Webinar Nr. 20: STOA-Studie: Wissenschaft für die Politik – Ein Trumpf für Bürgerinitiativen

Am 7.10.2022 ab 19:30 - jetzt anmelden!
Grafik: Icon Works, icon-icons.com

In ersten Webinar der dritten Staffel stellen wir Ihnen unseren ausführlichen Faktencheck zur wissenschaftlichen Expertise der STOA-Studie vor. Daraus wird schnell klar, dass es sich bei er STOA-Studie um einen Trumpf handelt, den die mobilfunkkritischen Bürgerinitiativen in ihrer politischen Arbeit nutzen können und sollten.

Hintergrund: Der Technikfolgenausschuss des EU-Parlaments (STOA) veröffentlichte im Juli 2021 eine sehr umfangreiche Übersichtsarbeit (Review) über die Studienlage zu Mobilfunkstrahlung und Gesundheit: „Health Impact of 5G“, also „Gesundheitliche Auswirkungen von 5G“.

diagnose:funk nennt diese Studie vereinfacht die „STOA-Studie“ und hat sie ins Deutsche übersetzt (siehe unten: „Publikationen“). Es handelt sich um den nach unserer Kenntnis bisher ausführlichsten Review zu Mobilfunkstrahlung und Krebs sowie Fruchtbarkeit. Der Befund der Studie lässt sich auf einen Satz reduzieren: Mobilfunkstrahlung ist schädlich.

Bereits in Webinar Nr. 19 hatten wir uns mit der STOA-Studie beschäftigt. Auch Webinar Nr. 21 im November 2022 wird die STOA-Studie zum Thema haben - damit die Bürgerinitiativen bestens inhaltlich gerüstet sind.

Referenten:

  • Peter Hensinger, M.A., im Vorstand von diagnose:funk zuständig für den Bereich Wissenschaft
  • Matthias von Herrmann, M.A., Campaigner und Pressereferent von diagnose:funk

 

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Webinar ist kostenlos. Wir bitten Sie jedoch um Anmeldung mit Name und E-mail-Adresse über den Zoom-Anmelde-Link, siehe auch unten. Dadurch können wir Ihnen im Anschluss an das Webinar zusätzliche thematische Infos per E-mail schicken und Sie über weitere Webinare im Rahmen der Webinar-Reihe informieren.

Anmelde-Link: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_ZgE9FmFwRaqGUnPDVyPyEw

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Webinar. Erinnerungs-E-Mails mit dem Zugangslink erhalten Sie einen Tag und eine Stunde vor Beginn des Webinars.

Als Teilnehmer werden Sie online nicht sichtbar oder hörbar sein. Fragen an die Referenten können Sie aber während des gesamten Webinars per Tastatur stellen ("Fragen und Antworten / F&A"). Ihre Privatsphäre wird dadurch nicht beeinträchtigt, die Namen der Fragenden werden von uns nicht genannt. Für die Beantwortung Ihrer Fragen werden wir uns im Rahmen des Webinars ausführlich Zeit nehmen, denn nur so haben Sie einen echten Mehrwert vom Webinar im Vergleich zu einem reinen Erklärvideo.

Fotos, Grafik: diagnose:funk

Weitere Infos zum Thema

Zur inhaltlichen Vertiefung empfehlen wir Ihnen folgende Beiträge auf unserer Webseite:

 

Technische Hinweise

Wir empfehlen Ihnen, eine Viertelstunde vor Beginn des Webinars (also ab 19:15 Uhr) die Technik für den Zugang wie folgt einzurichten:

  • Klicken Sie in der Bestätigungs-E-mail auf den Link zur Webinar-Teilnahme.
  • Die Option „Von Ihrem Browser teilnehmen“ wird evtl. automatisch angezeigt, dann können Sie das Webinar mit Ihrem Browser verfolgen.
    • Falls nicht, wählen Sie „Zoom herunterladen und ausführen“. Damit wird das Zoom-Programm heruntergeladen. Je nach Rechnereinstellung wird das Programm dann auch gleich installiert oder Sie müssen es selbst installieren (Doppelklick auf die heruntergeladene Datei).
    • Alternativ finden das Zoom-Programm als download hier: https://zoom.us/download#client_4meeting ("Zoom-Client für Meetings" wählen).
  • Für Ihre Teilnahme ist keine Zoom-Lizenz notwendig.
  • Bei Bedarf die Webinar-ID eingeben, sie steht in der Bestätigungs-E-mail, die Sie nach der Anmeldung erhalten haben.
  • Danach den Kenncode des Meetings eingeben, er steht ebenfalls in der Bestätigungs-E-mail, die Sie nach der Anmeldung erhalten haben.
  • Auf „Teilnehmen“ klicken, um zum Webinar zu gelangen.
  • Ab 19:15 Uhr ist der Warteraum mit Musik und Begrüßungsbild geschaltet.
  • Im Webinar sind Kamera und Mikrofone der Zuschauer ausgeschaltet.

Publikation zum Thema

Januar 2022Format: A4Seitenanzahl: 12 Veröffentlicht am: 18.01.2022 Bestellnr.: 246Sprache: deutschHerausgeber: diagnose:funk

STOA-Studie: Gesundheitliche Auswirkungen von 5G


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Dieser Brennpunkt fasst die Ergebnisse der 198-seitigen STOA-Studie zusammen. Das Science and Technology Options Assessment Komitee (STOA) des Europäischen Parlaments veröffentlichte im Juni 2021 die Studie "Gesundheitliche Auswirkungen von 5G. Aktueller Kenntnisstand über die mit 5G verbundenen karzinogenen und reproduktiven Entwicklungsrisiken, wie sie sich aus epidemiologischen Studien und experimentellen In-vivo-Studien ergeben". Die Studienlage zu Krebs und Fertilität wird in der Studie dargestellt und daraus Forderungen für den Strahlenschutz abgeleitet. Die Studie wurde im Auftrag der STOA erarbeitet, das kompetente Autorenteam setzt sich aus Wissenschaftlern des Ramazzini-Institutes (Italien) zusammen. Die deutsche Übersetzung stammt von diagnose:funk und ist auch als Buch zum Selbstkostenpreis erhältlich.
STOA-Studie (Übersetzung)Grafik: diagnose:funk
Format: A4Seitenanzahl: 200 Veröffentlicht am: 20.01.2022 Bestellnr.: 554Sprache: deutschHerausgeber: diagnose:funk

STOA-Studie: Gesundheitliche Auswirkungen von 5G (deutsche Übersetzung der Gesamtstudie)


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Komplette deutsche Übersetzung der bisher weltweit wohl umfangreichsten Auswertung des Forschungsstandes zu den Auswirkungen der bisherigen Mobilfunkfrequenzen (GSM, UMTS, LTE) und zur neuen 5G-Technologie. Im vorliegenden Review werden die Gesundheitsaspekte Krebs und Fertilität untersucht. Die Studie wurde im Auftrag des Komitees zur Technikfolgenabschätzung des EU-Parlaments (STOA) erarbeitet. Das kompetente Autorenteam setzt sich aus Wissenschaftlern des Ramazzini-Institutes (Italien) zusammen, das führend auf diesem Gebiet ist. Studienleiterin war Prof. Fiorella Belpoggi. Die Studienlage mit scheinbar widersprüchlichen Studienergebnissen wird transparent aus­gewertet. Der Review klärt endgültig, dass Mobilfunkstrahlung gesundheitsschädlich ist. Die Übersetzung erfolgte textgetreu durch diagnose:funk, das EU Parlament übernimmt für die Richtigkeit keine Verantwortung. Der Verkaufspreis ist ein Unkostenbeitrag. Der Vertrieb wurde durch die STOA legitimiert.