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Neuer Flyer: Der Eltern-Baby-U-Bahn-Flyer

Warum die Smartphone-Bestrahlung ihrem Baby schadet, ...
... wissen viele Eltern nicht. Ob in öffentl. Verkehrsmitteln, im Eltern-Café oder bei anderen passenden Gelegenheiten: helfen Sie mit bei der Verbreitung unseres neuen Flyers!
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Eine BUND-Vorstandskollegin aus Stuttgart sprach uns an: "Wenn ich in der S-Bahn junge Mütter sehe, das Baby im Gurt vor der Brust, ein Smartphone-Dauergespräch in der Kopfhöhe des Babys, ich kann´s nicht mit ansehen!  Ich möchte die Mütter nicht missionarisch ansprechen oder beschämen, aber sie auf die Risiken für ihr Kind hinweisen. Macht doch einen Flyer, den ich der Mutter geben kann, ich spende Euch 200 Euro dafür." Hier ist der Flyer. Unser Vorschlag: immer ein paar Flyer dabei haben, und den Müttern und Vätern geben.

 

Im diagnose:funk Shop sofort bestellbar: Bestell Nr. 319, 4-seitig, Smartphone-Format. Preis: 0,30 Euro (zur Ansicht und zum Shop s.unten).

Unter Downloads: Zu den Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf Kinder ist in der Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft 32, 3/2019 der hervorragende Artikel "Die Gefahrenbeurteilung der Exposition von Kindern gegenüber elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern. Umwelt und Gesundheit - wie sind die Perspektiven? " der Wiener Professoren Kundi und Hutter erschienen. Weitere von diagnose:funk übersetzte Forschungsberichte siehe unten!

Neben der Strahlenbelastung wird das Baby und Kleinkind großen Risiken für die psycho-soziale- und Gehirnentwicklung ausgesetzt, wenn die Eltern in seiner Anwesenheit das Smartphone oder Tablet nutzen. Wenn das Baby sieht, dass die Eltern dauernd das Smartphone benutzen, will es das Nachahmen. Der Einstieg in die Sucht wird gelegt. Und wenn das Baby das Gefühl bekommt: das Smartphone ist für meine Mama so wichtig wie ich, sind Bindungsstörungen die Folge. Lesen Sie dazu die Beiträge von Prof. Gertraud Teuchert-Noodt und den Vortrag von Peter Hensinger auf einer Elternversammlung unter Downloads.

Publikation zum Thema

Dezember 2019Format: Smart-Phone GrößeSeitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 03.12.2019 Bestellnr.: 319Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Eltern-Baby-U-Bahn Flyer


Autor:
diagnose-funk
Inhalt:
"Wenn ich in der S-Bahn junge Mütter sehe, das Baby im Gurt vor der Brust, ein Smartphone-Dauergespräch in der Kopfhöhe des Babys, ich kann´s nicht mit ansehen! Ich möchte die Mütter nicht missionarisch ansprechen oder beschämen, aber sie auf die Risiken für ihr Kind hinweisen. Macht doch einen Flyer, den ich der Mutter geben kann, ich spende Euch 200 Euro dafür," so eine Kollegin. Hier ist der Flyer. Unser Vorschlag: immer ein paar Flyer dabei haben, und den Müttern und Vätern geben.
Format: DIN langSeitenanzahl: 32 Veröffentlicht am: 10.10.2018 Bestellnr.: 371Sprache: Deutsch

Medienkonsum und Mobilfunkstrahlung

Empfehlungen für die gesunde Entwicklung Ihres Kindes
Autor:
Kompetenzinitiative e.V., diagnose:funk, Stiftung für Kinder
Inhalt:
Dieser neue Flyer für Eltern, Familien und die pädagogische Praxis informiert in kompakter Form über Risiken heutigen Medienkonsums: Altersspezifisch von der Schwangerschaft bis ins Jugendalter, thematisch von den Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung bis zu suchtähnlichen Erscheinungsweisen. Er gibt praktische Tipps für eine altersgerechte, ausgewogene und gesunde Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Besonders geeignet für Eltern, Familien, KiTas, Schulen, Bildungseinrichtungen, pädagogische, ärztliche, soziale und verwandte Tätigkeitsbereiche. In Zusammenarbeit mit: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) – AK Immissionsschutz / Elektromagnetische Felder, Europäische Akademie für Umweltmedizin e.V. (EUROPAEM), Pandora | Stiftung für unabhängige Forschung, Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit (IBN).
Format: DIN B5Seitenanzahl: 156 Veröffentlicht am: 30.10.2018 Bestellnr.: 111Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:media

Gesund aufwachsen in der digitalen Medienwelt

Orientierungshilfe für Eltern und alle, die Kinder und Jugendliche begleiten.
Autor:
Autorenteam diagnose:media
Inhalt:
Viele Beobachtungen und Studien von Experten zeigen, dass der zu frühe Kontakt von Kindern und Jugendlichen mit den neuen Medien mit erheblichen Risiken für ihre Entwicklung und ihre Gesundheit verbunden ist. Wir wissen heute: Erst wenn das Kind seine biologisch notwendigen Entwicklungsschritte in den verschiedenen Lebensabschnitten gut bewältigt hat, kann es die Fähigkeit zu einem kompetenten und selbstbestimmten Medienumgang entwickeln. Das Buch nimmt die übergeordnete Fragestellung auf, was Kinder bzw. Jugendliche für ihre gesunde Entwicklung in verschiedenen Entwicklungsphasen brauchen. Der pädagogische Standpunkt der Autoren versucht eine Balance aufzuzeigen zwischen den Wünschen der Kinder und Jugendlichen und den Einschränkungen, die als Vorsorgemaßnahmen zur Abwendung von Gefahren erforderlich sind.
Format: A 4 Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 15.10.2014 Bestellnr.: 226Sprache: Deutsch

Risiken für Kinder durch die Strahlenbelastung von Smartphones, TabletPCs und WLAN sind besonders hoch

Übersetzung der Studie von Morgan, Kesari, Davis
Inhalt:
Diagnose-Funk e.V. veröffentlicht in diesem Brennpunkt die Übersetzung der Studie (Review) von Morgan, Kesari, Davis (2014) "Warum Kinder Mikrowellenstrahlung stärker absorbieren als Erwachsene: Die Konsequenzen". Sie weist die besondere Empfindlichkeit von Kindern nach. Kinder sind heute schon in der Embryonalphase passiv der nichtionisierenden Mikrowellenstrahlung von Smartphones, TabletPCs, DECT-Telefonen, WLAN und Sendemasten ausgesetzt, früh bekommen sie oft von den Eltern ein Smartphone oder einen TabletPC, nicht wenige Erziehungseinrichtungen wollen diese Geräte als Lernmittel einführen. Der Brennpunkt dazu den Artikel: "Deutscher Strahlenschutz und Kinder - eine Geschichte von Unterlassungen - cui bono?".
Format: A4Seitenanzahl: 20 Veröffentlicht am: 16.12.2011 Bestellnr.: 551Sprache: Deutsch

Expositionsgrenzwerte

Die Unterschätzung der aufgenommenen Handystrahlung, insbesondere bei Kindern
Autor:
Om P. Gandhi, L. Lloyd Morgan, Alvaro Augusto de Salles, Yueh-Ying Han, Ronald B. Herberman, Devra Lee Davis
Inhalt:
Übersetzung der Studie von Gandhi et al.: Beim gegenwärtigen Zulassungsverfahren für Handys wird das Plastikmodell eines Kopfes verwendet, welches als "Specific Anthropomorphic Mannequin" (SAM) [= "spezifische menschenähnliche Puppe"] bezeichnet wird, und welches die größten 10% der Rekruten des US-Militärs im Jahr 1989 widerspiegelt und somit die spezifische Absorptionsrate [= Specific Absorption Rate (SAR)] für typische Handynutzer, insbesondere Kinder, stark unterbewertet.
Artikel veröffentlicht:
03.12.2019
Autor:
diagnose:funk

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