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Elektrohypersensivität - Krankengeschichten

Zusammenstellung verschiedener Fallberichte
Bamberger Ärzte dokumentieren, dass die Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung nicht nur über Studien belegt ist, sondern sich in drastischen gesundheitliche Auswirkungen zeigt, die massiv in die Lebensläufe von Menschen einwirken.

Lesen Sie hierzu nachfolgende als Beispiele aufgeführten Fälle und machen Sie sich selbst ein Bild. Die ausführlichen Berichte finden Sie nebenstehend als PDF zum Download!

[1] Krankengeschichte Elektrosensibilität 18.07.2008
Mein Name ist X, ich bin 39 Jahre alt und arbeite als Dipl.-Ing. (FH) der Elektrotechnik/ Telekommunikation bei X.
Mein Leidensweg begann im Oktober 2006. Ich arbeite seit 1999 in der Region meines Arbeitgebers und wechselte auf Grund besserer Entwicklungsmöglichkeiten in die Zentrale. Damals wusste ich noch nichts von Elektrosensibilität und hatte noch nie vorher deren Symptome.

[2] Ungehörte Hilferufe aus Herlikofen, u.a.

Jugendliche, geb. 1990: „Es ist für meine Familie und mich unvorstellbar noch fünf Jahre im Keller hausen zu müssen.“
Umfangreiche Briefsammlung (41 Seiten)

[3] Vertreibung aus dem Elternhaus in Dresden

Junge 1, geb. 1990, Junge 2, geb.1992, Junge 3, geb. 1994, Mädchen 4, geb. Jan. 2003
Bei allen drei Jungen traten kurz vor Weihnachten 2003 Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Konzentrationsstörungen auf. Sie sahen blass aus und hatten Ringe unter den Augen. Später kamen Ohrgeräusche, Schwindel, Herzklopfen und Herzschmerzen und wiederholte Durchfälle hinzu.

[4] Plötzliches Aufmerksamkeitssyndrom, Sehstörungen und Wachstumsstillstand nach Inbetriebnahme eines Mobilfunksenders 1999
Therapie: mehrmonatige Übernachtung außer Haus, intensive Abschirmmaßnahmen,
Unterlassen des Aufenthaltes im Garten

Bei einem 10-jährigen Jungen (geb. Mai 1989) aus Haibach traten im Juni 1999 schlagartig extreme Konzentrationsstörungen mit starkem Leistungsabfall in der Schule, Sehstörungen und Leseschwierigkeiten auf. Außerdem litt er unter Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen, gedrückter Stimmung, Ohrgeräuschen (Piepsen), Gereiztheit, Kreislaufproblemen mit Schwindel, verstärkter Allergie und weißen Blitzen in den Augen.

Publikation zum Thema

April 2010, 1. Aufl. April 2005Format: A5 Veröffentlicht am: 00.04.2010 Bestellnr.: Jochen Diefenthaler, Augsburger Str. 56, PLZ 87700 Memmingen, Tel: 08331–88134, Fax: –5574, email: jodi@jodi.deSprache: DeutschHerausgeber: Ärzteinitiative Bamberger Appell

Dokumentierte Gesundheitsschäden

32 Krankenberichte (Kasuistiken)
Autor:
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam
Inhalt:
"Die meisten Ärzte wissen nicht, dass an keinem einzigen Mobilfunkstandort in Deutschland Erhebungen des Gesund-heitszustandes der Menschen durchgeführt wurden. Die Schilderungen der Betroffenen zeigen, dass Menschen seit Jahren durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder oft schwer erkrankt sind, ohne dass die behandelnden Ärzte die Ursachen immer erkannten", berichtet Dr. Cornelia Waldmann-Selsam im Vorwort. Sie wählte aus über fünfhundert schriftlichen oder mündlichen Berichten Krankheits-verläufe (Kasuistiken) aus. Anlässlich eines Fachgesprächs am 02.08.2006 im Bundesamt für Strahlenschutz wurden Unterlagen über viele Mobilfunkgeschädigte übergeben mit der wiederholten Bitte, Vorortuntersuchungen zu veranlassen. Seit März 2007 liegen auch ausführliche umweltmedizinische Kasuistiken vor. Das Bundesamt für Strahlenschutz und das Bundesumweltministerium sehen keine Notwendigkeit und berufen sich auf das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm.
Artikel veröffentlicht:
18.07.2008
Autor:
Dr. Cornelia Waldmann-Selsam
Quelle:
Broschüre 'Dokumentierte Gesundheitsschäden' der Ärzteinitiative Bamberger Appell | veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

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