosen WLAN-Hot-Spots.

Auch in immer mehr Schulen wird WLAN eingesetzt. Dabei ist WLAN eine Risikotechnologie, die die WHO als möglicherweise Krebs erregend eingestuft hat und viele Einzelstudien Gesundheitsgefahren nachweisen.

Seit April 2015 liegt der Diagnose-Funk Ratgeber 3 zu WLAN in der komplett neu überarbeiteten und aktualisierten 2. Auflage vor:

Vorsicht WLAN!
Risiken und Alternativen beim Einsatz von WLAN in Schulen, am Arbeitsplatz und Zuhause

Dieser Ratgeber zeigt auf,

  1. dass die gesundheitlichen Gefahren insbesondere für Kinder und Jugendliche durch die zunehmende Funkstrahlung erheblich sind;

  2. dass es begehbare Wege für Schulen gibt, die Risiken durch WLAN-Strahlung abzusenken;

  3. welche Möglichkeiten Schulen haben, ihre Schüler, ihre Lehrer und andere Mitarbeiter vor WLAN-Strahlung weitestgehend zu schützen;

  4. durch welche Maßnahmen jeder seine persönliche Strahlenbelastung durch WLAN minimieren kann;

  5. dass es eine technisch viel leistungsfähigere Alternative zu heutigem WLAN gibt.

Die Autoren Dr. Klaus Scheler und Dipl.-Ing. (FH) Gerrit Krause verfügen über eine langjährige berufliche Erfahrung mit dem Aufbau von Kommunikationsnetzen, mit der Problematik von Strahlung und Gesundheit und mit der Situation an Schulen.

Publikation zum Thema

3. überarbeitete und aktualisierte Auflage Format: A5Seitenanzahl: 56, farbig, incl. 8-seitiger Beilage Studienrecherche WLAN Veröffentlicht am: 16.03.2016 Bestellnr.: 103Sprache: Deutsch

Vorsicht WLAN!

Risiken und Alternativen beim Einsatz von WLAN in Schulen, am Arbeitsplatz und Zuhause.
Autor:
diagnose:funk - Dr. K. Scheler, Dipl.-Ing. (FH) G. Krause
Inhalt:
Dieser Ratgeber zeigt auf, dass die gesundheitlichen Gefahren insbesondere für Kinder und Jugendliche durch die zunehmende Funkstrahlung erheblich sind; dass es begehbare Wege für Schulen gibt, die Risiken durch WLAN-Strahlung abzusenken; welche Möglichkeiten Schulen haben, ihre Schüler, ihre Lehrer und andere Mitarbeiter vor WLAN-Strahlung weitestgehend zu schützen; durch welche Maßnahmen jeder seine persönliche Strahlenbelastung durch WLAN minimieren kann; dass es eine technisch viel leistungsfähigere Alternative zu heutigem WLAN gibt. Die Autoren, verfügen über langjährige berufliche Erfahrung mit dem Aufbau von Kommunikationsnetzen, mit der Problematik von Strahlung und Gesundheit und mit der Situation an Schulen.
Artikel veröffentlicht:
05.05.2015

Schlagwörter dieses Artikels