diagnose funk

Hirntumore: Bedenken um die Volksgesundheit

Forschung von Dr. Vini Gautam Khurana
Die Publikation des e-paper 'Mobile Phones and Brain Tumours – A Public Health Concern' von Dr. Vini Gautam Khurana vom 20. März 2008 stützt sich auf eine 15 Monate dauernde objektive Forschung durch den Autor.

Die Publikation bezieht eine kritische Betrachtung auf die Auswertungen der Quellen laufender medizinischer und wissenschaftlicher Literatur ein, zusätzlich zu den Berichten in der Presse und im Internet.

Das e-paper repräsentiert eine systematische und prägnante und zudem umfassende Bewertung, wie sie derzeit auf diesem Gebiet aktuell ist, und deren Ergebnisse beleuchten eine aufkommende globale Besorgnis in Sachen öffentlicher Gesundheit . Die Entscheidung, dieses ganze Dokument auf der Webseite www.brain-surgery.us zu veröffentlichen, wurde getroffen, um die Angaben für den Leser benutzerfreundlich zusammenzufassen.

Mobile Phones and Brain Tumours
– A Public Health Concern

Vini G. Khurana, MBBS, BSc (Med), PhD, Fracs

Hauptaussagen dieser Arbeit

● Mobiltelefone sind angenehm und häufig ausserordentlich wertvoll. Jedoch ist die Exposition durch ihre elektromagnetische Strahlung unsichtbar. Darum kann jegliche Gefahr dieser Exposition leicht abgetan werden.

● Wenn die Exposition langzeitig erfolgt, dann werden die Auswirkungen auf den Körper, hauptsächlich auf sein elektrisches Organ, das Gehirn, durch zahlreiche andere gleichzeitige Langzeitexpositionen, eingeschlossen kontinuierliche Wellen von Radio- und Fernseh-Sendertürmen, Schnurlostelefonen, Basisstationen, Starkstromleitungen und drahtlosen Computersystemen/WiFi verstärkt.

● Ein bösartiger Hirntumor stellt eine lebensbeendende Diagnose in der grossen Mehrheit solcherart diagnostizierter Tumore dar. Es gibt signifikante und zunehmende Beweise, gegenwärtig durch mindestens 8 umfangreiche internationale Studien und einer Langzeit–Meta-Analyse, für einen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hirntumoren.

● Zusammengefasst, zeigten die Angaben zweifelsfrei, dass der Zusammenhang von Mobiltelefonen und Hirntumoren nicht mehr länger als ein Mythos betrachtet werden sollte. Einzel- und Gemeinschaftsklagen wurden in den USA eingereicht und mindestens eine, die den Zusammenhang zwischen Mobiltelefon und Hirntumor berücksichtigte, wurde erfolgreich geführt.

● Die „Inkubationszeit“ oder „Latenz“ (z.B. die Zeit vom Beginn des regelmässigen Mobiltelefongebrauchs bis zur Diagnose eines ausgebildeten bösartigen Hirntumors bei einem dafür empfänglichen Individuum) kann 10-20 Jahre betragen. In den Jahren 2008-2012 werden wir die entsprechende Spanne der Folgezeit erreicht haben, um definitiv den Schaden dieser globalen Technologie mit dem Auftreten von Hirntumorhäufigkeit festzustellen .

● Es gibt derzeit genügend Beweise und vorhandene Technologie, um die Industrie und ebenso Regierungen zu veranlassen, sofortige Schritte zu unternehmen, um die Exposition der Konsumenten, wie sie durch die elektromagnetische Strahlung verursacht wird, zu reduzieren und den Konsumenten klar zu machen, dass sie sich von den potenziellen Gefahren fernhalten sollen und wie sie diese Technologie vernünftig und sicher benutzen können.

● Es ist damit zu rechnen, dass diese Gefahr viel weitreichendere Folgen für die Gesundheit haben wird, als Asbest und Rauchen (s. nebenstehender Link zu entsprechendem Artikel) und dass sie uns alle direkt betrifft, hauptsächlich aber die jüngere Generation, eingeschlossen Kleinkinder.

● Weltweit sind Wissenschaftler und Ärzte von einigen akademischen Zentren (Anm.: Bioinitiative http://www.bioinitiative.org) Mitte 2007 zusammen gekommen, um sicherere Richtlinien für die allgemeine Exposition durch elektromagnetische Felder vorzuschlagen.

Artikel veröffentlicht:
01.04.2008
Autor:
Evi Gaigg | diagnose:funk, deutsche Übersetzung des e-papers
Quelle:
http://www.brain-surgery.us/

Downloads

Schlagwörter dieses Artikels