Der Forschungsbericht von Hecht (2015)

Mobilfunkstrahlung generiert O2- und NO-Radikale
Titelbild (Ausschnitt)Quelle: kompetenzinitiative.com
21.10.2015

EMF generiert O2- und NO-Radikale

Forschungsbericht von Prof. Karl Hecht Die sogenannte ionisierende wie auch die sog. nichtionisierende Strahlung kann im menschlichen Körper freie Radikale erzeugen. weiterlesen
Prof. Karl HechtFoto: privat
05.08.2009

Prof. Hecht im Interview zur Mobilfunkforschung

"Nichts gesucht - Nichts gefunden" Mobilfunkstrahlung - auf besorgte Fragen werden offiziell nur beruhigende Antworten gegeben. Gibt es tatsächlich keine Hinweise? weiterlesen

Publikationen

Format: A4Seitenanzahl: 21 Veröffentlicht am: 21.10.2015 Sprache: DeutschHerausgeber: Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.

Ist die Unterteilung in ionisierende und nichtionisierende Strahlung noch aktuell?

EMF-Strahlung kann O2- und NO-Radikale im Überschuss im menschlichen Körper generieren
Autor:
Prof. Dr. med. Karl Hecht
Inhalt:
Sowohl die sogenannten ionisierenden Strahlungen als auch die sogenannten nichtionisierenden Strahlungen können freie Radikale im menschlichen Körper generieren. Analoge biologische Schädigungen können also von beiden Arten der Strahlung ausgehen. Aus allem folgt: Da für den Schutz der Bevölkerung die Folgen der Strahlungen auf den menschlichen Körper ausschlaggebend sind, ist eine Unterteilung in ionisierende und nichtionisierende Strahlung nicht mehr angebracht. Das muss aber auch Konsequenzen für den gegenwärtigen Strahlenschutz und entsprechende juristischen Bewertungen haben.
Heft 6, März 2012Format: A4Seitenanzahl: 64 Veröffentlicht am: 01.03.2012 Bestellnr.: 706Sprache: Deutsch

Zu den Folgen der Langzeiteinwirkungen von Elektrosmog

Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks
Autor:
Prof. Karl Hecht
Inhalt:
Prof.Karl Hecht erstellte in den 1990er Jahren im Auftrag des Bundesamtes für Telekommunikation eine Aufarbeitung des Forschungsstandes sowjetischer Arbeiten. Die Ergebnisse waren brisant und verschwanden im Archiv. In dieser Broschüre sind sie veröffentlicht. Auf der Grundlage eines breiten medizinischen und statistischen Datenmaterials, das er der Auswertung von 878 russischsprachigen Studien verdankt, kann Karl Hecht an einem Zeitraum von bis zu zwei Jahrzehnten deutliche gesundheitsschädigende Langzeitwirkungen elektromagnetischer Felder zeigen. Am Beispiel seiner Forschungsrecherche macht er aber auch anschaulich, wie solche Ergebnisse tabuisiert werden, wenn sie ökonomischen und politischen Interessen widersprechen.
Umwelt-Medizin-Gesellschaft 3/2001Format: A4Seitenanzahl: 10 Veröffentlicht am: 00.03.2001 Sprache: DeutschHerausgeber: UMG-Verlag

Hecht-Studie - Auswirkungen elektromagnetischer Felder

Eine Recherche russischer Studienergebnisse 1960-1996
Autor:
Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht
Inhalt:
Das Bundesinstitut für Telekommunikation (heute Bundesnetzagentur) in Mainz beauftragte das von Karl Hecht geleitete Pathologische Institut der Berliner Charité und danach das Institut für Stressforschung Berlin, in dem er die Funktion des medizinischen Direktors ausübte, eine Studie der russischsprachigen Fachliteratur vorzunehmen. Bei der inhaltlichen Zusammenfassung der Studie (HECHT & BALZER 1997) wurden insgesamt 1.500 Originalarbeiten gesichtet und 878 Literatur-quellen verwendet. Abschließend kann eingeschätzt werden, dass das elektromagnetische Feld als ein stiller Disstressor bewertet werden kann, dessen bioaktiver Effekt von verschiedenen Faktoren abhängig ist und dessen pathogene Wirkung erst nach Jahren sichtbar wird. Bezüglich des Symptomatik bestehen Ähnlichkeiten mit dem Chronischen Müdigkeitssyndrom (Chronic Fatigue Syndrom CFS).