diagnose:funk im Dialog – monatliche Frage- und Antwort-Runde

Voraussichtlich im Herbst 2022 wieder ...
Wir stellen uns Ihren Fragen zu Mobilfunkvorsorgekonzepten, zu kommunalpolitischen Möglichkeiten und Verbraucherfragen.
diagnose:funk im dialogGrafik: Icon Works - icon-icons.com

Sie wollen in Ihrer Gemeinde die Strahlenbelastung der Bevölkerung senken, wissen aber nicht so recht, wo und wie Sie das angehen sollen? Viele Bürgerinitiativen haben schon Erfahrung mit Mobilfunkvorsorgekonzepten und mit Verwaltung und Lokalpolitik. Diesen Erfahrungsschatz wollen wir für mehr Bürgerinitiativen verfügbar machen.

Dazu veranstaltet diagnose:funk einmal im Monat ein offenes, kostenloses Zoom-Meeting mit dem Titel "diagnose:funk im Dialog". Dort bieten wir Ihnen die Möglichkeit, direkt bei unseren Expertinnen und Experten nachzufragen. Das Ziel dieses Dialog-Formates ist, dass Bürgerinitiativen drängende konkrete Fragen zu ihren Aktivitäten vor Ort beantwortet bekommen und so handlungsfähig werden. Andere Bürgerinitiativen können durch das gemeinsame Meeting davon auch profitieren.

Fotos: privat / diagnose:funk

Die Teilnahme an den Meetings ist kostenlos. Wir bitten Sie jedoch um Anmeldung mit Name und E-mail-Adresse über den entsprechenden Zoom-Anmelde-Link, siehe unten und rechts. Dadurch können wir Ihnen im Anschluss an das Meeting zusätzliche Infos per E-mail schicken und Sie über weitere Webinare im Rahmen unserer Webinar-Reihe informieren.

Weiterer Beratungstermin "diagnose:funk im Dialog":

  • Ab Herbst 2022 wieder. Wir informieren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Webinare entsprechend frühzeitig per E-mail.

 

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Meeting. Erinnerungs-E-Mails mit dem Zugangslink erhalten Sie einen Tag und eine Stunde vor Beginn des Meetings.

Dieses Meeting wird nicht aufgezeichnet, denn es dient dem direkten Austausch und der Unterstützung der Bürgerinitiativen und Aktiven.

Das Meeting ist so eingerichtet, dass Ihre Webkamera zunächst ausgeschaltet bleibt, Sie diese aber im Sinne einer etwas persönlicheren Kommunikation gerne anschalten dürfen. Fragen an die Referent:innen können Sie während des Meetings per Mikrofon stellen. Wer seine Privatsphäre schützen will, meldet sich unter einem Phantasienamen an oder ändert im Zoom-Client den Namen. Um Ihnen Rederecht zu erteilen, werden wir Sie mit dem online gezeigten Namen aufrufen ("Herr Müller" oder "Donald Duck").

Bitte beachten Sie unsere technischen Hinweise:

Wir empfehlen Ihnen, eine Viertelstunde vor Beginn des Meetings (also ab 19:15 Uhr) die Technik für den Zugang wie folgt einzurichten:

  • Klicken Sie in der Bestätigungs-E-mail auf den Link zur Meeting-Teilnahme.
  • Die Option „Von Ihrem Browser teilnehmen“ wird evtl. automatisch angezeigt, dann können Sie das Meeting mit Ihrem Browser verfolgen.
    • Falls nicht, wählen Sie „Zoom herunterladen und ausführen“. Damit wird das Zoom-Programm heruntergeladen. Je nach Rechnereinstellung wird das Programm dann auch gleich installiert oder Sie müssen es selbst installieren (Doppelklick auf die heruntergeladene Datei).
    • Alternativ finden das Zoom-Programm als download hier: https://zoom.us/download#client_4meeting ("Zoom-Client für Meetings" wählen).
  • Für Ihre Teilnahme ist keine Zoom-Lizenz notwendig.
  • Bei Bedarf die Meeting-ID eingeben, sie steht in der Bestätigungs-E-mail, die Sie nach der Anmeldung erhalten haben.
  • Danach den Kenncode des Meetings eingeben, er steht ebenfalls in der Bestätigungs-E-mail, die Sie nach der Anmeldung erhalten haben.
  • Auf „Teilnehmen“ klicken, um zum Meeting zu gelangen.
  • Ab 19:15 Uhr ist der Warteraum mit Musik und Begrüßungsbild geschaltet.
  • Das Meeting ist so eingerichtet, dass Ihre Webkamera zunächst ausgeschaltet bleibt, Sie diese aber im Sinne einer etwas persönlicheren Kommunikation gerne anschalten dürfen. Fragen an die Referent:innen können Sie während der Meetings per Mikrofon stellen.

Publikation zum Thema

4. vollständig überarbeitete Auflage, 2021Format: A5Seitenanzahl: 96 Veröffentlicht am: 26.05.2021 Bestellnr.: 104Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk | Titelfoto: stock.adobe.com

Kommunale Handlungsfelder

Mobilfunk: Rechte der Kommunen - Gefahrenminimierung und Vorsorge auf kommunaler Ebene
Autor:
diagnose:funk | Dipl.-Ing. Jörn Gutbier
Inhalt:
Diese Broschüre gibt Auskunft, welche Möglichkeiten Gemeinden haben, in die Aufstellung von Mobilfunksendeanlagen steuernd einzugreifen. Es wird aufgezeigt, was Kommunen neben dem sog. Dialogverfahren mit den Betreibern noch alles tun können, um ihre Bürger:innen mit einem Vorsorge- und Minimierungskonzept vor der weiterhin unkontrolliert zunehmenden Verstrahlung unserer Lebenswelt zu schützen. Darüber hinaus wird auf Argumente eingegangen, die in der Mobilfunkdiskussion eine wichtige Rolle spielen: die Grenzwerte, der fehlende Versicherungsschutz der Betreiber, der Mobilfunkpakt der kommunalen Spitzenverbände, die Strahlungsausbreitung um Sendeanlagen, die Messung und Bewertung der Strahlungsstärke, der Diskurs um Sendeanlagen versus Endgeräte, Kleinzellennetze, alternative Technologien u.a.m. Die Kommune ist immer noch die einzige Ebene, auf der zur Zeit ein wichtiger Teil einer neuen, effektiven Art der Mobilfunkvorsorgepolitik zum Schutz der Menschen und der Umwelt eingeleitet und umgesetzt werden kann.