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Die Lüge der digitalen Bildung

TV-Interview mit Buchautor Gerald Lembke
Das ZDF lud Prof. Gerald Lembke ein, um im Morgenmagazin über sein Buch “Die Lüge der digitalen Bildung – Wie unsere Kinder das Lernen verlernen” zu sprechen.

Fünf Minuten sind viel zu kurz, um das Thema und eine Argumentation aufzubauen. Denn die These “Eine Kindheit ohne Computer ist der beste Start in die Digitale Zukunft” braucht mehr Zeit zur Erklärung für die Debatte über den optimalen Einsatz von Digitalen Medien in Schulen und in der Familie.

Über Gerald Lembke

Gerald Lembke ist Medienmensch aus Leidenschaft. Er ist einer der digitalen Pioniere in Deutschland und hat sich als Experte, Buchautor und Berater zu Digitalen Medien einen Namen gemacht. Der Studiengangsleiter für Medienmanagement und Kommunikation bildet an seinem Studiengang "Digitale Medien" an der DHBW Mannheim Medienmanager für die digitale Zukunft in Unternehmen aus. Dem Bundesverband Medien und Marketing e. V. steht er seit 2012 als Präsident und Vorstand Medien vor. Er ist Initiator der Mannheim Media Night.

Publikation zum Thema

9. März 2015Format: 15,1 x 21,6Seitenanzahl: 256 Veröffentlicht am: 09.03.2015 ISBN-10: 3868815686ISBN-13: 978-3868815689Sprache: Deutsch

Die Lüge der digitalen Bildung

Warum unsere Kinder das Lernen verlernen
Autor:
Gerald Lembke, Ingo Leipner
Inhalt:
Gerald Lembke und Ingo Leipner zeigen die dunkle Seite der Ökonomisierung und Digitalisierung von Bildung. Kinder und Jugendliche entwickeln ein bulimieartiges Lernverhalten: Dinge werden schnell und kontextfrei auswendig gelernt, in der Prüfung »ausgekotzt« – und sofort wieder vergessen. Die Autoren belegen diese und andere Gefahren für unser Bildungssystem. Eine eindringliche Warnung – und ein Plädoyer für eine durchdachte Nutzung digitaler Medien.
Artikel veröffentlicht:
26.05.2015
Quelle:
Homepage Gerald Lembke

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