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Langzeitfolgen von DECT-Schnurlostelefonen

Ärzte warnen
Die Basisstation sendet Tag und Nacht gepulste Hochfrequenzstrahlung mit höchster Leistung und kann nach ärztlichen Erfahrungen Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Tinnitus u.v.m. verursachen.

Im folgenden Fallbericht der Ärzte-Initiative Bamberger Appell werden Indizien, die einen räumlichen und zeitlichen Zusammenhang zwischen einer Gesundheitsschädigung und einem DECT-Telefon nahelegen, ärztlich dokumentiert:

Christine Hitzelberger (Kinderkrankenschw.)
Kurz nachdem wir vor vier Jahren ein Reihenhaus bezogen hatten, begann das Übel. Unsere damals eineinhalbjährige Tochter Julia schlief schlecht, weinte und ließ sich nicht beruhigen. Ihrer großen Schwester Carolin ging es ähnlich. Sie schwitzte und träumte regelmäßig von Feuer. Der Gang zum Kinderarzt und Heilpraktiker brachte keine Besserung. So vergingen etwa zwei Jahre. Ich war mittler-weile depressiv, schlief in all den Jahren nur ca. fünf Nächte durch. Eines Tages hörte ich einen Vortrag über Elektrosmog und ließ danach Messungen vornehmen. Das Ergebnis: Das Kinderzimmer war hochgradig verstrahlt. Ursache war ein schnurloses DECT-Telefon in der Nachbarwohnung. Seitdem nun eine Abschirmtapete im Kinderzimmer angebracht wurde, können Julia und Carolin wieder ruhig schlafen.

 

 

Artikel veröffentlicht:
09.04.2005
Autor:
Fallbericht von Dr. Cornelia Waldmann-Selsam
Quelle:
Dokumentierte Gesundheitsschäden unter dem Einfluß hochfrequenter elektromagnetischer Felder (Mobilfunkanlagen, DECT, WLAN u.a.) 22 Kasuistiken

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