Hochspannungsleitungen

Abstand ist die beste Vorsorge, solange der Staat nicht handelt
Hochspannungsleitungen sind Stromleitungen die zur Übertragung von elektrischer Energie dienen. Doch die Strahlung verursacht Gesundheitsrisiken. Forschungen belegen, dass direkte Anlieger von Hochspannungsleitungen Gefahr laufen, an Alzheimer - und deren Kinder an Leukämie - zu erkranken. Auch werden erhöhte Raten von Brustkrebs bei Frauen und bei Männern diskutiert.
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BfS empfiehlt Vorsorgemaßnahmen

... drückt sich aber vor einer Grenzwerte-Verschärfung Anders als die Schweiz. Hier wurden bereits 1999 Anlagengrenzwerte erlassen, die bei einem 200-stel der deutschen Grenzwerte liegen. weiterlesen
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Grenzwerte für magnetische Wechselfelder

Ohne Beschränkungen für Hochspannungsleitungen Ob benachbarte Hochspannungsleitungen oder das Hausstromnetz: Die Grenzwerte für niederfrequente magnetische Wechselfelder schützen nicht vor Langzeitrisiken wie Krebs. Halten Sie Abstand ... weiterlesen

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Ich halte den Grenzwert für ausreichend. Wir verdächtigen Magnetfelder zwar, Krebs zu erzeugen, aber wir kennen keinen biologischen Auslöse-mechanismus. [1] Wenn man die Grenzwerte reduziert, dann macht man die Wirtschaft kaputt, dann wird der Standort Deutschland gefährdet. [2]

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Prof. Jürgen Bernhardt, ehemaliger ranghöchster deutscher Strahlen-schützer (leitende Funktionen bei ICNIRP, SSK und im Bundesamt für Strahlenschutz) 2001 im Magazin Focus Nr. 48 [1] und bei einem TV-Interview in der Sendung 'Risiko Elektrosmog' am 29.1.1997 auf 3sat zur Frage des Fernsehjournalisten, warum die Grenzwerte ohne ausreichendes Wissen um die biologische Gefährlichkeit festgelegt wurden und warum man diese nicht beim geringsten Anzeichen einer Gefahr vorsorglich senkt. [2]