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Ratgeber "Kommunale Handlungsfelder"

Mobilfunkversorgung: Diagnose-Funk berät
Geringstmögliche Belastung der Bevölkerung ermöglichen: Leitfaden zur Mobilfunkversorgung in Kommunen. Diagnose-Funk hat den Ratgeber "Kommunale Handlungsfelder" komplett neu überarbeitet.

Die Kommunen können die Versorgung mit Mobilfunksendeanlagen steuern. Entscheider brauchen Handlungsmöglichkeiten und Alternativen. Die gibt es.
Ausführlich legt der Ratgeber die juristischen, politischen und technischen Grundlagen dar, die eine Durchsetzung strahlungsarmer Standorte für Mobilfunk-Sendeanlagen ermöglichen. Durch die intelligente Anwendung bestehender Technik lässt sich eine geringstmögliche Belastung der Bevölkerung absichern. Weitergehende Konzepte wie Kleinzellennetze werden erläutert. Innovative Kommunen wie St. Gallen (Schweiz) setzen sie bereits um: Glasfaserausbau, mehr Daten mit weniger Strahlung, die Funkstrecke so kurz wie möglich, trennen von Innen- und Außenversorgung, der Schutz der Wohnung. Qualitativ bessere Netze können so verwirklicht werden. Dieser Ratgeber kann dazu beitragen, Auseinandersetzungen zu versachlichen.

Publikation zum Thema

4. vollständig überarbeitete Auflage, 2021Format: A5Seitenanzahl: 96 Veröffentlicht am: 26.05.2021 Bestellnr.: 104Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk | Titelfoto: stock.adobe.com

Kommunale Handlungsfelder

Mobilfunk: Rechte der Kommunen - Gefahrenminimierung und Vorsorge auf kommunaler Ebene
Autor:
diagnose:funk | Dipl.-Ing. Jörn Gutbier
Inhalt:
Diese Broschüre gibt Auskunft, welche Möglichkeiten Gemeinden haben, in die Aufstellung von Mobilfunksendeanlagen steuernd einzugreifen. Es wird aufgezeigt, was Kommunen neben dem sog. Dialogverfahren mit den Betreibern noch alles tun können, um ihre Bürger:innen mit einem Vorsorge- und Minimierungskonzept vor der weiterhin unkontrolliert zunehmenden Verstrahlung unserer Lebenswelt zu schützen. Darüber hinaus wird auf Argumente eingegangen, die in der Mobilfunkdiskussion eine wichtige Rolle spielen: die Grenzwerte, der fehlende Versicherungsschutz der Betreiber, der Mobilfunkpakt der kommunalen Spitzenverbände, die Strahlungsausbreitung um Sendeanlagen, die Messung und Bewertung der Strahlungsstärke, der Diskurs um Sendeanlagen versus Endgeräte, Kleinzellennetze, alternative Technologien u.a.m. Die Kommune ist immer noch die einzige Ebene, auf der zur Zeit ein wichtiger Teil einer neuen, effektiven Art der Mobilfunkvorsorgepolitik zum Schutz der Menschen und der Umwelt eingeleitet und umgesetzt werden kann.
Artikel veröffentlicht:
25.02.2015

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