Antworten der Bundesregierung auf Parteianfragen

zur Studienlage und zu WLAN & Co
Foto: istockphoto.com
15.09.2014

Bundesregierung verharmlost weiter Risiken

Kleine Anfrage der LINKEN zu Mobilfunk Regierung stellt sich hinter Industrie und Strahlenschutzbehörden, LINKE beklagen personelle Verflechtungen. weiterlesen
Foto: Angelo Esslinger - pixabay.com
14.08.2011

Argumente der Lobby - Verkauf der Gesundheit

Bundesregierung antwortet den GRÜNEN Der internationale Forschungsstand (aktuell z.B. Interphone) wird konsequent ignoriert, Industrieinteressen gehen vor. weiterlesen
Quelle: gruene-bundestag.de
11.06.2010

Strahlenschutz für Bundesregierung nachrangig

Verkauf der Gesundheit für 4,4 Mrd. Euro Antwort der deutschen Bundesregierung auf die Anfrage der GRÜNEN zur Gesundheitsverträglichkeit von LTE. weiterlesen
Quelle: linksfraktion.de
05.08.2008

DIE LINKE fordert Antworten zu Mobilfunk

Drei "Kleine Anfragen" an den Dt. Bundestag Die Fraktion "Die Linke" möchte Auskunft erhalten zur Forschung und den Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung. weiterlesen
Quelle: gruene-bundestag.de
13.08.2007

WLAN: Nicht nur reden, sondern handeln!

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur BT-Anfrage In einer Mitteilung vom 2. August 2007 nimmt die grüne Bundestagsfraktion zu Ihrer Anfrage an die Bundesregierung Stellung. weiterlesen
Parlamentsgebäude BerlinFoto: Harald Meyer-Kirk - pixabay.com
01.08.2007

Bundesregierung warnt vor W-LAN

14 Punkte-Anfrage der Bundestags-Grünen Regierung bezieht sich u.a. auf die Vorsorgeempfehlung des Bayerischen Landtages, kabelgebundene Alternativen vorzuziehen. weiterlesen

Publikationen

Bundestagsdrucksache 16/6117Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 23.07.2007

Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN)

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Grünen, BT-Drucksache 16/6022
Inhalt:
u.a. Antwort auf Frage 5 zu Vorsorgemaßnahmen: "Direkte Vorsorgemaßnahmen werden von der Bundesregierung nicht getroffen. Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, d. h. herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann."
Bundestagsdrucksache 16/6022Format: A4Seitenanzahl: 2 Veröffentlicht am: 06.07.2007

Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN)

Kleine Anfrage von Abgeordneten und der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Inhalt:
Die von WLAN-Geräten benutzten Funkfrequenzen liegen um 2,4 GHz bzw. 5,4 GHz, also im Mikrowellenbereich. Ihre Reichweite kann unter bestimmten Voraussetzungen mehrere hundert Meter betragen. Auch durch diese Technik entstehen, ebenso wie bei der Mobilfunktechnik, hochfrequente elektromagnetische Felder. Sie sind somit, ebenso wie die Mobilfunktechnik, Gegenstand von kontroversen Auseinandersetzungen im Hinblick auf die gesundheitlichen Auswirkungen.
Bundestagsdrucksache 16/4848 Format: A4Seitenanzahl: 12 Veröffentlicht am: 28.03.2007

Stand der umweltmed. Versorgung in Deutschland

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Grünen, BT-Drucksache 16/4657
Inhalt:
Für die Bundesregierung ist der Zusammenhang von krankheitsauslösend angenommenen Faktoren und Umwelterkrankungen wissenschaftlich im Allgemeinen nur bei Vorliegen von Dosis-Wirkungsbeziehungen eindeutig belegbar.
Bundestagsdrucksache 16/4657Format: A4Seitenanzahl: 2 Veröffentlicht am: 08.03.2007

Stand der umweltmed. Versorgung in Deutschland

Kleine Anfrage der Bundestags-fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Inhalt:
Seit den 1970er Jahren ist der Zusammenhang zwischen schädigenden Umweltbelastungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen immer stärker in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Die Zahl der Bürgerinnen und Bürger, die umweltmedizinische Beratung und Behandlung suchen, ist deutlich gewachsen. Allerdings kritisieren viele Umwelterkrankte, dass trotz der gestiegenen öffentlichen Aufmerksamkeit die umweltmedizinische Gesundheitsversorgung noch unzureichend sei.