diagnose funk

FAQ zu Elektrosmog und Mobilfunkstrahlung

Vorsorgetipps im NDR WissensCheck!
Kann mich die elektromagnetische Strahlung meines Handys krank machen? Dieser Frage ging Tim Berendonk in der Wissensrubrik auf tagesschau24 nach. Das Besondere: Die ARD veröffentlicht auch grundlegende Vorsorgeempfehlungen.

Verbraucher erhalten im NDR WissensCheck unter dem Titel 'Wie gefährlich ist Elektrosmog?' (Mediathek siehe unter Weiterführende Links) Antworten auf häufig gestellte Fragen, wie z.B., wo erfahre ich, wie stark mein Handy strahlt? oder 5G: Was bedeutet der neue Mobilfunkstandard für die Gesundheit?

Die ARD gibt nützliche Tipps, wie die Strahlenbelastung reduziert werden kann:

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  • Je größer der Abstand zum Handy ist, desto geringer ist die Strahlenbelastung. Daher sollte man das Handy beim Telefonieren nicht ans Ohr halten, sondern ein Headset benutzen. Und das Gerät dabei nicht in die Tasche stecken, sondern in die Hand nehmen oder - noch besser - auf den Tisch legen.
  • Telefonate mit dem Handy sollten möglichst kurz gehalten werden. Wer die Wahl hat, nutzt besser ein Festnetz-Telefon als ein Handy. Und statt eines schnurlosen Festnetz-Telefons lieber eins mit Kabel wählen.
  • Möglichst nicht telefonieren, wenn der Empfang schlecht ist. Denn je schlechter die Entfernung zur nächsten Basisstation ist, desto höher muss die Leistung sein, mit der das Handy sendet - und damit die Stärke des hochfrequenten Feldes.
  • Handys und Fernseher mit Receiver aus dem Schlafzimmer verbannen.
  • Wenn das WLAN nicht benötigt wird, den Router ausschalten, zum Beispiel über eine Zeitschaltung. So lässt sich die Strahlung nachts reduzieren.

Publikation zum Thema

4. Auflage September 2018Format: A5Seitenanzahl: 56 Veröffentlicht am: 30.09.2018 Bestellnr.: 101Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Elektrostress im Alltag

Anregungen zur Minimierung - Was jeder selbst tun kann
Autor:
Dr. G. Oberfeld (Land Salzburg), Dipl.-Ing. J. Gutbier (diagnose:funk)
Inhalt:
Seit September 2018 ist der vollständig überarbeitete Ratgeber "Elektrosmog im Alltag" mit dem veränderten Titel "Elektrostress im Alltag" erhältlich. Die 4. Auflage wurde von 44 auf 56 Seiten erweitert. Wieder mit dabei ist die Landessanitätsdirektion Salzburg, auf deren „Informationsmappe Elektrosmog“ von 2008 diese Broschüre aufbaut. Mit einfacher Sprache, kurzen Texten, über 150 Bildern, vielen Grafiken und Tabellen sowie Icons für jede Empfehlung wird versucht, das komplexe Thema der Elektromagnetischen Felder (EMF) für Laien verständlich zu erläutern. Hilfestellung zur Selbsthilfe durch Prävention ist das Anliegen der Autoren. Wir danken Dr. Martin Virnich, Dr. Dietrich Moldan, Dirk Herberg und Dipl. Ing. Dietrich Ruoff für ihre Unterstützung bei der Erstellung.