Reviews von Wissenschaftlern und Forschungsinstituten

Auswertung der Studienlage
Quelle: bioinitiative.org
20.01.2013

BioInitiative Report 2012 veröffentlicht

Autorisierte Übersetzung des 2. Berichtes Aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisstand zu Wirkungen elektromagnetischer Felder unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte. weiterlesen

Publikationen

Format: A4Seitenanzahl: 20 Veröffentlicht am: 20.01.2013 Bestellnr.: 553Sprache: Deutsch

2. Bioinitiative-Report belegt Schäden durch Mobilfunk

Übersetzung der Zusammenfassung
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die BioInitiative Working Group gelangte 2007 nach Auswertung von 1800 Studien zu der Schlussfolgerung, dass die aktuell gültigen Sicherheitsgrenzwerte unzureichend sind, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Außerdem kam sie vor fünf Jahren darin überein, dass für den Schutz der Bevölkerung neue Grenzwerte auf biologischer Grundlage erforderlich sind. Der BioInitiative Report wurde von über einem Dutzend international anerkannter Experten aus Wissenschaft und öffentlicher Gesundheitspolitik erstellt. Für den Report 2012 wurden nochmals 1800 Studien ausgewertet und in 24 fachspezifischen Kapiteln besprochen.
Ergänzung 2012 zum Report 2007, Abschnitt 1 des Reports.Format: A4Seitenanzahl: 20 Veröffentlicht am: 20.01.2013 Bestellnr.: 553Sprache: DeutschHerausgeber: Autorisierte deutsche Übersetzung durch Diagnose-Funk e.V..

BioInitiative Report 2012

Zusammenfassung für die Öffentlichkeit
Autor:
BioInitiative Working Group. Deutsche Übersetzung erstellt von diagnose:funk für die BioInitiative Working Group
Inhalt:
Die BioInitiative Working Group, ein internationaler Zusammenschluss von 29 Wissenschaftlern, hat ihren zweiten Report veröffentlicht. Die Gruppe wertete 1 800 Studien aus dem Nieder-und Hochfrequenzbereich aus. Der Report kommt zu dem Schluss, dass genügend Hinweise für die Gesundheitsschädlichkeit der Mobilfunk-Strahlung vorliegen.
Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: Bestellnr.: 550

Seletun-Papier

Übersetzung einer wissenschaftlichen Original-Arbeit
Autor:
Autorenteam Bürgerinitiative Mobilfunk Stutgart-West für Diagnose-Funk e.V.
Inhalt:
Im November 2009 traf sich eine Gruppe von namhaften Wissenschaftlern in Seletun/Norwegen zu einer intensiven Diskussion über vorhandene wissenschaftliche Beweise und gesundheitliche Folgen künstlicher elektromagnetische Felder (EMF). Die Wissenschaftler-gruppe fordert in ihrem programmatischen Bericht (Seletun-Papier) die Regierungen zum Handeln auf.
Umwelt-Medizin-Gesellschaft 3/2001Format: A4Seitenanzahl: 10 Veröffentlicht am: 00.03.2001 Sprache: DeutschHerausgeber: UMG-Verlag

Hecht-Studie - Auswirkungen elektromagnetischer Felder

Eine Recherche russischer Studienergebnisse 1960-1996
Autor:
Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht
Inhalt:
Das Bundesinstitut für Telekommunikation (heute Bundesnetzagentur) in Mainz beauftragte das von Karl Hecht geleitete Pathologische Institut der Berliner Charité und danach das Institut für Stressforschung Berlin, in dem er die Funktion des medizinischen Direktors ausübte, eine Studie der russischsprachigen Fachliteratur vorzunehmen. Bei der inhaltlichen Zusammenfassung der Studie (HECHT & BALZER 1997) wurden insgesamt 1.500 Originalarbeiten gesichtet und 878 Literatur-quellen verwendet. Abschließend kann eingeschätzt werden, dass das elektromagnetische Feld als ein stiller Disstressor bewertet werden kann, dessen bioaktiver Effekt von verschiedenen Faktoren abhängig ist und dessen pathogene Wirkung erst nach Jahren sichtbar wird. Bezüglich des Symptomatik bestehen Ähnlichkeiten mit dem Chronischen Müdigkeitssyndrom (Chronic Fatigue Syndrom CFS).
'Stewart-Report' - Mobile Phones and Health
Format: A4Seitenanzahl: 167 Veröffentlicht am: 28.04.2000 Sprache: EnglischHerausgeber: Independent Expert Group on Mobile Phones

'Stewart-Report' - Mobile Phones and Health

Mobiltelefone und Gesundheit
Autor:
William Stewart
Inhalt:
Im Auftrag der britischen Regierung wurde im Jahr 1999 eine unabhängige Expertengruppe, die 'Independent Expert Group on Mobile Phones' gebildet. In ihrem auch als 'Stewart-Report' bekannt gewordenen Bericht wurde erstmalig in einem weiteren Kontext davon gesprochen, dass Kinder möglicherweise hinsichtlich der Auswirkungen der Strahlungsabsorption als sensibler als Erwachsene angesehen werden müssen. Als Gründe dafür werden die Entwicklung des Nervensystems, möglicherweise höhere Absorption zufolge ungünstigerer Gewebeeigenschaften und Körperabmessungen bzw. Körperproportionen (im Verhältnis zur Wellenlänge der Strahlung) und die längere Lebenszeit-Exposition angegeben. Die IEGMP empfahl im Sinne eines Vorsorgeprinzips, dass unnötige Telefonate mit Mobiltelefonen von Kindern vermieden werden sollten, so lange die oben angesprochenen Bedenken durch fundierte wissenschaftliche Ergebnisse nicht zerstreut werden können. Schließlich richtete die Expertengruppe die Empfehlung an die Industrie die gezielte Bewerbung der Mobiltelefonbenützung durch Kinder zu unterlassen.
Format: A 4Seitenanzahl: 187 Veröffentlicht am: 00.04.2000 Sprache: DeutschHerausgeber: ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung gGmbH

ECOLOG - Mobilfunk und Gesundheit, 2000

Bewertung des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes unter dem Gesichtspunkt des vorsorgenden Gesundheitsschutzes
Autor:
ECOLOG-Institut im Auftrag von T-Mobil, DeTeMobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH
Inhalt:
Im September 1999 wurde das Ecolog-Institut Hannover von T-Mobile, einer Tochter der deutschen Telekom beauftragt, den damals aktuellen Wissensstand über die gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks zusammenzutragen und auszuwerten. Laut einer Pressemitteilung des Auftragnehmers waren 20 Prozent der untersuchten Studien so gut gemacht und in sich konsistent, dass die deutlichen Hinweise auf Gesundheitsrisiken ernst genommen werden müssen. Um den Schutz der Bevölkerung vor den Auswirkungen der Felder des Mobilfunks zu verbessern, wurden daher für Deutschland deutlich niedrigere Vorsorgegrenzwerte, wie sie bereits in einigen europäischen Nachbarländern gelten, empfohlen. Die Ecolog-Studie wurde im Mai 2000 abgeschlossen und den Auftraggebern übergeben. Die Telekom hielt die Studie unter Verschluß, woraufhin sie das Ecolog-Institut eigenmächtig im Internet veröffentlicht hatte.