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BOS: Gesundheitl. Risiken nicht ausgeschlossen

Artikel in Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei
Die Ausgabe Nr. 12 vom Dezember 2011 beschäftigt sich mit dem Digitalfunk bei der Polizei.

Digitalfunk bei der Polizei
Gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen


Im Juni 2011 startete in Rheinland-Pfalz der erweiterte Probebetrieb (ePB) zum BOS-Digitalfunk beim Polizeipräsidium in Trier. Heute, knapp ein halbes Jahr später, wollen wir wissen, wie der neue Funk funktioniert und wie er bei den Kolleginnen und Kollegen ankommt.

"Die Gewerkschaft der Polizei spricht sich für einen starken Arbeitsschutz in der Polizei aus. Stark bedeutet konkret, dass der Wille der Gesetzgeber, die Bestimmungen zum Schutz von Beschäftigten erlassen haben und künftig noch erlassen werden, gleichgültig, ob diese internationalen, supranationalen oder nationalen Ursprungs sind, so umgesetzt wird, wie es der ursprünglichen gesetzgeberischen Intention entspricht. D. h. die Umsetzung muss auf dem höchsten Niveau erfolgen, das nach dem Stand von Wissenschaft und Technik zur Verfügung steht“ – so der gewerkschaftliche Arbeitsschutz aus Sicht der GdP (http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/ id/Posa/$file/ArbSchKonz.pdf). Die GdP ist mit ihrem Konzept absolut auf der Höhe der Interessensvertretung und hat in der Vergangenheit wesentliches dazu beigetragen, dass Arbeitsschutz die Bedeutung und den Stand hat, wie er heute auch auf Seiten des öffentlichen Arbeitgebers vertreten wird.

Frühzeitig wurden unsere Kolleginnen und Kollegen in die Handhabung der Handsprechfunkgeräte (HRT = HandRadioTerminal) zur Vorbereitung auf den erweiterten Probebetrieb (EPB) eingewiesen. Da der Start des Probebetriebes noch etwas dauerte, bekamen die TN an der Beschulung eine Kurzanleitung an die Hand.

Beim BOS-Digitalfunk und bei der Betrachtung der Risiken von Funkstrahlungen (elektromagnetischer Felder) unterscheiden sich aber u.U. die Ansichten: Die GdP fordert seit langem die Einführung eines sicheren Funksystems, das in allen Bereichen funktioniert – macht aber gleichzeitig die Einführung davon abhängig, dass das neue System gesundheitlich unbedenklich ist.

Der Einführung des BOSDigitalfunks in Deutschland (TETRA) kann und soll auch an dieser Stelle nicht widersprochen werden, es muss aber erlaubt sein, die Forderung nach Minimierung der gesundheitlichen Risiken aufrechtzuerhalten. Zumal es diesbezüglich nach wie von wissenschaftlicher Seite berechtigte Kritiken gibt.

Das Polizeipräsidium Trier ist die erste Behörde in Rheinland-Pfalz, bei der der Digitalfunk eingeführt wird. Seit März befindet man sich dort im erweiterten Probebetrieb. Insgesamt sollen dort 95 Basisstationen (von denen 94 fertiggestellt wurden; eine befindet sich noch im Aufbau – Stand: 9/2011) eine lückenlose Abdeckung des Funkbereichs ergeben und somit soll eine wesentliche Sicherheitslücke (Funklöcher) des analogen Funks geschlossen werden. Ein erster Test in Zusammenarbeit mit anderen Behörden, dem Zoll, Kolleginnen und Kollegen aus Luxemburg, Frankreich und Belgien (Schwerlastverkehr und gewerblichen Reiseverkehrs) –, der ausschließlich unter Anwendung des Digitalfunks durchgeführt wurde, verlief nach Auskunft der Projektgruppe erfolgreich: „Zusammenfassend kann der erste Echteinsatz mit einer Vielzahl von Teilnehmern aus den unterschiedlichsten Bereich als ein voller Erfolg gewertet werden.“ (DP wird im Januar über den Stand des Projektes berichten.)

Studie soll Risiken untersuchen

2001 erhielt die Polizei im nordenglischen County Lancashire den Zu-schlag zum Pilotbetrieb von "Airwave", wie der digitale TETRA-Polizeifunk auf der Insel heißt. Wenig später wurden Klagen von Polizistinnen und Polizisten laut: Übelkeit, Magen, Kopf- und Zahnschmerzen, Schlaflosigkeit, Hautausschläge, Nasenbluten, Bluthochdruck. Auch das unerwartet häufige Vorkommen einiger Krebsarten wurde mit TETRA in Verbindung gebracht. Ähnliches wiederholte sich in Nord Yorkshire und Leicestershire.
Genährt wurde der Verdacht auch durch einen Bericht des Mikrowellen-Experten Barrie Trower im Auftrag der englischen Polizeigewerkschaft, der einen Anstieg der Krankmeldungen innerhalb von zwei Jahren aufgrund von TETRA prognostizierte.
Das Innenministerium reagierte schnell, nahm 8,8 Millionen Pfund in die Hand und beauftragte das Imperial College in London mit einer groß angelegten Studie, der "Airwave Health Monitoring Study". Alle rund 176.000 Polizeibeamten und -beamtinnen bekamen das Angebot, ihren aktuellen gesundheitlichen Befund erheben zu lassen und an einem Gesundheits-Screening teilzunehmen, das von 2003 bis 2018 angelegt ist. Erste Ergebnisse soll es 2012 geben. Einigen Polizistinnen und Polizisten in Lancashire reichte das nicht. 176 haben ihren Arbeitgeber inzwischen auf Schadenersatz verklagt.

Die GdP hat schon sehr frühzeitig auf die Informationen aus dem Ausland, hier insbesondere England und Wales, im Zusammenhang mit dem Gesundheitsschutz, reagiert. Nachdem 2001 bereits erste Informationen vorlagen, dass bei der Einführung in Großbritannien Erkrankungen aufgetreten waren, forderte die GdP entsprechende Reaktionen auch hier in Deutschland. So wird derzeit die Einführung des Digitalfunks mit Studien – von BDBOS in Auftrag gegeben – begleitet, die mögliche gesundheitliche Auswirkungen untersuchen sollen. Leider bewegen sich diese Studien in einem zu kurzen Zeitablauf; lediglich vier Jahre lang sollen sie die Gesundheitsrisiken untersuchen (in England vom Imperial Collage London hingegen 18 Jahre); wobei im Grunde bekannt sein müsste, dass mögliche gesundheitliche Belastungen erst sehr viel später auftreten können, so zumindest Professor Dr. Wilhelm Mosgöller, zu einer möglichen Krebserkrankung.

Im April 2010 hat die GdP in Kooperation mit der Katholischen Akademie in Trier auf einer Studientagung erstmals Mobilfunkkritiker zu Wort kommen lassen. Link >>> Eingeladen war auch die Presse und Dorothee Beck, damals beim Bund-Verlag beschäftigt, nahm an dieser Studientagung teil und berichtete anschließend im PersonalratInfo 2/2011.

Ihre Berichterstattung, wie auch ein Interview mit dem Zellbiologen Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller zum Thema Mobilfunk, veröffentlichen wir nachfolgend mit freundlicher Genehmigung der PersonalratInfo.

Praxistipp: Der Handy-Knigge

Gefährdet das Handy Ihre Gesundheit? Bewiesen ist nichts, ausge-schlossen aber auch nicht. Deswegen empfiehlt das Bundesamt für Strah-lenschutz folgende Vorsichtsmaßnahmen:

  • Wo immer möglich im Festnetz telefonieren.
  • Lieber eine SMS senden. Dabei befindet sich das Handy in größerer Entfernung vom Kopf.
  • Telefonate per Handy kurz halten.
  • Nicht bei schlechtem Empfang telefonieren. Die Sende-Leistung des Handys richtet sich danach, wie gut die Verbindung zur nächsten Basisstation ist. Schlechten Empfang gibt es zum Beispiel im Zug und im Auto.
  • Handys mit niedrigem SAR-Wert verwenden. Je geringer dieser Wert, desto weniger Energie gelangt in das Körpergewebe. Infos zu Handys mit niedrigem SAR-Wert: www.bfs.de/de/ elektro/oekolabel.html
  • Head-Set verwenden. Mit der Entfernung von der Antenne nimmt die Intensität der Felder schnell ab.
  • Verbindungsaufbau abwarten. Während des Verbindungsaufbaus sendet das GSM-Handy (bisheriger europäischer Standard für digitalen Mobilfunk) mit maximaler Leistung. Daher sollte das Freizeichen nicht mit dem Handy am Ohr abgewartet werden. UMTS-Handys gelten in dieser Hinsicht als unbedenklich.
  • www.bfs.de ( Elektromagnetische Felder, FAQ)

Die GdP wird weiterhin die wissenschaftliche Begleitung der Einführung des behördlichen Digitalfunks mit hoher Aufmerksamkeit verfolgen. Letztendlich empfehlen wir als Mindestvorsorge die vom Bundesamt für Strahlenschutz herausgegebenen Verhaltensregeln auch im Zusammenhang der Nutzung des neuen Digitalfunks (siehe Handy-Knigge). Zum Weiterlesen hier der Link zur Projektgruppe Digitalfunk: https://www.digitalfunk-rlp.de/index. php?option=com_content&view=article &id=4&Itemid=95

 

Funkstrahlen – Risiken und Nebenwirkungen
Ein Bericht von Dorothee Beck, vormals Bund Verlag (PersonalratInfo)

Im April 2010 luden die Katholische Akademie Trier und die Gewerkschaft der Polizei zu einer Tagung über Gefahren des Mobilfunks und des digitalen Behördenfunks TETRA ein. Die Ärztekammer Wien warnt, dass Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Handys nur in Notfällen nutzen sollten und bezieht sich unter anderem auf eine Studie der EU-Umweltagentur von 2007. Deren Direktorin Jacqueline McGlade sagte im ARD-Report Mainz am 30. Oktober 2007: „Handys mögen schwach strahlen. Aber es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, so dass wir jetzt handeln müssen.“
Ob Mobilfunk krankmachen kann, darüber wird schon länger gestritten. Als Ursache gelten elektromagnetische Felder. Als 2001 im nordenglischen Lancashire der digitale Polizeifunk im Pilotbetrieb eingeführt wurde, rückten auch die Risiken von TETRA und dessen technische Besonderheiten in den Blick (siehe Handy-Knigge).

In Deutschland brachte die Innenministerkonferenz TETRA 1996 auf den Weg. Der Trans European Trunked Radio Access ist europäischer Standard für den digitalen BOS-Funk, für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Dazu gehören neb

en der Polizei auch Rettungsdienste, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und Zoll. Doch wegen technischer Probleme verzögerte sich der bundesweite Einsatz immer weiter. Angepeilt wird jetzt das Jahr 2013. Den aktuellen Stand zeigt die Bundesanstalt für den Digitalfunk (BDBOS) im Internet an. Die Investitionssumme kletterte mittlerweile von sieben auf zehn Milliarden Euro.

Gesundheitsrisiken verneinen Befürworter in Politik, Mobilfunkbranche und den beteiligten Behörden, entsprechende Studien werden als unwissenschaftlich abqualifiziert. Das BDBOS hat eigene Forschungsaufträge an das Bundesamt für Strahlenschutz vergeben, um die Wirkung der Endgeräte auf die NutzerInnen zu erforschen. Außerdem wird auf groß angelegte Studien zu TETRA vor allem in Großbritannien verwiesen.

Die GdP hält einen leistungsstarken digitalen Polizeifunk für notwendig, forderte aber schon früh den Nachweis medizinischer Unbedenklichkeit. Dabei funktioniert TETRA nicht einmal reibungslos, wie ARD-Report München am 29. November aufdeckte. Beim letzten Castor-Einsatz in Gorleben sei das Netz zusammengebrochen, so der Vorwurf. Doch das wird – wie könnte es anders sein – von der BDBOS bestritten.

Basis- und erweiterte MRT (Mobile Radio Terminal, Fahrzeugfunkgerät), die bis zum Echtbetrieb mit den analogen Geräten im Fahrzeug betrieben werden. Darüber befindet sich noch das "Diensthandy" in der Freisprecheinrichtung; dazu kommen dann noch die HRT und unter Umständen auch noch die privaten Handys der Kolleginnen und Kollegen, was sicherlich zu einer erhöhten Strahlenbelastung führen kann, da das Fahrzeug als Faraday-Käfig die Strahlung der Handgeräte nach außen hin abschirmen wird. Fotos (4): JS

 

"Ich verteufle das Handy nicht"

Interview mit Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller – (Dorotheee Beck; PersonalratsInfo 2/2011): Was ist dran an den gesundheitlichen Gefahren des Mobilfunks? Dr. Wilhelm Mosgöller, Mediziner und Zellbiologe am Institut für Krebsforschung der medizinischen Universität in Wien, erläutert strittige und unstrittige Ergebnisse wie auch offene Fragen.

Welche Wirkungen können elektromagnetische Felder, die beim Mobilfunk entstehen, auf den menschlichen Organismus haben?
Zwei Wirkungen sind in der Wissenschaft aktuell, die biologische Wirkung und die Schadwirkung. Die biologische Wirkung kann man sich so vorstellen: Ich klopfe auf den Tisch und Sie zucken zusammen und blinzeln, weil Sie erschrecken. Das Blinzeln ist Ihre biologische Antwort. Sie haben aber keinen Schaden erlitten. Eine solche Wirkung haben elektromagnetische Felder auf die Hirnströme. Das ist seit den 70er oder 80er Jahren bekannt und in mehreren Studien nachgewiesen. Wovor die Leute Angst haben, ist die Schadwirkung, vor allem dass elektromagnetische Felder die Erbsubstanz beeinflussen und Krebs erzeugen. Bis sich Krebs entwickelt, vergehen 30 oder 40 Jahre. Das können wir jetzt noch gar nicht nachweisen. Wir haben allerdings in Versuchen mit Zellkulturen im Labor festgestellt, dass die DNA unter Feldern brechen kann. DNA-Brüche können Krebs hervorrufen, tun das aber nicht zwangsläufig. Sie sind ein Warnsignal.

Eine Gefahr von elektromagnetischen Feldern ist angeblich, dass mit dem Handy am Ohr das Hirn quasi „abgekocht“ wird. Was sagen Sie dazu?
Das ist Unsinn. Der Wärmeeffekt ist gut kontrolliert. Die Wärme hat zwei Quellen. Elektromagnetische Felder werden im Körper in Wärme umgesetzt. Und die Batterie des Handys erzeugt Wärme und erwärmt die Haut. Viele Leute empfinden das als unangenehm. Es ist aber für den gesunden Menschen nicht schädlich. Ein Handy hat zwei Watt, eine Mikrowelle 500 bis 900 Watt. Damit können Sie Speisen erwärmen. Mit dem Handy geht das nicht.

Zellkulturen sind kein menschlicher Körper. Wie sieht es mit dem Risiko von elektromagnetischen Feldern beim Menschen aus?
Einen neuen Stoff oder eine neue Immission untersucht man wissenschaftlich zunächst in der Zellkultur, also im Reagenzglas. Wenn das Ergebnis negativ ist, gilt das mit ziemlicher Sicherheit auch für den menschlichen Körper. Wenn das Ergebnis aber positiv ist, untersucht man das am Tier. Sowohl die Hirnströme als auch die DNA-Brüche wurden im Tierversuch untersucht und der Einfluss bestätigt. Es gibt also keinen Grund, warum das beim Menschen nicht so sein könnte. Das Problem ist aber, dass man nicht durch das Mikroskop wie durch ein Fenster schaut und DNA-Brüche entdeckt. Das öffnet Spekulationen Tür und Tor, auch wenn die Untersuchungen streng reglementiert sind, sich über Monate hinziehen und in wissenschaftlichen Protokollen dokumentiert sind. Als die Ergebnisse bekannt wurden, ging eine Kampagne los, die Wissenschaftler hätten nicht sauber gearbeitet oder sogar Daten gefälscht.

Und war es so?
Nein, das ist Unsinn. Ich halte die DNA-Brüche für echt, der Vorsitzende der deutschen Strahlenschutzkommission sagt etwas anderes. Ich berufe mich auf Ergebnisse aus China, Indien, der Schweiz, Deutschland und aus unserem eigenen Labor in Wien. Er zitiert zehn wissenschaftliche Publikationen, in denen nichts gefunden wurde. An diesen Studien kritisieren wir wiederum, dass da unempfindliche Zellen untersucht wurden. Wir haben hingegen empfindliche Zellen untersucht. Man kann nicht die einen mit den anderen aufrechnen.Beide Zellarten, empfindliche und unempfindliche, kommen im Körper vor? So ist es.

Auch Sie haben keine Gewissheit, dass elektromagnetische Felder Krebs erzeugen können. Wie wäre Klarheit zu schaffen?
Gewissheit bringen erst epidemiologische Studien. Dabei werden Menschen, die einen bestimmten Tumor haben, einer Vergleichsgruppe gegenübergestellt, die
allerdings eine Bedingung erfüllen muss: Sie darf kein Handy benutzen. Das ist fast nicht zu realisieren, weil in ein paar Jahren nahezu jeder Mensch mit dem Handy telefonieren wird. Das müssen wir also noch überdenken. Außerdem ist noch nicht genug Zeit vergangen. Wie gesagt dauert es 30 bis 40 Jahre, bis Krebs entsteht. Also bringen solche Studien erst in 20 oder 30 Jahren verwertbare Ergebnisse.

Das bedeutet aber, dass Menschen Jahrzehnte lang einem nicht abschätzbaren Risiko ausgesetzt werden. Was empfehlen Sie?
Ich verteufle das Handy nicht. Es ist in manchen Situationen von großem Nutzen. Ich empfehle das, was ich auch selbst mache: Mich kurz fassen, lieber mit Kabel telefonieren, das Handy nicht am Körper tragen und bei schlechtem Empfang gar nicht telefonieren, weil dann die Strahlung zunimmt.

Artikel veröffentlicht:
12.12.2011
Autor:
Josef Schumacher, Mitglied des GdPLandesvorstandes und dort u. a. zuständig für Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement sowie Mitglied der Bundeskommission für Gesundheitsschutz
Quelle:
Veröffentlicht auf Diagnose-Funk mit freundlicher Erlaubnis der Gewerkschaft der Polizei - Redaktion Deutsche Polizei.

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