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Nur jeder Fünfte darf Vater werden

Studie: Zeugungsunfähigkeit und Mobilfunk
Anlässlich der kürzlich durchgeführten Samenspende-Aktion einer oö. Kinderwunschklinik kam die erschütternde Tatsache zutage trat, dass 80 % mehrerer hundert junger österreichischer Männer zeugungsunfähig sind!

Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studien von Dr. med Davoudi, LKH A-7400 Oberwart und dem Team um I. Fejes, Z. Závaczki, J. Szöllõsi, S. Koloszár, L. Kovács, A. Pál, University of Szeged, Obstetrics and Gynaecology, Szeged, Hungary - deuten klar darauf hin, dass die weltweit zunehmende Zeugungsunfähigkeit der Männer auch mit der Mobilfunkbestrahlung zusammenhängt – einer der in dem SN-Beitrag nicht näher beschriebenen Umwelteinflüsse, die u. A. für dieses alarmierende Phänomen verantwortlich gemacht werden.

Wir appellieren dringend an die Verantwortung des Gesundheitsministeriums, der Ärztekammer und der Medien, die Ergebnisse der "Sperma-Studie" der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Fast jeder junge Mann – viele bereits vor und während der Zeit der Pubertät – tragen mehrere Stunden täglich ein Mobiltelefon in der Hosentasche mit den entsprechenden gesundheitlichen Konsequenzen. Das wäre bei einer entsprechenden Aufklärung vermeidbar!

 

 

Artikel veröffentlicht:
03.02.2006
Autor:
diagnose:funk
Quelle:
Salzburger Nachrichten, 3. Februar 2006, Seite 5, Nachricht durch Risiko Mobilfunk Österreich

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