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Internetversorgung für ländliche Gebiete

Breitbandversorgung mit Glasfaser
Überall im ländlichen Raum wird als Grundversorgung ein schneller Internetanschluss gefordert. Die Breitbandversorgung mit Glasfaser ist die einzige zukunftsfähige Lösung.

Funkbasierte Lösungen mit UMTS oder LTE haben einen großen Nachteil: Die von ihnen ausgehende Mikrowellenstrahlung ist gesundheitsschädlich. Deshalb empfiehlt Diagnose-Funk den Gemeinden, sich für Glasfaser stark zu machen oder als Zwischenlösungen Richtfunkstrecken oder Satellitenanschlüsse einzusetzen. Diese Möglichkeiten sind alle finanzierbar. Die Gemeinden, die jetzt durch eine kluge Politik gleich Glasfaser einführen, verschaffen nicht nur ihren Wirtschaftsbetrieben einen Standortvorteil, sondern nehmen es auch mit dem Gesundheitsschutz ernst. Und beides ist verantwortungsvoll und rechnet sich.

„Funkbasierte Lösungen können zwar dazu beitragen, aktuelle Versorgungsdefizite zu beheben, aber auf lange Sicht müssen leitungsgebundene Lösungen geschaffen werden.“

Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

Publikation zum Thema

Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 20.02.2013 Bestellnr.: 220Sprache: Deutsch

Internetversorgung für ländliche Gebiete ohne Gefährdung der Gesundheit durch Mikrowellen-Funk-Technologien

Breitbandversorgung mit Glasfaser ist die einzige zukunftsfähige Lösung
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Überall im ländlichen Raum wird als Grundversorgung ein schneller Internetanschluss gefordert. Die Breitbandversorgung mit Glasfaser ist die einzige zukunftsfähige Lösung. Funkbasierte Lösungen mit UMTS oder LTE haben zwei große Nachteile: Funk ist aus Kapazitätsgründen keine zukunftsfähige Alternative für die Breitbandversorgung der Haushalte, denn die vom Funk ausgehende Mikrowellenstrahlung ist gesundheitsschädlich. Deshalb empfiehlt Diagnose-Funk den Gemeinden, sich für die Glasfaseranbindung stark zu machen oder als Zwischenlösungen Richtfunkstrecken oder Satellitenanschlüsse einzusetzen. Diese Möglichkeiten sind finanzierbar. Die Gemeinden, die durch eine kluge Politik eine leitungsgebundene Breitbandversorgung einführen, verschaffen nicht nur ihren Wirtschaftsbetrieben einen Standortvorteil, sondern nehmen auch den Gesundheitsschutz ernst. Und beides ist verantwortungsvoll und rechnet sich.
Artikel veröffentlicht:
20.02.2013
Autor:
diagnose:funk

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