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Studien bestätigen Risiken der Handystrahlung

umg-Artikel zu Studienergebnissen
diagnose:funk veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des umg-Verlags den gemeinsamen Artikel von Peter Hensinger (diagnose:funk) und Isabel Wilke (ElektrosmogReport).

In der Einleitung heißt es: "Digitale mobile Geräte funken mit nicht-ionisierender Strahlung. Die Risiken der elektromagnetischen Felder (EMF) für den Menschen sind seit den 50er Jahren aus Medizin und Militärforschung bekannt. Der Artikel dokumentiert neue Studienergebnisse zu den Endpunkten Gentoxizität, Fertilität, Blut-Hirn-Schranke, Herzfunktionen, Kognition und Verhalten. Ein gesicherter Schädigungsmechanismus ist Oxidativer Zellstress. Neue Hypothesen zu weiteren Wirkmechanismen werden dargestellt. Über die Risiken der Mobilfunktechnologien werden die Nutzer unzureichend informiert, eine Vorsorgepolitik wird nicht eingeleitet. Die Unsicherheiten über die Risiken in der Öffentlichkeit sind nicht auf unklare Forschungsergebnisse zurückzuführen, sondern auf den beherrschenden Einfluss der Industrie auf Politik und Medien."

Der Artikel ist eine Zusammenfassung der Studienlage der letzten 5 Jahre, 140 Quellen wurden ausgewertet, u.a.: 

  • Studienergebnisse zur Kanzerogenität
  • Der ATHEM REPORT Teil II der AUVA-Versicherung Österreich
  • Erkenntnisse zu Wirkmechanismen nicht-ionisierender Strahlung
  • Wirkungen auf Spermien & Embryo
  • Öffnung der Blut - Hirn - Schranke
  • Auswirkungen auf Kognition, Verhalten und Veränderungen bei Neurotransmittern
  • Auswirkungen auf Herz- und Blutfunktionen
  • Neue Sendemaststudien

Der Artikel zeigt, dass die Risiken der Mobilfunktechnologie nachgewiesen sind. Helfen Sie mit, diesen Artikel an Ärzte, Journalisten, Politiker und Behörden zu verbreiten, auch mit der Bitte, dazu Stellung zu nehmen.

Publikation zum Thema

umwelt · medizin · gesellschaft | 29 | 3/2016Format: A4Seitenanzahl: 11 Veröffentlicht am: 02.11.2016 Sprache: Deutsch

Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung

Artikel in umwelt-medizin-gesellschaft
Autor:
Peter Hensinger und Isabel Wilke
Inhalt:
Der Artikel dokumentiert neue Studienergebnisse zu den Endpunkten Gentoxizität, Fertilität, Blut-Hirn-Schranke, Herzfunktionen, Kognition und Verhalten. Ein gesicherter Schädigungsmechanismus ist oxidativer Zellstress. Neue Hypothesen zu weiteren Wirkmechanismen werden dargestellt.
Artikel veröffentlicht:
02.11.2016
Autor:
diagnose:funk | Peter Hensinger (diagnose:funk) und Isabel Wilke (ElektrosmogReport)

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